Beschreibung
vor 1 Woche
Du arbeitest am Limit, machst Yoga, atmest tief — und bist trotzdem
erschöpft. Vielleicht liegt das nicht an dir. In dieser Folge
spreche ich mit der HR-Strategin Marie Günther darüber, wie
Organisationen ihren eigenen Stress an die Beschäftigten
weiterreichen. Marie erläutert, warum Selbstoptimierung das Problem
nicht löst — und welche drei Hebel stattdessen wirksam Resilienz in
Organisationen verbessern können. Du erfährst, was sich hinter dem
Begriff der Resilienzverschiebung verbirgt, warum gut gemeinte
Achtsamkeitsangebote manchmal das Problem verschärfen statt es zu
lösen, und an welchen kleinen Sätzen im Büroalltag du erkennen
kannst, dass eine ganze Organisation aus dem Gleichgewicht geraten
ist. Dazu echte Beispiele aus 20 Jahren HR-Praxis: von der
Mitarbeiterin, die ihre eigene Erschöpfung in
Entwicklungsgesprächen zur Aufgabe gemacht bekommt, bis zum
Mitarbeiter, der pünktlich Feierabend macht und trotzdem nicht mehr
abschalten kann. Marie Günther ist seit über zwei Jahrzehnten in
HR-Führungsrollen internationaler Konzerne unterwegs, systemische
Coach und Speakerin zu Themen positiver Psychologie. Am 15. Juni
erscheint ihr Buch „Architekten einer neuen Arbeitswelt — Wie HR
Strukturen gestaltet, in denen Sinn, Leistung und Entwicklung
entstehen" bei Haufe. Die Folge ist eine Einladung, den Blick zu
weiten: weg von der Frage „Was stimmt mit mir nicht?" hin zu „Was
stimmt mit dem Bauplan nicht?"
erschöpft. Vielleicht liegt das nicht an dir. In dieser Folge
spreche ich mit der HR-Strategin Marie Günther darüber, wie
Organisationen ihren eigenen Stress an die Beschäftigten
weiterreichen. Marie erläutert, warum Selbstoptimierung das Problem
nicht löst — und welche drei Hebel stattdessen wirksam Resilienz in
Organisationen verbessern können. Du erfährst, was sich hinter dem
Begriff der Resilienzverschiebung verbirgt, warum gut gemeinte
Achtsamkeitsangebote manchmal das Problem verschärfen statt es zu
lösen, und an welchen kleinen Sätzen im Büroalltag du erkennen
kannst, dass eine ganze Organisation aus dem Gleichgewicht geraten
ist. Dazu echte Beispiele aus 20 Jahren HR-Praxis: von der
Mitarbeiterin, die ihre eigene Erschöpfung in
Entwicklungsgesprächen zur Aufgabe gemacht bekommt, bis zum
Mitarbeiter, der pünktlich Feierabend macht und trotzdem nicht mehr
abschalten kann. Marie Günther ist seit über zwei Jahrzehnten in
HR-Führungsrollen internationaler Konzerne unterwegs, systemische
Coach und Speakerin zu Themen positiver Psychologie. Am 15. Juni
erscheint ihr Buch „Architekten einer neuen Arbeitswelt — Wie HR
Strukturen gestaltet, in denen Sinn, Leistung und Entwicklung
entstehen" bei Haufe. Die Folge ist eine Einladung, den Blick zu
weiten: weg von der Frage „Was stimmt mit mir nicht?" hin zu „Was
stimmt mit dem Bauplan nicht?"
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