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Beschreibung
vor 2 Tagen
Felix Nmecha und Jonathan Tah beten nach dem Spiel auf dem Rasen –
und plötzlich ist der Kulturkampf wieder da. Für die einen ist das
öffentliche Frömmigkeit, die in einer modernen Gesellschaft nichts
verloren hat. Für die anderen ein ermutigendes Zeichen gegen den
Bedeutungsverlust des Christentums. Doch was verrät diese Debatte
eigentlich über unsere Gesellschaft? In der letzten Folge vor der
Sommerpause fragen wir, warum religiöse Symbole heute gleichzeitig
als harmlos und als gefährlich wahrgenommen werden. Ist öffentlich
gelebter Glaube ein Problem für die offene Gesellschaft oder gerade
Ausdruck ihrer Freiheit? Warum wird evangelikales Christentum oft
als politische Bedrohung diskutiert, obwohl die Säkularisierung
ungebrochen voranschreitet? Und wem gehört eigentlich die
Öffentlichkeit: nur den säkularen Stimmen oder auch den religiösen?
Wir sprechen über Religionsfreiheit, kulturelle Fremdheitsgefühle,
die Rolle von Migration für das Christentum in Europa und über die
Frage, ob die eigentliche Gefahr vielleicht weniger im öffentlichen
Beten liegt als in der politischen Instrumentalisierung von
Religion. Und natürlich landen wir am Ende bei Jesus selbst, der
erstaunlich skeptisch gegenüber jeder Form religiöser
Selbstdarstellung war. Im Stoßgebet leidet Manu heldenhaft und
nicht ganz ohne Selbstmitleid unter den Zumutungen des Hochsommers.
Im Halleluja berichtet Stephan von einigen Tagen in Warschau und
seiner spontanen Liebe zu einer Stadt, die ihn völlig unerwartet
begeistert hat. Mit dieser Folge verabschieden wir uns in die
Sommerpause. Ausgeglaubt macht Ferien und kehrt am 12. August mit
neuen Gesprächen zurück. Bis dahin wünschen wir euch einen schönen
Sommer, gute Begegnungen und genügend Gründe zum Staunen.
und plötzlich ist der Kulturkampf wieder da. Für die einen ist das
öffentliche Frömmigkeit, die in einer modernen Gesellschaft nichts
verloren hat. Für die anderen ein ermutigendes Zeichen gegen den
Bedeutungsverlust des Christentums. Doch was verrät diese Debatte
eigentlich über unsere Gesellschaft? In der letzten Folge vor der
Sommerpause fragen wir, warum religiöse Symbole heute gleichzeitig
als harmlos und als gefährlich wahrgenommen werden. Ist öffentlich
gelebter Glaube ein Problem für die offene Gesellschaft oder gerade
Ausdruck ihrer Freiheit? Warum wird evangelikales Christentum oft
als politische Bedrohung diskutiert, obwohl die Säkularisierung
ungebrochen voranschreitet? Und wem gehört eigentlich die
Öffentlichkeit: nur den säkularen Stimmen oder auch den religiösen?
Wir sprechen über Religionsfreiheit, kulturelle Fremdheitsgefühle,
die Rolle von Migration für das Christentum in Europa und über die
Frage, ob die eigentliche Gefahr vielleicht weniger im öffentlichen
Beten liegt als in der politischen Instrumentalisierung von
Religion. Und natürlich landen wir am Ende bei Jesus selbst, der
erstaunlich skeptisch gegenüber jeder Form religiöser
Selbstdarstellung war. Im Stoßgebet leidet Manu heldenhaft und
nicht ganz ohne Selbstmitleid unter den Zumutungen des Hochsommers.
Im Halleluja berichtet Stephan von einigen Tagen in Warschau und
seiner spontanen Liebe zu einer Stadt, die ihn völlig unerwartet
begeistert hat. Mit dieser Folge verabschieden wir uns in die
Sommerpause. Ausgeglaubt macht Ferien und kehrt am 12. August mit
neuen Gesprächen zurück. Bis dahin wünschen wir euch einen schönen
Sommer, gute Begegnungen und genügend Gründe zum Staunen.
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