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Beschreibung
vor 2 Tagen
An der Saar hatte Peter Thelen kurz vor Corona den Mut, mit der
Weinmanufaktur Petershof in Konz ein eigenes Weingut aufzubauen. Im
Podcast „Kork & Schrauber“ spricht er über die Faszination
Riesling und die Philosophie eines puristischen Saar-Stils. „Wenn
man ambitioniert als Winzer arbeitet, möchte man auch seinen
eigenen Namen auf dem Etikett sehen“, sagt Peter Thelen von der
Weinmanufaktur Petershof in Konz. In der neuen Folge von „Kork
& Schrauber“, dem Weinpodcast der Rhein-Zeitung, spricht er
über den Weg in die Selbstständigkeit, die Herausforderungen einer
Weingutsgründung – und darüber, wie ihn prägende Erfahrungen aus
Südafrika heute an der Saar begleiten. An der Saar, einem Teil der
Moselregion, dominiert der Riesling seit jeher das Bild. Für Thelen
ist das zugleich Chance und Verpflichtung. „Das Schöne am Riesling
ist, dass ich aus einer Sorte einen ganzen Strauß an verschiedenen
Weinen erzeugen kann“, sagt er. Genau diese Vielfalt begreift er
aber auch als Herausforderung – nicht nur im Ausbau, sondern ebenso
in der Vermittlung an ein Publikum, das sich in der Bandbreite der
Stilistiken orientieren muss. Gemeinsam mit seiner Frau Nelly wagte
Thelen 2019 den Schritt in die Selbstständigkeit. Die
Voraussetzungen schienen günstig: gute Vernetzung in der Region,
klare Vorstellungen von Stil und Qualität, viel Erfahrung aus dem
In- und Ausland. Doch der Start verlief anders als geplant. Als der
erste Jahrgang 2020 auf den Markt kam, erschwerten die
Einschränkungen der Corona-Pandemie den Vertrieb. Im Gespräch mit
den Hosts Kristine Bäder und René Harth berichtet Thelen, wie das
junge Weingut auf diese Situation reagierte und welche Wege der
Vermarktung sie heute gehene. Ein besonderes Projekt ist sein
erster Crémant, den Thelen im vergangenen Jahr vorgestellt hat.
Vier Jahre vergingen von der Lese bis zur Markteinführung. Der
Schaumwein steht nicht nur für handwerklichen Anspruch, sondern hat
auch eine persönliche Dimension: „Dieser Wein ist auch eine Hommage
an meine Frau Nelly“, sagt Thelen. Die neue Folge von „Kork &
Schrauber“ zeichnet den Weg eines jungen Betriebs zwischen Aufbruch
und Unsicherheit nach – und erzählt von Idealismus,
unternehmerischem Risiko und einer eigenen Handschrift. Jetzt
einschalten! Alle Podcast-Folgen von "Kork & Schrauber - Der
RZ-Weinpodcast" gibt es unter www.rhein-zeitung.de/korkundschrauber
Weitere Podcast-Formate gibt es unter www.rhein-zeitung.de/podcast
Weinmanufaktur Petershof in Konz ein eigenes Weingut aufzubauen. Im
Podcast „Kork & Schrauber“ spricht er über die Faszination
Riesling und die Philosophie eines puristischen Saar-Stils. „Wenn
man ambitioniert als Winzer arbeitet, möchte man auch seinen
eigenen Namen auf dem Etikett sehen“, sagt Peter Thelen von der
Weinmanufaktur Petershof in Konz. In der neuen Folge von „Kork
& Schrauber“, dem Weinpodcast der Rhein-Zeitung, spricht er
über den Weg in die Selbstständigkeit, die Herausforderungen einer
Weingutsgründung – und darüber, wie ihn prägende Erfahrungen aus
Südafrika heute an der Saar begleiten. An der Saar, einem Teil der
Moselregion, dominiert der Riesling seit jeher das Bild. Für Thelen
ist das zugleich Chance und Verpflichtung. „Das Schöne am Riesling
ist, dass ich aus einer Sorte einen ganzen Strauß an verschiedenen
Weinen erzeugen kann“, sagt er. Genau diese Vielfalt begreift er
aber auch als Herausforderung – nicht nur im Ausbau, sondern ebenso
in der Vermittlung an ein Publikum, das sich in der Bandbreite der
Stilistiken orientieren muss. Gemeinsam mit seiner Frau Nelly wagte
Thelen 2019 den Schritt in die Selbstständigkeit. Die
Voraussetzungen schienen günstig: gute Vernetzung in der Region,
klare Vorstellungen von Stil und Qualität, viel Erfahrung aus dem
In- und Ausland. Doch der Start verlief anders als geplant. Als der
erste Jahrgang 2020 auf den Markt kam, erschwerten die
Einschränkungen der Corona-Pandemie den Vertrieb. Im Gespräch mit
den Hosts Kristine Bäder und René Harth berichtet Thelen, wie das
junge Weingut auf diese Situation reagierte und welche Wege der
Vermarktung sie heute gehene. Ein besonderes Projekt ist sein
erster Crémant, den Thelen im vergangenen Jahr vorgestellt hat.
Vier Jahre vergingen von der Lese bis zur Markteinführung. Der
Schaumwein steht nicht nur für handwerklichen Anspruch, sondern hat
auch eine persönliche Dimension: „Dieser Wein ist auch eine Hommage
an meine Frau Nelly“, sagt Thelen. Die neue Folge von „Kork &
Schrauber“ zeichnet den Weg eines jungen Betriebs zwischen Aufbruch
und Unsicherheit nach – und erzählt von Idealismus,
unternehmerischem Risiko und einer eigenen Handschrift. Jetzt
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