Diagnose: Kopfsache? Der Gesundheits-Podcast aus dem TWW

Diagnose: Kopfsache? Der Gesundheits-Podcast aus dem TWW

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Trailer Staffel 3: Schmerzen – Wenn der Körper für die Seele spricht
06. Mai 2025
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Trailer Staffel 3: Schmerzen – Wenn der Körper für die Seele spricht
06. Mai 2025

Episoden

Wenn Alkohol das Leben bestimmt– Wie Suchterkrankungen entstehen
27.05.2026
1 Stunde 1 Minute
„Ich habe doch alles im Griff.“ Ein Satz, den viele Menschen mit problematischem Alkoholkonsum lange über sich selbst sagen würden. Denn Alkoholabhängigkeit beginnt selten sichtbar. Viele Betroffene gehen weiter arbeiten, kümmern sich um Familie und Alltag und merken oft erst spät, wie groß der Raum geworden ist, den Alkohol im eigenen Leben einnimmt. Doch woran erkennt man, dass der eigene Konsum problematisch wird? Warum fällt es vielen Betroffenen so schwer, sich Hilfe zu suchen? In dieser Folge von „Diagnose: Kopfsache?“ spricht Claudia Noack mit Dr. Lieselotte Mahler, Chefärztin der Psychiatrie im TWW, darüber, wie Suchterkrankungen entstehen, warum Alkohol gesellschaftlich so akzeptiert ist und weshalb Abhängigkeit nichts mit mangelnder Disziplin oder Willensstärke zu tun hat. Außerdem geht es um Warnzeichen einer Abhängigkeit, den Begriff des Kontrollverlusts, körperliche und psychische Auswirkungen sowie um die Frage, warum Suchterkrankungen noch immer stark stigmatisiert sind. Dr. Lieselotte Mahler erklärt außerdem, welche Therapie- und Unterstützungsangebote es gibt, warum Rückfälle Teil eines Genesungsprozesses sein können und weshalb Hoffnung im Umgang mit Suchterkrankungen eine zentrale Rolle spielt. Themen der Folge: • Wann Alkoholkonsum problematisch wird • Kontrollverlust und Warnzeichen • Warum Alkohol gesellschaftlich so akzeptiert ist • Sucht im Gehirn: Was bei Abhängigkeit passiert • Zusammenhang zwischen psychischer Erkrankung und Sucht • Warum Abhängigkeit nichts mit Willensschwäche zu tun hat • Scham, Vorurteile und gesellschaftliche Stigmatisierung • Hilfe, Therapie und Recovery-Prozesse • Welche Rolle Angehörige spielen können Diese Folge richtet sich an Menschen, die selbst von einer Suchterkrankung betroffen sind, an Angehörige sowie an alle, die das Thema besser verstehen möchten – jenseits von Vorurteilen und vereinfachten Erklärungen. Weitere Folgen von „Diagnose: Kopfsache?“ findest du auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Mehr Infos: www.diagnose-kopfsache.de Feedback und Fragen: podcast@tww-berlin.de Informationen zu Dr. Lieselotte Mahler: https://www.tww-berlin.de/kliniken/psychiatrie/ansprechpartner-psychiatrie/dr-lieselotte-mahler/ Hilfe bei Suchterkrankungen und psychischen Krisen Wenn du das Gefühl hast, dass Alkohol oder andere Suchtmittel in deinem Leben oder im Leben eines nahestehenden Menschen zunehmend Raum einnehmen, ist es wichtig zu wissen: Hilfe anzunehmen ist kein Zeichen von Schwäche. Unterstützung findest du unter anderem: • bei Suchtberatungsstellen vor Ort • bei Hausärzt:innen oder Psychotherapeut:innen • bei psychiatrischen Kliniken und Krisendiensten • oder in Selbsthilfegruppen wie den Anonymen Alkoholikern In akuten psychischen Krisen oder bei Suizidgedanken hole dir bitte umgehend Unterstützung: • über den Notruf 112 • die nächstgelegene psychiatrische Klinik • oder die Telefonseelsorge (kostenfrei, anonym, rund um die Uhr): • 0800 111 0 111 • 0800 111 0 222 Solltest du dort nicht sofort durchkommen, versuche es bitte erneut oder wende dich bei akuter Gefahr direkt an den Notruf. In vielen Regionen gibt es zudem Krisendienste, die schnell und unkompliziert helfen – z. B. den Berliner Krisendienst oder die Krisendienste Bayern. Für andere Bundesländer kannst du online nach „Krisendienst + Wohnort“ suchen.
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Depression erkennen und behandeln: Symptome, Formen und Therapieansätze im Überblick
29.04.2026
1 Stunde 14 Minuten
Depressionen gehören zu den häufigsten und zugleich am meisten missverstandenen Erkrankungen. Jeder fünfte Mensch ist im Laufe seines Lebens betroffen – und dennoch halten sich viele Vorurteile. In dieser Folge von „Diagnose: Kopfsache?“ spricht Claudia Noack mit Dr. Lieselotte Mahler darüber, was eine Depression wirklich ausmacht – jenseits von Klischees und gut gemeinten Ratschlägen. Woran erkennt man eine Depression? Wie unterscheidet sie sich von Trauer oder Erschöpfung? Warum fühlen sich viele Betroffene eher „leer“ als traurig? Und weshalb ist die Erkrankung oft so schwer greifbar – selbst für die Betroffenen? Außerdem geht es um Ursachen, erste An- und Warnzeichen sowie um das Thema Suizidalität. Zugleich wird deutlich: Depressionen sind gut behandelbar. Moderne Therapieansätze setzen auf individuelle, ganzheitliche Behandlung und eröffnen neue Perspektiven. Diese Folge möchte Verständnis fördern, Vorurteile abbauen und Mut machen – denn Depression ist eine ernstzunehmende Erkrankung. Und: Es gibt Wege heraus. Themen der Folge: • Was eine Depression medizinisch ausmacht • Typische Symptome: Antriebslosigkeit, Leere, Schlafstörungen, Grübeln • Unterschiede zwischen Trauer und Depression • Ursachen und Risikofaktoren • Depression und Suizidalität • Warnzeichen erkennen • Behandlungsmöglichkeiten und Therapieansätze • Warum Depression gut behandelbar ist Diese Folge richtet sich an Menschen, die selbst von Depression betroffen sind, an Angehörige sowie an alle, die die Erkrankung besser verstehen möchten – jenseits von Vorurteilen und vereinfachten Erklärungen. Weitere Folgen von „Diagnose: Kopfsache?“ findest du auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Mehr Infos: www.diagnose-kopfsache.de Feedback und Fragen: podcast@tww-berlin.de Informationen zu Dr. Lieselotte Mahler: https://www.tww-berlin.de/kliniken/psychiatrie/ansprechpartner-psychiatrie/dr-lieselotte-mahler/ Hilfe in akuten Krisen Wenn du dich in einer akuten psychischen Krise befindest oder konkrete Suizidgedanken hast, hole dir bitte umgehend Unterstützung: • Wende dich an die nächstgelegene psychiatrische Klinik • oder rufe den Notruf unter 112 Auch die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr kostenfrei erreichbar unter: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 Solltest du dort nicht sofort durchkommen, versuche es bitte erneut oder wende dich bei akuter Gefahr direkt an den Notruf. In vielen Regionen gibt es zudem Krisendienste, die schnell und unkompliziert helfen – z. B. den Berliner Krisendienst oder die Krisendienste Bayern. Für andere Bundesländer kannst du auch deinen Wohnort zusammen mit dem Begriff „Krisendienst“ online suchen.
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Von Muskelschwäche bis ALS: Was hinter neuromuskulären Erkrankungen steckt
25.03.2026
1 Stunde 2 Minuten
Müde Beine beim Treppensteigen. Muskeln, die schneller erschöpfen als früher. Zuckungen, Schmerzen oder das Gefühl, körperlich nicht mehr belastbar zu sein. Was zunächst unspezifisch wirkt und oft auf Stress oder Überlastung zurückgeführt wird, kann auch seine Ursache im Nervensystem haben. In dieser Folge von „Diagnose: Kopfsache?“ spricht Claudia Noack mit Prof. Dr. Cornelia Kornblum, Chefärztin der Neurologie im TWW, über neuromuskuläre Erkrankungen – eine große und sehr vielfältige Gruppe von Erkrankungen, die Muskeln, Nerven oder die Signalübertragung zwischen beiden betreffen. Gemeinsam beleuchten sie, was diese Erkrankungen körperlich und psychisch bedeuten, woran man Warnsignale erkennt, warum die Diagnose häufig so schwierig ist – und was Betroffenen heute helfen kann. Weitere Themen der Folge: - Was verbirgt sich hinter neuromuskulären Erkrankungen? - Der Unterschied zu funktionellen neurologischen Störungen: „Hardware-“ vs. „Softwareproblem“ im Nervensystem - Wann Beschwerden abgeklärt werden sollten und welche Warnsignale ernst zu nehmen sind (z. B. Schluck-, Sprech- oder Atemstörungen) - Warum die Diagnose oft Jahre dauert - Therapie- und Behandlungsmöglichkeiten - Neue Entwicklungen in der Forschung – von Enzymersatz bis Gentherapie - Psychische Belastungen: Erschöpfung, Unsicherheit, depressive Symptome und die Angst vor Autonomieverlust - Unsichtbare Erkrankung: Warum Betroffene oft nicht ernst genommen werden - Alltag und Unterstützung: Was Angehörigen hilft – und warum Aufklärung so wichtig ist Neuromuskuläre Erkrankungen sind oft nicht auf den ersten Blick erkennbar – und genau das macht sie für viele Betroffene besonders belastend. Umso wichtiger ist es, Symptome ernst zu nehmen, genau hinzuschauen und im Umgang miteinander Verständnis zu entwickeln. Inhalt: 00:00:00 – Einstieg: Chronische Schmerzen & erste Einordnung 00:00:36 – Symptome & warum neuromuskuläre Erkrankungen oft übersehen werden 00:03:05 – Typische Beschwerden: Muskelschwäche, Erschöpfung & Schmerzen 00:04:06 – Abgrenzung: Neuromuskulär vs. funktionelle Störungen 00:07:02 – Diagnose-Odyssee: Warum Betroffene oft lange warten 00:08:12 – Was sind neuromuskuläre Erkrankungen? Ursachen & Beispiele 00:11:51 – Warnsignale: Wann Beschwerden abgeklärt werden sollten 00:17:21 – Häufigkeit, Risikofaktoren & Möglichkeiten der Vorbeugung 00:24:30 – Diagnostik: Untersuchungen & Weg zur Diagnose 00:32:16 – Therapie: Behandlung, Lebensqualität & Schmerzmanagement 00:37:21 – Forschung & neue Therapien: Hoffnung durch Innovation 00:41:53 – Psychische Belastung, Alltag & gesellschaftliche Herausforderungen 00:52:25 – Umgang im Alltag: Grenzen, Arbeit & Unterstützungssysteme 00:57:04 – Versorgung & Ausblick: Was sich künftig verbessern muss 01:01:06 – Fazit & Abschluss Weitere Folgen von „Diagnose: Kopfsache?“ findest du auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Mehr Infos zum Podcast: www.diagnose-kopfsache.de Feedback und Fragen: podcast@tww-berlin.de Weiterführende Informationen: Prof. Dr. Cornelia Kornblum: https://www.tww-berlin.de/kliniken/neurologie/ansprechpartner-neurologie/prof-dr-cornelia-kornblum/
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Resilienz & Stressbewältigung – Was uns trägt, wenn alles zu viel wird
25.02.2026
60 Minuten
Krisen, Unsicherheit, Druck und ständige Erreichbarkeit – viele Menschen erleben Stress als Dauerzustand. Doch was hilft, bevor Erschöpfung chronisch wird? Was schützt uns davor auszubrennen? Und wie können wir lernen, innerlich stabil zu bleiben, ohne uns selbst zu überfordern? In dieser Folge von „Diagnose: Kopfsache?“ spricht Claudia Noack mit den psychologischen Psychotherapeutinnen Dr. Sabine Hoffmann und Mia Wittgenstein über Resilienz, die Fähigkeit, mit Belastungen und Krisen konstruktiv umzugehen. In Ergänzung an die Folge zum Thema Burnout geht es diesmal um Schutzfaktoren, innere Ressourcen und konkrete Strategien zur Stressbewältigung. Themen der Folge: • Warum Resilienz heute so relevant ist • Warum es dabei nicht nur ums „Durchhalten“ geht • Wie Resilienz im Alltag sichtbar wird – und wann Stabilität eher ein Schutzmechanismus ist • Wie die „7 Säulen der Resilienz“ Orientierung geben können • Ob Resilienz angeboren oder erlernbar ist • Welche kleinen Schritte helfen, wenn man sich bereits überfordert fühlt • … und wann professionelle Unterstützung sinnvoll ist Diese Folge richtet sich an alle, die sich häufig belastet fühlen – ebenso an Angehörige und Interessierte, die verstehen möchten, wie seelische Widerstandskraft entsteht und gestärkt werden kann. Weitere Folgen von „Diagnose: Kopfsache?“ findest du auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Mehr Infos: www.diagnose-kopfsache.de Feedback und Fragen: podcast@tww-berlin.de Weiterführende Informationen: Dr. Sabine Hoffmann: https://www.tww-berlin.de/pethag/ueber-uns/sabine-hoffmann/ Mia Wittgenstein: https://www.tww-berlin.de/pethag/ueber-uns/mia-wittgenstein/ Die PETHAG-Akademie des Theodor-Wenzel-Werks bietet Programme zur mentalen Gesundheitsförderung in Unternehmen – von Einzelcoachings über Team-Workshops bis zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM), mit Fokus auf Burn-out-Prävention und Führungskräfte-Screenings. Direkter Kontakt: https://www.tww-berlin.de/pethag/adhs-diagnostik-erwachsene-berlin/ Inhalt: 00:00:00 – Einstieg: Resilienz als Schutzfaktor in Krisenzeiten 00:03:04 – Ursprung des Begriffs & Resilienzforschung (Emily Werner) 00:06:41 – Dauerstress, Digitalisierung & gesellschaftliche Belastungen 00:09:30 – Resilienz als „Muskel“: Belastung, Regeneration & Wachstum 00:12:06 – Durchhalten oder Grenzen setzen? Missverständnisse von Resilienz 00:16:58 – Woran erkennt man Resilienz – und fehlende Regeneration? 00:21:51 – Die sieben Säulen der Resilienz: Haltungen & Praktiken 00:28:30 – Resilienz: Anlage, Erziehung oder erlernbare Fähigkeit? 00:35:47 – Selbstwirksamkeit, Stressbewältigung & „Ich kann nicht mehr“ 00:45:57 – Warnzeichen & Zeitpunkt für professionelle Unterstützung 00:51:43 – Psychotherapie & konkrete Wege zur Resilienzstärkung
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Wenn Erschöpfung krank macht – Burnout, Depression und der Weg zurück zu sich selbst
28.01.2026
49 Minuten
Viele Menschen funktionieren über lange Zeit: engagiert, leistungsbereit, verantwortungsvoll. Doch irgendwann kippt etwas. Die Erschöpfung geht nicht mehr weg, Schlaf bringt keine echte Regeneration, Pausen fühlen sich leer an – und obwohl man weiter „funktioniert“, fehlt innerlich die Kraft. In dieser Folge von „Diagnose: Kopfsache?“ spricht Claudia Noack mit Dr. Sabine Hoffmann, psychologische Psychotherapeutin im TWW und Leiterin der psychotherapeutischen Privatambulanz (PETHAG), über Burnout als chronischen Überlastungszustand – und darüber, warum er so ernst zu nehmen ist, auch wenn Burnout offiziell keine eigenständige Diagnose darstellt. Gemeinsam ordnen sie ein, was Burnout aus psychotherapeutischer Sicht bedeutet und warum er als Risikozustand auf dem Weg zu psychischen Erkrankungen verstanden wird, welche typischen Warnzeichen besonders leistungsstarke und hochfunktionale Menschen lange übersehen, warum die Übergänge zu Depressionen, Angststörungen oder Suchttendenzen oft fließend sind, und wie berufliche, private und gesellschaftliche Belastungen sich gegenseitig verstärken. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Frage, was Betroffene konkret tun können, wenn erste Warnsignale auftreten – von kurzfristigen Entlastungsstrategien über Achtsamkeit und Selbstfürsorge bis hin zur Entscheidung, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Auch die Rolle von Unternehmen und Führungskräften wird beleuchtet: Welche Arbeitskulturen krank machen – und was Organisationen tun können, um psychische Gesundheit nachhaltig zu schützen. Diese Folge richtet sich an Betroffene, Angehörige und alle, die psychische Erschöpfung besser verstehen möchten. Sie macht Mut, Warnsignale ernst zu nehmen und sich Unterstützung zu holen. Weitere Folgen von „Diagnose: Kopfsache?“ zu Themen wie Depression, Angst und Panik findest du auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Weitere Infos zum Podcast und zu den Kliniken im TWW: www.diagnose-kopfsache.de Für Feedback und Fragen erreichst du uns unter: podcast@tww-berlin.de Weiterführende Informationen zu Dr. Sabine Hoffmann findest du hier: https://www.tww-berlin.de/pethag/ueber-uns/sabine-hoffmann/ Die PETHAG-Akademie des Theodor-Wenzel-Werks bietet passgenaue Programme zur mentalen Gesundheitsförderung in Unternehmen – von Einzelcoachings über Team-Workshops bis zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM). Besonders im Fokus: Burn-out-Prävention, Gesundheitsberatung und Führungskräfte-Screenings. Direkter Kontakt: https://www.tww-berlin.de/pethag/adhs-diagnostik-erwachsene-berlin/ Inhalt: 00:00:43 – Intro: Wenn dauerhaftes Funktionieren krank macht 00:03:53 – Was ist Burnout aus psychotherapeutischer Sicht? 00:05:32 – Burnout im ICD: Warum es keine eigene Diagnose ist 00:08:27 – Warnzeichen & schleichende Entwicklung 00:10:58 – Wann wird Burnout klinisch relevant? 00:15:29 – Stress, Mental Load & körperliche Folgen 00:18:58 – Übergang zu Depression, Angst & Sucht 00:24:37 – Beruf, Privatleben & Digitalisierung 00:32:25 – Was hilft Betroffenen konkret? 00:42:09 – Verantwortung von Unternehmen & Führungskräften 00:46:01 – Abschluss: Die Reißleine ziehen
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Über diesen Podcast

"Diagnose: Kopfsache?" ist der Gesundheits-Podcast aus den Kliniken im TWW, der euch einen tieferen Einblick in die Welt der mentalen Gesundheit bietet. In diesem aufschlussreichen Podcast führt Claudia Noack Gespräche mit einem multidisziplinären Team aus Ärzt:innen, Psycholog:innen, Therapeut:innen und anderen Fachleuten, um einen Blick auf Ursachen, Symptome und Behandlungsoptionen verschiedener Krankheiten in den Fachbereichen Psychiatrie, Psychosomatik und Neurologie zu werfen. Unser Ziel: Aufklärung über Gesundheitsthemen, Information über innovative Behandlungsansätze und ein Beitrag zur Entstigmatisierung von psychischen Erkrankungen. Weitere Informationen findet ihr auch auf diagnose-kopfsache.de. Für Anregungen, Kommentare oder Fragen schreibt uns unter podcast@tww-berlin.de – euer Feedback ist uns wichtig!
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