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vor 4 Tagen
US-Investoren entdecken den deutschen Einfamilienhausmarkt.
Ausgehend von einem Handelsblatt-Artikel sprechen Katarina
Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach darüber, warum Konzerne wie
Goldman Sachs und PGIM plötzlich Reihenhäuser in den Speckgürteln
deutscher Metropolen spannend finden und was das für Hausmiete in
Deutschland bedeutet. Im Fokus: das Build-to-Rent-Modell, bei dem
Reihenhäuser seriell für rund 1.900 bis 2.000 Euro pro
Quadratmeter gebaut und anschließend für 17 bis 18 Euro pro
Quadratmeter vermietet werden sollen.
Die beiden analysieren, wie realistisch diese Kalkulation
angesichts hoher Grundstückspreise, Bau- und
Modernisierungskosten ist, welche Zielgruppen sich ein Reihenhaus
zur Miete für 1.700 bis 1.800 Euro Kaltmiete überhaupt leisten
können und warum das Einfamilienhaus als Mietobjekt hierzulande
bisher ein Nischenmarkt ist. Ein Blick in die USA zeigt, wie
große institutionelle Investoren nach der Finanzkrise ganze
Siedlungen aufkauften, in Mietimmobilien verwandelten und damit
den Traum vom Eigenheim vieler Familien unter Druck setzten.
Hinweis:
In der Folge sprechen wir im Zusammenhang mit dem Aufkauf von
Einfamilienhäusern in den USA an einer Stelle irrtümlich von
BlackRock. Gemeint ist Blackstone, das über
Plattformen wie Invitation Homes früh in großem Stil
Single-Family-Häuser aufgekauft und vermietet hat.
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