Kennedy Jr.: Retter für verfolgte Mutärzte? | Von Claudia Töpper

Kennedy Jr.: Retter für verfolgte Mutärzte? | Von Claudia Töpper

vor 3 Wochen
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Beschreibung

vor 3 Wochen

Ein Kommentar von Claudia Töpper.


Prof. Stefan Hockertz, Toxikologe und Immunologe sprach am
Samstag, den 23. Mai 2026 in einem Interview mit dem
Chefredakteur der österreichischen Nachrichtenplattform AUF1,
Stefan Magnet darüber, dass sich der US-Gesundheitsminister,
Robert F. Kennedy Jr. in die juristische Verfolgung der deutschen
Ärzte einmischt, die ihre Patienten vor der Regierung während der
Plandemie schützten. (1) Hierbei wird eine Briefkorrespondenz
zwischen Kennedy Jr. und der aktuellen deutschen
Gesundheitsministerin, Nina Warken thematisiert, welche bereits
im Januar 2026 stattfand, jedoch weitestgehend unbemerkt blieb.


Wörtlich erklärte Hockertz:


„Christian Ösch [Präsident von „Schweizerischer Verein WIR“] und
ich [haben uns dazu] entschlossen, zunächst auf einen Brief, den
ich an Robert Malone geschrieben habe, den ich aus früheren
Zeiten sehr gut kenne, letztendlich drei Briefe zu verfassen. […]
Einen an Robert F. Kennedy [Jr.] – direkt an das Ministerium,
einen an Trump - man hat uns belächelt, […] dass wir direkt an
Donald Trump [dem US-Präsidenten] einen Brief verfasst haben und
abgeschickt haben und natürlich an den Bundesrat der Schweiz,
weil wir gesagt haben, wir nehmen die natürlich mit ins Boot.
[Der] Inhalt der Briefe war immer zweigeteilt. […] Ein Thema war
das Spiez und die Zustände in dem Labor dort. [Sprich] -Gain of
Function-Forschung dort auf der Ebene der Schweiz. Das andere
Thema war drangehängt, quasi an meinen Brief an Malone, den haben
wir einfach sozusagen dem Robert Kennedy und auch dem Trump mit
angehängt, [in dem es um] meine Situation [geht], die dazu
geführt hat, dass ich in Deutschland komplett arretiert
[festgelegt] bin. Das ist alles bekannt, dass muss ich nicht noch
mal ausführen:
Hausdurchsuchung, komplette Arretierung des Vermögens und nach
fünf Jahren bis heute kein Verfahren. Das heißt also, keine
Möglichkeit mich zu rechtfertigen oder auch Recht zu bekommen."

Kennedy Jr. schreibt Brief an Warken


Weiter führt er aus: „Diese Fakten haben wir geschickt und ja,
diese Briefe sind tatsächlich sowohl bei Kennedy [Jr.] als auch
bei Trump auf dem Schreibtisch gelandet. Das war erstaunlich aber
wir haben einen deutlichen Hinweis. Denn Robert Kennedy [Jr.] hat
daraufhin einen Brief an die deutsche Gesundheitsministerin
geschrieben, Nina Warken. Das ist die Nachfolgerin von Jens Spahn
und Karl Lauterbach, also das ist ja schon eine tolle Abfolge.


Nina Warken, bislang völlig unbekannt, hat tatsächlich einen
Brief von Robert Kennedy [Jr.] bekommen, in dem Robert Kennedy
[Jr.] schreibt, dass „[die] Zustände in der Verfolgung der
Coronakritiker, Ärzte, Wissenschaftler, Mediziner […] in einer
inakzeptablen juristischen Situation stattfinden.“ Er spricht vom
„heiligen Verhältnis zwischen Arzt und Patient“, er spricht
davon, „dass es nicht möglich sein darf und kann, in einer
Demokratie, die die Bundesrepublik Deutschland ja vorgibt zu
sein, dass hier Menschen in dieser Art verfolgt werden“. Also ein
starker Vorwurf, als ausländischer Diplomat, mir ist es jetzt
ganz wichtig, weil ich darauf gleich Bezug nehme, und Frau Warken
hat es sich nicht nehmen lassen, zu antworten."


Hockertz erklärt weiter: „Und zwar hat sie nicht geantwortet, wie
ich es eigentlich erwartet hätte, denn im klassischen
diplomatischen Umfeld hätte sie folgendes antworten müssen:


„Sehr geehrter Herr Minister Kennedy, ich danke Ihnen für Ihre
Hinweise. Ich weise Sie daraufhin, dass es eine Einmischung in
die inneren Angelegenheiten der Bundesrepublik Deutschland ist.
Mit freundlichen Grüßen, Warken.“


Macht sie aber nicht. Wir können gern darüber spekulieren, warum
sie es nicht gemacht hat, denn ich denke mir, Herr Kennedy hätte
dann gesagt, das sind meine inneren Angelegenheiten, liebe Frau
Warken, um das mal klar zu stellen.

...https://apolut.net/kennedy-jr-retter-fur-verfolgte-mutarzte-von-claudia-topper/

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