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Beschreibung
vor 2 Wochen
Ein kirchliches Schreiben zur KI klingt erst einmal nach
Pflichtlektüre für Insider – doch genau das ist diese Folge nicht.
Manuel und Stephan diskutieren in «Ausgeglaubt», warum sich der
Blick auf diesen Text lohnt und welche Fragen darin stecken. Der
Papst schreibt seine Enzyklika «Magnifica Humanitas» nicht nur für
Katholikinnen und Katholiken, sondern ausdrücklich für alle
Menschen guten Willens. Das hat gereicht, damit wir uns
angesprochen fühlen. In dieser Folge nehmen Manuel und Stephan die
neue Enzyklika von Leo XIV. zur künstlichen Intelligenz unter die
Lupe. Und sie stellen fest: Hier spricht nicht einfach
kulturpessimistische Technikangst, sondern ein ernsthafter Versuch,
über Menschenwürde, Verantwortung, Wahrheit, Macht und die Zukunft
des Menschlichen im digitalen Zeitalter nachzudenken. Wir sprechen
darüber, warum viele Gedanken der Enzyklika erstaunlich klug und
anschlussfähig sind – etwa die Warnung vor technokratischer Macht,
die Kritik an einem Menschenbild der permanenten Optimierung oder
die Frage, was geschieht, wenn moralische Entscheidungen zunehmend
an Maschinen delegiert werden. Gleichzeitig fragen wir, wo die
Argumentation zu pauschal wird, ob hier ein allzu schlichter
Gegensatz zwischen Mensch und Maschine aufgebaut wird und wie
überzeugend kirchliche Anthropologie als Antwort auf die
KI-Revolution tatsächlich ist. Eine Folge über einen Papst, der
sich in die KI-Debatte einmischt, über überraschende ökumenische
Zustimmung und produktiven Widerspruch – und über die Frage, was
Menschen guten Willens der Maschine eigentlich entgegenhalten
können. Im Halleluja der Woche geht es gleich doppelt himmlisch zu:
um einen ungeplant grossartigen Abend, der mit Tanzmusik und viel
Freude erst in den frühen Morgenstunden endete – und um den
schlichten Zauber, durch ein Teleskop in den Sternenhimmel zu
schauen.
Pflichtlektüre für Insider – doch genau das ist diese Folge nicht.
Manuel und Stephan diskutieren in «Ausgeglaubt», warum sich der
Blick auf diesen Text lohnt und welche Fragen darin stecken. Der
Papst schreibt seine Enzyklika «Magnifica Humanitas» nicht nur für
Katholikinnen und Katholiken, sondern ausdrücklich für alle
Menschen guten Willens. Das hat gereicht, damit wir uns
angesprochen fühlen. In dieser Folge nehmen Manuel und Stephan die
neue Enzyklika von Leo XIV. zur künstlichen Intelligenz unter die
Lupe. Und sie stellen fest: Hier spricht nicht einfach
kulturpessimistische Technikangst, sondern ein ernsthafter Versuch,
über Menschenwürde, Verantwortung, Wahrheit, Macht und die Zukunft
des Menschlichen im digitalen Zeitalter nachzudenken. Wir sprechen
darüber, warum viele Gedanken der Enzyklika erstaunlich klug und
anschlussfähig sind – etwa die Warnung vor technokratischer Macht,
die Kritik an einem Menschenbild der permanenten Optimierung oder
die Frage, was geschieht, wenn moralische Entscheidungen zunehmend
an Maschinen delegiert werden. Gleichzeitig fragen wir, wo die
Argumentation zu pauschal wird, ob hier ein allzu schlichter
Gegensatz zwischen Mensch und Maschine aufgebaut wird und wie
überzeugend kirchliche Anthropologie als Antwort auf die
KI-Revolution tatsächlich ist. Eine Folge über einen Papst, der
sich in die KI-Debatte einmischt, über überraschende ökumenische
Zustimmung und produktiven Widerspruch – und über die Frage, was
Menschen guten Willens der Maschine eigentlich entgegenhalten
können. Im Halleluja der Woche geht es gleich doppelt himmlisch zu:
um einen ungeplant grossartigen Abend, der mit Tanzmusik und viel
Freude erst in den frühen Morgenstunden endete – und um den
schlichten Zauber, durch ein Teleskop in den Sternenhimmel zu
schauen.
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