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Beschreibung
vor 1 Woche
Wie kann die Kirche heute Menschen neu für den Glauben begeistern?
Darüber spricht Anno Busch vom Fachbereich Evangelisierung im
Erzbistum Köln mit DOMRADIO.DE-Redakteur Jan Hendrik Stens – mitten
in den Vorbereitungen für das Glaubensfestival "kommt&seht".
Während andere ins lange Fronleichnamswochenende starten, heißt es
für Busch: packen, organisieren und aufbauen. Denn für ihn ist
klar: "Wir dürfen uns nicht damit zufrieden geben, dass wir weniger
werden." Die Kirche müsse neue Wege finden, Menschen von Jesus
Christus zu begeistern.Im Bibeltext aus dem Markusevangelium
diskutieren die Sadduzäer mit Jesus über die Auferstehung der Toten
– und wollen ihn mit einer absurden Frage bloßstellen. Busch
erklärt, warum Jesus den Blick weg von rein menschlichen
Vorstellungen lenkt und was christliche Hoffnung eigentlich
bedeutet. Besonders eindrücklich: "Mit dem Tod ist nicht alles
vorbei." Für Busch ist der Auferstehungsglaube keine Randnotiz,
sondern das Zentrum des Christentums.Ein Gespräch über neue
Aufbrüche in der Kirche und die Hoffnung auf Leben über den Tod
hinaus. Jetzt reinhören!Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit
kamen einige von den Sadduzäern, die behaupten, es gebe keine
Auferstehung, zu Jesus und fragten ihn: Meister, Mose hat uns
vorgeschrieben: Wenn ein Mann, der einen Bruder hat, stirbt
und eine Frau hinterlässt, aber kein Kind, dann soll sein
Bruder die Frau nehmen und seinem Bruder Nachkommen verschaffen.Es
lebten einmal sieben Brüder. Der erste nahm sich eine Frau, und als
er starb, hinterließ er keine Nachkommen. Da nahm sie der zweite;
auch er starb, ohne Nachkommen zu hinterlassen, und ebenso der
dritte. Keiner der sieben hatte Nachkommen. Als letzte von allen
starb die Frau. Wessen Frau wird sie nun bei der Auferstehung sein?
Alle sieben haben sie doch zur Frau gehabt.Jesus sagte zu ihnen:
Ihr irrt euch, ihr kennt weder die Schrift noch die Macht Gottes.
Wenn nämlich die Menschen von den Toten auferstehen, heiraten sie
nicht, noch lassen sie sich heiraten, sondern sind wie Engel im
Himmel. Dass aber die Toten auferstehen, habt ihr das nicht im Buch
des Mose gelesen, in der Geschichte vom Dornbusch, in der Gott zu
Mose spricht: Ich bin der Gott Abrahams, der Gott Ísaaks und der
Gott Jakobs? Er ist kein Gott von Toten, sondern von Lebenden. Ihr
irrt euch sehr. (Mk 12,18-27)( Ständige Kommission für die
Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen
Sprachgebiet)
Darüber spricht Anno Busch vom Fachbereich Evangelisierung im
Erzbistum Köln mit DOMRADIO.DE-Redakteur Jan Hendrik Stens – mitten
in den Vorbereitungen für das Glaubensfestival "kommt&seht".
Während andere ins lange Fronleichnamswochenende starten, heißt es
für Busch: packen, organisieren und aufbauen. Denn für ihn ist
klar: "Wir dürfen uns nicht damit zufrieden geben, dass wir weniger
werden." Die Kirche müsse neue Wege finden, Menschen von Jesus
Christus zu begeistern.Im Bibeltext aus dem Markusevangelium
diskutieren die Sadduzäer mit Jesus über die Auferstehung der Toten
– und wollen ihn mit einer absurden Frage bloßstellen. Busch
erklärt, warum Jesus den Blick weg von rein menschlichen
Vorstellungen lenkt und was christliche Hoffnung eigentlich
bedeutet. Besonders eindrücklich: "Mit dem Tod ist nicht alles
vorbei." Für Busch ist der Auferstehungsglaube keine Randnotiz,
sondern das Zentrum des Christentums.Ein Gespräch über neue
Aufbrüche in der Kirche und die Hoffnung auf Leben über den Tod
hinaus. Jetzt reinhören!Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit
kamen einige von den Sadduzäern, die behaupten, es gebe keine
Auferstehung, zu Jesus und fragten ihn: Meister, Mose hat uns
vorgeschrieben: Wenn ein Mann, der einen Bruder hat, stirbt
und eine Frau hinterlässt, aber kein Kind, dann soll sein
Bruder die Frau nehmen und seinem Bruder Nachkommen verschaffen.Es
lebten einmal sieben Brüder. Der erste nahm sich eine Frau, und als
er starb, hinterließ er keine Nachkommen. Da nahm sie der zweite;
auch er starb, ohne Nachkommen zu hinterlassen, und ebenso der
dritte. Keiner der sieben hatte Nachkommen. Als letzte von allen
starb die Frau. Wessen Frau wird sie nun bei der Auferstehung sein?
Alle sieben haben sie doch zur Frau gehabt.Jesus sagte zu ihnen:
Ihr irrt euch, ihr kennt weder die Schrift noch die Macht Gottes.
Wenn nämlich die Menschen von den Toten auferstehen, heiraten sie
nicht, noch lassen sie sich heiraten, sondern sind wie Engel im
Himmel. Dass aber die Toten auferstehen, habt ihr das nicht im Buch
des Mose gelesen, in der Geschichte vom Dornbusch, in der Gott zu
Mose spricht: Ich bin der Gott Abrahams, der Gott Ísaaks und der
Gott Jakobs? Er ist kein Gott von Toten, sondern von Lebenden. Ihr
irrt euch sehr. (Mk 12,18-27)( Ständige Kommission für die
Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen
Sprachgebiet)
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