ClassicPodCars - das Oldtimer Magazin
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Episoden
19.02.2026
33 Minuten
Der Volvo 850 – Schwedens zeitloser Klassiker Fast 720.000
Exemplare gingen von dem äußerst robusten Volvo zwishen 1991 und
1996 über die Ladentheke, bzw. durch den Verkaufsraum. Der 850 war
der erste Volvo mit quer eingebautem Fünfzylinder-Motor, eine
Anordnung, die man sonst eher mit Audi in Verbindung brachte. Auch
die Möglichkeit ,den Volvo als Allrad-Variante zu bestellen,
erinnert stark an die Quattro-Modelle von Audi. Tatsächlich aber
ist alles Volvo-Eigenentwicklung, lediglich der Fünfzylinder
-Diesel ist ein beliebter Audi-Motor, der auch in mehreren
VW-Transportern seine Verwendung fand. Beliebt ist der Volvo vor
Allem deshalb, weil er als unkaputtbar gilt – regelmäßigen Service
vorausgesetzt. Rost ist fast ein Fremdwort für den Schweden und
auch die Motoren sind für hohe Laufleistungen bekannt. 300.000
Kilometer und auch deutlich mehr sind keine Seltenheit in den
Verkaufsportalen. Dabei gilt speziell beim Volvo die Faustregel:
Scheckheft-Pflege geht vor Laufleistung – will heißen: lieber ein
Exemplar mit vielen Kilometern, das sämtliche Service-Intervalle
miterlebt hat, als ein Exemplar mit wenigen Kilometern, dafür aber
mangelhafter Historie. Richtig zügig unterwegs ist man in den
leistungsstarken Sportvarianten T5-R und R: bis zu 250 PS haben
diese Boliden und sind für ein solides Unterstatement genau das
Richtige – wenn man darauf steht. Ron und Frederic sind sich mal
wieder einig: es sollte schon einer der PS-starken Volvos sein und
dann bitte auch als Kombi. Nur in der Farbe und dem
Erscheinungsbild gibt es Dissonanzen: Während Ron gerne im gelben,
tiefergelegten Schweden „flexen“ würde steht Frederic auf die
Understatement-Variante: schwarz und Serie ist sein Credo. Was das
alles mit Motorsport, großen Rädern und China zu tun hat – das
erfahrt ihr in diesem Podcast.
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12.02.2026
32 Minuten
Dodge Charger – Brachiale Power und eine klare Linie Der Dodge
Charger der zweiten Generation erblickte das Licht der automobilen
Welt 1968 und war in seiner kurzen Bauzeit bis 1970 das
erfolgreichste Modell aller Charger. Knapp 100.000 Fahrzeuge
brachte Dodge an den Kunden. Grund dafür war nicht etwa technische
Finesse, denn die suchte man bei dem Muscle-Car vergeblich. Simple
Technik steckte unter dem Blech: in aller Regel bekannte,
hubraumstarke V8-Motoren und eine Starrachse hinten. Die Motoren
hatten aber gewaltig Power: Bis zu 7,2 Liter Hubraum hatten die
Boliden und eigneten sich mit ihrer brachialen Leistung
hervorragend fürs Geradeausfahren, weniger für kurvenreiche
Strecken. Der weitere Grund für den Erfolg der zweiten
Charger-Generation war die kompromisslos „cleane“ Linienführung der
Karosserie. Eine geduckte Form ohne irgendwelche Schnörkel, vorne
ein durchgehender, relativ schmaler Kühlergrill, der auch die
Scheinwerfer verdeckte und ein sanft auslaufendes Heck. Diese
Skulptur in Blech erinnerte an einen Düsenjet, liefert eine
Fokussierung auf das Wesentliche, wie ein Kieselstein, der über
Jahrhunderte in der Strömung eines Fluss glatt und in Form
geschliffen wurde. Das zeitlos-martialische dieses Dodge muss als
ikonisch bezeichnet werden. Tatsächlich setzten ihm Filme und
Serien wie Bullitt, The Dukes of Hazzard oder die Fast and
Furious-Reihe ein Denkmal. Klar, dass der Dodge Charger der zweiten
Generation auch heute noch zu den beliebtesten und gesuchtesten
Muscle-Car-Oldtimern zählt. Ron und Frederic sind auch hin und weg
von dem Sportcoupé, wenngleich sie für die mittlerweile
astronomischen Preise eher ein anderes Auto kaufen würden. Während
Frederic ein wenig über den Verbrauch mäkelt ,sind Ron solche
Nebensächlichkeiten mal wieder völlig egal. Was das alles mit der
Konföderierten-Flagge, thermischen Problemen im Stadtverkehr und
Jet-Triebwerken zu tun hat – das erfahrt ihr in diesem Podcast.
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29.01.2026
26 Minuten
Der Audi F 103 – Die Geburtsstunde eines Automobil-Giganten So
unscheinbar der Audi F103 auch daherkommt, so bedeutend war er für
den Volkswagenkonzern und seine Tochter, die Audi AG. Ausgangspunkt
war der DKW F102, der schon rein optisch seine Ahnenfunktion nicht
verleugnen kann. Das Problem des DKW: Er war die letzte in
West-Deutschland produzierte Limousine mit Zweitakt-Motor und stand
entsprechend wie Blei in den Händlerräumen. Das Schicksal aber
hielt für den F 102 einige Wendungen bereit, die ihm ein zweites
Dasein sicherten. So spielte der Ingenieur und Motorenentwickler
Ludwig Kraus eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung hin zum
ersten Audi. Kraus kam von Mercedes und hatte dort einen
Vielstoffmotor für das Militär entwickelt, der aber nie gebaut
wurde. Als dann Mercedes damals Auto-Union kaufte, ging eben jener
Ludwig Kraus mit seinem Vielstoffmotor mit dem Code-Namen Mexiko zu
Auto-Union und wurde dann kurzerhand mit der Marke an Volkswagen
verkauft. Aus dem Vielstoffmotor wurde ein technisch interessanter
Viertakter, der keinfach in den nnur wenig modifizierten DKW F 102
gebaut wurde. Noch eine kleine Änderung an den Heckleuchten und
-zack- war der Audi F 103 geboren und mit ihm die gleichnamige
Firma. Das war 1965. Und da es im Programm des zukünftigen
Automobil-Giganten noch kein weiteres Modell gab, hieß der F-103
von nun an auch einfach nur „Audi“. Heute ist er ein gesuchter
Klassiker, der noch dazu günstig zu haben ist. Das ist insbesondere
deshalb verwunderlich, weil gieriger Rostfraß die meisten der fast
400.000 produzierten Autos vernichtet hat. Ron und Fredo sind sich
ungewöhnlich einig: Sie finden den Audi hübsch und halten die
Kombi-Ausführung Variant am begehrenswertesten, am besten als Super
90. Was das alles mit dem AMC Gremlin, Klebefolie und August Horch
zu tun hat – das erfahrt ihr in diesem Podcast.
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15.01.2026
34 Minuten
Der Audi A8 D2 – Der verführerische Widerspruch Audi hatte bereits
mit dem 200er und mit dem V8 seine Ambitionen in die Oberklasse
vorzudringen, klar gemacht. So war der A8 im Grunde von langer Hand
geplant und angekündigt. Als es dann Mitte 1994 so weit war und der
erste A8 auf die Straße entlassen wurde, hatte Audi eine
Luxuslimousine erschaffen, die einen Widerspruch in sich trug: der
neue Oberklasse-Bolide war, zumindest mit dem Achtzylinder als
Quattro, zu sportlich für einen gediegenen Gleiter. Gleichzeitig
war diese Sportlichkeit aber schon immer Audis Markenversprechen:
Technische Finesse, qualitativ hochwertige Verarbeitung und
Sportlichkeit. All das machte eben auch den Reiz des A8 aus. Hier
wurde die Oberklasse nahezu neu interpretiert. Wer Audi A8 fuhr,
gehörte nicht zur bräsigen Elite sondern eben zu den dynamischen
Machern. So zeigte sich auch Gerhard Schröder gerne im A8 und in
der Folge dann auch, zumindest anfänglich, Angela Merkel. Neben der
neuen Sportlichkeit gab es aber auch Verwunderung über den neuen
Hecht im Fischteich: Wer die kleinen Motoren in der
Serienausstattung und nicht als Quattro orderte, bekam einen
Fronttriebler. Dieses Novum wurde vielfach belächelt, allerdings
grundlos. Auch mit Vorderradantrieb zeigte der A8 ein ausgesucht
gutes Handling, nicht zuletzt wegen der technisch aufwendigen
Mehrlenker-Einzelradaufhängung, die das Auto sauber in der Spur
hält. Später kamen dann der S8 und sogar ein Zwölfzylinder in
W-Form dazu. Insgesamt verkaufte sich Audis Luxusschlitten bis 2002
runde 100.000 mal, was vor allem darauf zurückgeführt wird, dass
die S-Klasse W 140 seinerzeit nicht den Geschmack der Oberschicht
traf und der geneigte gutbetuchte Kunde dann lieber zum Audi griff.
Ron und Frederic sind sich mal wieder einig: wenn A8 dann S8 in
Vollausstattung. Während Ron allerdings in einem schwarzen Brummer
flexen würde, zieht es Frederic eher zu einem gesetzten Dunkelgrün.
Was das alles mit dem Film Ronin, Jason Statham und Aluminium zu
tun hat – das erfahrt ihr in diesem Podcast.
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01.01.2026
28 Minuten
Folge 171 - Fiat Barchetta (1995-2005) by ClassicPodCars
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Über diesen Podcast
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https://www.classicpodcars.de/shop Der deutschsprachige Podcast
über klassische Automobilie! Die Fernsehjournalisten Ron &
Frederic sowie Klassiker- und Klappscheinwerfer-Fan Oliver
besprechen in jeder Folge einen Klassiker der automobilen
Geschichte, geben Kaufberatungen und erzählen amüsante Anekdoten
aus ihrer eigenen Automobilen-Erfahrung! Nicht die sündhaft teuren
Super-Oldtimer stehen im Fokus, sondern die Daily Driver, mit denen
wir Geschichten aus unserer Kindheit verbinden und die für die
automobile Tradition stehen, wie wir sie erhaltenswert finden.
Unser Ziel ist es 2 Mal im Monat ein Auto zu besrpechen und euch
einen ClassicPodCars hochzuladen, wenn ihr eine Kaufberatung
gebrauchen könnt, wir ein Auto für euch recherchieren sollen oder
ihr eigene Bilder von den besprochenen Autos habt, so schickt uns
einfach eine eMail an nettemenschen@classicpodcars.de Wenn auch ihr
einen Oldtimer euer eigenen nennt, dann erzählt uns von euren
Erfahrungen, gerne auch auf "Insta" oder Facebook, wo ihr uns unter
@classicpodcars findet! 👇🏻 Kommentiert, liked, empfehlt uns weiter,
damit unsere Community weiter wächst und wir das Erbe klassischer
Fahrzeuge gemeinsam erhalten! Vielen Dank an die vielen Fans
unserer Idee für eure Unterstützung und euren Zuspruch. Und bevor
ihr uns "grillt" oder schlecht bewertet, bitte bedenkt, dass wir
dieses Projekt aus Liebe zu historischen Fahrzeugen machen, wir
sind kein Oldtimer-Lexikon, es wird immer Menschen geben, die im
Detail mehr zu den Autos wissen, die wir besprechen, als wir, an
diese sei die Bitte gerichtet, euer Wissen mit uns und der
Oldtimer-Community zu teilen, ergänzt unsere Sendungen durch euren
Input in den Kommentaren, so dass wir alle etwas davon haben und
helft uns so, unsere gemeinsames Hobby in die nächsten Generationen
zu tragen! 😉🙏🏻
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