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Episoden

48 Minuten
„Ich finde, das ist ganz besonders schön, wenn man Seins macht und es trotzdem gemeinsam tut.“

Manchmal braucht es keine große Frage, um nah beieinander zu landen.Diese Folge ist eine leichte Sommerfolge über Serien, Bücher, Kino, Schlafmangel, Schönheits-OPs und die kleinen Dinge, mit denen wir abends runterkommen. Und zwischendrin geht es doch wieder um Nähe, Alltag, Körper, Erinnerungen und darum, was uns gerade guttut.

Das erwartet dich in dieser Folge

Serien, Filme und Bücher, die Angie und Nina gerade beschäftigen

Warum Abschalten nicht immer gleich Abschalten ist

Papierbücher, Kindle, Sand zwischen den Seiten und Bücher mit Geschichte

Kino, Nostalgie und alte Lieblingsformate

Gedanken über natürliches Altern, Botox und Schönheits-OPs

Ein sehr echter Podcast-Moment mit Kind, Fadenverlust und Schlafmangel

Diese Folge ist für dich, wenn ...

du Lust auf eine leichte, ehrliche Sommerfolge hast, die sich anfühlt wie ein Gespräch auf dem Sofa: ein bisschen Serienabend, ein bisschen Buchliebe, ein bisschen Alltagschaos und zwischendrin diese kleinen Sätze, bei denen man merkt, dass auch in den scheinbar leichten Themen immer etwas vom echten Leben steckt.

Vielleicht sind es manchmal genau diese Gespräche, die uns erinnern, dass Leben nicht nur aus den großen Wendepunkten besteht. Sondern auch aus Serien, die uns gut tun. Aus Büchern, die nach Urlaub riechen. Aus Nächten mit zu wenig Schlaf. Aus Sätzen, die mittendrin einfach wahr sind.

Denn danach ist nicht vorbei.Danach ist ein Leben.

Links & Ressourcen

Erwähnt in dieser Folge:

Serie „Off-Campus“

„The Lost Symbol“ von Dan Brown (Serie + Buch)

Computerspiel „Tomb Raider“

Videospiel „Hogwarts Legacy“

Film „Titanic“

Film „Dirty Dancing“

„Die drei Fragezeichen“

„Nur noch ein einziges Mal“ von Colleen Hoover

„Für immer ein Teil von dir“ von Colleen Hoover

Film „Better Man – Die Robbie Williams Story”

Film „Bohemian Rhapsody” über die Queens Geschichte

Film „A Star Is Born“ mit Lady Gaga und Bradley Cooper

Film „8 Mile“ mit Eminem

Biografischer Film „Michael” über das Leben von Michael Jackson

„Harry Potter“ Universum 

„Herr der Ringe“ Universum

„Rich Dad Poor Dad“ von Robert T. Kiyosaki

„The TenX Rule: The Only Difference Between Success and Failure“ von Grant Cardone 

Serie „The Summer I Turned Pretty“

Serie „Gilmore Girls“

Serie „Friends“

Serie „Grey’s Anatomy“

Serie „The Big Bang Theory“

Serie „How I Met Your Mother“

Serie „How I Met Your Father“

Serie „Chesapeake Shores“

Serie „Virgin River“

Serie „Suits“

Serie „The Lincoln Lawyer“

Mehr von uns:

Instagram Angie: https://www.instagram.com/angiehansen_coaching/

Instagram Nina: https://www.instagram.com/diesanfterebellion/

Podcast: https://diesanfterebellion.de/podcast-danach-ist-ein-leben-mit-angie-und-nina/

Blog: https://diesanfterebellion.de
56 Minuten
„Das, worauf wir unseren Fokus legen, das nehmen wir auch mehr wahr.“

Manchmal beginnt ein Gespräch bei Dankbarkeit und landet plötzlich bei Spinnen im Keller, Nachtflügen in die Türkei und Kindern, die einem sehr ehrlich sagen, was sie gerade sehen.

In dieser Folge geht es um das gute Leben. Nicht als großes Konzept, sondern als etwas, das mitten im Alltag auftaucht. Zwischen Angst, Müdigkeit, Familienchaos, kleinen Luxusmomenten und ganz viel echtem Leben.

Worum es in dieser Folge geht

Angie und Nina sprechen darüber, was ein gutes Leben für sie gerade bedeutet: Gesundheit, ein gefüllter Kühlschrank, Kinder, die einen herausfordern und berühren, ein bisschen Freiheit, schöne Begegnungen und der Blick auf das, was trotz allem gut ist.

Es geht um Spinnenangst und alte Kindheitserinnerungen, um Urlaube mit Kindern, Pauschalreisen, Nachtflüge, Medikamente im Handgepäck, Reizüberflutung am Flughafen und darum, wie unterschiedlich Kinder sein können. Die zentrale Frage bleibt leise im Hintergrund: Wie sieht ein gutes Leben aus, wenn es nicht perfekt ist, aber trotzdem voller Momente, Nähe und Dankbarkeit?

Das erwartet dich in dieser Folge

warum Angie sich bei der Trennung kurz fragte, wer dann eigentlich die Spinnen wegmacht

Ninas Erinnerungen an ein sehr besonderes Wohnen im Hotelhochhaus

Sommerurlaub mit Kindern, Nachtflüge, Privattransfer und die Kunst, halbwegs entspannt anzukommen

Reisen mit Medikamenten, chronischer Krankheit und Reizüberflutung

ehrliche Kinder, Geschwisterdynamiken und diese Momente zwischen High Five und Erziehungsauftrag

ein Gespräch über Dankbarkeit, Privilegien und das gute Leben im ganz normalen Alltag

Diese Folge ist für dich, wenn du Gespräche magst, die nicht streng bei einem Thema bleiben müssen, sondern dem echten Leben folgen. Wenn du selbst Kinder hast, mit Ängsten lebst, Reisen manchmal anstrengender findest als erholsam oder einfach hören möchtest, wie zwei Frauen ehrlich, warm und mit Humor über Alltag, Familie und Dankbarkeit sprechen.

Vielleicht ist das gute Leben gar nicht der eine große Zustand, auf den wir irgendwann hinarbeiten.

Vielleicht ist es manchmal ein sicherer Moment. Ein Gespräch. Ein Kind, das uns zum Lachen bringt. Ein Urlaub, der trotz aller Planung irgendwie gelingt. Oder die Fähigkeit, mitten im Chaos noch zu sehen, was schön ist.

Denn danach ist nicht vorbei.

Danach ist ein Leben.

7. Links & Ressourcen

Mehr von uns:

Instagram Angie:https://www.instagram.com/angiehansen_coaching/

Instagram Nina:https://www.instagram.com/diesanfterebellion/

Podcast:https://diesanfterebellion.de/podcast-danach-ist-ein-leben-mit-angie-und-nina/

Blog:https://diesanfterebellion.de

Wenn du dich in dieser Folge wiederfindest, erzähl uns gerne davon. Wir freuen uns über deine Gedanken, deine Erfahrungen und auch über Themen, bei denen du dir wünschst, dass wir noch einmal tiefer einsteigen.

Timecodes

00:00 – Was bedeutet ein gutes Leben gerade?

05:50 – Vom Fokus im Leben zur Spinnenphobie

07:12 – Angies Spinnenangst und die Frage: Wer macht die Spinnen weg?

13:00 – Ninas Hotelhochhaus-Zeit in München

21:50 – Spinnen in Hamburg, England und auf Balkonen

26:45 – Sommerurlaub, Türkei und Pauschalreisen

31:25 – Nachtflüge mit Kindern und entspanntes Ankommen

35:15 – Reisen mit Medikamenten und Handgepäck

40:15 – Reizüberflutung am Flughafen und Kopfhörer

42:10 – Alleine fliegen mit kleinen Kindern

46:35 – Geschwister, Charaktere und Familienrollen

52:00 – Kinder als Geschenk, Abenteuer und ehrliche Spiegel

58:10 – Abschluss und Einladung an die Hörer:innen
49 Minuten
„Ich muss mich nicht verkaufen, ich muss nichts inszenieren, und da ist jemand, der gerne Zeit mit mir verbringt, einfach weil ich ich bin.“

Manchmal merken wir erst in einer neuen Verbindung, wie viel wir vorher erklären, leisten oder verkaufen mussten.Wie ungewohnt es sein kann, wenn jemand einfach da ist. Wenn Nähe nicht zu viel ist. Wenn Reden nicht trennt, sondern näher bringt.

In dieser Folge sprechen Angie und Nina über Liebe, die überrascht. Und darüber, warum Leichtigkeit nicht bedeutet, dass es keine Herausforderungen gibt.

Worum es in dieser Folge geht:

Angie erzählt von einer neuen Liebe, die sie selbst ein bisschen überrollt hat. Noch vor ein paar Wochen war sie überzeugt, dass es Liebe auf den ersten Blick nicht gibt. Und dann kam dieser Moment, der sich anders angefühlt hat als alles, was vorher war: vertraut, intensiv, ruhig und gleichzeitig ganz schön überwältigend.

Im Gespräch mit Nina geht es um die Frage, woran wir merken, dass eine Verbindung uns wirklich guttut. Nicht, weil alles perfekt ist. Sondern weil beide bereit sind, ehrlich zu sein, über Ängste zu sprechen, Grenzen wahrzunehmen und sich füreinander zu entscheiden. Es geht um Nähe, Kommunikation, alte Beziehungsmuster und diesen leisen Unterschied zwischen kämpfen müssen und gemeinsam schauen, wie es gehen kann.

Das erwartet dich in dieser Folge:

warum Angie ihre Meinung über Liebe auf den ersten Blick noch einmal neu sortiert

wie sich Beziehung anfühlen kann, wenn Nähe kein Problem ist

warum ehrliche Kommunikation nicht immer leicht ist, aber verbinden kann

welche Rolle alte Beziehungserfahrungen und persönliche Entwicklung spielen

warum Kompromisse manchmal keine Lösung sind, wenn Grundbedürfnisse zu weit auseinanderliegen

welche Bücher Angie und Nina für Beziehung und Kommunikation empfehlen

Vielleicht geht es in der Liebe nicht darum, jemanden Perfekten zu finden.Vielleicht geht es eher darum, jemandem zu begegnen, bei dem du nicht ständig erklären musst, warum du Nähe brauchst. Bei dem auch schwierige Gespräche nicht automatisch gefährlich werden. Bei dem sich Alltag nicht klein anfühlt, sondern wie etwas, das trägt.

Und vielleicht dürfen wir manchmal erst durch alte Erfahrungen hindurchgehen, um zu erkennen, wie ruhig sich Ankommen anfühlen kann.

Denn danach ist nicht vorbei.

Danach ist ein Leben.

Links & Ressourcen

In der Folge erwähnt:

Buch: Die 5 Sprachen der Liebe von Gary Chapman

Buch: Die 13 Beziehungswölfe: Dein Beziehungsratgeber – Konflikte erkennen und gemeinsam lösen von Tobias und Laura Goldfarb

Buch: Wie du dich in fünf Schritten vom Ballast deiner Kindheit befreist von Ramon Schlembach

Greator Festival

Mehr von uns:

Instagram Angie: https://www.instagram.com/angiehansen_coaching/

Podcast: https://diesanfterebellion.de/podcast-danach-ist-ein-leben-mit-angie-und-nina/

Ninas Blog: https://diesanfterebellion.de

Timecodes

00:00 Sommerinfo

00:37 Cold Open: Angies Polizeigeschichte

04:22 „Du hast eben so im Nebensatz erwähnt: Ich musste meinen Freund abholen …“

05:03 Liebe auf den ersten Blick doch?

07:50 Was sich durch persönliche Entwicklung verändert hat

09:46 Nähe, Leichtigkeit und alte Beziehungserfahrungen

15:06 Sich nicht mehr verkaufen müssen

16:55 Grenzen erkennen und ernst nehmen

20:08 Gemeinsame Werte und ähnliche Zukunftsbilder

20:41 Greater Festival und ruhigere Formen von Entwicklung

25:12 Der perfekte Partner oder eine Verbindung, die sich leicht anfühlt?

27:13 Ängste gemeinsam tragen

29:06 Kinder, Vorbild und neue Beziehung im Alltag

30:45 Warum offene Gespräche verbinden können

34:49 Datingphase oder direkt Alltag?

37:21 Schicksal, Fügung und das Gefühl von Zuhause

39:19 Kommunikation als Grundlage von Beziehung

42:11 Persönlichkeitsentwicklung allein oder gemeinsam?

44:03 Empfehlungen für Beziehung und Kommunikation

49:51 Abschluss und Sommergruß
53 Minuten
„Wut kann auch ganz leise sein.“

Wut ist nicht immer laut.

Manchmal zeigt sie sich im Rückzug, in innerer Härte, in Tränen oder in dem Moment, in dem man merkt: Irgendetwas in mir ist längst über eine Grenze gegangen.

In dieser Folge sprechen wir über Wut. Über die offensichtliche, die unangenehme, die mütterliche, die gesellschaftliche und über die, die eigentlich etwas anderes schützt.

Worum es in dieser Folge geht

Ausgehend von der Frage, was uns bis heute schwerfällt anzunehmen, landen wir in dieser Folge bei einem Gefühl, das oft schneller bewertet als verstanden wird: Wut.

Wir sprechen darüber, warum Wut manchmal erst auftaucht, wenn eine Grenze schon lange überschritten wurde. Warum sie bei Kindern so körperlich werden kann. Warum sie in Beziehungen anders aussieht als im Alltag. Und warum hinter ihr oft nicht Aggression steht, sondern Ohnmacht, Überforderung, Scham, Hilflosigkeit oder Angst.

Die zentrale Frage dieser Folge ist vielleicht:

Was will meine Wut mir eigentlich zeigen, bevor ich versuche, sie loszuwerden?

Das erwartet dich in dieser Folge

warum Wut nicht immer laut ist

wie Wut, Grenzen und Überforderung zusammenhängen können

ehrliche Gedanken über Mutterwut im Alltag mit Kindern

warum uns genau das an unseren Kindern triggert, was auch ihre Stärke sein kann

wie Humor manchmal aus der Wut heraushelfen kann

warum gesellschaftliche Wut so ohnmächtig machen kann und was im eigenen Wirkungsbereich trotzdem möglich bleibt

Diese Folge ist für dich, wenn ...

... du Wut kennst, aber dich manchmal fragst, ob sie wirklich das eigentliche Gefühl ist. Wenn du dich in leiser Wut, Rückzug, Überforderung oder Mutterwut wiedererkennst. Oder wenn du spürst, dass da etwas in dir reagiert, lange bevor du es richtig benennen kannst.

Vielleicht geht es in dieser Folge gar nicht darum, Wut wegzubekommen.

Vielleicht geht es eher darum, ihr zuzuhören.

Nicht, um ihr alles zu überlassen.Sondern um zu verstehen, wo etwas zu viel war, zu lange ausgehalten wurde oder endlich gesehen werden möchte.

Und vielleicht beginnt genau dort wieder ein Stück Handlungsspielraum.

Denn danach ist nicht vorbei.

Danach ist ein Leben.

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Instagram Nina:https://www.instagram.com/diesanfterebellion/

Podcast:https://diesanfterebellion.de/podcast-danach-ist-ein-leben-mit-angie-und-nina/

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Timecodes

00:00 Was uns schwerfällt anzunehmen

01:40 Hilfe annehmen und die Angst vor Abhängigkeit

06:10 Wann Wut entsteht und wie sie sich verändert

07:30 Wut kann auch ganz leise sein

09:25 Was unter der Wut liegen kann

13:50 Wut auf sich selbst, Scham und Enttäuschung

16:10 Mutterwut und ehrliche Elternmomente

23:00 Was uns an Kindern triggert und gleichzeitig ihre Stärke ist

27:00 Wenn Erziehung zu Beziehung wird

30:00 Humor als Gegenpol zur Wut

34:30 Wie wir Regulation gelernt haben oder nicht gelernt haben

38:30 Gesellschaftliche Wut, Angst und Ohnmacht

44:10 Keine Energie in Idiotie und der eigene Wirkungsbereich

48:00 Ich verändere nicht die Welt, aber unsere Welt

50:15 Wut als Motivation und Energie

51:20 Die Fußballgeschichte: Wohin mit der Wut?
49 Minuten
„Das Teufelchen ist auch super wertvoll auf der Schulter, weil es dir einfach Hinweise gibt, die du sonst nicht kriegen würdest.“

Manchmal denken wir Dinge, die wir nicht schön finden.

Neid. Missgunst. Scham. Der leise Wunsch, gemocht zu werden. Oder das Gefühl, sich selbst in alten Mustern kaum wiederzuerkennen.

In dieser Folge sprechen Angie und Nina über genau diese inneren Anteile. Nicht, um sie wegzumachen. Sondern um ihnen zuzuhören.

Worum es in dieser Folge geht

Ausgehend von der Frage, für welchen Gedanken man sich schon einmal geschämt hat, entsteht ein ehrliches Gespräch über Engelchen und Teufelchen auf der Schulter. Über Neid als unangenehmes Gefühl, das trotzdem etwas erzählen kann. Über Scham, People Pleasing, Grenzen, chronische Krankheit und die Frage, wie viel Energie es kostet, gegen das eigene Leben oder den eigenen Körper anzukämpfen.

Angie und Nina sprechen darüber, was passiert, wenn wir unangenehme Emotionen nicht mehr wegdrücken, sondern sie anschauen. Und darüber, wie Beziehungen sich verändern, wenn wir selbst ehrlicher werden. Die zentrale Frage dieser Folge ist vielleicht: Was will mir das Gefühl sagen, vor dem ich mich gerade schäme?

Das erwartet dich in dieser Folge

warum das innere Teufelchen manchmal unbequemer, aber auch ehrlicher ist

wie Neid ein Hinweis auf Bedürfnisse, Wünsche oder Mangel sein kann

warum Akzeptanz nicht Aufgeben bedeutet

was Schreiben, Malen, Musik oder Bewegung mit innerer Ordnung zu tun haben können

wie People Pleasing entsteht und warum Grenzen Beziehungen verändern

warum manche Menschen nur für einen Abschnitt mit uns reisen

Diese Folge ist für dich, wenn ...

du manchmal Gedanken oder Gefühle hast, für die du dich schämst, und dir wünschst, ihnen mit etwas weniger Härte zu begegnen. Wenn du gerade lernst, Grenzen zu setzen, dich selbst ernster zu nehmen oder Frieden mit einer Lebensrealität zu schließen, die du dir so nicht ausgesucht hast.

Vielleicht müssen nicht alle Gedanken schön sein.

Vielleicht müssen nicht alle Gefühle sofort verstanden werden.

Vielleicht reicht es manchmal, sie einen Moment vor sich liegen zu lassen und zu schauen, was sie uns zeigen wollen.

Und vielleicht gibt es Menschen, die nur eine Weile mitfahren.

Und andere, die bleiben.

Beides darf wahr sein.

Denn danach ist nicht vorbei.

Danach ist ein Leben.

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00:00 Einstieg: Für welchen Gedanken hast du dich geschämt?

01:32 Neid, Missgunst und das innere Teufelchen

06:36 Neid als Hinweis auf eigene Wünsche

08:26 Unangenehme Emotionen als Wegweiser

10:29 Der Wasserball: Warum Wegdrücken nicht funktioniert

11:56 Chronische Krankheit, Akzeptanz und Energie

15:22 Schreiben als Ventil und innere Ordnung

17:06 Ausdrucksformen: Malen, Musik, Bewegung

19:29 Kinder, Gefühle und Selbstregulation

21:14 Grenzen setzen und People Pleasing

27:21 Scham in toxischen Beziehungsdynamiken

39:34 Begleitung, Freundschaft und wertfreie Unterstützung

44:20 Wenn Freundschaften leiser werden oder enden

48:00 Die Zugmetapher: Menschen steigen ein und aus

49:05 Abschluss und Ausblick
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Über diesen Podcast

2 Frauen 2 Mütter 2 Lebensrealitäten Wir sprechen ehrlich über die ganz normalen und die besonderen Herausforderungen des Lebens - und zeigen, dass dazwischen auch viel Raum für Humor und kleine Glitzermomente bleibt. Nahbar, unperfekt und ohne Schnitt – so wie der echte Alltag vieler Frauen. Für alle, die auch in schwierigen Zeiten ihren Optimismus nicht verlieren und immer wieder Leichtigkeit finden wollen. Denn danach ist nicht vorbei. Danach ist ein Leben. Angies Instagram: https://www.instagram.com/angiehansen_coaching/ Ninas Instagram: https://www.instagram.com/diesanfterebellion

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