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Beschreibung
vor 1 Woche
Jedes Jahr eine Deutschland-Rundumsicht. Auch diesmal wieder eine
Stichprobe aus dem Reiseland Deutschland von Nord nach Süd und
von Ost nach West: Städte, Inseln, Natur- und Kulturregionen,
Berge und Seen.
Deutschland – ein Überblick Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media
TON-TEXT-BILD
So unterschiedlich wie die Einschätzungen der befragten
Reiseregionen zeigte sich der Deutschlandtourismus im Jahr 2025.
Trotzdem gilt verhaltene Zufriedenheit.
Stagnierung bei Gästen aus dem Ausland?
Entwicklung 26: Was so schön hätte sein können, traf dann
spätestens mit dem geopolitischen Paukenschlag Anfang März nur
noch bedingt zu. Das „Incoming“, also die Zahl der Besucher aus
dem Ausland, war ein Hoffnungsträger. Jetzt lässt die Zahl der
Auslandstouristen erst mal nach.
Es gibt handfeste Probleme für den Deutschlandtourismus und seine
Besuchenden aus dem Ausland. Weniger Gäste aus Asien und auch
Nordamerika sind absehbar, denn die üblichen Reiseströme sind ins
Stocken gekommen.
Deutschlandtourismus von Deutschen gerettet?
Muss der Deutschland-Tourismus jetzt von uns, im eigenen Land,
gerettet werden? Genau genommen sind ja die Inlandsurlauber für
viele Regionen die gewaltigste Stütze, die sie bekommen können.
Rund die Hälfte der Deutschen machen schließlich Urlaub im
eigenen Land.
Werden es 2026mehr werden? Anzeichen und dazugehörige
Schlagzeilen gibt es einige: Buchungseinbruch in der Türkei,
Spanien völlig überlaufen. Flugurlaub wegen Kerosinmangels
teurer. Das alles wären gute Argumente für den Inlandsurlaub.
Allerdings auch hier ist die wirtschaftliche Situation durchaus
herausfordernd.
Kaub: Burg Pfalzgrafenstein – Foto: Rüdiger Edelmann /
ttb-media TON-TEXT-BILD Stadt – Land – Fluss
Im Podcast habe ich quasi in Stichproben nachgefragt und es gibt
bei gleichen Problemen, durchaus unterschiedliche Ausgangslagen
und Herausforderungen. Die Konkurrenz, hab ich gehört, sei
ebenfalls größer geworden. Was war, was kommt war die
durchgehende Frage an Alle. Für Sie / Euch als Zuhörende ist das
Wichtigste natürlich auch dabei: Jedes Ziel hat tolle Reisetipps
für dieses Jahr parat.
Zum Zug kommen diesmal Bremen, die INSEL Usedom, Brandenburg,
Sachsen, der Thüringer Wald, Weimar, Baden Württemberg und der
BodenSEE.
“Schulschiff Deutschland” in Bremerhaven – Foto: Rüdiger
Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bremen: Digitale Stadtmusikanten
& „Bremen „Pay“
Maike Bialek, Kommunikationschefin der Wirtschaftsförderung
Bremen wirkt ziemlich glücklich mit Bremens Bilanz und weist mit
Nachdruck auf die neue Tourismusstrategie hin. Sie ist
gekennzeichnet von Nachhaltigkeit und Digitalisierung.
Belohnung statt Verbot BremenPay – Foto: Screenshot Bremen.de
Im Mai startet „BremenPay“. Das ist weder eine neue Kreditkarte
oder Zahlungssystem, sondern eins, das Besuchende belohnt.
Vorbild ist das erfolgreiche Programm „COPPAY“ aus der dänischen
Hauptstadt Kopenhagen. Umweltgerechtes Verhalten von Touristen
wird damit belohnt. Ein Programm, das nichts verbietet, sondern
belohnt. Hört, wie’s funktioniert. Im Bereich der Digitalisierung
gibt es Neues von den Bremer Stadtmusikanten. Die wurden
digitalisiert und werben jetzt für die Hansestadt.
Zu guter Letzt wären da noch die jährlichen Feierlichkeiten zu
deutschen Einheit zu erwähnen. Am 3. Oktober 2026 ist Bremen
Gastgeberin, freut sich schon darauf und bastelt an einem
interessanten Programm.
Insel Usedom: Natur und Infrastruktur Foto: Rüdiger Edelmann /
ttb-media TON-TEXT-BILD
Mal ist es zu voll und manchmal viel zu leer. Das ist das
Schicksal von Bade- und Saisondestinationen. Davon wird auch
Deutschlands östlichste Insel nicht verschont. In der absoluten
Hauptsaison (Juli & August) verliert die vorhandene
Infrastruktur regelmäßig gegen den Touristenstrom. In der
absoluten Nebensaison (November bis Februar) ist es, von
Weihnachten und Silvester abgesehen, mitunter so leer, dass es
unrentabel wird, die touristischen Angebote in voller Stärke
aufrecht zu erhalten. Der Reiseradio-Podcast 302
vom letzten Dezember versucht das Problem zu analysieren.
Usedomer Bäderbahn in Wolgast – Foto: Rüdiger Edelmann /
ttb-media TON-TEXT-BILD
Michael Steuer, Geschäftsführer von Usedom Tourismus berichtet
von Planungen und Verbesserung. Er berichtet nicht von seiner
größten Hoffnung in Sachen Verkehrsinfrastruktur, denn da haken
die Planungen mal wieder. Immerhin ist die Insel immer wieder für
eine Überraschung gut, wie beispielsweise der in diesem Jahr zum
ersten Mal stattfindende „Strandmarathon“.
In Sachen Kultur tut sich seit vielen Jahren etwas mit den
„Usedomer Musiktagen“ und den „Usedomer Literaturtagen“. Zu
Letzteren kommt Alt-Kanzlerin Angela Merkel am 10. September zu
einer Lesung nach Peenemünde. Zeitnah zu den Landtagswahlen in
Mecklenburg-Vorpommern am 20.09. Diese Wahlen und die
prognostizierten Mehrheiten sind derzeit nicht nur in M-V selber,
sondern auch auf der Insel ein Problem. Hört die Geschichte im
Podcast.
Usedom bei Zempin – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media
TON-TEXT-BILD
Und Eins steht für die Touristiker felsenfest: Die besondere
Natur der Insel ist ihr Kapital, das man auf keinen Fall
verspielen dürfe.
Brandenburg: Wir haben auch schöne Seen
Erst kommt die Mecklenburgische Seenplatte und dann ist man auch
gleich in Brandenburg. Man leidet seit Jahren darunter, dass es
dort mindestens genauso schöne Seen gibt, die image- wie
umsatzträchtig gegen die berühmten Nachbarn hinten runter fielen.
Seit November 25 gibt es dafür eine neue Kooperation zwischen
Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin. Daraus könnte was
draus werden und sinnvoll ist es für alle Beteiligten, denn:
Urlauber achten in der Regel nicht auf Bundesländergrenzen!
Brandenburger Seenplatte / Deutschlands Seenland – Foto:
Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD
Gleichwohl haben es die deutschen Geheimtipps leider immer noch
etwas schwerer, bestätigt Regina Zibell von Reiseland
Brandenburg. Trotzdem sei alles soweit gut, wenn man mal das
Sommerwetter 25 außen vor ließe.
Neu in Brandenburg ist noch mehr Wasser. Der Verbund des
„Lausitzer Seenlands“ wachse und viele Seen würden noch in diesem
Sommer miteinander verbunden. Regina verspricht ein Paradies.
Nach dem Gespräch, ich war schon am Zusammenpacken, sagt sie
noch: „Ups, ich hab ja Prinz Heinrich ganz vergessen, dessen 300.
Geburtstag wir in diesem Jahr feiern“. Nicht so schlimm, denn
dazu gibt’s ja schon den Reiseradio-Podcast 304
vom Januar. Der Prinz lohnt, genauso wie fast alle
Begleiterscheinungen insbesondere rund um sein Schloss in
Rheinsberg.
Schlossterrasse Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media
TON-TEXT-BILD Sachsen: Bewegung und Kultur
Ines Nebelung, Sprecherin der Tourismus-Marketinggesellschaft
Sachsen, schaut mit gemischten Gefühlen auf den Sommer 26. In
Zeiten von wirtschaftlichen Problemen hätten die Leute schon im
letzten Jahr weniger Geld für Urlaub ausgegeben. Das könne ein
Problem werden für Sachsen als explizites Kurzreiseziel.
Sächsische Schweiz – Foto: Frank Richter / TMG Sachsen
Gleichzeitig gäbe es aber entsprechende Hoffnungsschimmer. Die
Schlagzeile lautet deshalb auch: Kultur- und Städtereisen (z.B.
nach Leipzig und Dresden) in Kombination mit
Naturerlebnis. Dankbar ist man über den „Nachhall“ zum
Kulturhauptstadtjahr in Chemnitz. Fortgeführt werden auch die
Programme um das „Jahr der Romantik“ von 2025. Im Mittelpunkt das
Elbsandsteingebirge und der Komponist Carl Maria von Weber.
Wandern im Erzgebirge – Foto: Erzgebirge-Tourismus
Highlight des Jahres werde sicher das „Europäische
Wanderfestival“, das im Erzgebirge Station mache. Das geschieht
zusammen mit dem Deutschen Wandertag in Oberwiesenthal.
Thüringer Wald: Mountainbikes und
Tradition
Berühmt für die nächste Region ist der Rennsteig für Wanderer und
im Zentrum Oberhof für Wintersportler. Das kleine Mittelgebirge
zieht sich von Eisenach im Nordwesten bis nach Suhl und Ilmenau
im Südosten. Wir haben jede Menge Stärken, sagt Susann Eberlein
vom Regionalverbund Thüringer Wald.
Thüringer Wald – Foto: Jens Hauspurg / TTG
Die Aktivitäten rund um Mountainbike-Strecken und Parcours sollen
ausgebaut werden. Nicht ganz einfach, denn man muss mit den
Waldbesitzern unter einen Hut kommen. Ansonsten spielt Kultur und
Geschichte eine wichtige Rolle von Bach bis zum gläsernen
Christbaumschmuck. Hauptargument für den Thüringer Wald sei aber
immer noch die Tatsache, dass man beim Wandern und in der Natur
nicht mit Hundertschaften von weiteren Urlaubern unterwegs sei.
Credo: Ruhe, Entspannung und ursprüngliche Natur in einem Umfeld
von Tradition.
Mountainbiker auf dem 12-Apostel-Trail von der Hohen Möst (888
m) nach Oberschönau im Thüringer Wald nahe Oberhof. – Foto: Lars
Schneider / TTG Weimar: Faust und Anna Amalia
Die ehemalige Residenzstadt Weimar ist zweifelsfrei ein
Paradebeispiel, wenn es um das Land von Dichtern und Denkern
geht. Goethe, Schiller, Bach, Liszt, Richard Strauß, aber auch
das Bauhaus stehen für Weimar. Um Vieles an
Kultur kümmert sich die Klassik-Stiftung, die aber auch ganz eng
mit den Touristikern der Stadt zusammenarbeitet.
Themenjahr 2025: Faust – Grafik: Klassik Stiftung Weimar
Johannes Wiesel von der Klassik Stiftung zeigt sich im Gespräch
zufrieden mit den Aktivitäten des letzten Jahrs rund um Goethes
Faust, der in die Gegenwart geholt wurde. Mit Erfolg, denn die
Tourismusstatistik kommt positiv rüber.
In diesem Jahr warten aber weitere kulturelle Highlights auf die
Gäste in der Stadt. Entdecken und Wiederentdecken ist das
Hauptmotto, denn es gäbe auch ein umfangreiches Programm für die
„Wiederholungstäter, sagt Johannes Wiesel. Das Angebot „Öffnen“
soll hauptsächlich auch intensive Blicke hinter die Kulissen
ermöglichen.
Im Oktober wird das Weimarer Stadtschloss wieder eröffnet. Heute,
am 30. April, eröffnet auch das Wittumspalais wieder. Es war der
Witwensitz von Herzogin Anna Amalia, der die Stadt noch viel mehr
verdankt, als die weltberühmte Bibliothek.
Ilm-Park mit Goethes Sommerhaus – Foto: Rüdiger Edelmann /
ttb-media TON-TEXT-BILD
Wie bei allen Befragten gibt es auch in Weimar wichtige Impulse
der Klassik-Stiftung in Sachen KI, Digitalisierung und
Literaturgeschichte. Selbst die Frage von Umwelt- und Naturschutz
spielt eine gewichtige Rolle. Warum? Hört im Podcast nach.
Baden-Württemberg: Schlaglichter in Sachen Auslandstourismus
Heidelberg: Schlossbeleuchtung Foto: Heidelberg Marketing
Baden-Württemberg repräsentiert, neben dem touristisch
allgegenwärtigen Bayern, die Regionen, die insbesondere bei
Gästen aus dem Ausland eine große Rolle spielen: Kein US-Tourist
verlässt Deutschland ohne den Blick auf Heidelberg, „Black
Forest“ und „Lake Constance“.
Schwarzwald bei Furtwangen “Fallerhof” – Foto: Erich
Spiegelhalter / Schwarzwald-Tourismus
Sannah Mattes vom Tourismusmarketing Baden-Württemberg kann
dementsprechend selbstbewusst auftreten, auch wenn die Zahl der
US Touristen je nach Region teilweise stark nachgelassen hat. Das
Jahresmotto 2026 lautet „Sehnsuchtsorte im Süden“ und da könne
sich aufgrund der Vielfältigkeit jeder sein Lieblingsziel
heraussuchen. Sehnsucht sei ja schließlich höchst emotional und
individuell.
Bodensee: Deutsch und International Unterwegs mit der
“Stuttgart”, Kurs Konstanz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media
TON-TEXT-BILD
Lake Constance, im Deutschen schlicht Bodensee. Internationales
aus vier Ländern gehört hier eigentlich schon immer zur DNA. Wo
aber fängt man an?
Deutsch
Vielleicht einfach beim internationalen Namensgeber
Konstanz. Eric Thiel, Geschäftsführer der
Marketing und Tourismus Konstanz GmbH sagte mir, dass der
Bodensee im letzten Jahr, ganz gegen die Gewohnheit, mit ziemlich
viel Regen und schlechtem Wetter im Juli und August zu kämpfen
hatte. Dennoch sei man heil durch die „Wetterkrise“ gekommen.
Hier gab es im Übrigen keine Besuchereinbrüche aus den USA. Im
Gegenteil. Die Touristen von dort seien besonders interessiert an
historischen Orten und hätten noch mehr Spaß, den Bodensee mit
E-Bikes zu umrunden. In wenigen Tagen gleich vier Länder zu
bereisen, sei eben etwas Besonderes.
Imperia – An der Hafeneinfahrt in Konstanz – Foto: Rüdiger
Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD
Für 2026 verspricht er, neben der wundervollen Stadt und der
benachbarten Insel Mainau reichlich Neues. Die lange Jahre
gesperrte Marienschlucht sei jetzt wieder geöffnet und über einen
Skywalk zugänglich. Zu sehen gäbe es jetzt auch das
„Assisi-Panorama“ ein quasi historisches „Wimmelbild“ über
Konstanz zu Zeiten des Konzils im Mittelalter.
In Sachen Umwelt ist man am Bodensee ohnehin achtsam. 10 Jahre
sanfter Tourismus zahlten sich inzwischen aus, schließt Eric
Thiel unseren Talk ab.
International 24 Stunden Flohmarkt Konstanz / Kreuzlingen –
Foto: MTK / Chris Danneffel
Die Bodensee-Story ist aber noch nicht zu Ende erzählt, nicht
umsonst hat er auch Ufer in Österreich, der Schweiz und
Liechtenstein. Wenn man den ganzen See vermarkten will, geht das
nur in internationaler Zusammenarbeit. Dafür ist die
Internationale Bodensee Tourismus Gesellschaft gegründet worden.
Um die Pressearbeit dort kümmert sich Alina Milz.
Sie klärt mich über die bewährte, internationale Zusammenarbeit
auf. Es gebe natürlich auch Herausforderungen, schließlich
verlaufe an der Grenze zu Liechtenstein und der Schweiz eine
EU-Außengrenze. In der Lebenspraxis der Urlauber spiele das aber
kaum eine Rolle. Konstanz und Kreuzlingen gingen zum Beispiel
ineinander über. Als Fußgänger bemerke man den Wechsel quasi
nicht, auch wenn der Autoverkehr kontrolliert werde.
80 Jahre Bregenzer Festspiele: Der Freischütz auf der Seebühne
2024/25 – Foto: Daniel Ammann / Bregenzer Festspiele Bregenzer
Festspiele.
Alina Milz wartet dann noch mit einigen internationalen Terminen
und Attraktionen auf, die sich Bodenseebesucher 2026 nicht
entgehen lassen sollten. Dazu gehören die Jubiläen “80 Jahre
Bregenzer Festspiele”, “1200 Jahre Radolfzell” oder “50 Jahre
Bodensee-Weinfest” in Meersburg. Im Podcast hat sie noch mehr
gute Tipps parat, auch was die Bodensee-Plus-Karte betrifft und
die, ebenfalls internationalen, Schiffsrouten über den See.
Bodenseefähre (Symbolbild) – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media
TON-TEXT-BILD
Es gäbe sicher noch Vieles über den Deutschland-Tourismus und den
Urlaub im Heimatland zu erzählen. Ich persönlich bin immer wieder
erstaunt, wie vielfältig, abwechslungsreich und teilweise sogar
unentdeckt bestimmte deutsche Regionen sind. Es gibt viel zu
entdecken. Verreist also gerne mal im Inland. Es lohnt sich!
Information & Links
Bremen
Usedom
Brandenburg
Deutschlands Seenland
Lausitzer Seenland
Sachsen
Erzgebirge
Chemnitz
Thüringer Wald
Weimar
Klassik-Stiftung Weimar
Baden-Württemberg
Konstanz
Internationale Bodensee Tourismus Gesellschaft
Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post
Podcast 316 – #visitgermany: Reiseland Deutschland 2026 first
appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
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