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Beschreibung
vor 4 Tagen
Running soll oft genau das sein: ein Ausgleich.
Etwas, das den Kopf leichter macht.
Aber was passiert, wenn selbst das Laufen plötzlich organisiert,
geplant und innerlich mitgetragen werden muss?
In dieser Folge sprechen wir über Mental Load im Running-Kontext:
über die mentale Arbeit rund ums Training, die oft unsichtbar
bleibt. Über offene Tabs im Kopf, Schuldgefühle beim Ruhetag und
das Gefühl, dass selbst Erholung manchmal wie eine weitere
Aufgabe wirkt.
Wir sprechen darüber:
warum Laufen gleichzeitig Freiheit, Regulation und Druck sein
kann
weshalb Mental Load mehr ist als einfach „viel zu tun haben“
wie Training oft schon lange vor dem eigentlichen Lauf im
Kopf beginnt
warum ambitionierte Läufer permanent koordinieren, optimieren
und mitdenken
und weshalb viele Menschen nicht körperlich erschöpft sind ,
sondern mental voll
Außerdem sprechen wir über:
die Unterschiede zwischen körperlicher und mentaler
Erschöpfung
die unsichtbare Organisationsarbeit hinter Training
und warum Frauen Sport oft zwischen emotionaler und
organisatorischer Verantwortung unterbringen
Eine ehrliche Beobachtung und Diskussion darüber, was passiert,
wenn Laufen mentale Arbeit wird.
FAST Women: fast-women.org
Van Cutsem, J. et al. (2017): Mental fatigue and physical
performance
Smith, M. R. et al. (2015): Mental fatigue impairs running
performance
Giboin, L.-S. & Wolff, W. (2019): Mental fatigue and
endurance performance
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