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Beschreibung
vor 1 Woche
Bucht ein Sparring oder Mentoring mit mir:
https://deine-lieferkette.de/supply-chain-coaching/Lest mein
aktuelles Buch:
https://deine-lieferkette.de/supply-chain-ad-absurdum/Praktika im
SCM: Deine Eintrittskarte in die LieferketteIn diesem Beitrag
möchte ich mit dir teilen, wie du den Sprung ins SCM-Praktikum
schaffst – und wie du dabei von Anfang an die richtigen Weichen
stellst.1. Die Budget-Illusion: Warum ein „Nein“ selten endgültig
istVielleicht kennst du das: Die Personalabteilung winkt ab – kein
Budget für Praktikanten. Klingt erstmal endgültig, ist es in
Wahrheit aber selten. Meine Erfahrung zeigt: In mittleren und
großen Unternehmen entstehen durch Fluktuation – Mutterschutz,
interne Wechsel, längere Krankheitsphasen – immer wieder
Budgetlücken, die spontane Praktika ermöglichen.Meine
Empfehlung:Vergiss die fixen Budgetpläne. Es zählt vielmehr, an der
richtigen Tür zu klopfen.2. Direkt zu den Entscheidern – nicht bei
HR hängen bleibenWenn du irgendwo im Bewerbungsprozess
steckenbleibst, dann meist, weil du an der falschen Schnittstelle
aufläufst. Viel wichtiger sind die Führungskräfte im Fachbereich –
sie haben oft kurzfristig Bedarf und den Freiraum, dich
einzustellen .Wie gehst du richtig vor?Authentische Nachrichten:
Kein KI-Serienbrief, sondern ein echtes Anschreiben, das zeigt, was
du wirklich lernen willst.LinkedIn als Geheimtipp: Such dir
Führungskräfte, die dort aktiv sind, kommentieren, posten oder
selbst schreiben. Sie sind meist offen für Talente und nehmen sich
die Zeit für dich .Klartext reden: Erzähl, was du schon gemacht
hast, was dich interessiert – und wo du konkret wachsen willst. Das
ist überzeugender als jedes Buzzword-Bingo.3. Wo solltest du dein
Praktikum machen?Viele landen in der Operativen: Datenpflege,
Dokumente wälzen – vertane Zeit!Tipp von mir:Experten-Teams suchen:
Schau nach „Supply Chain Excellence“-Teams. Dort geht es um
Prozessdokumentation, Bestandsanalysen, Systemimplementierung. Hier
kannst du wirklich lernen, wie Planung, Steuerung und Analyse auf
Top-Niveau funktionieren.Keine Scheu vor Recherche: Nutze LinkedIn,
forsche, wie die Unternehmen strukturiert sind und wohin dein
Profil wirklich passt.4. Praktikum im Ausland: Stolpersteine &
sichere WegeViele träumen vom Ausland – aber Achtung: Direkt in die
Auslandstöchter bewerben, ist meist eine Sackgasse. Wegen
Sozialversicherung, Steuern und der Haftungsfrage winken viele
ab.Der smarte Weg:Geh den Weg über Hochschulpartnerschaften. Wenn
dein Institut Kooperationen hat, bist du rechtlich abgesichert und
Firmen sagen viel eher zu.Prüfe, in welchen Ländern solche
Partner-Unis und Unternehmensniederlassungen existieren.5.
Praktikum als Networking-ChanceDas Praktikum ist oft der Türöffner
für spätere Jobs. Ich selbst habe erlebt, dass engagierte
Praktikant:innen nach dem Abschluss als Trainees oder
Berufseinsteiger zurückgeholt wurden. Netzwerke aktiv – Social
Media macht es dir einfach, in Kontakt zu bleiben.6. Win-Win: Warum
Praktikanten auch für Unternehmen so wertvoll sindFührungskräfte
profitieren enorm von Praktikant:innen: „Reverse Mentoring“ sollte
kein Modewort bleiben. Es ist ein echter Mehrwert, direkt von den
Nachwuchstalenten mitzukriegen, welche Themen aktuell an den Unis
laufen und wo im Team vielleicht Kompetenzlücken sind.Mein Rat an
alle Führungskräfte: Nutzt die Praktika nicht nur zur
Lastenverteilung – sondern als Talentquelle und
Innovationsmotor.Fazit:Praktika im SCM sind weit mehr als
Pflichtstationen. Sie sind deine Chance, dir Wissen, Kontakte und
Reputation zu sichern. Wähle gezielt, verhalte dich authentisch und
lass dich nicht von einem ersten „Nein“ abschrecken. Supply Chain
braucht Macher – und ein Praktikum ist genau dein
Einstieg!Kanalhomepage: https://deine-Lieferkette.de
https://deine-lieferkette.de/supply-chain-coaching/Lest mein
aktuelles Buch:
https://deine-lieferkette.de/supply-chain-ad-absurdum/Praktika im
SCM: Deine Eintrittskarte in die LieferketteIn diesem Beitrag
möchte ich mit dir teilen, wie du den Sprung ins SCM-Praktikum
schaffst – und wie du dabei von Anfang an die richtigen Weichen
stellst.1. Die Budget-Illusion: Warum ein „Nein“ selten endgültig
istVielleicht kennst du das: Die Personalabteilung winkt ab – kein
Budget für Praktikanten. Klingt erstmal endgültig, ist es in
Wahrheit aber selten. Meine Erfahrung zeigt: In mittleren und
großen Unternehmen entstehen durch Fluktuation – Mutterschutz,
interne Wechsel, längere Krankheitsphasen – immer wieder
Budgetlücken, die spontane Praktika ermöglichen.Meine
Empfehlung:Vergiss die fixen Budgetpläne. Es zählt vielmehr, an der
richtigen Tür zu klopfen.2. Direkt zu den Entscheidern – nicht bei
HR hängen bleibenWenn du irgendwo im Bewerbungsprozess
steckenbleibst, dann meist, weil du an der falschen Schnittstelle
aufläufst. Viel wichtiger sind die Führungskräfte im Fachbereich –
sie haben oft kurzfristig Bedarf und den Freiraum, dich
einzustellen .Wie gehst du richtig vor?Authentische Nachrichten:
Kein KI-Serienbrief, sondern ein echtes Anschreiben, das zeigt, was
du wirklich lernen willst.LinkedIn als Geheimtipp: Such dir
Führungskräfte, die dort aktiv sind, kommentieren, posten oder
selbst schreiben. Sie sind meist offen für Talente und nehmen sich
die Zeit für dich .Klartext reden: Erzähl, was du schon gemacht
hast, was dich interessiert – und wo du konkret wachsen willst. Das
ist überzeugender als jedes Buzzword-Bingo.3. Wo solltest du dein
Praktikum machen?Viele landen in der Operativen: Datenpflege,
Dokumente wälzen – vertane Zeit!Tipp von mir:Experten-Teams suchen:
Schau nach „Supply Chain Excellence“-Teams. Dort geht es um
Prozessdokumentation, Bestandsanalysen, Systemimplementierung. Hier
kannst du wirklich lernen, wie Planung, Steuerung und Analyse auf
Top-Niveau funktionieren.Keine Scheu vor Recherche: Nutze LinkedIn,
forsche, wie die Unternehmen strukturiert sind und wohin dein
Profil wirklich passt.4. Praktikum im Ausland: Stolpersteine &
sichere WegeViele träumen vom Ausland – aber Achtung: Direkt in die
Auslandstöchter bewerben, ist meist eine Sackgasse. Wegen
Sozialversicherung, Steuern und der Haftungsfrage winken viele
ab.Der smarte Weg:Geh den Weg über Hochschulpartnerschaften. Wenn
dein Institut Kooperationen hat, bist du rechtlich abgesichert und
Firmen sagen viel eher zu.Prüfe, in welchen Ländern solche
Partner-Unis und Unternehmensniederlassungen existieren.5.
Praktikum als Networking-ChanceDas Praktikum ist oft der Türöffner
für spätere Jobs. Ich selbst habe erlebt, dass engagierte
Praktikant:innen nach dem Abschluss als Trainees oder
Berufseinsteiger zurückgeholt wurden. Netzwerke aktiv – Social
Media macht es dir einfach, in Kontakt zu bleiben.6. Win-Win: Warum
Praktikanten auch für Unternehmen so wertvoll sindFührungskräfte
profitieren enorm von Praktikant:innen: „Reverse Mentoring“ sollte
kein Modewort bleiben. Es ist ein echter Mehrwert, direkt von den
Nachwuchstalenten mitzukriegen, welche Themen aktuell an den Unis
laufen und wo im Team vielleicht Kompetenzlücken sind.Mein Rat an
alle Führungskräfte: Nutzt die Praktika nicht nur zur
Lastenverteilung – sondern als Talentquelle und
Innovationsmotor.Fazit:Praktika im SCM sind weit mehr als
Pflichtstationen. Sie sind deine Chance, dir Wissen, Kontakte und
Reputation zu sichern. Wähle gezielt, verhalte dich authentisch und
lass dich nicht von einem ersten „Nein“ abschrecken. Supply Chain
braucht Macher – und ein Praktikum ist genau dein
Einstieg!Kanalhomepage: https://deine-Lieferkette.de
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