Warum Frauengesundheit alle angeht

Warum Frauengesundheit alle angeht

vor 19 Stunden
Der männliche Körper ist in der Medizin bis heute oft die Norm. Die Internistin Miriam Hufgard-Leitner erklärt, welche Folgen das hat – und was sich ändern muss
32 Minuten
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Podcast
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Der STANDARD-Podcast zum Glücklichwerden

Beschreibung

vor 19 Stunden
Herzinfarkte, Autoimmunerkrankungen oder chronische Schmerzen:
Viele Krankheiten zeigen sich bei Frauen anders als bei Männern.
Trotzdem basieren medizinische Leitlinien und Forschungsergebnisse
oft auf Daten, die überwiegend an Männern erhoben wurden. Die
Folge: Beschwerden werden bei Frauen mitunter später erkannt,
Diagnosen verzögern sich und Behandlungen sind nicht immer optimal
auf weibliche Körper abgestimmt. Warum das so ist und weshalb
geschlechtsspezifische Medizin für alle Menschen relevant ist,
besprechen wir in dieser Folge mit Miriam Hufgard-Leitner, Expertin
für Geschlechtsspezifische Medizin, Fachärztin für Innere Medizin,
Endokrinologie und Stoffwechsel. Wir sprechen darüber, wie
Forschung, Diagnostik und Behandlung geschlechtersensibler werden
können – und weshalb mehr Wissen über Frauengesundheit nicht nur
Frauen hilft. Denn eine Medizin, die Unterschiede zwischen den
Geschlechtern besser versteht, wird am Ende für alle präziser und
gerechter.
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