Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 2 Wochen
Der Weinbauingenieur Wolfgang Schäfer hat ein innovatives Getränk
aus Weinblättern entwickelt. „Kein Wein“ ist kein Ersatzprodukt,
sondern ein eigenständiges Getränk ohne Alkohol. Im Podcast „Kork
& Schrauber“ spricht er über seine Idee. Ein alkoholfreies
Getränk von der Rebe – aber kein entalkoholisierter Wein: Mit
seinem Produkt „Kein Wein“ verfolgt der Oenologe Wolfgang Schäfer
einen eigenständigen Ansatz im wachsenden Markt alkoholfreier
Alternativen. In der neuen Folge von „Kork & Schrauber“, dem
Weinpodcast der Rhein-Zeitung, spricht der Weinbauberater darüber,
wie die Idee entstand, welche Rolle seine Arbeit in tropischen
Anbaugebieten spielt – und warum das Konzept auch für Winzer
wirtschaftlich interessant sein kann. Die Nachfrage nach
alkoholfreien Weinen steigt seit Jahren. Gleichzeitig bleibt die
Frage, inwieweit diese Produkte geschmacklich mit klassischen
Weinen mithalten können. Beim Entalkoholisieren gehen häufig Aromen
verloren oder verändern sich deutlich. Parallel dazu entwickelt
sich eine neue Kategorie sogenannter Proxy-Getränke: Sie
orientieren sich am sensorischen Erlebnis von Wein, verstehen sich
jedoch bewusst als eigenständige Produkte. Genau hier setzt Schäfer
an. Inspiriert von seiner Tätigkeit in tropischen Regionen, in
denen andere Voraussetzungen für den Weinbau gelten, hat er ein
Getränk entwickelt, das nicht auf Trauben, sondern auf Weinblättern
basiert. „Ein alkoholfreies Getränk von der Rebe“, beschreibt er
seinen Ansatz. Für die Herstellung werden große Mengen an Blättern
verarbeitet, aus denen in einem mehrstufigen Verfahren Aromastoffe
extrahiert werden. „Bei der Vergärung entsteht dabei kaum Alkohol“,
erläutert Schäfer im Gespräch mit den Hosts Kristine Bäder und René
Harth. Die Produktionsmengen sind derzeit noch begrenzt, doch die
Perspektiven sind klar: Neben einer stillen weißen Variante sind
auch eine perlende Version sowie ein Rosé geplant. Zugleich könnte
das Konzept neue wirtschaftliche Impulse setzen. Die Nutzung von
Weinblättern eröffnet zusätzliche Einnahmequellen – gerade für
Betriebe, die ihre Wertschöpfung erweitern wollen. Das gesamte
Gespräch ist ab sofort im Podcast „Kork & Schrauber“ zu hören.
Jetzt einschalten! Alle Podcast-Folgen von "Kork & Schrauber -
Der RZ-Weinpodcast" gibt es unter
www.rhein-zeitung.de/korkundschrauber Weitere Podcast-Formate gibt
es unter www.rhein-zeitung.de/podcast
aus Weinblättern entwickelt. „Kein Wein“ ist kein Ersatzprodukt,
sondern ein eigenständiges Getränk ohne Alkohol. Im Podcast „Kork
& Schrauber“ spricht er über seine Idee. Ein alkoholfreies
Getränk von der Rebe – aber kein entalkoholisierter Wein: Mit
seinem Produkt „Kein Wein“ verfolgt der Oenologe Wolfgang Schäfer
einen eigenständigen Ansatz im wachsenden Markt alkoholfreier
Alternativen. In der neuen Folge von „Kork & Schrauber“, dem
Weinpodcast der Rhein-Zeitung, spricht der Weinbauberater darüber,
wie die Idee entstand, welche Rolle seine Arbeit in tropischen
Anbaugebieten spielt – und warum das Konzept auch für Winzer
wirtschaftlich interessant sein kann. Die Nachfrage nach
alkoholfreien Weinen steigt seit Jahren. Gleichzeitig bleibt die
Frage, inwieweit diese Produkte geschmacklich mit klassischen
Weinen mithalten können. Beim Entalkoholisieren gehen häufig Aromen
verloren oder verändern sich deutlich. Parallel dazu entwickelt
sich eine neue Kategorie sogenannter Proxy-Getränke: Sie
orientieren sich am sensorischen Erlebnis von Wein, verstehen sich
jedoch bewusst als eigenständige Produkte. Genau hier setzt Schäfer
an. Inspiriert von seiner Tätigkeit in tropischen Regionen, in
denen andere Voraussetzungen für den Weinbau gelten, hat er ein
Getränk entwickelt, das nicht auf Trauben, sondern auf Weinblättern
basiert. „Ein alkoholfreies Getränk von der Rebe“, beschreibt er
seinen Ansatz. Für die Herstellung werden große Mengen an Blättern
verarbeitet, aus denen in einem mehrstufigen Verfahren Aromastoffe
extrahiert werden. „Bei der Vergärung entsteht dabei kaum Alkohol“,
erläutert Schäfer im Gespräch mit den Hosts Kristine Bäder und René
Harth. Die Produktionsmengen sind derzeit noch begrenzt, doch die
Perspektiven sind klar: Neben einer stillen weißen Variante sind
auch eine perlende Version sowie ein Rosé geplant. Zugleich könnte
das Konzept neue wirtschaftliche Impulse setzen. Die Nutzung von
Weinblättern eröffnet zusätzliche Einnahmequellen – gerade für
Betriebe, die ihre Wertschöpfung erweitern wollen. Das gesamte
Gespräch ist ab sofort im Podcast „Kork & Schrauber“ zu hören.
Jetzt einschalten! Alle Podcast-Folgen von "Kork & Schrauber -
Der RZ-Weinpodcast" gibt es unter
www.rhein-zeitung.de/korkundschrauber Weitere Podcast-Formate gibt
es unter www.rhein-zeitung.de/podcast
Weitere Episoden
49 Minuten
vor 4 Wochen
41 Minuten
vor 1 Monat
49 Minuten
vor 2 Monaten
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.