Danach ist ein Leben

Danach ist ein Leben

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Episoden

Ep. 15: Wut - Böse Emotion oder Motivator?
29.06.2026
53 Minuten
„Wut kann auch ganz leise sein.“





Wut ist nicht immer laut.


Manchmal zeigt sie sich im Rückzug, in innerer Härte, in Tränen oder in dem Moment, in dem man merkt: Irgendetwas in mir ist längst über eine Grenze gegangen.


In dieser Folge sprechen wir über Wut. Über die offensichtliche, die unangenehme, die mütterliche, die gesellschaftliche und über die, die eigentlich etwas anderes schützt.





Worum es in dieser Folge geht


Ausgehend von der Frage, was uns bis heute schwerfällt anzunehmen, landen wir in dieser Folge bei einem Gefühl, das oft schneller bewertet als verstanden wird: Wut.


Wir sprechen darüber, warum Wut manchmal erst auftaucht, wenn eine Grenze schon lange überschritten wurde. Warum sie bei Kindern so körperlich werden kann. Warum sie in Beziehungen anders aussieht als im Alltag. Und warum hinter ihr oft nicht Aggression steht, sondern Ohnmacht, Überforderung, Scham, Hilflosigkeit oder Angst.


Die zentrale Frage dieser Folge ist vielleicht:


Was will meine Wut mir eigentlich zeigen, bevor ich versuche, sie loszuwerden?





Das erwartet dich in dieser Folge


warum Wut nicht immer laut ist wie Wut, Grenzen und Überforderung zusammenhängen können ehrliche Gedanken über Mutterwut im Alltag mit Kindern warum uns genau das an unseren Kindern triggert, was auch ihre Stärke sein kann wie Humor manchmal aus der Wut heraushelfen kann warum gesellschaftliche Wut so ohnmächtig machen kann und was im eigenen Wirkungsbereich trotzdem möglich bleibt


Diese Folge ist für dich, wenn ...


... du Wut kennst, aber dich manchmal fragst, ob sie wirklich das eigentliche Gefühl ist. Wenn du dich in leiser Wut, Rückzug, Überforderung oder Mutterwut wiedererkennst. Oder wenn du spürst, dass da etwas in dir reagiert, lange bevor du es richtig benennen kannst.


Vielleicht geht es in dieser Folge gar nicht darum, Wut wegzubekommen.


Vielleicht geht es eher darum, ihr zuzuhören.


Nicht, um ihr alles zu überlassen.Sondern um zu verstehen, wo etwas zu viel war, zu lange ausgehalten wurde oder endlich gesehen werden möchte.


Und vielleicht beginnt genau dort wieder ein Stück Handlungsspielraum.





Denn danach ist nicht vorbei.


Danach ist ein Leben.








7. Links & Ressourcen


Mehr von uns:


Instagram Angie:https://www.instagram.com/angiehansen_coaching/


Instagram Nina:https://www.instagram.com/diesanfterebellion/


Podcast:https://diesanfterebellion.de/podcast-danach-ist-ein-leben-mit-angie-und-nina/


Blog:https://diesanfterebellion.de








Timecodes


00:00 Was uns schwerfällt anzunehmen


01:40 Hilfe annehmen und die Angst vor Abhängigkeit


06:10 Wann Wut entsteht und wie sie sich verändert


07:30 Wut kann auch ganz leise sein


09:25 Was unter der Wut liegen kann


13:50 Wut auf sich selbst, Scham und Enttäuschung


16:10 Mutterwut und ehrliche Elternmomente


23:00 Was uns an Kindern triggert und gleichzeitig ihre Stärke ist


27:00 Wenn Erziehung zu Beziehung wird


30:00 Humor als Gegenpol zur Wut


34:30 Wie wir Regulation gelernt haben oder nicht gelernt haben


38:30 Gesellschaftliche Wut, Angst und Ohnmacht


44:10 Keine Energie in Idiotie und der eigene Wirkungsbereich


48:00 Ich verändere nicht die Welt, aber unsere Welt


50:15 Wut als Motivation und Energie


51:20 Die Fußballgeschichte: Wohin mit der Wut?
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Ep. 14: Engelchen, Teufelchen und die Wahrheit dazwischen
22.06.2026
49 Minuten
„Das Teufelchen ist auch super wertvoll auf der Schulter, weil es dir einfach Hinweise gibt, die du sonst nicht kriegen würdest.“





Manchmal denken wir Dinge, die wir nicht schön finden. Neid. Missgunst. Scham. Der leise Wunsch, gemocht zu werden. Oder das Gefühl, sich selbst in alten Mustern kaum wiederzuerkennen.


In dieser Folge sprechen Angie und Nina über genau diese inneren Anteile. Nicht, um sie wegzumachen. Sondern um ihnen zuzuhören.





Worum es in dieser Folge geht


Ausgehend von der Frage, für welchen Gedanken man sich schon einmal geschämt hat, entsteht ein ehrliches Gespräch über Engelchen und Teufelchen auf der Schulter. Über Neid als unangenehmes Gefühl, das trotzdem etwas erzählen kann. Über Scham, People Pleasing, Grenzen, chronische Krankheit und die Frage, wie viel Energie es kostet, gegen das eigene Leben oder den eigenen Körper anzukämpfen.


Angie und Nina sprechen darüber, was passiert, wenn wir unangenehme Emotionen nicht mehr wegdrücken, sondern sie anschauen. Und darüber, wie Beziehungen sich verändern, wenn wir selbst ehrlicher werden. Die zentrale Frage dieser Folge ist vielleicht: Was will mir das Gefühl sagen, vor dem ich mich gerade schäme?








Das erwartet dich in dieser Folge


warum das innere Teufelchen manchmal unbequemer, aber auch ehrlicher ist wie Neid ein Hinweis auf Bedürfnisse, Wünsche oder Mangel sein kann warum Akzeptanz nicht Aufgeben bedeutet was Schreiben, Malen, Musik oder Bewegung mit innerer Ordnung zu tun haben können wie People Pleasing entsteht und warum Grenzen Beziehungen verändern warum manche Menschen nur für einen Abschnitt mit uns reisen





Diese Folge ist für dich, wenn ...


du manchmal Gedanken oder Gefühle hast, für die du dich schämst, und dir wünschst, ihnen mit etwas weniger Härte zu begegnen. Wenn du gerade lernst, Grenzen zu setzen, dich selbst ernster zu nehmen oder Frieden mit einer Lebensrealität zu schließen, die du dir so nicht ausgesucht hast.





Vielleicht müssen nicht alle Gedanken schön sein. Vielleicht müssen nicht alle Gefühle sofort verstanden werden. Vielleicht reicht es manchmal, sie einen Moment vor sich liegen zu lassen und zu schauen, was sie uns zeigen wollen.


Und vielleicht gibt es Menschen, die nur eine Weile mitfahren. Und andere, die bleiben. Beides darf wahr sein.





Denn danach ist nicht vorbei.


Danach ist ein Leben.





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Podcast:⁠ https://diesanfterebellion.de/podcast-danach-ist-ein-leben-mit-angie-und-nina/⁠


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Timecodes


00:00 Einstieg: Für welchen Gedanken hast du dich geschämt? 01:32 Neid, Missgunst und das innere Teufelchen 06:36 Neid als Hinweis auf eigene Wünsche 08:26 Unangenehme Emotionen als Wegweiser 10:29 Der Wasserball: Warum Wegdrücken nicht funktioniert 11:56 Chronische Krankheit, Akzeptanz und Energie 15:22 Schreiben als Ventil und innere Ordnung 17:06 Ausdrucksformen: Malen, Musik, Bewegung 19:29 Kinder, Gefühle und Selbstregulation 21:14 Grenzen setzen und People Pleasing 27:21 Scham in toxischen Beziehungsdynamiken 39:34 Begleitung, Freundschaft und wertfreie Unterstützung 44:20 Wenn Freundschaften leiser werden oder enden 48:00 Die Zugmetapher: Menschen steigen ein und aus 49:05 Abschluss und Ausblick
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Ep. 13: Alleinsein ist nicht das Problem
15.06.2026
42 Minuten
„Es ist ein Unterschied, ob dich jemand nur hört oder ob dich jemand auch versteht.“





Worum es in dieser Folge geht


In dieser Folge geht es um den Unterschied zwischen Alleinsein und Einsamkeit. Darum, warum man sich in Beziehungen, Freundschaften oder sogar mitten im Familienalltag einsam fühlen kann. Und darum, wie viel Kraft es kosten kann, die eigene Realität immer wieder erklären zu müssen.


Nina spricht darüber, wie chronische Krankheit einsam machen kann, wenn jedes Teilen auch wieder Erklären bedeutet. Angie bringt eine andere Perspektive hinein: Was passiert, wenn wir andere nicht belasten wollen, ihnen damit aber vielleicht auch die Möglichkeit nehmen, uns wirklich nah zu sein? So entsteht ein ehrliches Gespräch über Rückzug, Verbindung, alte Prägungen, emotionale Sicherheit und die leise Frage: Wann schützen wir uns, und wann führen wir uns selbst in die Einsamkeit?





Das erwartet dich in dieser Folge


Warum Einsamkeit nicht bedeutet, dass niemand da ist Wie chronische Krankheit und ständiges Erklären isolieren können Warum „Ich will dich nicht belasten“ manchmal Nähe verhindert Der Unterschied zwischen gehört werden und verstanden werden Warum man in Beziehungen einsamer sein kann als allein Wie sich echte Verbindung anfühlt, wenn sie ohne Erwartungsdruck kommt


Diese Folge ist für dich, wenn du das Gefühl kennst, viel mit dir selbst auszumachen. Wenn du manchmal nicht weißt, ob du dich erklären möchtest oder lieber still bleibst. Wenn du dich nach Verbindung sehnst, aber nicht immer weißt, wo und mit wem du wirklich gesehen wirst.


Vielleicht erinnert dich diese Folge daran, dass Einsamkeit nichts ist, wofür du dich schämen musst.


Manchmal zeigt sie nur, dass etwas in dir gesehen werden möchte. Dass da ein Teil von dir ist, der nicht mehr alles allein tragen will. Und vielleicht beginnt Verbindung genau dort, wo wir uns ein kleines Stück wahrer zeigen.





Denn danach ist nicht vorbei.


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Wenn dich diese Folge berührt hat, schreib uns gern. Vielleicht gab es einen Satz, der bei dir hängen geblieben ist. Vielleicht auch nur ein Gefühl.


Wir freuen uns, von dir zu lesen.





Timecodes 00:00 Einstieg: Was kostet gerade am meisten Energie?


03:23 Chronische Krankheit, Erklären und Rückzug


07:44 Gehört werden oder verstanden werden


08:17 Einsamkeit in Partnerschaft und Familie


10:05 Nicht belasten wollen und Verantwortung übernehmen


12:33 Wenn Aussprechen etwas wahrhaftig macht


15:29 „Ich bin nur liebenswert, wenn ich leiste“


17:42 Führen wir uns manchmal selbst in die Einsamkeit?


21:02 Angies Erfahrung mit Einsamkeit als Grundthema


22:29 Einsamkeit in Ehe und Elternzeit


26:15 Allein sein und weniger einsam sein


27:54 Schwerin, Unterstützung und echte Verbindung


33:08 Der Unterschied zwischen Alleinsein und Einsamkeit


39:12 Einsamkeit: alte Prägung oder aktuelles Umfeld?


43:04 Abschluss: Du bist nicht allein
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Ep. 12: Brav sein, geliebt werden, sich verlieren
08.06.2026
47 Minuten
„Gesunde Anpassung ist ja eine Entscheidung, die ich treffe. Aber wo wird’s zum Reflex?“





Wie oft passen wir uns an, damit es für andere angenehmer wird?


Und wann merken wir, dass wir dabei gar nicht mehr genau wissen, wo wir selbst eigentlich anfangen?





Worum es in dieser Folge geht


In dieser Folge geht es um die feine Linie zwischen sozialer Intelligenz und Selbstverrat. Um die Frage, wann Anpassung sinnvoll ist, weil Beziehungen Rücksicht brauchen, und wann sie gefährlich wird, weil sie nicht mehr bewusst passiert, sondern automatisch.


Angie und Nina sprechen darüber, wie unterschiedlich Anpassung aussehen kann: im Smalltalk, in Beziehungen, im Job, im Umgang mit chronischer Krankheit, beim Grenzen setzen und in Momenten, in denen man plötzlich merkt: Ich funktioniere gerade mehr, als dass ich wirklich da bin. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie wir beweglich bleiben können, ohne uns selbst zu verlieren.





Das erwartet dich in dieser Folge


Warum Anpassung nicht automatisch falsch ist Wann Rücksicht zur Überanpassung werden kann Was chronische Schmerzen mit Maskieren und „mir geht’s gut“ zu tun haben Warum es so schwer sein kann, anderen zur Last zu fallen Weshalb Grenzen setzen sich am Anfang oft nicht gut anfühlt Wie wichtig ein Umfeld ist, in dem man wirklich man selbst sein darf





Vielleicht gibt es Momente, in denen du dich anpasst, weil du freundlich sein willst. Weil du Rücksicht nehmen willst. Weil du weißt, dass nicht jede Wahrheit in jeden Moment gehört.


Und vielleicht gibt es andere Momente, in denen du spürst, dass du gerade verschwindest.


Diese Folge lädt dazu ein, diesen Unterschied etwas genauer wahrzunehmen. Ohne harte Antwort. Ohne richtig oder falsch. Eher mit der Frage, wo du dich noch beweglich fühlst und wo du schon beginnst, dich selbst zu verlassen.





Denn danach ist nicht vorbei.


Danach ist ein Leben.





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Erwähnt in der Folge:


Ina Müller: „Ich Bin Die“


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Wenn dich diese Folge berührt hat, freuen wir uns, wenn du sie mit einem Menschen teilst, der sich vielleicht auch oft fragt, ob er zu viel ist.


Und wenn du magst, folg uns auf Instagram oder hör nächste Woche wieder rein. Wir freuen uns, wenn du da bist.





Timecodes


00:18 – Die Einstiegsfrage: Wann hast du gemerkt, dass du nicht mehr dieselbe Person bist?


02:13 – Anpassung als menschliches Thema und nicht automatisch als etwas Falsches


02:27 – Wahrheit sagen, soziale Intelligenz und die Frage, ob alles ausgesprochen werden muss


06:26 – Smalltalk, Deep Talk und die Unsicherheit als Privatperson


12:08 – Wann Anpassung wirklich zur Überanpassung wird


16:26 – Nina über chronische Schmerzen, Maskieren und das tägliche Abwägen bei „Wie geht es dir?“


17:26 – Ist „mir geht’s gut“ objektiv oder darf es subjektiv sein?


22:19 – Das Umfeld schützen und dabei die Frage: Wo bleibe ich?


22:51 – Ein Umfeld, das dich hält, oder ein Umfeld, das du halten musst


26:55 – „Niemand kann etwas für mich tun“ und die Frage, was Mittragen bedeuten kann


31:03 – Angie über bedingte Liebe und die Lernerfahrung, dass Authentizität bestraft wird


35:06 – Ehrlichkeit im Job und die Erfahrung, dass Offenheit nicht automatisch Ablehnung bedeutet


38:09 – Die Angst, zu viel zu sein


41:12 – Warum Grenzen setzen sich am Anfang oft richtig schlecht anfühlt


42:35 – Die Fußballturnier-Situation: eine Grenze setzen und den Gegenwind aushalten


46:53 – Menschen, bei denen man man selbst sein darf


47:59 – Veränderung fühlt sich nicht immer sofort nach Freiheit an
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Ep. 11: Die müde Generation - Fakt oder selbstgemacht?
01.06.2026
42 Minuten
„Mich hat nicht das Leben müde gemacht. Mich hat die Anpassung müde gemacht.“





Alle sind erschöpft. Zumindest fühlt es sich manchmal so an.





Zwischen Dauerstress, Selbstoptimierung, Social Media und dem Gefühl, immer funktionieren zu müssen, fragen wir uns in dieser Folge: Ist das Leben wirklich schwerer geworden — oder haben wir verlernt, uns selbst zuzuhören?





Worum geht es in dieser Folge?


In dieser Folge sprechen Angie und Nina über die Müdigkeit unserer Generation. Über das Gefühl, ständig hinterherzurennen. Über volle Kalender, volle Köpfe und die Frage, warum so viele Menschen das Gefühl haben, ihr eigenes Leben kaum noch wirklich zu spüren.





Dabei geht es nicht darum, alles schönzureden oder so zu tun, als wären Herausforderungen „nur eine Frage der Einstellung“. Sondern um die ehrliche Frage:Wo sind wir wirklich begrenzt — und wo begrenzen wir uns vielleicht selbst?





Es geht um Freiheit. Um Anpassung. Um den Druck, gleichzeitig alles sein zu müssen. Und darum, wie schwer — aber auch wie wichtig — es sein kann, wieder herauszufinden, was man eigentlich selbst möchte.





Eine Folge über Erschöpfung.Und über die leise Hoffnung, dass trotzdem mehr möglich ist, als wir manchmal glauben.





Das erwartet dich in dieser Folge:


Warum viele Menschen sich heute dauerhaft erschöpft fühlen Die Rolle von Social Media, Selbstoptimierung & Dauervergleich Warum Freiheit oft mit Unsicherheit verbunden ist Wie Anpassung uns müde machen kann Weshalb „Wie kann es gehen?“ eine kraftvollere Frage ist als „Geht das überhaupt?“ Gedanken über echte Bedürfnisse, innere Freiheit und das eigene Leben


Diese Folge ist für dich, wenn du manchmal das Gefühl hast, nur noch zu funktionieren.Wenn du spürst, dass da vielleicht mehr Leben in dir steckt — aber gerade nicht weißt, wie du dort hinkommst.





Vielleicht musst du nicht sofort alles verändern.Vielleicht reicht es erstmal, wieder ehrlich hinzuhören.





Denn danach ist nicht vorbei.


Danach ist ein Leben.





Links & Ressourcen


Erwähnte Inhalte & Referenzen


„Lass die Leute reden“ – Die Ärzte


Ein Song über Meinungen anderer Menschen, Anpassung und den Mut, den eigenen Weg zu gehen.


Ödipus-Mythos / Freiheitsgedanke in der Philosophie


Angie spricht über die philosophische Frage, ob Menschen wirklich frei sind — oder ob vieles bereits vorherbestimmt ist.





Mehr von uns:


Instagram Angie: https://www.instagram.com/angiehansen_coaching/


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  Podcast: Danach ist ein Leben https://diesanfterebellion.de/podcast-danach-ist-ein-leben-mit-angie-und-nina/


Blog: Die sanfte Rebellion https://diesanfterebellion.de





Wenn dich die Folge begleitet oder berührt hat, freuen wir uns sehr, wenn du den Podcast abonnierst oder ihn mit einem Menschen teilst, der sich gerade vielleicht ähnlich fühlt.





Manchmal hilft schon ein einziges Gespräch dabei, wieder ein Stück bei sich selbst anzukommen.





️ Timecodes


00:00 Planung vs. Spontanität – Sicherheit, Kontrolle & Energie 03:30 Warum fühlen sich heute so viele Menschen erschöpft? 06:00 Früher vs. heute – war das Leben wirklich leichter? 10:00 Angst vor Ablehnung & der Wunsch nach Verbundenheit 15:20 „Wie kann es gehen?“ statt „Das geht nicht“ 20:15 Toxische Positivität & Selbstoptimierungsdruck 24:20 Wie finde ich heraus, was ich wirklich will? 28:00 Social Media, Vergleich & innere Unruhe 31:00 Was bedeutet Freiheit eigentlich? 39:50 Ist das Leben schwer — oder machen wir es uns schwer? 43:00 Warum Veränderung möglich ist
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Über diesen Podcast

2 Frauen 2 Mütter 2 Lebensrealitäten Wir sprechen ehrlich über die ganz normalen und die besonderen Herausforderungen des Lebens - und zeigen, dass dazwischen auch viel Raum für Humor und kleine Glitzermomente bleibt. Nahbar, unperfekt und ohne Schnitt – so wie der echte Alltag vieler Frauen. Für alle, die auch in schwierigen Zeiten ihren Optimismus nicht verlieren und immer wieder Leichtigkeit finden wollen. Denn danach ist nicht vorbei. Danach ist ein Leben. Angies Instagram: https://www.instagram.com/angiehansen_coaching/ Ninas Instagram: https://www.instagram.com/diesanfterebellion
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Ep. 11: Die müde Generation - Fakt oder selbstgemacht?
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