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Beschreibung
vor 4 Tagen
Zum Beginn der neuen Podcast-Woche bei "Blick in die Bibel" spricht
Prof. Dr. Christoph Ohly zunächst über seine persönliche Beziehung
zur Bibel. Der Kölner Domkapitular und Rektor der Kölner Hochschule
für Katholische Theologie (KHKT) erzählt, wie die Heilige Schrift
ihn täglich begleitet und wie er beim Lesen versucht
herauszufinden, was Gottes Wort für sein eigenes Leben bedeutet.
Als besonderen Wegweiser nennt er den Satz Marias:"Was er euch
sagt, das tut." Menschen, die neu oder wieder in die Bibel
einsteigen möchten, empfiehlt er das Markusevangelium.Im Anschluss
legt er die Seligpreisungen aus der Bergpredigt aus. Die Worte Jesu
wirken zunächst wie hohe Anforderungen, doch Prof. Ohly versteht
sie als Zusage und Ermutigung. Wer Jesus nachfolgt, darf darauf
vertrauen, dass Trost, Frieden und Hoffnung stärker sind als
Trauer, Ablehnung oder schwierige Erfahrungen. Besonders wichtig
ist ihm, die Botschaft auch praktisch zu leben; durch
Aufmerksamkeit, Mitgefühl und konkrete Hilfe für andere. Eine
Folge, die bekannte Bibelverse in ein neues Licht rückt und zeigt,
wie viel Kraft in ihnen für den Alltag steckt. Wer die Bergpredigt
besser verstehen möchte, findet hier spannende und überraschende
Impulse.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit, als Jesus die
vielen Menschen sah, die ihm folgten, stieg er auf einen Berg. Er
setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm. Dann begann er zu
reden und lehrte sie. Er sagte: Selig, die arm sind vor Gott; denn
ihnen gehört das Himmelreich. Selig die Trauernden; denn sie werden
getröstet werden. Selig, die keine Gewalt anwenden; denn sie werden
das Land erben. Selig, die hungern und dürsten nach der
Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden. Selig die Barmherzigen;
denn sie werden Erbarmen finden. Selig, die ein reines Herz haben;
denn sie werden Gott schauen. Selig, die Frieden stiften; denn sie
werden Söhne Gottes genannt werden. Selig, die um der Gerechtigkeit
willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig
seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf
alle mögliche Weise verleumdet werdet. Freut euch und jubelt: Euer
Lohn im Himmel wird groß sein. Denn so wurden schon vor euch die
Propheten verfolgt. (Mt 5,1-12)( Ständige Kommission für die
Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen
Sprachgebiet)
Prof. Dr. Christoph Ohly zunächst über seine persönliche Beziehung
zur Bibel. Der Kölner Domkapitular und Rektor der Kölner Hochschule
für Katholische Theologie (KHKT) erzählt, wie die Heilige Schrift
ihn täglich begleitet und wie er beim Lesen versucht
herauszufinden, was Gottes Wort für sein eigenes Leben bedeutet.
Als besonderen Wegweiser nennt er den Satz Marias:"Was er euch
sagt, das tut." Menschen, die neu oder wieder in die Bibel
einsteigen möchten, empfiehlt er das Markusevangelium.Im Anschluss
legt er die Seligpreisungen aus der Bergpredigt aus. Die Worte Jesu
wirken zunächst wie hohe Anforderungen, doch Prof. Ohly versteht
sie als Zusage und Ermutigung. Wer Jesus nachfolgt, darf darauf
vertrauen, dass Trost, Frieden und Hoffnung stärker sind als
Trauer, Ablehnung oder schwierige Erfahrungen. Besonders wichtig
ist ihm, die Botschaft auch praktisch zu leben; durch
Aufmerksamkeit, Mitgefühl und konkrete Hilfe für andere. Eine
Folge, die bekannte Bibelverse in ein neues Licht rückt und zeigt,
wie viel Kraft in ihnen für den Alltag steckt. Wer die Bergpredigt
besser verstehen möchte, findet hier spannende und überraschende
Impulse.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit, als Jesus die
vielen Menschen sah, die ihm folgten, stieg er auf einen Berg. Er
setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm. Dann begann er zu
reden und lehrte sie. Er sagte: Selig, die arm sind vor Gott; denn
ihnen gehört das Himmelreich. Selig die Trauernden; denn sie werden
getröstet werden. Selig, die keine Gewalt anwenden; denn sie werden
das Land erben. Selig, die hungern und dürsten nach der
Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden. Selig die Barmherzigen;
denn sie werden Erbarmen finden. Selig, die ein reines Herz haben;
denn sie werden Gott schauen. Selig, die Frieden stiften; denn sie
werden Söhne Gottes genannt werden. Selig, die um der Gerechtigkeit
willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig
seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf
alle mögliche Weise verleumdet werdet. Freut euch und jubelt: Euer
Lohn im Himmel wird groß sein. Denn so wurden schon vor euch die
Propheten verfolgt. (Mt 5,1-12)( Ständige Kommission für die
Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen
Sprachgebiet)
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