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Beschreibung
vor 1 Woche
„Vielleicht geht es am Ende nicht darum, alles kontrollieren zu
können — sondern darum, trotzdem zu leben.“
Manche Dinge im Leben können wir beeinflussen.
Andere nicht.
Und vielleicht ist genau das so schwer auszuhalten.
In dieser Folge sprechen wir über den Tod. Über Angst,
Kontrollverlust und die Frage, warum uns Endlichkeit manchmal
erst zeigt, wie wertvoll Leben eigentlich ist. Und darüber, ob
Frieden vielleicht nicht darin liegt, alles kontrollieren zu
können — sondern darin, trotzdem zu leben.
Worum es in dieser Folge geht:
Eigentlich beginnt diese Folge mit einer ganz alltäglichen Frage
über Chaos und Ordnung. Doch schnell wird daraus ein Gespräch
über etwas viel Größeres: unsere Angst davor, Zeit zu verlieren.
Nina erzählt, wie ihre gesundheitlichen Herausforderungen ihren
Blick auf Vergänglichkeit verändert haben. Angie spricht offen
über ihre Krebsdiagnose, die Angst vor schlimmen Diagnosen und
den Moment, in dem sie verstanden hat, dass Angst vor dem Tod oft
auch Angst vor Kontrollverlust ist.
Gemeinsam sprechen sie über den Wunsch, Spuren zu hinterlassen.
Über Kinder, Abschied und Ehrlichkeit. Über kulturelle
Unterschiede im Umgang mit Tod, über Reinkarnation, Hoffnung und
die Frage, warum Menschen sich so sehr nach Unsterblichkeit
sehnen.
Und irgendwo zwischen all diesen Gedanken entsteht etwas sehr
Menschliches:die Erkenntnis, dass wir den Tod vielleicht nie
wirklich verstehen werden — aber lernen können, anders mit ihm zu
leben.
Das erwartet dich in dieser Folge:
Warum Angst vor dem Tod oft eigentlich Angst vor
Kontrollverlust ist
Wie eine Krebsdiagnose den Blick aufs Leben verändern kann
Der mexikanische „Día de los Muertos“ und ein anderer Umgang
mit Abschied
Gedanken über Reinkarnation, ewiges Leben und Schicksal
Warum Menschen Vampire und Unsterblichkeit romantisieren
Wie Angie mit ihren Kindern ehrlich über Krankheit gesprochen
hat
Weshalb Erinnerung vielleicht eine Form von Weiterleben ist
Warum der Satz „Wenn du dran bist, bist du dran“ gleichzeitig
beängstigend und tröstlich sein kann
Diese Folge ist für dich, wenn du manchmal Angst vor dem Danach
hast.Oder wenn du gerade spürst, wie kostbar Zeit eigentlich ist.
Vielleicht müssen wir nicht auf alles eine Antwort
haben.Vielleicht reicht manchmal schon das Gefühl, mit diesen
Gedanken nicht allein zu sein.
Denn danach ist nicht vorbei.
Danach ist ein Leben.
Links & Ressourcen
Día de los Muertos (Mexiko)
Der mexikanische „Tag der Toten“ wurde in der Folge als Beispiel
für einen liebevolleren und verbindenderen Umgang mit Tod und
Erinnerung erwähnt.
https://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%ADa_de_los_Muertos
Filmreihe „Final Destination“
Wird im Gespräch als Beispiel für die Idee eines vorherbestimmten
Todes erwähnt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Final_Destination
TV-Serien „The Vampire Diaries“ & „The
Originals“
Im Gespräch über Unsterblichkeit, Verlust und Vampire erwähnt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Vampire_Diaries
https://de.wikipedia.org/wiki/The_Originals
Mehr von uns:
Instagram Angie
https://www.instagram.com/angiehansen_coaching/
Instagram Nina
https://www.instagram.com/diesanfterebellion/
Podcast: Danach ist ein Leben
https://diesanfterebellion.de/podcast-danach-ist-ein-leben-mit-angie-und-nina/
Blog: Die sanfte Rebellion
https://diesanfterebellion.de
Wenn dich diese Folge begleitet oder berührt hat, freuen wir uns,
wenn du den Podcast abonnierst oder die Folge mit einem Menschen
teilst, der sich gerade ähnliche Gedanken macht.
Und wenn du magst, schreib uns gerne:Woran glaubst du?Was gibt
dir Hoffnung, wenn du an Vergänglichkeit denkst?
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