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Beschreibung
vor 1 Woche
Mehr als jede vierte erwachsene Person in Deutschland erfüllt
heute die Kriterien für eine psychische Störung – Zahlen, die
beunruhigen und aus unterschiedlichen Gründen weiter steigen. Für
uns ist das Anlass, diesen Monat ganz dem Thema Mental Health zu
widmen.
Sport kann nachweislich dabei helfen, mentale Stärke aufzubauen
und die psychische Gesundheit aktiv zu fördern. Doch je
ambitionierter es in Richtung Leistungssport geht, desto stärker
nehmen auch der persönliche und äußere Erwartungsdruck und
weitere mentale Herausforderungen zu. Damit einher gehen oft
problematische Entwicklungen, die die psychische Belastung
erhöhen können. Wettkampfangst, Essstörungen, Depressionen oder
Identitätsprobleme sind nur einige der Symptome, unter denen
Sportler:innen vermehrt leiden.
Zu Gast ist heute Dr. Benedikt Bradtke. Er ist Oberarzt für
psychische Gesundheit an der Uniklinik Münster und bringt zudem
eigene Erfahrungen aus dem Leistungssport mit.
Gemeinsam sprechen wir darüber, wie sich mentaler Druck und
Belastung auf die Psyche auswirken, ab wann diese ungesund werden
können und wie sich das auf die Leistungsfähigkeit auswirkt.
Neben Copingstrategien im Umgang mit psychischen Symptomen und
Erkrankungen geht es auch um deren Prävention. Dabei hebt
Benedikt einen zentralen Punkt hervor, dem wir uns auch bei
Spomind gezielt widmen: die Aus- und Weiterbildung von
Trainer:innen. Denn sie sollten sowohl für sich selbst als auch
im Umgang mit ihren Athlet:innen besser für mentale Gesundheit
sensibilisiert und geschult werden.
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