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Beschreibung
vor 2 Wochen
Am Dienstag spricht Msgr. Christoph Huber, Generalpräses von
Kolping International, im Podcast "Blick in die Bibel" darüber,
warum ihn Adolf Kolping bis heute beeindruckt. Besonders bewundert
er dessen Mut und Durchsetzungskraft: Obwohl Kolping als
einfacher Schustergeselle viele Hindernisse hatte, wurde er
Priester und setzte sich entschlossen für Menschen in Not ein.
Huber erzählt außerdem, wie das Kolpingwerk heute weltweit hilft;
ganz praktisch und nah am Alltag der Menschen. Im Evangelium
geht es um Nachfolge, Familie und die Frage, was Menschen für ihren
Glauben aufgeben. Huber erklärt den Bibeltext lebensnah und
ehrlich: Familie bedeute nicht nur Harmonie, sondern vor allem
Zusammenhalt und Verlässlichkeit, gerade in schweren Zeiten. Seine
Gedanken machen Mut und zeigen, wie aktuell die Botschaft Jesu
heute noch ist. Eine Folge, die nachklingt und die man unbedingt
hören sollte.Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit sagte Petrus zu
Jesus: Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir
nachgefolgt. Jesus antwortete: Amen, ich sage euch: Jeder, der um
meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder Brüder,
Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird
das Hundertfache dafür empfangen: Jetzt in dieser Zeit wird er
Häuser, Brüder, Schwestern, Mütter, Kinder und Äcker erhalten, wenn
auch unter Verfolgungen, und in der kommenden Welt das ewige Leben.
Viele aber, die jetzt die Ersten sind, werden dann die Letzten
sein, und die Letzten werden die Ersten sein. (Mk
10,28-31)( Ständige Kommission für die Herausgabe der
gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Kolping International, im Podcast "Blick in die Bibel" darüber,
warum ihn Adolf Kolping bis heute beeindruckt. Besonders bewundert
er dessen Mut und Durchsetzungskraft: Obwohl Kolping als
einfacher Schustergeselle viele Hindernisse hatte, wurde er
Priester und setzte sich entschlossen für Menschen in Not ein.
Huber erzählt außerdem, wie das Kolpingwerk heute weltweit hilft;
ganz praktisch und nah am Alltag der Menschen. Im Evangelium
geht es um Nachfolge, Familie und die Frage, was Menschen für ihren
Glauben aufgeben. Huber erklärt den Bibeltext lebensnah und
ehrlich: Familie bedeute nicht nur Harmonie, sondern vor allem
Zusammenhalt und Verlässlichkeit, gerade in schweren Zeiten. Seine
Gedanken machen Mut und zeigen, wie aktuell die Botschaft Jesu
heute noch ist. Eine Folge, die nachklingt und die man unbedingt
hören sollte.Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit sagte Petrus zu
Jesus: Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir
nachgefolgt. Jesus antwortete: Amen, ich sage euch: Jeder, der um
meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder Brüder,
Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird
das Hundertfache dafür empfangen: Jetzt in dieser Zeit wird er
Häuser, Brüder, Schwestern, Mütter, Kinder und Äcker erhalten, wenn
auch unter Verfolgungen, und in der kommenden Welt das ewige Leben.
Viele aber, die jetzt die Ersten sind, werden dann die Letzten
sein, und die Letzten werden die Ersten sein. (Mk
10,28-31)( Ständige Kommission für die Herausgabe der
gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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