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Beschreibung
vor 1 Woche
Der astronomische Sommeranfang rückt näher – am 21. Juni um 10:25
Uhr genau ist es soweit – und Susanne und Paul nehmen das zum
Anlass für einen sommerlichen Spaziergang durch ein Phänomen, das
alle kennen, aber wenige wirklich erklären können: Woher kommen
eigentlich die Jahreszeiten?
Die Antwort hat, Spoiler, nichts mit der elliptischen Erdbahn zu
tun, ein weit verbreiteter Irrtum, den unsere beiden
Himmelsspaziergänger gleich am Anfang freundlich, aber gründlich
aus dem Weg räumen. Was die Jahreszeiten wirklich antreibt, ist
die geneigte Erdachse: 23,5 Grad, die sich als Wendekreise und
Polarkreise auf jedem Globus wiederfinden. Im Sommer sorgt diese
Neigung für Dämmerungen, die in Bochum kaum enden. Warum der
Sommer astronomisch genau dann beginnt, wenn die Tageslänge
eigentlich schon wieder abnimmt, weshalb der Winter vier Tage
kürzer ist als der Sommer und was das alles mit unserem Mond zu
tun hat, erfahrt ihr in dieser Folge.
In „Hinter der Schlagzeile" geht der Schritt dann ins ganz Große:
4,4 Milliarden Lichtjahre entfernt, im Zentrum einer riesigen
elliptischen Galaxie, lauern möglicherweise zwei schwarze Löcher
mit zusammen 60 Milliarden Sonnenmassen und umkreisen einander.
Was passiert, wenn sie kollidieren? Und würden wir das überhaupt
messen können?
Eine Folge, die vom längsten Tag des Jahres bis an den Rand des
beobachtbaren Universums reicht – mit einem Apfel als Modell und
einem Schwarzen Loch als Finale. Also: Kopfhörer auf und mit
Susanne und Paul der Sonne entgegen!
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