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Beschreibung
vor 3 Tagen
Depressionen gehören zu den häufigsten und zugleich am meisten
missverstandenen Erkrankungen. Jeder fünfte Mensch ist im Laufe
seines Lebens betroffen – und dennoch halten sich viele Vorurteile.
In dieser Folge von „Diagnose: Kopfsache?“ spricht Claudia Noack
mit Dr. Lieselotte Mahler darüber, was eine Depression wirklich
ausmacht – jenseits von Klischees und gut gemeinten Ratschlägen.
Woran erkennt man eine Depression? Wie unterscheidet sie sich von
Trauer oder Erschöpfung? Warum fühlen sich viele Betroffene eher
„leer“ als traurig? Und weshalb ist die Erkrankung oft so schwer
greifbar – selbst für die Betroffenen? Außerdem geht es um
Ursachen, erste An- und Warnzeichen sowie um das Thema
Suizidalität. Zugleich wird deutlich: Depressionen sind gut
behandelbar. Moderne Therapieansätze setzen auf individuelle,
ganzheitliche Behandlung und eröffnen neue Perspektiven. Diese
Folge möchte Verständnis fördern, Vorurteile abbauen und Mut machen
– denn Depression ist eine ernstzunehmende Erkrankung. Und: Es gibt
Wege heraus. Themen der Folge: • Was eine Depression medizinisch
ausmacht • Typische Symptome: Antriebslosigkeit, Leere,
Schlafstörungen, Grübeln • Unterschiede zwischen Trauer und
Depression • Ursachen und Risikofaktoren • Depression und
Suizidalität • Warnzeichen erkennen • Behandlungsmöglichkeiten und
Therapieansätze • Warum Depression gut behandelbar ist Diese Folge
richtet sich an Menschen, die selbst von Depression betroffen sind,
an Angehörige sowie an alle, die die Erkrankung besser verstehen
möchten – jenseits von Vorurteilen und vereinfachten Erklärungen.
Weitere Folgen von „Diagnose: Kopfsache?“ findest du auf allen
gängigen Podcast-Plattformen. Mehr Infos: www.diagnose-kopfsache.de
Feedback und Fragen: podcast@tww-berlin.de Informationen zu Dr.
Lieselotte Mahler:
https://www.tww-berlin.de/kliniken/psychiatrie/ansprechpartner-psychiatrie/dr-lieselotte-mahler/
Hilfe in akuten Krisen Wenn du dich in einer akuten psychischen
Krise befindest oder konkrete Suizidgedanken hast, hole dir bitte
umgehend Unterstützung: • Wende dich an die nächstgelegene
psychiatrische Klinik • oder rufe den Notruf unter 112 Auch die
Telefonseelsorge ist rund um die Uhr kostenfrei erreichbar unter:
0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 Solltest du dort nicht sofort
durchkommen, versuche es bitte erneut oder wende dich bei akuter
Gefahr direkt an den Notruf. In vielen Regionen gibt es zudem
Krisendienste, die schnell und unkompliziert helfen – z. B.
den Berliner Krisendienst oder die Krisendienste Bayern. Für andere
Bundesländer kannst du auch deinen Wohnort zusammen mit dem Begriff
„Krisendienst“ online suchen.
missverstandenen Erkrankungen. Jeder fünfte Mensch ist im Laufe
seines Lebens betroffen – und dennoch halten sich viele Vorurteile.
In dieser Folge von „Diagnose: Kopfsache?“ spricht Claudia Noack
mit Dr. Lieselotte Mahler darüber, was eine Depression wirklich
ausmacht – jenseits von Klischees und gut gemeinten Ratschlägen.
Woran erkennt man eine Depression? Wie unterscheidet sie sich von
Trauer oder Erschöpfung? Warum fühlen sich viele Betroffene eher
„leer“ als traurig? Und weshalb ist die Erkrankung oft so schwer
greifbar – selbst für die Betroffenen? Außerdem geht es um
Ursachen, erste An- und Warnzeichen sowie um das Thema
Suizidalität. Zugleich wird deutlich: Depressionen sind gut
behandelbar. Moderne Therapieansätze setzen auf individuelle,
ganzheitliche Behandlung und eröffnen neue Perspektiven. Diese
Folge möchte Verständnis fördern, Vorurteile abbauen und Mut machen
– denn Depression ist eine ernstzunehmende Erkrankung. Und: Es gibt
Wege heraus. Themen der Folge: • Was eine Depression medizinisch
ausmacht • Typische Symptome: Antriebslosigkeit, Leere,
Schlafstörungen, Grübeln • Unterschiede zwischen Trauer und
Depression • Ursachen und Risikofaktoren • Depression und
Suizidalität • Warnzeichen erkennen • Behandlungsmöglichkeiten und
Therapieansätze • Warum Depression gut behandelbar ist Diese Folge
richtet sich an Menschen, die selbst von Depression betroffen sind,
an Angehörige sowie an alle, die die Erkrankung besser verstehen
möchten – jenseits von Vorurteilen und vereinfachten Erklärungen.
Weitere Folgen von „Diagnose: Kopfsache?“ findest du auf allen
gängigen Podcast-Plattformen. Mehr Infos: www.diagnose-kopfsache.de
Feedback und Fragen: podcast@tww-berlin.de Informationen zu Dr.
Lieselotte Mahler:
https://www.tww-berlin.de/kliniken/psychiatrie/ansprechpartner-psychiatrie/dr-lieselotte-mahler/
Hilfe in akuten Krisen Wenn du dich in einer akuten psychischen
Krise befindest oder konkrete Suizidgedanken hast, hole dir bitte
umgehend Unterstützung: • Wende dich an die nächstgelegene
psychiatrische Klinik • oder rufe den Notruf unter 112 Auch die
Telefonseelsorge ist rund um die Uhr kostenfrei erreichbar unter:
0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 Solltest du dort nicht sofort
durchkommen, versuche es bitte erneut oder wende dich bei akuter
Gefahr direkt an den Notruf. In vielen Regionen gibt es zudem
Krisendienste, die schnell und unkompliziert helfen – z. B.
den Berliner Krisendienst oder die Krisendienste Bayern. Für andere
Bundesländer kannst du auch deinen Wohnort zusammen mit dem Begriff
„Krisendienst“ online suchen.
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