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Harald und Henrik klären, was zählt. Für die wichtigsten Entscheidungen jeder Führungskraft: Personalentscheidungen
Beschreibung
vor 5 Tagen
In dieser Folge zerlegen Harald und ich das oft missverstandene
Persönlichkeitsmerkmal der Gewissenhaftigkeit.
Harald erklärt, warum klassische Konzentrationstests wie der D2
oft nichts über die tatsächliche Arbeitsmoral aussagen und wann
pedantische Ordnung wirklich entscheidend ist – von der
Babynahrungsproduktion bis zum Notfalleinsatz.
Und nebenbei besprechen wir auch noch, warum Hiring Manager:innen
vorsichtig sein sollten, allein nach dem äußeren Anschein zu
urteilen - und wie ihr echte Eignungskriterien für eure Teams
ableitet.
Unsere Kernthemen:
Der Unterschied zwischen Konzentrationstests (D2) und echter
Gewissenhaftigkeit.
Warum Gewissenhaftigkeit kein einheitliches Merkmal, sondern
facettenreich ist.
Situative Relevanz: Wann Routine und Sauberkeit über Leben
und Tod entscheiden (Reinraum, Medizin).
Die Gefahr von Vorurteilen im Recruiting: Vom „chaotischen
Auto“ zum Absagegrund.
Warum fehlende Gewissenhaftigkeit oft ein Ausschlusskriterium
ist, aber keine Erfolgsgarantie darstellt.
Der Unterschied zwischen Talent und der Disziplin, dieses
Talent zu pflegen (Beispiel Fußball).
Praxis-Tipp: Anforderungsanalyse vor dem Einsatz von
Persönlichkeitsfragebögen.
Hast Du schon Erfahrungen mit solchen Gewissenhaftigkeitstest
gemacht? Oder ganz allgemein mit dem Merkmal
"Gewissenhaftigkeit"? Dann kommentiere gerne und nimm uns mit in
Deine Erfahrungswelt.
Und wenn Du weitere konkrete Fragen hast, schreib uns gerne. Wir
nehmen sie dann mit in eine der nächsten Folgen :-)
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