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Beschreibung
vor 1 Tag
Der Porsche Boxster 986 – Mittelmotorsportler für kleines Geld Als
der Boxster 1993 auf der Detroit Motorshow vorgestellt wurde, hätte
niemand bei Porsche es für möglich gehalten, dass das Auto ein
solcher Erfolg werden würde. Und so trug der Boxster zur Rettung
des angeschlagenen Zuffenhausener Sportwagenherstellers bei. Mehr
als 100.000 verkaufte Exemplare waren es von 1996 bis 2004, ein
nahezu schwindelerregender Verkaufserfolg. Es war der damalige
Vorstandsvorsitzende Wendelin Wiedeking, der die Idee hatte, die
gleichen Teile für mehrere Autos zu verwenden. So finden sich im
Boxster Komponenten aus dem später erscheinenden Porsche 911 der
Baureihe 996 wie z.B. die charakteristischen Scheinwerfer, Teile
des Interieurs oder auch die Motorentechnologie. Der Motor ist
mittig eingebaut und unterscheidet sich damit von der 911er
Baureihe, die durchweg Heckmotoren haben. Der Name Boxster wiederum
setzt sich aus Boxer, für die Motorenbauweise und dem Word Roadster
zusammen. Porsche traf damit genau den Zahn der Zeit, den der
Roadster erfuhr gerade in den 90ern eine Renaissance, ausgelöst
durch den sehr populären Mazda MX-5 und angefeuert durch Autos wie
den Z3, die Barchetta oder auch den SLK anderer großer
Automobilhersteller. Ron und Frederic sind sich einig: der Boxster
ist ein tolles Auto, der in jeden Motorenvariante viel Spaß
verspricht. Noch ist er günstig zu haben, selbst wenn er
scheckheftgepflegt ist. Nur in der Farbe gehen die Meinungen
auseinander. Während Ron den großen Auftritt mit einem speedgelben
Exemplar suchen würde, ist Frederic doch eher für eine gedecktere
Farbe. wie lapisblau. Was das alles mit Spiegeleiern, Winter und
Finnland zu tun hat – das erfahrt ihr in diesem Podcast.
der Boxster 1993 auf der Detroit Motorshow vorgestellt wurde, hätte
niemand bei Porsche es für möglich gehalten, dass das Auto ein
solcher Erfolg werden würde. Und so trug der Boxster zur Rettung
des angeschlagenen Zuffenhausener Sportwagenherstellers bei. Mehr
als 100.000 verkaufte Exemplare waren es von 1996 bis 2004, ein
nahezu schwindelerregender Verkaufserfolg. Es war der damalige
Vorstandsvorsitzende Wendelin Wiedeking, der die Idee hatte, die
gleichen Teile für mehrere Autos zu verwenden. So finden sich im
Boxster Komponenten aus dem später erscheinenden Porsche 911 der
Baureihe 996 wie z.B. die charakteristischen Scheinwerfer, Teile
des Interieurs oder auch die Motorentechnologie. Der Motor ist
mittig eingebaut und unterscheidet sich damit von der 911er
Baureihe, die durchweg Heckmotoren haben. Der Name Boxster wiederum
setzt sich aus Boxer, für die Motorenbauweise und dem Word Roadster
zusammen. Porsche traf damit genau den Zahn der Zeit, den der
Roadster erfuhr gerade in den 90ern eine Renaissance, ausgelöst
durch den sehr populären Mazda MX-5 und angefeuert durch Autos wie
den Z3, die Barchetta oder auch den SLK anderer großer
Automobilhersteller. Ron und Frederic sind sich einig: der Boxster
ist ein tolles Auto, der in jeden Motorenvariante viel Spaß
verspricht. Noch ist er günstig zu haben, selbst wenn er
scheckheftgepflegt ist. Nur in der Farbe gehen die Meinungen
auseinander. Während Ron den großen Auftritt mit einem speedgelben
Exemplar suchen würde, ist Frederic doch eher für eine gedecktere
Farbe. wie lapisblau. Was das alles mit Spiegeleiern, Winter und
Finnland zu tun hat – das erfahrt ihr in diesem Podcast.
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