Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Tag
Der Jaguar XK8 – Das Comeback der englischen Raubkatze Der Jaguar
XK8 war ein großer Wurf – und das musste er auch sein. Jaguar ging
es in den 1990er Jahren nicht sonderlich gut und so sollte der XK8
den in die Jahre gekommenen XJS beerben. Dieser Gran Turismo wurde
seit 1975 produziert, wirkte langsam etwas angestaubt udn
vertkaufte sich schlecht. Jaguar wollte zudem zurück ins
Sportwagensegment. So kam 1996 der XK8 auf den Markt, für viele der
letzte echte Jaguar, denn zwei Jahre später wurde Jaguar von Ford
übernommen. Heute gehört die Marke zum indischen TATA-Konzern. Der
XK8 stand optisch in der Tradition des legendären E-Types: Lange
Schnauze, kurzes Heck, gediegene Leistung. Auch die Verarbeitung
des XK8 war gut, der Achtzylinder V-Motor mit vier Litern und
später 4,2 Litern Hubraum lieferte die Leistung, die man von einem
Jaguar erwartete. Die knapp 300 PS oder in den ab 1998 angebotenen
XKR-Version mit Kompressor knapp 400 PS reichten für
Beschleunigungswerte von unter sieben respektive unter sechs
Sekunden von 0-100km/h. Damit war man zurück in der ersten Liga der
Sportwagen. Das zeigte Wirkung und über 90.000 Fahrzeuge wurden
verkauft. Sie halfen dem strauchelnden englischen Traditionskonzern
wieder auf die Beine. Mehr als die Hälfte der Fahrzeuge gingen über
den großen Teich in die USA, was auch damit zu tun hatte, dass der
XK8 als Cabrio dort besonders beliebt war. Für Freunde werdender
Klassiker ist der XK8 und auch der XKR mit Sicherheit sehr
interessant. Das Auto gilt als langlebig, besonderes die Motoren
sind für hohe Laufleistungen bekannt. Probleme macht das Getriebe
der ersten Serie und der Rost. Der wird vor allem bei US-Reimporten
zum Thema, denn anders als seine europäischen Pendants wurde bei
den US-Fahrzeugen auf Unterbodenschutz und Hohlraumversiegelung
weitestgehend verzichtet. Warum? Das bleibt ein Geheimnis der
Verantwortlichen. Fredo und Ron sind sich einig: das Coupé ist
schöner als das Cabrio. Während aber Ron natürlich den
leistungsstärkeren XKR bevorzugt, reicht Fredo der etwas zahmer
XK8. Was das alles mit Notsitzen, Getriebeöl und CATS zu tun hat –
das erfahrt ihr in diesem Podcast.
XK8 war ein großer Wurf – und das musste er auch sein. Jaguar ging
es in den 1990er Jahren nicht sonderlich gut und so sollte der XK8
den in die Jahre gekommenen XJS beerben. Dieser Gran Turismo wurde
seit 1975 produziert, wirkte langsam etwas angestaubt udn
vertkaufte sich schlecht. Jaguar wollte zudem zurück ins
Sportwagensegment. So kam 1996 der XK8 auf den Markt, für viele der
letzte echte Jaguar, denn zwei Jahre später wurde Jaguar von Ford
übernommen. Heute gehört die Marke zum indischen TATA-Konzern. Der
XK8 stand optisch in der Tradition des legendären E-Types: Lange
Schnauze, kurzes Heck, gediegene Leistung. Auch die Verarbeitung
des XK8 war gut, der Achtzylinder V-Motor mit vier Litern und
später 4,2 Litern Hubraum lieferte die Leistung, die man von einem
Jaguar erwartete. Die knapp 300 PS oder in den ab 1998 angebotenen
XKR-Version mit Kompressor knapp 400 PS reichten für
Beschleunigungswerte von unter sieben respektive unter sechs
Sekunden von 0-100km/h. Damit war man zurück in der ersten Liga der
Sportwagen. Das zeigte Wirkung und über 90.000 Fahrzeuge wurden
verkauft. Sie halfen dem strauchelnden englischen Traditionskonzern
wieder auf die Beine. Mehr als die Hälfte der Fahrzeuge gingen über
den großen Teich in die USA, was auch damit zu tun hatte, dass der
XK8 als Cabrio dort besonders beliebt war. Für Freunde werdender
Klassiker ist der XK8 und auch der XKR mit Sicherheit sehr
interessant. Das Auto gilt als langlebig, besonderes die Motoren
sind für hohe Laufleistungen bekannt. Probleme macht das Getriebe
der ersten Serie und der Rost. Der wird vor allem bei US-Reimporten
zum Thema, denn anders als seine europäischen Pendants wurde bei
den US-Fahrzeugen auf Unterbodenschutz und Hohlraumversiegelung
weitestgehend verzichtet. Warum? Das bleibt ein Geheimnis der
Verantwortlichen. Fredo und Ron sind sich einig: das Coupé ist
schöner als das Cabrio. Während aber Ron natürlich den
leistungsstärkeren XKR bevorzugt, reicht Fredo der etwas zahmer
XK8. Was das alles mit Notsitzen, Getriebeöl und CATS zu tun hat –
das erfahrt ihr in diesem Podcast.
Weitere Episoden
30 Minuten
vor 2 Wochen
36 Minuten
vor 4 Wochen
22 Minuten
vor 1 Monat
33 Minuten
vor 2 Monaten
32 Minuten
vor 2 Monaten
Abonnenten
Starte jetzt mit Deinem eigenen Podcast!
Teste unser Podcast-Hosting kostenlos und unverbindlich für 30 Tage.
#EinfachPodcasten #WerdePodcaster
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.