Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 2 Wochen
Am Dienstag spricht bei "Blick in die Bibel" Msgr. Christoph Huber,
Generalpräses von Kolping International, darüber, wie ihn seine
Heimat in Oberbayern und eine offene, lebensfrohe Kirchengemeinde
geprägt haben. Als Jugendlicher erlebte er Kirche als Ort voller
Vertrauen, Gemeinschaft und Freude. Schon früh merkte er, dass
Priester sein zu ihm passt, denn er suchte ein Leben mit Glauben,
aber auch mit Nähe zu den Menschen. Im Evangelium geht es um
die Frage, wer groß und wichtig sein will. Huber deutet die Worte
Jesu überraschend aktuell: Wahre Autorität entsteht nicht durch
Titel, sondern durchs Zuhören, Verstehen und Dienen. Auch die
ehrliche Art Jesu beeindruckt ihn, weil er seinen Jüngern nichts
beschönigt. Die Folge verbindet persönliche Einblicke mit
starken Gedanken über Macht, Menschlichkeit und Glauben im Alltag.
Wer eine klare und lebensnahe Auslegung hören möchte, sollte diesen
Podcast nicht verpassen.Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit, als
Jesus und die Jünger auf dem Weg hinauf nach Jerusalem waren, ging
Jesus voraus. Die Leute wunderten sich über ihn, die ihm
nachfolgten aber hatten Angst. Da versammelte er die Zwölf wieder
um sich und kündigte ihnen an, was ihm bevorstand. Er sagte: Siehe,
wir gehen nach Jerusalem hinauf; und der Menschensohn wird den
Hohepriestern und den Schriftgelehrten ausgeliefert; sie werden ihn
zum Tod verurteilen und den Heiden ausliefern; sie werden ihn
verspotten, anspucken, geißeln und töten. Und nach drei Tagen wird
er auferstehen. Da traten Jakobus und Johannes, die Söhne des
Zebedäus, zu ihm und sagten: Meister, wir möchten, dass du uns eine
Bitte erfüllst. Er antwortete: Was soll ich für euch tun? Sie
sagten zu ihm: Lass in deiner Herrlichkeit einen von uns rechts und
den andern links neben dir sitzen! Jesus erwiderte: Ihr wisst
nicht, worum ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich
trinke, oder die Taufe auf euch nehmen, mit der ich getauft werde?
Sie antworteten: Wir können es. Da sagte Jesus zu ihnen: Ihr werdet
den Kelch trinken, den ich trinke, und die Taufe empfangen, mit der
ich getauft werde. Doch den Platz zu meiner Rechten und zu meiner
Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden die sitzen, für die
es bestimmt ist. Als die zehn anderen Jünger das hörten, wurden sie
sehr ärgerlich über Jakobus und Johannes. Da rief Jesus sie zu sich
und sagte: Ihr wisst, dass die, die als Herrscher gelten, ihre
Völker unterdrücken und ihre Großen ihre Macht gegen sie
gebrauchen. Bei euch aber soll es nicht so sein, sondern wer bei
euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer bei euch
der Erste sein will, soll der Sklave aller sein. Denn auch der
Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern
um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele. (Mk
10,32-45)( Ständige Kommission für die Herausgabe der
gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Generalpräses von Kolping International, darüber, wie ihn seine
Heimat in Oberbayern und eine offene, lebensfrohe Kirchengemeinde
geprägt haben. Als Jugendlicher erlebte er Kirche als Ort voller
Vertrauen, Gemeinschaft und Freude. Schon früh merkte er, dass
Priester sein zu ihm passt, denn er suchte ein Leben mit Glauben,
aber auch mit Nähe zu den Menschen. Im Evangelium geht es um
die Frage, wer groß und wichtig sein will. Huber deutet die Worte
Jesu überraschend aktuell: Wahre Autorität entsteht nicht durch
Titel, sondern durchs Zuhören, Verstehen und Dienen. Auch die
ehrliche Art Jesu beeindruckt ihn, weil er seinen Jüngern nichts
beschönigt. Die Folge verbindet persönliche Einblicke mit
starken Gedanken über Macht, Menschlichkeit und Glauben im Alltag.
Wer eine klare und lebensnahe Auslegung hören möchte, sollte diesen
Podcast nicht verpassen.Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit, als
Jesus und die Jünger auf dem Weg hinauf nach Jerusalem waren, ging
Jesus voraus. Die Leute wunderten sich über ihn, die ihm
nachfolgten aber hatten Angst. Da versammelte er die Zwölf wieder
um sich und kündigte ihnen an, was ihm bevorstand. Er sagte: Siehe,
wir gehen nach Jerusalem hinauf; und der Menschensohn wird den
Hohepriestern und den Schriftgelehrten ausgeliefert; sie werden ihn
zum Tod verurteilen und den Heiden ausliefern; sie werden ihn
verspotten, anspucken, geißeln und töten. Und nach drei Tagen wird
er auferstehen. Da traten Jakobus und Johannes, die Söhne des
Zebedäus, zu ihm und sagten: Meister, wir möchten, dass du uns eine
Bitte erfüllst. Er antwortete: Was soll ich für euch tun? Sie
sagten zu ihm: Lass in deiner Herrlichkeit einen von uns rechts und
den andern links neben dir sitzen! Jesus erwiderte: Ihr wisst
nicht, worum ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich
trinke, oder die Taufe auf euch nehmen, mit der ich getauft werde?
Sie antworteten: Wir können es. Da sagte Jesus zu ihnen: Ihr werdet
den Kelch trinken, den ich trinke, und die Taufe empfangen, mit der
ich getauft werde. Doch den Platz zu meiner Rechten und zu meiner
Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden die sitzen, für die
es bestimmt ist. Als die zehn anderen Jünger das hörten, wurden sie
sehr ärgerlich über Jakobus und Johannes. Da rief Jesus sie zu sich
und sagte: Ihr wisst, dass die, die als Herrscher gelten, ihre
Völker unterdrücken und ihre Großen ihre Macht gegen sie
gebrauchen. Bei euch aber soll es nicht so sein, sondern wer bei
euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer bei euch
der Erste sein will, soll der Sklave aller sein. Denn auch der
Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern
um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele. (Mk
10,32-45)( Ständige Kommission für die Herausgabe der
gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Weitere Episoden
9 Minuten
vor 1 Tag
11 Minuten
vor 2 Tagen
7 Minuten
vor 4 Tagen
7 Minuten
vor 5 Tagen
9 Minuten
vor 6 Tagen
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.