"Folge mir, ohne Neid" - Gespräch mit Martin Bartsch

"Folge mir, ohne Neid" - Gespräch mit Martin Bartsch

vor 2 Wochen
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Podcast
Podcaster

Beschreibung

vor 2 Wochen
Im Podcast "Blick in die Bibel" erklärt Martin Bartsch, warum
Selbstreflexion für geistliche Begleiter essenziell ist: "Wie ein
Werkzeug muss ich mich schärfen – durch Gespräche, Bücher, und vor
allem durch den Geist Gottes." Sein Traum von einer Ballonfahrt
wird zum Bild für Nachfolge: "Loslassen, den Boden unter den Füßen
verlieren – und sich tragen lassen."Im Bibeltext aus dem
Johannesevangelium fragt Petrus neidisch: "Herr, was wird mit ihm?"
und meint den Jünger, den Jesus liebt. Jesus antwortet: "Was geht
dich das an? Du folge mir!" Martin Bartsch deutet es so: "Kein
Wettbewerb, sondern Nachahmung: Gottes Liebe im Alltag leben."Warum
Nachfolge mit Vertrauen beginnt, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem
Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu Simon Petrus:
Folge mir! Petrus wandte sich um und sah den Jünger folgen, den
Jesus liebte und der beim Abendmahl an seiner Brust gelegen und ihm
gesagt hatte: Herr, wer ist es, der dich ausliefert? Als Petrus
diesen sah, sagte er zu Jesus: Herr, was wird denn mit ihm?Jesus
sagte zu ihm: Wenn ich will, dass er bleibt, bis ich komme, was
geht das dich an? Du folge mir nach! Da verbreitete sich unter den
Brüdern die Meinung: Jener Jünger stirbt nicht. Doch Jesus hatte
ihm nicht gesagt: Er stirbt nicht, sondern: Wenn ich will, dass er
bleibt, bis ich komme, was geht das dich an?Dies ist der Jünger,
der all das bezeugt und der es aufgeschrieben hat; und wir wissen,
dass sein Zeugnis wahr ist. Es gibt aber noch vieles andere, was
Jesus getan hat. Wenn man alles einzeln aufschreiben wollte, so
könnte, wie ich glaube, die ganze Welt die dann geschriebenen
Bücher nicht fassen. (Joh 21,20-25)( Ständige Kommission für
die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen
Sprachgebiet)
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