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Beschreibung
vor 1 Woche
In der Nacht vom 1. auf den 2. April 2026 startete Artemis 2 und
bald darauf befanden sich zum ersten Mal seit fast 53 Jahren
wieder Menschen in der Nähe des Mondes. Susanne und Paul haben in
dieser Nacht natürlich kaum geschlafen, sondern dieses besondere
Ereignis live verfolgt. In dieser Folge nehmen unsere beiden
Himmelsspaziergänger uns mit auf die Reise der Artemis 2:
Welchen Zweck hatte diese vielbeachtet Mond-Mission, haben die
Astronauten neue Erkenntnisse mitgebracht und warum hat es so
lange gedauert, bis die Artemis endlich starten konnte?
Der Weg zum Lift-off war kurvenreich: Lecks, ein ramponierter
Hitzeschild, ein neuer Wiedereintrittswinkel. Susanne und Paul
erklären, was die Orion-Kapsel mit Bremen zu tun hat, welche
Teile unseres Erdtrabanten die Crew mit eigenen Augen sehen
durfte, die kein Mensch vor ihnen je im Sonnenlicht erblickt hat,
und warum die vier Astronauten hinter dem Mond Schwarze T-Shirts
vor ihre Fenster hängen mussten. Doch die beiden lassen auch die
großen Fragen nicht liegen: Warum überhaupt Menschen statt
Sonden? Was steckt hinter dem neuen Wettlauf Richtung Mondsüdpol?
Und wie realistisch ist ein deutscher Astronaut an Bord?
In „Hinter der Schlagzeile" geht der Spaziergang dann weit über
den Mond hinaus – zur Hubble-Spannung, einem der hartnäckigsten
Widersprüche der modernen Kosmologie. Eine neue Studie hat das
Problem gerade nochmals verschärft: Brauchen wir neue Physik,
neue Teilchen oder stimmt mit unseren kosmologischen
Grundannahmen etwas grundsätzlich nicht?
Eine Folge mitten im Zeitgeschehen, zwischen Countdown-Fieber und
kosmologischen Rätseln.
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