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vor 2 Wochen
Citroen Xantia – Frankreichs Hydropneumatik-Keil Als die Xantia
1993 das Licht der Automobil-Welt erblickte, konnte sie seinen
Designer nicht verleugnen. Die Keilform war die reine Formsprache
des Meisters der Keile: Bertone. Das Auto war für eine
Mittelklasselimousine so flach, dass groß gewachsene Fahrer erstmal
eine Sitzposition finden mussten, in welchem sie den recht
sportlichen Citroen bequem pilotieren konnten. Aber auch das passte
irgendwie zur Xantia, erinnerte es doch schon fast an die geduckten
Lamborghini, wie die Miura oder den Countach, deren Linie ebenfalls
aus dem Hause Bertone stammte. Dazu passte das Fahrwerk derXantia,
bei welchem die Ingenieure nochmal demonstrieren wollten, welches
Potential in der Hydropneumatik schlummerte. Das gelang so gut,
dass in der Top-Version Activa Sitze mit versteiften Wangen verbaut
werden mussten, denn der Xantia erreichte eine so hohe
Kurvengeschwindigkeit, dass man mit mehr als ein G zur Seite
gedrückt wurde. Lange Zeit hielt sie den Rekord im sagenumwogenen
Elchtest, jenem Ausweichmanöver, das der A-Klasse von Mercedes 1997
spektakulär zum Verhängnis wurde. Noch lange Jahre hielt sich die
Xantia auf diesem Gebiet noch vor dem Porsche 996/997 und dem Audi
R8. Sieht man über das durchaus billig wirkende Interieur hinweg,
bekommt man mit der Xantia einen sehr zuverlässigen Klassiker mit
einer interessanten Motorenpalette und herausragender
Fahrwerkstechnik. Insgesamt ist die Xantia ein ausgereifter
Youngtimer, der derzeit preislich noch im absoluten Tief steckt.
Während Fredo zur Kombiversion „Break“ tendiert, sollte es bei Ron
eine Limousine mit dem sämigen Dreiliter-Sechszylinder sein. Was
das alles mit einem Lastwagenhersteller, der Anzahl der Speichen im
Lenkrad und stickstoffgefüllten Kugeln zu tun hat – das erfahrt ihr
in diesem Podcast.
1993 das Licht der Automobil-Welt erblickte, konnte sie seinen
Designer nicht verleugnen. Die Keilform war die reine Formsprache
des Meisters der Keile: Bertone. Das Auto war für eine
Mittelklasselimousine so flach, dass groß gewachsene Fahrer erstmal
eine Sitzposition finden mussten, in welchem sie den recht
sportlichen Citroen bequem pilotieren konnten. Aber auch das passte
irgendwie zur Xantia, erinnerte es doch schon fast an die geduckten
Lamborghini, wie die Miura oder den Countach, deren Linie ebenfalls
aus dem Hause Bertone stammte. Dazu passte das Fahrwerk derXantia,
bei welchem die Ingenieure nochmal demonstrieren wollten, welches
Potential in der Hydropneumatik schlummerte. Das gelang so gut,
dass in der Top-Version Activa Sitze mit versteiften Wangen verbaut
werden mussten, denn der Xantia erreichte eine so hohe
Kurvengeschwindigkeit, dass man mit mehr als ein G zur Seite
gedrückt wurde. Lange Zeit hielt sie den Rekord im sagenumwogenen
Elchtest, jenem Ausweichmanöver, das der A-Klasse von Mercedes 1997
spektakulär zum Verhängnis wurde. Noch lange Jahre hielt sich die
Xantia auf diesem Gebiet noch vor dem Porsche 996/997 und dem Audi
R8. Sieht man über das durchaus billig wirkende Interieur hinweg,
bekommt man mit der Xantia einen sehr zuverlässigen Klassiker mit
einer interessanten Motorenpalette und herausragender
Fahrwerkstechnik. Insgesamt ist die Xantia ein ausgereifter
Youngtimer, der derzeit preislich noch im absoluten Tief steckt.
Während Fredo zur Kombiversion „Break“ tendiert, sollte es bei Ron
eine Limousine mit dem sämigen Dreiliter-Sechszylinder sein. Was
das alles mit einem Lastwagenhersteller, der Anzahl der Speichen im
Lenkrad und stickstoffgefüllten Kugeln zu tun hat – das erfahrt ihr
in diesem Podcast.
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