Freundschaft mit Jesus - Gespräch mit Anno Busch

Freundschaft mit Jesus - Gespräch mit Anno Busch

vor 5 Tagen
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Beschreibung

vor 5 Tagen
Was bewegt Menschen an eucharistischen Festivals wie
"kommt&seht?" Darüber spricht Anno Busch vom Fachbereich
Evangelisierung im Erzbistum Köln mit DOMRADIO.DE-Redakteur Jan
Hendrik Stens im heutigen Podcast. Für Busch sind es vor allem die
persönlichen Glaubenszeugnisse: "Was hat Christus mit ihrem Leben
gemacht?" Gleichzeitig erzählt er sehr persönlich, wie ihn die
Geburt seiner Tochter verändert hat. Kirche habe ihn selbst geprägt
– und genau diese Botschaft wolle er weitergeben. "Das spornt mich
an, mich kirchlich zu engagieren", sagt Busch.Im Johannesevangelium
spricht Jesus dann einen erstaunlich vertrauten Satz: "Ich nenne
euch nicht mehr Knechte, sondern Freunde." Busch erklärt, warum
christlicher Glaube für ihn vor allem Beziehung bedeutet – "eine
Freundschaft mit Jesus, eine Freundschaft mit Gott". Doch diese
Freundschaft ist nicht bequem: Jesus spricht auch von Ablehnung und
Verfolgung. Busch erinnert daran, dass Christen weltweit bis heute
für ihren Glauben leiden und sterben.Ein Gespräch über Glauben,
Verantwortung und die Frage, was Freundschaft mit Jesus heute
bedeuten kann. Jetzt reinhören!Aus dem Johannesevangelium:Nachdem
Jesus die Menge gespeist hatte, drängte er die Jünger, ins Boot zu
steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er
die Leute nach Hause schicken. Nachdem er sie weggeschickt hatte,
stieg er auf einen Berg, um für sich allein zu beten. Als es Abend
wurde, war er allein dort. Das Boot aber war schon viele Stadien
vom Land entfernt und wurde von den Wellen hin und her geworfen;
denn sie hatten Gegenwind. In der vierten Nachtwache kam er zu
ihnen; er ging auf dem See.Als ihn die Jünger über den See kommen
sahen, erschraken sie, weil sie meinten, es sei ein Gespenst, und
sie schrien vor Angst. Doch sogleich sprach Jesus zu ihnen und
sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht! Petrus
erwiderte ihm und sagte: Herr, wenn du es bist, so befiehl, dass
ich auf dem Wasser zu dir komme! Jesus sagte: Komm! Da stieg Petrus
aus dem Boot und kam über das Wasser zu Jesus. Als er aber den
heftigen Wind bemerkte, bekam er Angst. Und als er begann
unterzugehen, schrie er: Herr, rette mich! Jesus streckte sofort
die Hand aus, ergriff ihn und sagte zu ihm: Du Kleingläubiger,
warum hast du gezweifelt?Und als sie ins Boot gestiegen waren,
legte sich der Wind. Die Jünger im Boot aber fielen vor Jesus
nieder und sagten: Wahrhaftig, Gottes Sohn bist du. Sie fuhren auf
das Ufer zu und kamen nach Gennésaret. Als die Leute jener Gegend
ihn erkannten, schickten sie in die ganze Umgebung. Und man brachte
alle Kranken zu ihm und bat ihn, er möge sie wenigstens den Saum
seines Gewandes berühren lassen. Und alle, die ihn berührten,
wurden geheilt. (Mt 14,22-36)( Ständige Kommission für die
Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen
Sprachgebiet)
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