Du bist nicht "einfach traumatisiert". Du bist normal.

Du bist nicht "einfach traumatisiert". Du bist normal.

vor 1 Tag
32 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Tag

In dieser Folge räumen Nora und Paula mit fünf Mythen über Trauma
auf und klären, was Trauma wirklich ist, wie es sich verändert
und warum es alle betrifft. Sie teilen wissenschaftliche
Erkenntnisse und praktische Tipps, um Trauma besser zu verstehen
und zu bewältigen.





Darum gehts:


Trauma ist veränderbar und heilbar durch wissenschaftlich
fundierte Methoden wie EMDR

Viele Mythen über Trauma, z.B. dass es nur durch schlimme
Ereignisse entsteht oder unheilbar ist, sind falsch

Trauma betrifft jeden und ist im Alltag durch sequenzielle
Traumatisierungen häufig komplexer als gedacht

Der Unterschied zwischen präfrontalem Cortex und Amygdala ist
entscheidend für die Traumabehandlung

Verdrängung und Ablenkung sind keine nachhaltigen Strategien
zur Traumaheilung

Trauma entsteht oft durch wiederholte, scheinbar kleine
Verletzungen, die im Alltag passieren

Selbsterkenntnis und Reflexion sind essenziell, um
Automatismen zu durchbrechen und Trauma zu bearbeiten

Jeder kann eine sichere Bindungsperson für andere sein und so
gesellschaftlich positive Veränderungen bewirken






🩷 Mehr von Nora:
⁠⁠https://linktr.ee/noramerkle⁠⁠


Mehr von Paula: ⁠⁠https://paulaweske.com⁠⁠





Kapitel:


00:00 Begrüßung und Thema Vorstellung


00:29 Fünf Mythen über Trauma: Ein Überblick


01:25 Trauma ist heilbar: Was die Wissenschaft sagt


02:21 Veränderbarkeit von Trauma und Heilungschancen


03:42 EMDR und wissenschaftliche Erkenntnisse


05:07 Mythos: Trauma ist nicht veränderbar


06:23 Verdrängung und Ablenkung als Strategien


07:46 Der Unterschied zwischen Kopf und Körper bei Trauma


09:08 Trauma im Gehirn: Amygdala vs. präfrontaler Cortex


11:05 Trauma durch wiederholte, sequenzielle Traumatisierungen


12:57 Bindungstrauma und Wertearbeit


15:51 Automatismen und unbewusste Muster


17:19 Selbsterkenntnis und Spiegelarbeit


18:48 Mythos: Andere sind schuld an meinen Triggern


20:42 Liebe, Bindung und das Bedürfnis nach Akzeptanz


21:56 Rollen, Erschöpfung und Selbstfindung


23:47 Gesellschaftliche Wahrnehmung von Trauma


27:36 Trauma betrifft uns alle: Wissenschaftliche Erkenntnisse


29:02 Glaubenssätze und sequenzielle Traumatisierungen


30:24 Beziehungskontexte und gesellschaftliche Verbundenheit


31:52 Abschluss und Aufruf zur Selbstreflexion









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