Diagnose: Kopfsache? Der Gesundheits-Podcast aus dem TWW

Diagnose: Kopfsache? Der Gesundheits-Podcast aus dem TWW

Episoden

Wenn Erschöpfung krank macht – Burnout, Depression und der Weg zurück zu sich selbst
28.01.2026
49 Minuten
Viele Menschen funktionieren über lange Zeit: engagiert, leistungsbereit, verantwortungsvoll. Doch irgendwann kippt etwas. Die Erschöpfung geht nicht mehr weg, Schlaf bringt keine echte Regeneration, Pausen fühlen sich leer an – und obwohl man weiter „funktioniert“, fehlt innerlich die Kraft. In dieser Folge von „Diagnose: Kopfsache?“ spricht Claudia Noack mit Dr. Sabine Hoffmann, psychologische Psychotherapeutin im TWW und Leiterin der psychotherapeutischen Privatambulanz (PETHAG), über Burnout als chronischen Überlastungszustand – und darüber, warum er so ernst zu nehmen ist, auch wenn Burnout offiziell keine eigenständige Diagnose darstellt. Gemeinsam ordnen sie ein, was Burnout aus psychotherapeutischer Sicht bedeutet und warum er als Risikozustand auf dem Weg zu psychischen Erkrankungen verstanden wird, welche typischen Warnzeichen besonders leistungsstarke und hochfunktionale Menschen lange übersehen, warum die Übergänge zu Depressionen, Angststörungen oder Suchttendenzen oft fließend sind, und wie berufliche, private und gesellschaftliche Belastungen sich gegenseitig verstärken. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Frage, was Betroffene konkret tun können, wenn erste Warnsignale auftreten – von kurzfristigen Entlastungsstrategien über Achtsamkeit und Selbstfürsorge bis hin zur Entscheidung, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Auch die Rolle von Unternehmen und Führungskräften wird beleuchtet: Welche Arbeitskulturen krank machen – und was Organisationen tun können, um psychische Gesundheit nachhaltig zu schützen. Diese Folge richtet sich an Betroffene, Angehörige und alle, die psychische Erschöpfung besser verstehen möchten. Sie macht Mut, Warnsignale ernst zu nehmen und sich Unterstützung zu holen. Weitere Folgen von „Diagnose: Kopfsache?“ zu Themen wie Depression, Angst und Panik findest du auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Weitere Infos zum Podcast und zu den Kliniken im TWW: www.diagnose-kopfsache.de Für Feedback und Fragen erreichst du uns unter: podcast@tww-berlin.de Weiterführende Informationen zu Dr. Sabine Hoffmann findest du hier: https://www.tww-berlin.de/pethag/ueber-uns/sabine-hoffmann/ Die PETHAG-Akademie des Theodor-Wenzel-Werks bietet passgenaue Programme zur mentalen Gesundheitsförderung in Unternehmen – von Einzelcoachings über Team-Workshops bis zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM). Besonders im Fokus: Burn-out-Prävention, Gesundheitsberatung und Führungskräfte-Screenings. Direkter Kontakt: https://www.tww-berlin.de/pethag/adhs-diagnostik-erwachsene-berlin/ Inhalt: 00:00:43 – Intro: Wenn dauerhaftes Funktionieren krank macht 00:03:53 – Was ist Burnout aus psychotherapeutischer Sicht? 00:05:32 – Burnout im ICD: Warum es keine eigene Diagnose ist 00:08:27 – Warnzeichen & schleichende Entwicklung 00:10:58 – Wann wird Burnout klinisch relevant? 00:15:29 – Stress, Mental Load & körperliche Folgen 00:18:58 – Übergang zu Depression, Angst & Sucht 00:24:37 – Beruf, Privatleben & Digitalisierung 00:32:25 – Was hilft Betroffenen konkret? 00:42:09 – Verantwortung von Unternehmen & Führungskräften 00:46:01 – Abschluss: Die Reißleine ziehen
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Angststörungen und Panikattacken – wenn Angst das Leben bestimmt und wie wir wieder Halt finden
03.12.2025
49 Minuten
Angst gehört zum Menschsein – sie schützt uns, warnt uns und macht uns in Gefahrensituationen handlungsfähig. Doch wenn Angst zu oft, zu heftig oder ohne erkennbaren Grund auftritt, kann sie das Leben massiv einengen. Viele Betroffene kennen die körperlichen Reaktionen nur zu gut: Herzrasen, Schwindel, Atemnot, innere Unruhe. Was ursprünglich ein Schutzmechanismus ist, wird zur Belastung. In dieser Folge von „Diagnose: Kopfsache?“ spricht Claudia Noack mit Dr. Sabine Hoffmann, psychologische Psychotherapeutin in der Psychotherapeutischen Privatambulanz am TWW (PETHAG), über Angststörungen, Panikattacken und darüber, wie Betroffene Schritt für Schritt wieder Sicherheit, Ruhe und innere Stabilität finden können. Sabine Hoffmann erklärt, wie Angst entsteht, was im Körper passiert, wenn sie übermächtig wird, und welche therapeutischen Wege helfen können, die Kontrolle zurückzugewinnen. Sie spricht außerdem darüber, welche Rolle das vegetative Nervensystem spielt, warum Ängste manchmal über Generationen hinweg spürbar bleiben und wie man Panikattacken frühzeitig erkennt oder abschwächt. Ein weiterer Schwerpunkt dieser Episode ist der Blick auf Trauma und belastende Erlebnisse: Wann sprechen wir von einem Trauma? Wie unterscheidet es sich von einer Angststörung? Und welche Warnsignale zeigen, dass professionelle Unterstützung notwendig ist? Diese Folge richtet sich an Menschen, die selbst mit Angst oder Panikattacken leben, an Angehörige und an alle, die besser verstehen möchten, wie komplex, individuell und zugleich behandelbar Angststörungen sind. Diese Episode macht Mut: Angst ist kein persönliches Versagen, sie kann jeden und jede treffen – und es gibt wirksame Wege zurück zu einem freieren Leben. Weiterführende Informationen zu Dr. Sabine Hoffmann findest du hier: https://www.tww-berlin.de/pethag/ueber-uns/sabine-hoffmann/ Direkter Kontakt Zur Psychotherapeutischen Privatambulanz: https://www.tww-berlin.de/pethag/adhs-diagnostik-erwachsene-berlin/ Inhalt: 00:00:44 Intro: Was ist Angst, was ist eine Angststörung? 00:02:17 Körperliche Symptome: Wenn Angst den ganzen Körper aktiviert 00:02:56 Biologische Alarmreaktion: Wozu Angst eigentlich dient 00:04:00 Ab wann Angst pathologisch wird 00:05:32 Formen von Angststörungen: Panik, Agoraphobie, soziale Phobie & mehr 00:07:46 Entstehung: Gene, Stress, Lernen & frühere Erfahrungen 00:10:59 Körperliche Erkrankungen als Auslöser oder Verstärker 00:12:29 Vererbte Angst: transgenerationale Einflüsse 00:14:25 Panikattacken: Was im Körper passiert 00:19:48 Notaufnahme, Kreislauf der Angst & Fehldeutungen 00:21:59 Umgang mit Panik: Akzeptanz statt Vermeidung 00:24:59 Konkrete Techniken: Atmung, Klopfen, Reize, Kälte 00:30:09 Behandlungsmöglichkeiten: KVT, Medikamente & Sicherheitssignale 00:34:47 Trauma, PTBS und akute Belastungsreaktionen 00:39:08 Frühe Unterstützung & Rolle von Umfeld und Notfallpsychologie 00:42:34 Angehörige: unterstützen, ohne zu verstärken 00:44:29 Hoffnung: Angst ist gut behandelbar 00:47:47 Outro & Abspann
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ADHS-Diagnostik bei Erwachsenen - endlich Klarheit finden.
14.10.2025
49 Minuten
Termine verschwinden ständig aus dem Blick, Aufgaben bleiben liegen, die Gedanken springen unaufhörlich, die eigene Aufmerksamkeit schwindet schnell und ständig diese innere Unruhe. Viele Erwachsene kennen dieses Gefühl, sich selbst und den Alltag kaum bändigen zu können. Was nach Alltagsstress klingt, kann mehr sein: eine Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, kurz ADHS, im Erwachsenenalter. Eine Diagnose, die lange unterschätzt wurde – und doch für viele ein Wendepunkt ist. Denn wer endlich versteht, warum Konzentration, Struktur oder Selbstorganisation so schwerfallen, kann beginnen, anders mit sich umzugehen. Lange galt ADHS als reine Kinderkrankheit. Heute weiß man: Auch viele Erwachsene sind betroffen – oft ohne Diagnose und mit dem Gefühl, „irgendwie anders“ zu sein. Eine ADHS-Diagnostik kann hier ein entscheidender Schritt sein, um die eigenen Muster zu verstehen, Belastungen zu reduzieren und neue Strategien für den Alltag zu entwickeln. In dieser Folge von „Diagnose: Kopfsache?“ spricht Claudia Noack mit den Psychologischen Psychotherapeutinnen Dr. Sabine Hoffmann und Kim Ackermann u.a. darüber, wie ADHS bei Erwachsenen erkannt wird, was eine Diagnose verändern kann – und warum sie für viele Betroffene eine enorme Erleichterung bedeutet. Was außerdem thematisiert wird: Was bedeutet ADHS – und ab wann Aufmerksamkeitsschwierigkeiten behandlungsbedürftig sind. Warum die Diagnose bei Erwachsenen oft spät oder gar nicht gestellt wird. Wie die Diagnostik abläuft und welche Rolle Biografie, Testverfahren und interdisziplinäre Zusammenarbeit spielen. Welche Symptome belasten im Alltag besonders und wie sie sich auf Beruf, Beziehungen und Selbstbild auswirken. Welche Therapie- und Behandlungsmöglichkeiten können helfen? Warum ADHS auch mit besonderen Stärken und Ressourcen verbunden sein kann. Diese Episode richtet sich an Betroffene, Angehörige und alle, die verstehen möchten, wie komplex und individuell ADHS im Erwachsenenalter sein kann. Sie vermittelt Fachwissen, Empathie und Mut, den eigenen Weg zu Klarheit und Akzeptanz zu finden. Weitere Infos zum Podcast und zu den Kliniken im TWW: www.diagnose-kopfsache.de Für Feedback und Fragen erreichst du uns unter: podcast@tww-berlin.de Weiterführende Informationen zum Thema und zu den Interviewpartnerinnen findest du hier: https://www.tww-berlin.de/pethag/ueber-uns/sabine-hoffmann/ https://www.tww-berlin.de/pethag/ueber-uns/kim-ackermann/ https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/kindergesundheit/aufmerksamkeitsdefizitsyndrom.html Direkter Kontakt Zur Psychotherapeutischen Privatambulanz: https://www.tww-berlin.de/pethag/adhs-diagnostik-erwachsene-berlin/ Inhalt: 00:00:00 Begrüßung und Vorstellung der Gäste 00:03:08 Was ist ADHS? Symptome und Diagnosekriterien 00:06:40 ADHS von der Kindheit bis ins Erwachsenenalter 00:10:18 Ursachen, Genetik und Häufigkeit 00:12:35 Warum ADHS bei Erwachsenen oft unerkannt bleibt 00:14:28 Diagnostik: Tests, Interviews und Abgrenzung 00:19:57 Komorbiditäten und Fehldiagnosen 00:25:47 ADHS im Alltag: Herausforderungen und Stärken 00:29:59 Geschlechtsunterschiede und gesellschaftliche Rollenbilder 00:33:47 Behandlungsmöglichkeiten: Therapie und Medikamente 00:38:53 Angehörige, Umfeld und erste Schritte zur Diagnose 00:44:10 Leben mit ADHS: Selbsthilfe, Bewegung und Achtsamkeit
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Rückenschmerzen – ein Blick auf körperliche und seelische Zusammenhänge
28.08.2025
1 Minute
Fast jeder kennt es: das Ziehen im unteren Rücken nach einem langen Tag am Schreibtisch, die Verspannung im Nacken oder den stechenden Schmerz beim Aufstehen. Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden überhaupt – und sind die Hauptursache für Krankschreibungen bei Muskel-Skelett-Erkrankungen. Doch Rückenschmerz ist nicht gleich Rückenschmerz. Manchmal steckt ein Bandscheibenvorfall dahinter, manchmal eine muskuläre Dysbalance. Häufig aber liegt die Ursache tiefer – in der Psyche, im Stress, in nicht verarbeiteten Erlebnissen. Rückenschmerzen können so zum Spiegel innerer Belastungen werden. In dieser Podcast-Folge sprechen wir über die vielfältigen Ursachen, die Diagnostik und die Behandlung von Rückenschmerzen. Im Gespräch mit Dr. Annette Carl, Fachärztin für Physikalische und Rehabilitative Medizin sowie Spezielle Schmerztherapie am Rückenzentrum Markgrafenpark (www.ruecken-zentrum.de.de), und Birgit Jänchen-van der Hoofd, Chefärztin der Psychosomatik in den Kliniken im TWW, wird deutlich, warum Rückenschmerz immer ganzheitlich betrachtet werden muss. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf medizinische und psychosomatische Perspektiven – und zeigen Wege, wie Betroffene aus dem Schmerz-Kreislauf herausfinden können. Wir sprechen darüber: wann Rückenschmerzen chronisch werden und warum die Grenze nicht nur zeitlich zu verstehen ist warum Schmerz immer auch psychische und emotionale Anteile hat wie körperliche Fehlhaltungen, Stress und Traumata den Rücken belasten wie Diagnostik und Therapie interdisziplinär zusammenspielen welche Rolle Bewegung, Physiotherapie, Psychotherapie und Selbstfürsorge haben und welche Warnsignale ernst genommen werden sollten Diese Folge richtet sich an Menschen mit akuten oder chronischen Rückenschmerzen, an Angehörige, medizinisch Interessierte und Fachpersonal. Sie vermittelt fundiertes Wissen, praktische Hinweise – und macht Mut, neue Perspektiven einzunehmen. Weitere Infos zum Podcast und zu den Kliniken im TWW: www.diagnose-kopfsache.de Für weiterführende Informationen zum Thema Ernährung empfehlen wir dir folgende Publikationen Marnitz, C., Epking, N. (2025). Ein gesunder Rücken ist auch Kopfsache - Wie Stress und Schmerz zusammenhängen. rowohlt Polaris Verlag. Hamel, M., Heinrich, M., Niemier, K., & Marnitz, U. (Eds.). (2018). Rückenschmerzen therapieren: Von der multimodalen Idee zur interdisziplinären Lösung. Walter de Gruyter GmbH & Co KG. Heinrich, M, Hamel, M., Marnitz, U., (2022). Ihr Weg aus den Rückenschmerzen. Multimodale Schmerztherapie. TRIAS Verlag. Marnitz, U. (2020). Die interdisziplinäre, multimodale Schmerztherapie in der konservativen Wirbelsäulentherapie. Die Wirbelsäule, 4(03), 168-173. Bienek, K., Marnitz, U., Seidel, W., Seifert, C., von Pickardt, B., & Lindena, G. (2019). Interdisciplinary multimodal assessment and risk-tailored pathways for patients with back pain: Prospective evaluation of an integrated healthcare delivery project. Schmerz (Berlin, Germany), 33(2), 116-127. David Butler, Lorimer Moseley, Schmerzen verstehen. Spinger Verlag Für Feedback und Fragen erreichst du uns unter: podcast@tww-berlin.de Inhalt: 00:00:00 Begrüßung & Einführung ins Thema 00:03:42 Schmerz entsteht im Kopf - Die überraschende Wahrheit 00:06:09 Der Mythos vom "echten" vs. "psychischen" Schmerz 00:08:17 Chronifizierung beginnt früher als gedacht 00:14:03 Spezifisch vs. unspezifisch - Was bedeutet das wirklich? 00:20:11 Dysbalancierte Funktion als Schmerzauslöser 00:29:18 Trauma und die Angst im Nacken 00:31:16 Wenn Gefühle zu einem "Ball" werden 00:38:30 Heilung durch Balance statt Perfektion 00:41:03 Komplexbehandlung im Rückenzentrum 00:57:34 Kleine Schritte, große Wirkung
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Herzschmerz, Herzangst, Broken-Heart-Syndrom – Das Herz als Spiegel der Seele
15.07.2025
53 Minuten
Wir sprechen vom Herzschmerz, wenn wir trauern, unser Herz hüpft, wenn wir verliebt sind – und wenn uns die Angst packt, beginnt es zu rasen oder eng zu werden. Das Herz steht wie kein anderes Organ für unsere Gefühle. Doch was passiert, wenn es leidet, obwohl es körperlich gesund ist? In dieser Podcastfolge geht es um seelischen Schmerz, der sich körperlich äußert – insbesondere in Form von Herzbeschwerden. Wir widmen uns Krankheitsbildern wie der Herzneurose, der Herzangst, dem Broken-Heart-Syndrom und sprechen über Panikattacken. Dabei wird deutlich: Gefühle wie Trauer, Angst und Stress können das Herz so stark beeinflussen, dass Symptome entstehen, die oft kaum von einem Herzinfarkt zu unterscheiden sind. Claudia Noack spricht darüber mit Dr. med. Claudia Schad, internistische Leiterin der Funktionsdiagnostik, und Dr. med. Ramin Safaei-Rad, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie & Oberarzt – beide arbeiten in der Psychosomatik der Kliniken im TWW. Gemeinsam beleuchten sie: warum das Herz so häufig „Ort“ psychosomatischer Beschwerden ist, wie sich Herzsymptome im Rahmen von Angststörungen zeigen, was eine Panikattacke von einem Herzinfarkt unterscheidet, wie die Diagnostik psychosomatisch orientierter Kliniken funktioniert, welche therapeutischen Wege helfen können – von Entspannung bis tiefenpsychologischer Therapie. Diese Folge richtet sich an alle, … die selbst immer wieder unter unklaren Herzsymptomen leiden, … die Menschen begleiten, deren Beschwerden „psychosomatisch“ sein könnten, … und die verstehen wollen, wie eng Körper und Seele miteinander verwoben sind. Weitere Infos zum Podcast und zu den Kliniken im TWW: www.diagnose-kopfsache.de Dein Feedback ist uns wichtig. Für Anregungen, Kommentare oder Fragen schreib uns gern an: podcast@tww-berlin.de Inhalt: 00:00:00 Begrüßung & Einführung ins Thema Herz und Psyche 00:03:02 Herzsymptome ohne Befund – psychosomatische Ursachen 00:08:17 Was ist eine Herzneurose? Symptome und Erleben 00:12:50 Wann Herzsymptome medizinisch abgeklärt werden sollten 00:17:20 Panikattacken erkennen und abgrenzen 00:25:24 Angst vor dem plötzlichen Herztod – Realität vs. Gefühl 00:31:30 Das Broken-Heart-Syndrom – Takotsubo-Kardiomyopathie 00:45:41 Wunsch nach besserer Versorgung & gesellschaftlichem Verständnis 00:49:14 Persönliche Botschaft an Betroffene 00:51:29 Verabschiedung & Ausblick
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Über diesen Podcast

"Diagnose: Kopfsache?" ist der Gesundheits-Podcast aus den Kliniken im TWW, der euch einen tieferen Einblick in die Welt der mentalen Gesundheit bietet. In diesem aufschlussreichen Podcast führt Claudia Noack Gespräche mit einem multidisziplinären Team aus Ärzt:innen, Psycholog:innen, Therapeut:innen und anderen Fachleuten, um einen Blick auf Ursachen, Symptome und Behandlungsoptionen verschiedener Krankheiten in den Fachbereichen Psychiatrie, Psychosomatik und Neurologie zu werfen. Unser Ziel: Aufklärung über Gesundheitsthemen, Information über innovative Behandlungsansätze und ein Beitrag zur Entstigmatisierung von psychischen Erkrankungen. Weitere Informationen findet ihr auch auf diagnose-kopfsache.de. Für Anregungen, Kommentare oder Fragen schreibt uns unter podcast@tww-berlin.de – euer Feedback ist uns wichtig!

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