Warum der Mechaniker beim E-Auto fast arbeitslos wird
vor 1 Woche
Automechaniker Darijo Jukić verrät im Podcast «Elektrogeflüster»,
warum der Service beim Stromer das Portemonnaie schont, aber die
Werkstätten ins Schwitzen bringt.
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Woche
Wohl jeder ärgert sich, wenn mal wieder die Warnlampe aufleuchtet
und signalisiert: ab in den Service! Das kostet bei der einen Marke
mehr, bei der anderen weniger – doch mehrere hundert Franken stehen
immer auf der Abrechnung. Während der kleine Mechaniker um die Ecke
mit sich verhandeln lässt, sind die namhaften Garagen in der Regel
teurer. Doch wie sieht es aus, wenn ein Stromer zum Service muss?
Was genau macht ein Mechaniker, wenn er kein Öl wechseln oder eine
Zündkerze tauschen muss? Bedeuten weniger Teile weniger Service und
somit weniger Kosten? Wie viele seiner Kollegen hat auch
Automechaniker Darijo Jukić aus Luzern in den letzten Jahren viel
Neues dazulernen müssen. Denn war der klassische Service eines
Verbrenners so etwas wie die Routineuntersuchung, die man schon
unzählige Male durchgeführt hatte, ist der Service für den Stromer
zuerst einmal Neuland – und nur mit entsprechender Ausbildung
ungefährlich. In der neuen Folge von Elektrogeflüster bringt es
Darijo Jukić auf den Punkt: Der Service beim Stromer ist sauberer,
effizienter und ja, auch günstiger. Während im Durchschnitt bei
einem Verbrenner saftige Beträge für Schmierstoffe und
Verschleissteile verbucht werden, sparen E-Auto-Besitzer massiv.
Laut dem Fachmann liegt die Ersparnis allein beim Service bei 30
bis 50 Prozent. Der Grund ist simpel: Wo keine Zündkerzen funken,
weniger Kabel verlaufen und kaum Dichtungen porös werden können,
gibt es schlicht weniger zu warten. Das freut die Besitzer, zumal
ein Stromer im Gegensatz zu Verbrennern nicht jedes Jahr in den
Service muss. Auf der anderen Seite braucht es wegen der
Hochvoltbatterie zertifizierte Experten, die das Auto checken. Und
deren Stundenlohn meist über dem des klassischen Mechanikers liegt.
Ob die Rechnung am Ende für jeden aufgeht und warum der «kleine
Mechaniker um die Ecke» bald ganz neue Diplome an der Wand braucht,
hört ihr in der aktuellen Folge.
und signalisiert: ab in den Service! Das kostet bei der einen Marke
mehr, bei der anderen weniger – doch mehrere hundert Franken stehen
immer auf der Abrechnung. Während der kleine Mechaniker um die Ecke
mit sich verhandeln lässt, sind die namhaften Garagen in der Regel
teurer. Doch wie sieht es aus, wenn ein Stromer zum Service muss?
Was genau macht ein Mechaniker, wenn er kein Öl wechseln oder eine
Zündkerze tauschen muss? Bedeuten weniger Teile weniger Service und
somit weniger Kosten? Wie viele seiner Kollegen hat auch
Automechaniker Darijo Jukić aus Luzern in den letzten Jahren viel
Neues dazulernen müssen. Denn war der klassische Service eines
Verbrenners so etwas wie die Routineuntersuchung, die man schon
unzählige Male durchgeführt hatte, ist der Service für den Stromer
zuerst einmal Neuland – und nur mit entsprechender Ausbildung
ungefährlich. In der neuen Folge von Elektrogeflüster bringt es
Darijo Jukić auf den Punkt: Der Service beim Stromer ist sauberer,
effizienter und ja, auch günstiger. Während im Durchschnitt bei
einem Verbrenner saftige Beträge für Schmierstoffe und
Verschleissteile verbucht werden, sparen E-Auto-Besitzer massiv.
Laut dem Fachmann liegt die Ersparnis allein beim Service bei 30
bis 50 Prozent. Der Grund ist simpel: Wo keine Zündkerzen funken,
weniger Kabel verlaufen und kaum Dichtungen porös werden können,
gibt es schlicht weniger zu warten. Das freut die Besitzer, zumal
ein Stromer im Gegensatz zu Verbrennern nicht jedes Jahr in den
Service muss. Auf der anderen Seite braucht es wegen der
Hochvoltbatterie zertifizierte Experten, die das Auto checken. Und
deren Stundenlohn meist über dem des klassischen Mechanikers liegt.
Ob die Rechnung am Ende für jeden aufgeht und warum der «kleine
Mechaniker um die Ecke» bald ganz neue Diplome an der Wand braucht,
hört ihr in der aktuellen Folge.
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