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Auto Hell Dunkel
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Der BMW Z1 – Der stahlharte Plastikbomber Als BMW 1989 mit dem Z1
auf den Markt kam, spaltete der Roadster die Gemüter: Viele fanden
das Auto toll, nahezu ikonisch, besonders wegen der versenkbaren
Türen. Anderen gefiel die Keilform gar nicht, das Design wurde als
unausgewogen bezeichnet. Hinzu kam, dass die Technik nicht als neu
wahrgenommen wurde, weil der Motor und Teile des Fahrwerks vom E30
übernommen wurde. Irritierender Weise zählt der Z1 auch eben zu
dieser Baureihe, was fälschlicherweise zu der weitverbreiteten
Annahme führte, dass die gesamte Plattform vom Cabrio der Baureihe
übernommen worden sei. Das stimmt nicht. Die Innovation lag
technisch bei der Hinterachse und dem Türmechanismus. So fand sich
die Hinterachse später in der Baureihe E36 wieder. Insbesondere
aber der Materialmix und das selbsttragende vollverzinkte Chassis
aus Stahlblech zeigten die Münchener Ingenieurskunst: Das Auto war
extrem steif. Das war auch wichtig, da die Türen als
stabilisierendes Element wegfallen. Der Zweisitzer ist nämlich mit
versenkten Türen fahrbar. Auf das Chassis wurde dann die Außenhaut
aus thermoplastischem Kunststoff montiert. Die Hauben waren aus GFK
und auch der glatte Unterboden aus faserverstärktem Kunststoff. Nur
8.000 Stück des Roadsters wurden per Hand gefertigt und für rund
80.000 DM verkauft. Ron und Fredo finden den Z1 super. Nur in der
Farbe sind sie sich nicht einig. Während der zurückhaltende Fredo
auf die eher unauffällige Kombination aus Urgrün und grau setzt,
will Ron natürlich das auffällige Fungelb. Was das alles mit Jackie
Chan, British Leyland und Worthybriden zu tun hat – das erfahrt ihr
in diesem Podcast.
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„Folge 182 - BMW Z1 (1989-1991)“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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