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Beschreibung
vor 2 Tagen
Was hätten wir gerne gewusst, als wir Christen geworden sind – oder
vielleicht besser: als uns der christliche Glaube bewusst wichtig
wurde? In dieser Folge blicken Manu und Stephan zurück auf ihre
eigenen Glaubenswege und fragen, welche Einsichten ihnen früher
geholfen hätten. Beide bringen je drei Punkte mit: Dinge, die sie
entlastet, gewarnt, ermutigt oder vor mancher Verengung bewahrt
hätten. Dabei geht es unter anderem um den hohen Stellenwert von
Freundschaft: darum, dass Glaube nicht nur in Überzeugungen,
Haltungen oder geistlichen Übungen lebt, sondern auch in
Beziehungen, in denen man getragen, korrigiert und frei gelassen
wird. Und es geht um die gebotene Vorsicht vor dem Adjektiv
«christlich» – weil nicht alles, was sich so nennt, automatisch
freier, wahrer, liebevoller oder geistlicher ist. Eine Folge über
Reifung im Glauben, über nachträgliche Klärungen, über Prägungen,
die tragen, und solche, von denen man sich lösen muss. Und über die
Frage, was man jüngeren Versionen seiner selbst heute sagen würde,
wenn man könnte. Im Stossgebet und Halleluja der Woche kommen Manu
und Stephan natürlich nicht am ESC-Wochenende vorbei – mit allem,
was dazugehört: Glanz, Pathos, Irritation, Freude und ein bisschen
europäischer Überforderung.
vielleicht besser: als uns der christliche Glaube bewusst wichtig
wurde? In dieser Folge blicken Manu und Stephan zurück auf ihre
eigenen Glaubenswege und fragen, welche Einsichten ihnen früher
geholfen hätten. Beide bringen je drei Punkte mit: Dinge, die sie
entlastet, gewarnt, ermutigt oder vor mancher Verengung bewahrt
hätten. Dabei geht es unter anderem um den hohen Stellenwert von
Freundschaft: darum, dass Glaube nicht nur in Überzeugungen,
Haltungen oder geistlichen Übungen lebt, sondern auch in
Beziehungen, in denen man getragen, korrigiert und frei gelassen
wird. Und es geht um die gebotene Vorsicht vor dem Adjektiv
«christlich» – weil nicht alles, was sich so nennt, automatisch
freier, wahrer, liebevoller oder geistlicher ist. Eine Folge über
Reifung im Glauben, über nachträgliche Klärungen, über Prägungen,
die tragen, und solche, von denen man sich lösen muss. Und über die
Frage, was man jüngeren Versionen seiner selbst heute sagen würde,
wenn man könnte. Im Stossgebet und Halleluja der Woche kommen Manu
und Stephan natürlich nicht am ESC-Wochenende vorbei – mit allem,
was dazugehört: Glanz, Pathos, Irritation, Freude und ein bisschen
europäischer Überforderung.
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