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Beschreibung
vor 2 Tagen
Wie fühlt es sich an, wenn Alkohol immer mehr Raum im eigenen Leben
einnimmt? Nadine Basler kennt diese Erfahrung. Viele Jahre war sie
alkoholabhängig – und nach außen schien ihr Leben dennoch zu
funktionieren. In dieser Folge von „Diagnose: Kopfsache?“ erzählt
Nadine offen von ihrem Weg in die Alkoholabhängigkeit, von Scham,
Verdrängung und dem Gefühl, die Kontrolle zu verlieren. Sie spricht
darüber, warum es so schwer war, sich Hilfe zu suchen, welche Rolle
gesellschaftliche Erwartungen und Vorurteile gespielt haben und was
letztlich der Wendepunkt in ihrem Leben war. Heute arbeitet Nadine
als Genesungsbegleiterin im TWW, engagiert sich als
EX-IN-Landessprecherin für Brandenburg und unterstützt als Lotsin
andere Menschen auf ihrem Weg aus der Sucht. Ihre Geschichte macht
Mut und zeigt: Veränderung ist möglich – Schritt für Schritt.
Themen der Folge: • Wie Alkohol schleichend immer mehr Raum im
Leben einnehmen kann • Scham, Verdrängung und gesellschaftliche
Vorurteile • Der Moment, in dem Hilfe notwendig wird • Leben mit
einer Alkoholabhängigkeit trotz funktionierendem Alltag • Warum
Abstinenz oft schwieriger ist als viele denken • Unterstützung
durch Therapie, Selbsthilfe und Genesungsbegleitung • Die Bedeutung
von Hoffnung und Recovery • Was Angehörige und Freund:innen wissen
sollten • Das Lotsennetzwerk und Hilfen für Betroffene Ein Podcast
für Menschen, die selbst von einer Suchterkrankung betroffen sind,
für Angehörige sowie alle, die Suchterkrankungen besser verstehen
möchten – aus der Perspektive einer Frau, die diesen Weg selbst
gegangen ist. Inhalt: 00:00:00 - Einstieg: Persönliche Scham &
erste Einordnung 00:01:07 Alltag mit Sucht: Vorstellung des Gastes
& Themenübersicht 00:03:52 Schleichender Beginn: Konsum im
Alltag & gesellschaftliche Enthemmung 00:05:28 Der Wendepunkt:
Führerscheinentzug & scheinbare Kontrolle 00:07:23 Der finale
Cut: Ein Streit am Abend des 18. Januar 2021 00:09:43 Ursachen
& gesellschaftlicher Aspekt: Die Bagatellisierung des Alkohols
00:11:36 Veränderung des Alltags: Ängste, Verstecke & die
18-Uhr-Grenze 00:14:16 Psychische Gesundheit: Der Zusammenhang von
Sucht, Depression & Bulimie 00:17:27 Das Tabuthema Scham: Die
Angst vor dem eigenen Spiegelbild 00:19:18 Doppeltes Stigma: Warum
alkoholabhängige Frauen härter verurteilt werden 00:23:42 Der
Schritt zur Hilfe: Der Anruf bei der Caritas & Hürden der
Therapie 00:46:50 Das Netzwerk wächst: Selbsthilfegruppen & die
Ausbildung zur Lotsin 00:52:04 Ein neues Leben: Die Arbeit im TWW,
das Lotsen-Netzwerk & Selbstvergebung 01:04:44 - Fazit &
Abschluss Weitere Folgen von „Diagnose: Kopfsache?“ findest du auf
allen gängigen Podcast-Plattformen. Mehr Infos zum Podcast:
www.diagnose-kopfsache.de Feedback und Fragen gern an:
podcast@tww-berlin.de Hilfe bei Suchterkrankungen und psychischen
Krisen: Wenn du das Gefühl hast, dass Alkohol oder andere
Suchtmittel in deinem Leben oder im Leben eines nahestehenden
Menschen zunehmend Raum einnehmen, ist es wichtig zu wissen: Hilfe
anzunehmen ist kein Zeichen von Schwäche. Unterstützung findest du
unter anderem: Lotsennetzwerk für Menschen mit Suchterfahrungen:
https://www.suchthilfe-lotsennetzwerke.de bei
Suchtberatungsstellen, z. B. der Caritas bei Hausärzt:innen oder
Psychiater:innen in Suchthilfeeinrichtungen und Beratungsangeboten
bei psychiatrischen Kliniken und Krisendiensten im Rahmen
stationärer oder ambulanter Suchtbehandlungen beim
Sozialpsychiatrischen Dienst in Selbsthilfegruppen wie den Anonymen
Alkoholikern über das Lotsennetzwerk für Menschen mit
Suchterfahrungen In akuten psychischen Krisen oder bei
Suizidgedanken hole dir bitte umgehend Unterstützung: über den
Notruf 112 oder bei der Telefonseelsorge (kostenfrei, anonym, rund
um die Uhr) unter: 0800 111 0 111 0800 111 0 222 Solltest du dort
nicht sofort durchkommen, versuche es bitte erneut oder wende dich
bei akuter Gefahr direkt an den Notruf. Auch Angehörige und
Nahestehende können Unterstützung und Beratung in Anspruch nehmen.
einnimmt? Nadine Basler kennt diese Erfahrung. Viele Jahre war sie
alkoholabhängig – und nach außen schien ihr Leben dennoch zu
funktionieren. In dieser Folge von „Diagnose: Kopfsache?“ erzählt
Nadine offen von ihrem Weg in die Alkoholabhängigkeit, von Scham,
Verdrängung und dem Gefühl, die Kontrolle zu verlieren. Sie spricht
darüber, warum es so schwer war, sich Hilfe zu suchen, welche Rolle
gesellschaftliche Erwartungen und Vorurteile gespielt haben und was
letztlich der Wendepunkt in ihrem Leben war. Heute arbeitet Nadine
als Genesungsbegleiterin im TWW, engagiert sich als
EX-IN-Landessprecherin für Brandenburg und unterstützt als Lotsin
andere Menschen auf ihrem Weg aus der Sucht. Ihre Geschichte macht
Mut und zeigt: Veränderung ist möglich – Schritt für Schritt.
Themen der Folge: • Wie Alkohol schleichend immer mehr Raum im
Leben einnehmen kann • Scham, Verdrängung und gesellschaftliche
Vorurteile • Der Moment, in dem Hilfe notwendig wird • Leben mit
einer Alkoholabhängigkeit trotz funktionierendem Alltag • Warum
Abstinenz oft schwieriger ist als viele denken • Unterstützung
durch Therapie, Selbsthilfe und Genesungsbegleitung • Die Bedeutung
von Hoffnung und Recovery • Was Angehörige und Freund:innen wissen
sollten • Das Lotsennetzwerk und Hilfen für Betroffene Ein Podcast
für Menschen, die selbst von einer Suchterkrankung betroffen sind,
für Angehörige sowie alle, die Suchterkrankungen besser verstehen
möchten – aus der Perspektive einer Frau, die diesen Weg selbst
gegangen ist. Inhalt: 00:00:00 - Einstieg: Persönliche Scham &
erste Einordnung 00:01:07 Alltag mit Sucht: Vorstellung des Gastes
& Themenübersicht 00:03:52 Schleichender Beginn: Konsum im
Alltag & gesellschaftliche Enthemmung 00:05:28 Der Wendepunkt:
Führerscheinentzug & scheinbare Kontrolle 00:07:23 Der finale
Cut: Ein Streit am Abend des 18. Januar 2021 00:09:43 Ursachen
& gesellschaftlicher Aspekt: Die Bagatellisierung des Alkohols
00:11:36 Veränderung des Alltags: Ängste, Verstecke & die
18-Uhr-Grenze 00:14:16 Psychische Gesundheit: Der Zusammenhang von
Sucht, Depression & Bulimie 00:17:27 Das Tabuthema Scham: Die
Angst vor dem eigenen Spiegelbild 00:19:18 Doppeltes Stigma: Warum
alkoholabhängige Frauen härter verurteilt werden 00:23:42 Der
Schritt zur Hilfe: Der Anruf bei der Caritas & Hürden der
Therapie 00:46:50 Das Netzwerk wächst: Selbsthilfegruppen & die
Ausbildung zur Lotsin 00:52:04 Ein neues Leben: Die Arbeit im TWW,
das Lotsen-Netzwerk & Selbstvergebung 01:04:44 - Fazit &
Abschluss Weitere Folgen von „Diagnose: Kopfsache?“ findest du auf
allen gängigen Podcast-Plattformen. Mehr Infos zum Podcast:
www.diagnose-kopfsache.de Feedback und Fragen gern an:
podcast@tww-berlin.de Hilfe bei Suchterkrankungen und psychischen
Krisen: Wenn du das Gefühl hast, dass Alkohol oder andere
Suchtmittel in deinem Leben oder im Leben eines nahestehenden
Menschen zunehmend Raum einnehmen, ist es wichtig zu wissen: Hilfe
anzunehmen ist kein Zeichen von Schwäche. Unterstützung findest du
unter anderem: Lotsennetzwerk für Menschen mit Suchterfahrungen:
https://www.suchthilfe-lotsennetzwerke.de bei
Suchtberatungsstellen, z. B. der Caritas bei Hausärzt:innen oder
Psychiater:innen in Suchthilfeeinrichtungen und Beratungsangeboten
bei psychiatrischen Kliniken und Krisendiensten im Rahmen
stationärer oder ambulanter Suchtbehandlungen beim
Sozialpsychiatrischen Dienst in Selbsthilfegruppen wie den Anonymen
Alkoholikern über das Lotsennetzwerk für Menschen mit
Suchterfahrungen In akuten psychischen Krisen oder bei
Suizidgedanken hole dir bitte umgehend Unterstützung: über den
Notruf 112 oder bei der Telefonseelsorge (kostenfrei, anonym, rund
um die Uhr) unter: 0800 111 0 111 0800 111 0 222 Solltest du dort
nicht sofort durchkommen, versuche es bitte erneut oder wende dich
bei akuter Gefahr direkt an den Notruf. Auch Angehörige und
Nahestehende können Unterstützung und Beratung in Anspruch nehmen.
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