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vor 2 Tagen
Die Corvette C3 – vom Haifisch zum Stachelrochen Der Mako-Hai
gehört zu den schnellsten Haien überhaupt. Man darf also davon
ausgehen, dass der Name für die Konzeptstudie der Corvette C3 von
1965 nicht zufällig gewählt war. Als die neue, dritte Corvette 1967
vorgestellt wird, unterscheidet sich die C3 optisch deutlich von
ihrem Vorgänger. Sie ist länger und flacher, allerdings genauso
breit. Der Grund ist einfach: Das Chassis wurde kurzerhand von der
C2 Stingray übernommen. Das neue Plastikkleid kam vom Designer
David Holls, der damit ganz nebenbei das sogenannte
Coke-Bottle-Design in die Welt des Automobilbaus transferierte.
Während ihrer 15-jährigen Bauzeit durchlief die Sportwagonikone
verschiedene Phasen: War sie anfänglich noch kompromisslos auf
Leistung und sportliches Fahren ausgelegt, verlor sie diese
Attribute immer mehr, wegen der Ölkrise aber auch wegen
Umweltbestimmungen. Am Ende wurde mehr auf Komfort und weniger auf
Leistung gesetzt, was sich insbesondere in der Motorenpalette
widerspiegelte. Die Corvette hatte lange den Ruf einer
Luden-Schaukel. Dieses Image dürfte sie mittlerweile abgelegt,
haben und gehört zu den begehrtesten amerikanischen Klassikern der
Nachkriegszeit. Das liegt auch an der Schrauberfreundlichkeit, der
guten Teilesituation und auch den noch immer moderaten Preisen für
eine solche Ikone amerikanischen Automobilbaus. Während Frederic
gerne ein frühes Modell mit Chromstoßstange und stehender
Heckscheibe haben würde, kann Ron sich nicht recht entscheiden. Er
findet die spätere Form schöner, allerdings fühlt er sich auch zum
7,4 Liter großen Bigblock-Motor der frühen Variante hingezogen. Was
das alles mit Bond, Blattfedern und Barbecue zu tun hat – das
erfahrt ihr in diesem Podcast.
gehört zu den schnellsten Haien überhaupt. Man darf also davon
ausgehen, dass der Name für die Konzeptstudie der Corvette C3 von
1965 nicht zufällig gewählt war. Als die neue, dritte Corvette 1967
vorgestellt wird, unterscheidet sich die C3 optisch deutlich von
ihrem Vorgänger. Sie ist länger und flacher, allerdings genauso
breit. Der Grund ist einfach: Das Chassis wurde kurzerhand von der
C2 Stingray übernommen. Das neue Plastikkleid kam vom Designer
David Holls, der damit ganz nebenbei das sogenannte
Coke-Bottle-Design in die Welt des Automobilbaus transferierte.
Während ihrer 15-jährigen Bauzeit durchlief die Sportwagonikone
verschiedene Phasen: War sie anfänglich noch kompromisslos auf
Leistung und sportliches Fahren ausgelegt, verlor sie diese
Attribute immer mehr, wegen der Ölkrise aber auch wegen
Umweltbestimmungen. Am Ende wurde mehr auf Komfort und weniger auf
Leistung gesetzt, was sich insbesondere in der Motorenpalette
widerspiegelte. Die Corvette hatte lange den Ruf einer
Luden-Schaukel. Dieses Image dürfte sie mittlerweile abgelegt,
haben und gehört zu den begehrtesten amerikanischen Klassikern der
Nachkriegszeit. Das liegt auch an der Schrauberfreundlichkeit, der
guten Teilesituation und auch den noch immer moderaten Preisen für
eine solche Ikone amerikanischen Automobilbaus. Während Frederic
gerne ein frühes Modell mit Chromstoßstange und stehender
Heckscheibe haben würde, kann Ron sich nicht recht entscheiden. Er
findet die spätere Form schöner, allerdings fühlt er sich auch zum
7,4 Liter großen Bigblock-Motor der frühen Variante hingezogen. Was
das alles mit Bond, Blattfedern und Barbecue zu tun hat – das
erfahrt ihr in diesem Podcast.
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