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Beschreibung
vor 1 Woche
„Ich muss mich nicht verkaufen, ich muss nichts inszenieren, und
da ist jemand, der gerne Zeit mit mir verbringt, einfach weil ich
ich bin.“
Manchmal merken wir erst in einer neuen Verbindung, wie viel wir
vorher erklären, leisten oder verkaufen mussten.Wie ungewohnt es
sein kann, wenn jemand einfach da ist. Wenn Nähe nicht zu viel
ist. Wenn Reden nicht trennt, sondern näher bringt.
In dieser Folge sprechen Angie und Nina über Liebe, die
überrascht. Und darüber, warum Leichtigkeit nicht bedeutet, dass
es keine Herausforderungen gibt.
Worum es in dieser Folge geht:
Angie erzählt von einer neuen Liebe, die sie selbst ein bisschen
überrollt hat. Noch vor ein paar Wochen war sie überzeugt, dass
es Liebe auf den ersten Blick nicht gibt. Und dann kam dieser
Moment, der sich anders angefühlt hat als alles, was vorher war:
vertraut, intensiv, ruhig und gleichzeitig ganz schön
überwältigend.
Im Gespräch mit Nina geht es um die Frage, woran wir merken, dass
eine Verbindung uns wirklich guttut. Nicht, weil alles perfekt
ist. Sondern weil beide bereit sind, ehrlich zu sein, über Ängste
zu sprechen, Grenzen wahrzunehmen und sich füreinander zu
entscheiden. Es geht um Nähe, Kommunikation, alte
Beziehungsmuster und diesen leisen Unterschied zwischen kämpfen
müssen und gemeinsam schauen, wie es gehen kann.
Das erwartet dich in dieser Folge:
warum Angie ihre Meinung über Liebe auf den ersten Blick noch
einmal neu sortiert
wie sich Beziehung anfühlen kann, wenn Nähe kein Problem ist
warum ehrliche Kommunikation nicht immer leicht ist, aber
verbinden kann
welche Rolle alte Beziehungserfahrungen und persönliche
Entwicklung spielen
warum Kompromisse manchmal keine Lösung sind, wenn
Grundbedürfnisse zu weit auseinanderliegen
welche Bücher Angie und Nina für Beziehung und Kommunikation
empfehlen
Vielleicht geht es in der Liebe nicht darum, jemanden Perfekten
zu finden.Vielleicht geht es eher darum, jemandem zu begegnen,
bei dem du nicht ständig erklären musst, warum du Nähe brauchst.
Bei dem auch schwierige Gespräche nicht automatisch gefährlich
werden. Bei dem sich Alltag nicht klein anfühlt, sondern wie
etwas, das trägt.
Und vielleicht dürfen wir manchmal erst durch alte Erfahrungen
hindurchgehen, um zu erkennen, wie ruhig sich Ankommen anfühlen
kann.
Denn danach ist nicht vorbei.
Danach ist ein Leben.
Links & Ressourcen
In der Folge erwähnt:
Buch: Die 5 Sprachen der Liebe von Gary Chapman
Buch: Die 13 Beziehungswölfe: Dein Beziehungsratgeber –
Konflikte erkennen und gemeinsam lösen von Tobias und Laura
Goldfarb
Buch: Wie du dich in fünf Schritten vom Ballast deiner
Kindheit befreist von Ramon Schlembach
Greator Festival
Mehr von uns:
Instagram Angie:
https://www.instagram.com/angiehansen_coaching/
Podcast:
https://diesanfterebellion.de/podcast-danach-ist-ein-leben-mit-angie-und-nina/
Ninas Blog: https://diesanfterebellion.de
Timecodes
00:00 Sommerinfo
00:37 Cold Open: Angies Polizeigeschichte
04:22 „Du hast eben so im Nebensatz erwähnt: Ich musste meinen
Freund abholen …“
05:03 Liebe auf den ersten Blick doch?
07:50 Was sich durch persönliche Entwicklung verändert hat
09:46 Nähe, Leichtigkeit und alte Beziehungserfahrungen
15:06 Sich nicht mehr verkaufen müssen
16:55 Grenzen erkennen und ernst nehmen
20:08 Gemeinsame Werte und ähnliche Zukunftsbilder
20:41 Greater Festival und ruhigere Formen von Entwicklung
25:12 Der perfekte Partner oder eine Verbindung, die sich leicht
anfühlt?
27:13 Ängste gemeinsam tragen
29:06 Kinder, Vorbild und neue Beziehung im Alltag
30:45 Warum offene Gespräche verbinden können
34:49 Datingphase oder direkt Alltag?
37:21 Schicksal, Fügung und das Gefühl von Zuhause
39:19 Kommunikation als Grundlage von Beziehung
42:11 Persönlichkeitsentwicklung allein oder gemeinsam?
44:03 Empfehlungen für Beziehung und Kommunikation
49:51 Abschluss und Sommergruß
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