Erholsamen Reisen im Stromer trotz Reichweitenangst und Ladepanik
vor 6 Tagen
Immer mehr Menschen nutzen das E-Auto für die Fahrt in die Ferien.
Wie die Reise ohne Reichweitensorgen gelingt und worauf
E-Mobilisten im Ausland achten sollten, verraten wir in der
neuesten Folge «Elektrogeflüster».
Podcast
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Beschreibung
vor 6 Tagen
Um zur Feriendestination zu gelangen, bleibt das Auto auch 2026 das
unangefochtene Transportmittel Nummer 1. Neu werden dieses Jahr
viele Schweizer Reisende die Fahrt ins Ausland erstmals mit einem
Elektroauto antreten – immerhin ist mittlerweile jeder vierte
Neuwagen ein Stromer. Dass nicht wenige Ferienhungrige mit einem
mulmigen Gefühl zum Urlaubsziel aufbrechen, ist verständlich:
Gerade E-Auto-Neulinge haben Angst, mit leerem Akku am Strassenrand
liegenzubleiben, stundenlang an der Ladestation warten zu müssen
oder schlimmstenfalls überhaupt keine Möglichkeit zu finden, die
Batterien für die nächste Etappe zu laden. Vor ein paar Jahren
waren diese Sorgen durchaus begründet. So erinnert sich Host
Andreas Engel an seine erste Elektro-Langstreckenfahrt in einem
Hyundai Kona 2019: «Ich habe die 700 Kilometer lange Reise
akribisch geplant, zahlreiche Apps heruntergeladen und mich wie ein
Seefahrer auf Entdeckungsreise in fremde Welten gefühlt.»
Mittlerweile sei die Situation eine komplett andere: Die
Ladeinfrastruktur sei in den meisten (Ferien-)Ländern Europas
massiv gewachsen und auch die Technik der Stromer selbst nicht mehr
mit damals vergleichbar. Während die Reichweiten moderner E-Autos
steigen, werden die Ladezeiten immer kürzer und nähern sich
zunehmend der Dauer eines gewöhnlichen Tankstopps an. Und statt die
Ladestopps mühsam im Voraus zu planen, übernehmen in den meisten
neueren Modellen die Navis die Reiseplanung. Wie beim Verbrenner
heisst es: Reinsitzen und losfahren! Die Hosts geben nützliche
Tipps und Tricks, was Autofahrer während der Reise in die Ferien
beachten sollten, um noch entspannter anzukommen, mahnen je nach
Ziel aber auch zur Vorsicht: In vielen europäischen Städten ist
eine Umweltplakette – ob Stromer oder nicht – Pflicht. Welche
Erfahrungen habt ihr mit eurem Stromer auf Langstrecken im Ausland
gemacht? In welchen Ländern ist die Infrastruktur schon heute topp,
wo besteht noch Verbesserungspotenzial? Wir freuen uns auf eure
Inputs und den Austausch mit der Community. Abonniere uns auf allen
gängigen Plattformen und schreib uns bei Fragen oder Kritik:
podcast@ringier.ch
unangefochtene Transportmittel Nummer 1. Neu werden dieses Jahr
viele Schweizer Reisende die Fahrt ins Ausland erstmals mit einem
Elektroauto antreten – immerhin ist mittlerweile jeder vierte
Neuwagen ein Stromer. Dass nicht wenige Ferienhungrige mit einem
mulmigen Gefühl zum Urlaubsziel aufbrechen, ist verständlich:
Gerade E-Auto-Neulinge haben Angst, mit leerem Akku am Strassenrand
liegenzubleiben, stundenlang an der Ladestation warten zu müssen
oder schlimmstenfalls überhaupt keine Möglichkeit zu finden, die
Batterien für die nächste Etappe zu laden. Vor ein paar Jahren
waren diese Sorgen durchaus begründet. So erinnert sich Host
Andreas Engel an seine erste Elektro-Langstreckenfahrt in einem
Hyundai Kona 2019: «Ich habe die 700 Kilometer lange Reise
akribisch geplant, zahlreiche Apps heruntergeladen und mich wie ein
Seefahrer auf Entdeckungsreise in fremde Welten gefühlt.»
Mittlerweile sei die Situation eine komplett andere: Die
Ladeinfrastruktur sei in den meisten (Ferien-)Ländern Europas
massiv gewachsen und auch die Technik der Stromer selbst nicht mehr
mit damals vergleichbar. Während die Reichweiten moderner E-Autos
steigen, werden die Ladezeiten immer kürzer und nähern sich
zunehmend der Dauer eines gewöhnlichen Tankstopps an. Und statt die
Ladestopps mühsam im Voraus zu planen, übernehmen in den meisten
neueren Modellen die Navis die Reiseplanung. Wie beim Verbrenner
heisst es: Reinsitzen und losfahren! Die Hosts geben nützliche
Tipps und Tricks, was Autofahrer während der Reise in die Ferien
beachten sollten, um noch entspannter anzukommen, mahnen je nach
Ziel aber auch zur Vorsicht: In vielen europäischen Städten ist
eine Umweltplakette – ob Stromer oder nicht – Pflicht. Welche
Erfahrungen habt ihr mit eurem Stromer auf Langstrecken im Ausland
gemacht? In welchen Ländern ist die Infrastruktur schon heute topp,
wo besteht noch Verbesserungspotenzial? Wir freuen uns auf eure
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