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Beschreibung
vor 6 Tagen
Zum Abschluss der Woche im Podcast "Blick in die Bibel" spricht
Anno Busch vom Fachbereich Evangelisierung im Erzbistum Köln über
das Finale des Glaubensfestivals "kommt&seht" – und über seinen
persönlichen Einsatz in der Kirche. Busch engagiert sich
ehrenamtlich als Kirchenvorstandsvorsitzender in seiner
Heimatpfarrei und erklärt, warum er trotz aller Herausforderungen
weitermacht: "Letztendlich motiviert mich die Botschaft Jesu
Christi." Die Kirche brauche Menschen, die Verantwortung übernehmen
– oft leise und ohne großes Aufsehen.Im Bibeltext aus dem
Markusevangelium warnt Jesus eindringlich vor Scheinheiligkeit und
lobt gleichzeitig die arme Witwe, die ihren ganzen Lebensunterhalt
spendet. Busch macht deutlich: Es geht Jesus nicht zuerst ums Geld,
sondern um die Haltung dahinter. "Es geht um Zeit. Es geht um
Einsatz", sagt er – und darum, Glauben nicht zur Selbstdarstellung
zu machen. Besonders beeindruckend seien oft gerade die Menschen,
"die keinen großen Wirbel um ihr Engagement machen, sondern einfach
da sind".Ein Gespräch über verborgenes Engagement, echte Hingabe
und die Frage, was wir Christus heute geben können. Jetzt
reinhören!Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit lehrte Jesus eine
große Menschenmenge und sagte: Nehmt euch in Acht vor den
Schriftgelehrten! Sie gehen gern in langen Gewändern umher, lieben
es, wenn man sie auf den Marktplätzen grüßt, und sie wollen in der
Synagoge die Ehrensitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze
haben. Sie fressen die Häuser der Witwen auf und verrichten in
ihrer Scheinheiligkeit lange Gebete. Umso härter wird das Urteil
sein, das sie erwartet.Als Jesus einmal dem Opferkasten
gegenübersaß, sah er zu, wie die Leute Geld in den Kasten warfen.
Viele Reiche kamen und gaben viel. Da kam auch eine arme Witwe und
warf zwei kleine Münzen hinein. Er rief seine Jünger zu sich und
sagte: Amen, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den
Opferkasten hineingeworfen als alle andern. Denn sie alle haben nur
etwas von ihrem Überfluss hineingeworfen; diese Frau aber, die kaum
das Nötigste zum Leben hat, sie hat alles hergegeben, was sie
besaß, ihren ganzen Lebensunterhalt. (Mk 12,38-44)( Ständige
Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher
im deutschen Sprachgebiet)
Anno Busch vom Fachbereich Evangelisierung im Erzbistum Köln über
das Finale des Glaubensfestivals "kommt&seht" – und über seinen
persönlichen Einsatz in der Kirche. Busch engagiert sich
ehrenamtlich als Kirchenvorstandsvorsitzender in seiner
Heimatpfarrei und erklärt, warum er trotz aller Herausforderungen
weitermacht: "Letztendlich motiviert mich die Botschaft Jesu
Christi." Die Kirche brauche Menschen, die Verantwortung übernehmen
– oft leise und ohne großes Aufsehen.Im Bibeltext aus dem
Markusevangelium warnt Jesus eindringlich vor Scheinheiligkeit und
lobt gleichzeitig die arme Witwe, die ihren ganzen Lebensunterhalt
spendet. Busch macht deutlich: Es geht Jesus nicht zuerst ums Geld,
sondern um die Haltung dahinter. "Es geht um Zeit. Es geht um
Einsatz", sagt er – und darum, Glauben nicht zur Selbstdarstellung
zu machen. Besonders beeindruckend seien oft gerade die Menschen,
"die keinen großen Wirbel um ihr Engagement machen, sondern einfach
da sind".Ein Gespräch über verborgenes Engagement, echte Hingabe
und die Frage, was wir Christus heute geben können. Jetzt
reinhören!Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit lehrte Jesus eine
große Menschenmenge und sagte: Nehmt euch in Acht vor den
Schriftgelehrten! Sie gehen gern in langen Gewändern umher, lieben
es, wenn man sie auf den Marktplätzen grüßt, und sie wollen in der
Synagoge die Ehrensitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze
haben. Sie fressen die Häuser der Witwen auf und verrichten in
ihrer Scheinheiligkeit lange Gebete. Umso härter wird das Urteil
sein, das sie erwartet.Als Jesus einmal dem Opferkasten
gegenübersaß, sah er zu, wie die Leute Geld in den Kasten warfen.
Viele Reiche kamen und gaben viel. Da kam auch eine arme Witwe und
warf zwei kleine Münzen hinein. Er rief seine Jünger zu sich und
sagte: Amen, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den
Opferkasten hineingeworfen als alle andern. Denn sie alle haben nur
etwas von ihrem Überfluss hineingeworfen; diese Frau aber, die kaum
das Nötigste zum Leben hat, sie hat alles hergegeben, was sie
besaß, ihren ganzen Lebensunterhalt. (Mk 12,38-44)( Ständige
Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher
im deutschen Sprachgebiet)
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