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vor 1 Woche
Eigentlich waren sie von Branchen-Experten schon totgesagt, doch
die Realität im Jahr 2026 sieht anders aus: Plug-in-Hybride (PHEV)
erleben einen massiven Aufschwung und legten laut der
Importeursvereinigung Auto-Schweiz allein in den ersten vier
Monaten um satte 27 Prozent zu. Zusammen mit reinen Stromern machen
die Steckerfahrzeuge mittlerweile fast 35 Prozent des Gesamtmarktes
aus. Dabei war die Skepsis anfangs durchaus berechtigt. Die ersten
PHEV-Modelle taugten rein elektrisch höchstens für Kurzstrecken,
bevor der Verbrenner anspringen musste. Mittlerweile hat sich die
Technik jedoch rasant weiterentwickelt: Moderne Plug-in-Hybride
schaffen im Alltag problemlos 80 bis 120 Kilometer – chinesische
Pioniere knacken sogar die 200-Kilometer-Marke. Für viele
Autofahrer fungieren sie daher als perfektes «Elektroauto Light»
für den Alltag, kombiniert mit der unkomplizierten Reichweite eines
Verbrenners für die Langstrecke. Doch wo Licht ist, gibt es auch
Schatten. Eine aktuelle Studie des deutschen Fraunhofer-Instituts
zeigt, dass die vermeintlich sauberen Hybride in der Praxis bis zu
300 Prozent mehr Kraftstoff verbrauchen als von den Herstellern auf
dem Papier angegeben. Wer sein Fahrzeug nie an die Steckdose hängt
und nur als Alibi-Übung nutzt, schleppt massig unnötiges Gewicht in
Form von Batterie und Elektrotechnik mit sich herum – und treibt
den Verbrauch sowie die Wartungskosten massiv in die Höhe. Warum
die Autobauer die Hybridtechnik trotz höherer Wartungskosten
dennoch so stark pushen – und welche Rolle europäische Zollabgaben
auf chinesische Stromer dabei spielen –, erfahrt ihr in der
aktuellen Episode. Fahrt ihr selbst ein Hybrid-Modell oder habt ihr
den Umstieg auf einen reinen Stromer gewagt? Welche Erfahrungen
habt ihr mit dem Laden im Alltag gemacht? Wir freuen uns auf eure
Inputs und den Austausch mit der Community. Abonniere uns auf allen
gängigen Plattformen und schreib uns bei Fragen oder Kritik:
podcast@ringier.ch
die Realität im Jahr 2026 sieht anders aus: Plug-in-Hybride (PHEV)
erleben einen massiven Aufschwung und legten laut der
Importeursvereinigung Auto-Schweiz allein in den ersten vier
Monaten um satte 27 Prozent zu. Zusammen mit reinen Stromern machen
die Steckerfahrzeuge mittlerweile fast 35 Prozent des Gesamtmarktes
aus. Dabei war die Skepsis anfangs durchaus berechtigt. Die ersten
PHEV-Modelle taugten rein elektrisch höchstens für Kurzstrecken,
bevor der Verbrenner anspringen musste. Mittlerweile hat sich die
Technik jedoch rasant weiterentwickelt: Moderne Plug-in-Hybride
schaffen im Alltag problemlos 80 bis 120 Kilometer – chinesische
Pioniere knacken sogar die 200-Kilometer-Marke. Für viele
Autofahrer fungieren sie daher als perfektes «Elektroauto Light»
für den Alltag, kombiniert mit der unkomplizierten Reichweite eines
Verbrenners für die Langstrecke. Doch wo Licht ist, gibt es auch
Schatten. Eine aktuelle Studie des deutschen Fraunhofer-Instituts
zeigt, dass die vermeintlich sauberen Hybride in der Praxis bis zu
300 Prozent mehr Kraftstoff verbrauchen als von den Herstellern auf
dem Papier angegeben. Wer sein Fahrzeug nie an die Steckdose hängt
und nur als Alibi-Übung nutzt, schleppt massig unnötiges Gewicht in
Form von Batterie und Elektrotechnik mit sich herum – und treibt
den Verbrauch sowie die Wartungskosten massiv in die Höhe. Warum
die Autobauer die Hybridtechnik trotz höherer Wartungskosten
dennoch so stark pushen – und welche Rolle europäische Zollabgaben
auf chinesische Stromer dabei spielen –, erfahrt ihr in der
aktuellen Episode. Fahrt ihr selbst ein Hybrid-Modell oder habt ihr
den Umstieg auf einen reinen Stromer gewagt? Welche Erfahrungen
habt ihr mit dem Laden im Alltag gemacht? Wir freuen uns auf eure
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