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In dieser Folge räumen Nora und Paula mit fünf Mythen über Trauma
auf und klären, was Trauma wirklich ist, wie es sich verändert
und warum es alle betrifft. Sie teilen wissenschaftliche
Erkenntnisse und praktische Tipps, um Trauma besser zu verstehen
und zu bewältigen.

Darum gehts:

Trauma ist veränderbar und heilbar durch wissenschaftlich
fundierte Methoden wie EMDR

Viele Mythen über Trauma, z.B. dass es nur durch schlimme
Ereignisse entsteht oder unheilbar ist, sind falsch

Trauma betrifft jeden und ist im Alltag durch sequenzielle
Traumatisierungen häufig komplexer als gedacht

Der Unterschied zwischen präfrontalem Cortex und Amygdala ist
entscheidend für die Traumabehandlung

Verdrängung und Ablenkung sind keine nachhaltigen Strategien
zur Traumaheilung

Trauma entsteht oft durch wiederholte, scheinbar kleine
Verletzungen, die im Alltag passieren

Selbsterkenntnis und Reflexion sind essenziell, um
Automatismen zu durchbrechen und Trauma zu bearbeiten

Jeder kann eine sichere Bindungsperson für andere sein und so
gesellschaftlich positive Veränderungen bewirken

🩷 Mehr von Nora:
⁠⁠https://linktr.ee/noramerkle⁠⁠

Mehr von Paula: ⁠⁠https://paulaweske.com⁠⁠

Kapitel:

00:00 Begrüßung und Thema Vorstellung

00:29 Fünf Mythen über Trauma: Ein Überblick

01:25 Trauma ist heilbar: Was die Wissenschaft sagt

02:21 Veränderbarkeit von Trauma und Heilungschancen

03:42 EMDR und wissenschaftliche Erkenntnisse

05:07 Mythos: Trauma ist nicht veränderbar

06:23 Verdrängung und Ablenkung als Strategien

07:46 Der Unterschied zwischen Kopf und Körper bei Trauma

09:08 Trauma im Gehirn: Amygdala vs. präfrontaler Cortex

11:05 Trauma durch wiederholte, sequenzielle Traumatisierungen

12:57 Bindungstrauma und Wertearbeit

15:51 Automatismen und unbewusste Muster

17:19 Selbsterkenntnis und Spiegelarbeit

18:48 Mythos: Andere sind schuld an meinen Triggern

20:42 Liebe, Bindung und das Bedürfnis nach Akzeptanz

21:56 Rollen, Erschöpfung und Selbstfindung

23:47 Gesellschaftliche Wahrnehmung von Trauma

27:36 Trauma betrifft uns alle: Wissenschaftliche Erkenntnisse

29:02 Glaubenssätze und sequenzielle Traumatisierungen

30:24 Beziehungskontexte und gesellschaftliche Verbundenheit

31:52 Abschluss und Aufruf zur Selbstreflexion
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„Du bist nicht "einfach traumatisiert". Du bist normal.“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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