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Beschreibung
vor 18 Stunden
Nachhaltigkeit im Weinbau – bewusst ohne Moralkeule und
Weltuntergangsstimmung. Sonja Ostermayer sagt in der fünften Folge
von „Kork & Schrauber“, dem RZ-Weinpodcast, dass Nachhaltigkeit
weit mehr ist als Bio. Jetzt reinhören. Nachhaltigkeit ist für
Sonja Ostermayer mehr als ein Schlagwort – sie ist ein zentrales
Leitmotiv ihrer Arbeit. Seit über 15 Jahren beschäftigt sich die
Oenologin mit nachhaltigen Prozessen in der Landwirtschaft,
insbesondere im Weinbau. In der neuen Folge von „Kork &
Schrauber“, dem Weinpodcast der Rhein-Zeitung, erklärt sie, warum
Ressourcenschonung und ein bewusster Umgang mit dem CO₂-Fußabdruck
für Betriebe zunehmend zum entscheidenden Faktor werden. Dabei geht
es nicht nur um ökologische Fragen. Nachhaltigkeit umfasst auch
ökonomische und soziale Aspekte. Angesichts steigender
Produktionskosten und sinkender Absatzzahlen geraten viele
Weingüter unter Druck. „Wenn die Kosten deutlich steigen, lohnt es
sich, Prozesse konsequent im Hinblick auf Nachhaltigkeit zu
hinterfragen“, sagt Ostermayer. Effizientere Abläufe könnten
helfen, Ressourcen zu schonen und Betriebe langfristig stabiler
aufzustellen. Zugleich zeigt sie Verständnis dafür, dass
nachhaltiger Konsum nicht für alle Priorität hat. Studien legen
nahe, dass sich besonders jüngere Menschen damit schwertun. „In
diesem Alter ist man oft mit anderen Themen beschäftigt“, sagt
Ostermayer. Für Unternehmen hingegen könne nachhaltiges
Wirtschaften ein wichtiger Baustein für die Zukunftsfähigkeit sein.
Im Gespräch mit den Hosts Kristine Bäder und René Harth erläutert
sie, welche Ziele Weingüter verfolgen können, wie sich
Nachhaltigkeit praktisch umsetzen lässt und welchen Mehrwert
nachhaltig erzeugte Weine bieten. Ein weiterer Fokus liegt auf
familiengeführten Betrieben. „Auch die personellen Ressourcen sind
begrenzt“, betont Ostermayer. Nachhaltige Konzepte könnten helfen,
Arbeitsprozesse zu optimieren und Belastungen zu reduzieren – auch
mit Blick auf die Betriebsnachfolge. Die Folge zeigt, wie
facettenreich Nachhaltigkeit im Weinbau ist – und warum sie
zunehmend zur strategischen Notwendigkeit wird. Das gesamte
Gespräch ist ab sofort im Podcast „Kork & Schrauber“ zu hören.
Jetzt einschalten! Alle Podcast-Folgen von "Kork & Schrauber -
Der RZ-Weinpodcast" gibt es unter
www.rhein-zeitung.de/korkundschrauber Weitere Podcast-Formate gibt
es unter www.rhein-zeitung.de/podcast
Weltuntergangsstimmung. Sonja Ostermayer sagt in der fünften Folge
von „Kork & Schrauber“, dem RZ-Weinpodcast, dass Nachhaltigkeit
weit mehr ist als Bio. Jetzt reinhören. Nachhaltigkeit ist für
Sonja Ostermayer mehr als ein Schlagwort – sie ist ein zentrales
Leitmotiv ihrer Arbeit. Seit über 15 Jahren beschäftigt sich die
Oenologin mit nachhaltigen Prozessen in der Landwirtschaft,
insbesondere im Weinbau. In der neuen Folge von „Kork &
Schrauber“, dem Weinpodcast der Rhein-Zeitung, erklärt sie, warum
Ressourcenschonung und ein bewusster Umgang mit dem CO₂-Fußabdruck
für Betriebe zunehmend zum entscheidenden Faktor werden. Dabei geht
es nicht nur um ökologische Fragen. Nachhaltigkeit umfasst auch
ökonomische und soziale Aspekte. Angesichts steigender
Produktionskosten und sinkender Absatzzahlen geraten viele
Weingüter unter Druck. „Wenn die Kosten deutlich steigen, lohnt es
sich, Prozesse konsequent im Hinblick auf Nachhaltigkeit zu
hinterfragen“, sagt Ostermayer. Effizientere Abläufe könnten
helfen, Ressourcen zu schonen und Betriebe langfristig stabiler
aufzustellen. Zugleich zeigt sie Verständnis dafür, dass
nachhaltiger Konsum nicht für alle Priorität hat. Studien legen
nahe, dass sich besonders jüngere Menschen damit schwertun. „In
diesem Alter ist man oft mit anderen Themen beschäftigt“, sagt
Ostermayer. Für Unternehmen hingegen könne nachhaltiges
Wirtschaften ein wichtiger Baustein für die Zukunftsfähigkeit sein.
Im Gespräch mit den Hosts Kristine Bäder und René Harth erläutert
sie, welche Ziele Weingüter verfolgen können, wie sich
Nachhaltigkeit praktisch umsetzen lässt und welchen Mehrwert
nachhaltig erzeugte Weine bieten. Ein weiterer Fokus liegt auf
familiengeführten Betrieben. „Auch die personellen Ressourcen sind
begrenzt“, betont Ostermayer. Nachhaltige Konzepte könnten helfen,
Arbeitsprozesse zu optimieren und Belastungen zu reduzieren – auch
mit Blick auf die Betriebsnachfolge. Die Folge zeigt, wie
facettenreich Nachhaltigkeit im Weinbau ist – und warum sie
zunehmend zur strategischen Notwendigkeit wird. Das gesamte
Gespräch ist ab sofort im Podcast „Kork & Schrauber“ zu hören.
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