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Beschreibung
vor 2 Tagen
In dieser Folge spreche ich mit Wolfgang Ufer, CEO von Smart
Europe, über den Smart #2 - den lang erwarteten Nachfolger des
Fortwo, der in Paris seine Weltpremiere feiern wird. Wir haben uns
in Rom getroffen, und das ist kein Zufall: Die Stadt gehört zu den
stärksten Märkten, die Smart je hatte. Allein in der Umgebung der
Hauptstadt wurden in der Hochphase bis zu 10.000 Einheiten des
Zweisitzers pro Jahr verkauft. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht
die neu entwickelte ECA-Plattform, die Smart eigens für den #2
aufgebaut hat. Nachdem Kooperationen mit möglichen Partnern zu
viele Kompromisse bedeutet hätten, hat man den Weg der eigenen
Entwicklung gewählt. Was dabei herausgekommen ist: eine Plattform,
die Agilität, Sicherheit und Elektromobilität auf kleinstem Raum
vereinen soll - und das ohne Abstriche bei den Kerneigenschaften
des Zweisitzers. Wir sprechen über die bisher kommunizierten
technischen Daten: rund 300 Kilometer Reichweite, eine
35,7-kWh-Batterie und eine Schnellladefähigkeit, mit der das Auto
in rund 20 Minuten von zehn auf achtzig Prozent geladen sein soll.
Wolfgang erklärt, warum diese Dimensionierung für ein
A-Segment-Auto bewusst gewählt wurde - und was dahintersteckt, wenn
Menschen keinen Zugang zu einer Wallbox haben. Ein Thema ist auch
das Design. Das Concept Car, das in Nizza entwickelt wurde und in
Rom zu sehen ist, soll drei Dinge gleichzeitig leisten: sofortige
Wiedererkennung als Smart, ein modernes Erscheinungsbild ohne
Retro-Gefühl und eine sichtbare Verwandtschaft zur aktuellen
Modellpalette. Wie das gelingen soll - und was Elemente wie die
"Sharknose" dabei bedeuten - erklärt Wolfgang im Gespräch. Dazu:
Bestellstart noch in diesem Jahr, Auslieferung ab dem zweiten
Quartal 2027, Produktion zunächst in China. Wolfgang spricht offen
über die Rolle der Zölle in der Kalkulation und darüber, warum er
den Einstiegspreis trotzdem für wettbewerbsfähig hält. Eine Folge
für alle, die den Fortwo kennen, den #2 erwarten - oder einfach
verstehen wollen, was es bedeutet, als kleiner Automobilhersteller
heute eine eigene Plattform zu bauen.
Europe, über den Smart #2 - den lang erwarteten Nachfolger des
Fortwo, der in Paris seine Weltpremiere feiern wird. Wir haben uns
in Rom getroffen, und das ist kein Zufall: Die Stadt gehört zu den
stärksten Märkten, die Smart je hatte. Allein in der Umgebung der
Hauptstadt wurden in der Hochphase bis zu 10.000 Einheiten des
Zweisitzers pro Jahr verkauft. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht
die neu entwickelte ECA-Plattform, die Smart eigens für den #2
aufgebaut hat. Nachdem Kooperationen mit möglichen Partnern zu
viele Kompromisse bedeutet hätten, hat man den Weg der eigenen
Entwicklung gewählt. Was dabei herausgekommen ist: eine Plattform,
die Agilität, Sicherheit und Elektromobilität auf kleinstem Raum
vereinen soll - und das ohne Abstriche bei den Kerneigenschaften
des Zweisitzers. Wir sprechen über die bisher kommunizierten
technischen Daten: rund 300 Kilometer Reichweite, eine
35,7-kWh-Batterie und eine Schnellladefähigkeit, mit der das Auto
in rund 20 Minuten von zehn auf achtzig Prozent geladen sein soll.
Wolfgang erklärt, warum diese Dimensionierung für ein
A-Segment-Auto bewusst gewählt wurde - und was dahintersteckt, wenn
Menschen keinen Zugang zu einer Wallbox haben. Ein Thema ist auch
das Design. Das Concept Car, das in Nizza entwickelt wurde und in
Rom zu sehen ist, soll drei Dinge gleichzeitig leisten: sofortige
Wiedererkennung als Smart, ein modernes Erscheinungsbild ohne
Retro-Gefühl und eine sichtbare Verwandtschaft zur aktuellen
Modellpalette. Wie das gelingen soll - und was Elemente wie die
"Sharknose" dabei bedeuten - erklärt Wolfgang im Gespräch. Dazu:
Bestellstart noch in diesem Jahr, Auslieferung ab dem zweiten
Quartal 2027, Produktion zunächst in China. Wolfgang spricht offen
über die Rolle der Zölle in der Kalkulation und darüber, warum er
den Einstiegspreis trotzdem für wettbewerbsfähig hält. Eine Folge
für alle, die den Fortwo kennen, den #2 erwarten - oder einfach
verstehen wollen, was es bedeutet, als kleiner Automobilhersteller
heute eine eigene Plattform zu bauen.
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