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Episoden
17.04.2026
16 Minuten
Letztes Jahr wurde gefeiert: 50 Jahre Märchenstraße. Das kam gut an und 2026 soll Alles noch ein wenig besser und attraktiver werden. Unter Anderem mit einem Helden aus der Welt der Comics. Das Jubiläumsjahr 25 Die Deutsche Märchenstrasse beginnt in Hanau… – Foto: Medienzentrum Hanau – Bildarchiv
Es war ein sattes Festjahr für die Märchenstraße, stellt Benjamin Schäfer, der scheidende Geschäftsführer der Märchenstraße, im Podcast fest. Viele große und kleine Feste, noch mehr Besucher. Die Erfolgsgeschichte könne auch im 51. Jahr weitergehen. Benjamin Schäfer darf mehr als stolz sein, auf das, was er geschaffen hat. Jetzt beginnt der „berühmt-berüchtigte“ Ruhestand, der ja gerne auch mal zum Unruhestand wird. Ob es Schäfer ähnlich gehen wird?
Bilanz und Planung zogen sich als Themen also durch den Talk. Versprochen, es wartet auch viel Neues! …und endet in Bremen – Foto: Carina Tank / WTF Bremen Der Trio-Talk
Damit ist auch klar, warum wir in diesem Jahr zu dritt „getalkt“ haben. Denn der Nachfolger ist an Bord und außerdem in und mit der Welt von Grimm und Märchen wohl vertraut. Markus Exner hat jahrelang am touristischen Image der Brüder grimm und ihrer Heimat Nordhessen erfolgreich gearbeitet. Die Themen der Märchenstraße kennt er. Einziger Unterschied: Die zu betreuende Region ist merklich größer geworden, reicht sie doch vom Grimm Geburtsort Hanau bis nach Bremen in „niedrigen“ Norden, dem Zielort der berühmten Stadtmusikanten. ITB-Talk über die Deutsche Märchenstrasse mit Markus Exner (Mitte) und Benjamin Schäfer (rechts) – Foto: ttb-media TON-TEXT-BILD
Für die Aufnahme des Podcasts haben wir uns dann auch gleich mal am Ziel getroffen, dem ITB-Messestand der Hansestadt Bremen. Die Themen zum Hören
Veranstaltungen gibt es viele, deren Daten und Ort auch immer aktuell im Kalender auf der Website der Märchenstraße angegeben sind.
Die Rede ist auch von zwei besonderen Highlights.
Zum einen gibt es eine direkte Begegnung der Brüder Grimm mit dem berühmtesten Westernheld der Comics Lucky Luke. Der wird in diesem Jahr 80 Jahre alt, was keinerlei Rückschlüsse auf nachlassende Kondition zulässt. Daraus entsteht eine ganz besondere Lesereise an unterschiedlichen Orten der Märchenstraße. Der Lucky Luke Sonderband „Die Grimm Brothers“ erscheint demnächst und bietet genügend spannenden und amüsanten Stoff. Lucky Luke trifft die Grimm Brothers – Screenshot: Egmont Verlagsgesellschaften
Zum anderen hat das immaterielle Weltkulturerbe „Märchen erzählen“ in diesem Jahr ebenfalls ein Jubiläum. 10 Jahre liegen zurück seit der großen Auszeichnung. Märchen können Mut machen. Märchen haben mutige Helden. Dementsprechend, so Markus Exner“ wird es in einer Veranstaltungsreihe um „Mutmach-Märchen“ gehen. Das passe hundertprozentig in den aktuellen Zeitgeist.
Die touristischen Erfolgsangebote des letzten Jahrs laufen wegen des großen Erfolgs weiter. Insbesondere Menschen, die mit Wohnwagen oder Wohnmobil unterwegs sind erhalten hier ein, im wahrsten Wortsinn, ein märchenhaftes Angebot.
So kann man der Märchenstraße und seinen vielen Akteuren auch für das Jahr 2026 nur alles Gute wünschen. Die praktischen Infos sind jederzeit auf der Website abrufbar. Information
Deutsche Märchenstraße Brüder Grimm-Kinder- und Hausmärchen – Foto: Kulturamt Stadt Kassel
The post Podcast 315 – ITB-Talk: Neues von der Märchenstraße first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Es war ein sattes Festjahr für die Märchenstraße, stellt Benjamin Schäfer, der scheidende Geschäftsführer der Märchenstraße, im Podcast fest. Viele große und kleine Feste, noch mehr Besucher. Die Erfolgsgeschichte könne auch im 51. Jahr weitergehen. Benjamin Schäfer darf mehr als stolz sein, auf das, was er geschaffen hat. Jetzt beginnt der „berühmt-berüchtigte“ Ruhestand, der ja gerne auch mal zum Unruhestand wird. Ob es Schäfer ähnlich gehen wird?
Bilanz und Planung zogen sich als Themen also durch den Talk. Versprochen, es wartet auch viel Neues! …und endet in Bremen – Foto: Carina Tank / WTF Bremen Der Trio-Talk
Damit ist auch klar, warum wir in diesem Jahr zu dritt „getalkt“ haben. Denn der Nachfolger ist an Bord und außerdem in und mit der Welt von Grimm und Märchen wohl vertraut. Markus Exner hat jahrelang am touristischen Image der Brüder grimm und ihrer Heimat Nordhessen erfolgreich gearbeitet. Die Themen der Märchenstraße kennt er. Einziger Unterschied: Die zu betreuende Region ist merklich größer geworden, reicht sie doch vom Grimm Geburtsort Hanau bis nach Bremen in „niedrigen“ Norden, dem Zielort der berühmten Stadtmusikanten. ITB-Talk über die Deutsche Märchenstrasse mit Markus Exner (Mitte) und Benjamin Schäfer (rechts) – Foto: ttb-media TON-TEXT-BILD
Für die Aufnahme des Podcasts haben wir uns dann auch gleich mal am Ziel getroffen, dem ITB-Messestand der Hansestadt Bremen. Die Themen zum Hören
Veranstaltungen gibt es viele, deren Daten und Ort auch immer aktuell im Kalender auf der Website der Märchenstraße angegeben sind.
Die Rede ist auch von zwei besonderen Highlights.
Zum einen gibt es eine direkte Begegnung der Brüder Grimm mit dem berühmtesten Westernheld der Comics Lucky Luke. Der wird in diesem Jahr 80 Jahre alt, was keinerlei Rückschlüsse auf nachlassende Kondition zulässt. Daraus entsteht eine ganz besondere Lesereise an unterschiedlichen Orten der Märchenstraße. Der Lucky Luke Sonderband „Die Grimm Brothers“ erscheint demnächst und bietet genügend spannenden und amüsanten Stoff. Lucky Luke trifft die Grimm Brothers – Screenshot: Egmont Verlagsgesellschaften
Zum anderen hat das immaterielle Weltkulturerbe „Märchen erzählen“ in diesem Jahr ebenfalls ein Jubiläum. 10 Jahre liegen zurück seit der großen Auszeichnung. Märchen können Mut machen. Märchen haben mutige Helden. Dementsprechend, so Markus Exner“ wird es in einer Veranstaltungsreihe um „Mutmach-Märchen“ gehen. Das passe hundertprozentig in den aktuellen Zeitgeist.
Die touristischen Erfolgsangebote des letzten Jahrs laufen wegen des großen Erfolgs weiter. Insbesondere Menschen, die mit Wohnwagen oder Wohnmobil unterwegs sind erhalten hier ein, im wahrsten Wortsinn, ein märchenhaftes Angebot.
So kann man der Märchenstraße und seinen vielen Akteuren auch für das Jahr 2026 nur alles Gute wünschen. Die praktischen Infos sind jederzeit auf der Website abrufbar. Information
Deutsche Märchenstraße Brüder Grimm-Kinder- und Hausmärchen – Foto: Kulturamt Stadt Kassel
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10.04.2026
36 Minuten
Die Reisestatistik des Jahres 2025 sagt: Camping ist der Trend. Statista bescheinigte den Camping-Tourismus eine Wachstumsrate von 4,2%.
Das ist mehr als bei Ferienwohnungen und -häusern und erheblich mehr als in klassischen Unterkünften. Lagerfeuer vor der Jurte – Foto: CampAdventure ITB-Talk: Camping 2026
Deshalb müssen wir reden. Das geschah während der ITB mit zwei Frauen vom Fach: Geplant – Getan. Neues erfahren und auch noch jede Menge Spaß gehabt. Könnt Ihr hören im Podcast. Die Menschen und die Agentur Karolin Turck – Foto: Camp Komm
Karolin Turck und Ina Bohse sind nicht nur erfahrene Camperinnen, sie haben 2020 auch den Trend erkannt und mit „Camp Komm“ ihre eigene PR-Agentur aufgemacht. Seitdem betreuen sie Kunden aus diesem Bereich. Daraus wurde im Lauf von ziemlich genau 6 Jahren die Agentur für naturnahes Reisen.
Naturnahes Reisen war noch nie so beliebt und vielfältig wie jetzt. Unsere Mission: Wir begeistern und inspirieren Menschen für all die kreativen Ideen und Angebote, die es auf dem Markt gibt.
Reden und jemanden fragen, der sich mit Sowas auskennt, erschien mir eine tragfähige Ausgangslage zu sein. Ina Bohse – Foto: Camp Komm Die inhaltlichen „Gegensätze“
Am besten lässt sich konstruktiv reden, wenn man unterschiedlicher Meinung ist und trotzdem nicht ahnungslos.
Ich bin eher Camping-Skeptiker mit geringer Erfahrung. Immerhin schaue ich zurück auf einmal 4 Wochen Portugal mit Zelt (vor rund 40 Jahren) und einen USA-Trip mit einem Riesen-Wohnmobil vor gut 15 Jahren. Mit dem RV an der Pazifik-Küste bei Monterey (California) – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD
Vom Hocker gerissen hats mich nicht und der Wohnmobil Roadtrip war wahnsinnig teuer, auch wenn er (ich gebe es zu) unterm Strich wunderschön war. Relaxen nach 600 Tageskilometern im 6 Tonner Campmobil – Foto: ttb-media TON-TEXT-BILD Boom vs. Erfahrung
Das Motto war klar: Boom gegen eigene unterschiedliche Erfahrungen und meine Aufforderung an Ina und Karolin auch. Aufgabe: Überzeugt mich von Camping heute… Karo unterwegs in Namibia – Foto: Camp Komm Ina mit dem Zelt im Joshua Tree National Park (California) – Foto: Camp Komm Unsere Themen
Wie sieht Camping heute aus und sind die Leute auch anders drauf? Der Wandel des Camping und die „Outdoor-Erfahrung“ zwischen Dauercampern (ja, wir haben auch über die fast schon historische RTL-Serie geredet), Naturerlebnis bis zum Glamping. Von der Vielfalt des Camping: Stellplätze für den Camper ab 10 Euro bis zur Luxus-Jurte im Mǿns Klint Resort in Dänemark, wo die Nacht auch bis zu 400 Euro kosten kann. Ist Camping immer noch dem „Billig“-Image? Glamping vom Feinsten: Mons Klint Resort – Foto: Mons Klint Resort
Erfahrung mit Naturnähe vom „Allemans Rätten“ (dem schwedischen Jedermannsrecht) über “Wildwood Camping” in Deutschland bis zur Erfahrung in amerikanischen Nationalparks. Sowohl Karo als auch Ina sind stolze Besitzerinnen von T4 oder T5 – VW Bussen. Wir reden über den legendären Camper und klären auch, was daran toll und was weniger gut ist. Karo mit Bulli in Norwegen – Foto: Camp Komm Camper mit Aussicht: Ina in ihrer Wahlheimat Mallorca – Foto: Camp Komm Unterwegs sein
Natürlich kommen auch Reiseziele nicht zu kurz, von Nordamerika über Spanien, Frankreich, Dänemark, Norwegen, Schweden bis zu Camping-Specials in Deutschland ist alles Thema. Van-Life und die digitalen Nomaden. Wie steht es um die Wahrheit der Dauerreisenden im Camper Van? Die Begeisterung zwischen Mallorca und Skandinavien und warum Ina, die inzwischen auf Mallorca wohnt, ihre Lieblingsinsel jedes Jahr im Juli und August verlässt, um in Dänemark zu campen. Mein “Go West”- Roadtrip “mit allen Wettern”
Drei Wochen unterwegs mit dem Camper. Rund 3.500 Kilometer unterwegs mit einem 6-Tonner. Route: California, Nevada, Utah, Arizona, California. Minus 4 Grad & Schnee im Juni: Wintereinbruch am Lake Tahoe – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD 35 Grad: Hot, Hot am Lake Powell (Utah) – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD 24 Grad & Idylle in Sedona (Arizona) – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Klima, Öko & Naturnah
Der Trend der Campingplätze zur Öko-Zertifizierung und warum das nichts mit Naturtoilette und Rückbau des Komforts zu tun haben muss. Öko bedeutet heute oft auch Elektromobilität. Gibt es eigentlich inzwischen auch schon E-Camper Vans, wie z.B. umgebaute Versionen des VW-ID Buzz? Funktioniert das auch? Wo ordnet man die Camping-Influencer ein und wieviel „Wahrheit“ transportieren sie tatsächlich? Wir haben auch über die Kunden von Camp Komm geredet und die Palette ist wirklich groß. Sie reicht von Camp Adventure, über Wildwood-Plätze bis zum Glamping-Resort auf der dänischen Insel Mǿn oder dem naturnahen „Hearts-Hotel“ im Harz Gesamtgefühle Karo und Ina: Immer einen guten Tipp parat. – Foto: Camp Komm
Gefühlsfragen wurden zum Thema: Muss man als Camper ständig planen, ständig nervig ein- und auspacken und damit quasi permanent gut organisiert sein? Hauptfrage am Ende: Muss man für Camping geboren sein oder lässt sich das lernen? – Besteht da bei mir noch Hoffnung? Route 50: Einsamster Highway der USA – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information
Camp Komm Landschaftsträume: Karo in Namibia – Foto: Camp Komm
The post Podcast 314 – ITB Talk: Camping 26 – Trends & Geschichten first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Das ist mehr als bei Ferienwohnungen und -häusern und erheblich mehr als in klassischen Unterkünften. Lagerfeuer vor der Jurte – Foto: CampAdventure ITB-Talk: Camping 2026
Deshalb müssen wir reden. Das geschah während der ITB mit zwei Frauen vom Fach: Geplant – Getan. Neues erfahren und auch noch jede Menge Spaß gehabt. Könnt Ihr hören im Podcast. Die Menschen und die Agentur Karolin Turck – Foto: Camp Komm
Karolin Turck und Ina Bohse sind nicht nur erfahrene Camperinnen, sie haben 2020 auch den Trend erkannt und mit „Camp Komm“ ihre eigene PR-Agentur aufgemacht. Seitdem betreuen sie Kunden aus diesem Bereich. Daraus wurde im Lauf von ziemlich genau 6 Jahren die Agentur für naturnahes Reisen.
Naturnahes Reisen war noch nie so beliebt und vielfältig wie jetzt. Unsere Mission: Wir begeistern und inspirieren Menschen für all die kreativen Ideen und Angebote, die es auf dem Markt gibt.
Reden und jemanden fragen, der sich mit Sowas auskennt, erschien mir eine tragfähige Ausgangslage zu sein. Ina Bohse – Foto: Camp Komm Die inhaltlichen „Gegensätze“
Am besten lässt sich konstruktiv reden, wenn man unterschiedlicher Meinung ist und trotzdem nicht ahnungslos.
Ich bin eher Camping-Skeptiker mit geringer Erfahrung. Immerhin schaue ich zurück auf einmal 4 Wochen Portugal mit Zelt (vor rund 40 Jahren) und einen USA-Trip mit einem Riesen-Wohnmobil vor gut 15 Jahren. Mit dem RV an der Pazifik-Küste bei Monterey (California) – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD
Vom Hocker gerissen hats mich nicht und der Wohnmobil Roadtrip war wahnsinnig teuer, auch wenn er (ich gebe es zu) unterm Strich wunderschön war. Relaxen nach 600 Tageskilometern im 6 Tonner Campmobil – Foto: ttb-media TON-TEXT-BILD Boom vs. Erfahrung
Das Motto war klar: Boom gegen eigene unterschiedliche Erfahrungen und meine Aufforderung an Ina und Karolin auch. Aufgabe: Überzeugt mich von Camping heute… Karo unterwegs in Namibia – Foto: Camp Komm Ina mit dem Zelt im Joshua Tree National Park (California) – Foto: Camp Komm Unsere Themen
Wie sieht Camping heute aus und sind die Leute auch anders drauf? Der Wandel des Camping und die „Outdoor-Erfahrung“ zwischen Dauercampern (ja, wir haben auch über die fast schon historische RTL-Serie geredet), Naturerlebnis bis zum Glamping. Von der Vielfalt des Camping: Stellplätze für den Camper ab 10 Euro bis zur Luxus-Jurte im Mǿns Klint Resort in Dänemark, wo die Nacht auch bis zu 400 Euro kosten kann. Ist Camping immer noch dem „Billig“-Image? Glamping vom Feinsten: Mons Klint Resort – Foto: Mons Klint Resort
Erfahrung mit Naturnähe vom „Allemans Rätten“ (dem schwedischen Jedermannsrecht) über “Wildwood Camping” in Deutschland bis zur Erfahrung in amerikanischen Nationalparks. Sowohl Karo als auch Ina sind stolze Besitzerinnen von T4 oder T5 – VW Bussen. Wir reden über den legendären Camper und klären auch, was daran toll und was weniger gut ist. Karo mit Bulli in Norwegen – Foto: Camp Komm Camper mit Aussicht: Ina in ihrer Wahlheimat Mallorca – Foto: Camp Komm Unterwegs sein
Natürlich kommen auch Reiseziele nicht zu kurz, von Nordamerika über Spanien, Frankreich, Dänemark, Norwegen, Schweden bis zu Camping-Specials in Deutschland ist alles Thema. Van-Life und die digitalen Nomaden. Wie steht es um die Wahrheit der Dauerreisenden im Camper Van? Die Begeisterung zwischen Mallorca und Skandinavien und warum Ina, die inzwischen auf Mallorca wohnt, ihre Lieblingsinsel jedes Jahr im Juli und August verlässt, um in Dänemark zu campen. Mein “Go West”- Roadtrip “mit allen Wettern”
Drei Wochen unterwegs mit dem Camper. Rund 3.500 Kilometer unterwegs mit einem 6-Tonner. Route: California, Nevada, Utah, Arizona, California. Minus 4 Grad & Schnee im Juni: Wintereinbruch am Lake Tahoe – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD 35 Grad: Hot, Hot am Lake Powell (Utah) – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD 24 Grad & Idylle in Sedona (Arizona) – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Klima, Öko & Naturnah
Der Trend der Campingplätze zur Öko-Zertifizierung und warum das nichts mit Naturtoilette und Rückbau des Komforts zu tun haben muss. Öko bedeutet heute oft auch Elektromobilität. Gibt es eigentlich inzwischen auch schon E-Camper Vans, wie z.B. umgebaute Versionen des VW-ID Buzz? Funktioniert das auch? Wo ordnet man die Camping-Influencer ein und wieviel „Wahrheit“ transportieren sie tatsächlich? Wir haben auch über die Kunden von Camp Komm geredet und die Palette ist wirklich groß. Sie reicht von Camp Adventure, über Wildwood-Plätze bis zum Glamping-Resort auf der dänischen Insel Mǿn oder dem naturnahen „Hearts-Hotel“ im Harz Gesamtgefühle Karo und Ina: Immer einen guten Tipp parat. – Foto: Camp Komm
Gefühlsfragen wurden zum Thema: Muss man als Camper ständig planen, ständig nervig ein- und auspacken und damit quasi permanent gut organisiert sein? Hauptfrage am Ende: Muss man für Camping geboren sein oder lässt sich das lernen? – Besteht da bei mir noch Hoffnung? Route 50: Einsamster Highway der USA – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information
Camp Komm Landschaftsträume: Karo in Namibia – Foto: Camp Komm
The post Podcast 314 – ITB Talk: Camping 26 – Trends & Geschichten first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
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03.04.2026
24 Minuten
Ferienwohnungen und Ferienhäuser werden immer beliebter. Worauf man bei Auswahl und Buchung achten sollte, erklärt Jörg Herrmann, CEO von Interhome. FEWOs: Das Richtige finden
In den letzten Jahren wurden sie von der Kundschaft immer stärker favorisiert. Der FEWO-Boom begann insbesondere während der Covid-Pandemiezeiten. Statista-Zahlen für 2025 stellten Zuwächse fest bei Ferienhäusern und beim Camping auf der einen Seite und leichte Verluste im klassischen Gastgewerbe von Hotels und Pensionen auf der anderen. Woran liegt das, was hat sich in diesem Markt in den letzten Jahren verändert und worauf muss ich achten, wenn ich Ferienhaus oder Wohnung buchen will? Urlaubstrend Ferienhäuser – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Weg zu Ferienhaus oder -wohnung
Letztlich gibt es drei Möglichkeiten der Buchung, die sich gerade in Sachen Sicherheit der Buchung erheblich unterscheiden können.
01 Die Buchung direkt beim Besitzer
Dieser bietet seine Immobilie privat an und es wird einen privater Mietvertrag geschlossen. Einziger Geschäfts- und Ansprechpartner ist also der Besitzer.
02 Die Buchung über einen FEWO-Vermittler
Gemeint sind Buchungsportale und Agenturen wie Booking.com, FEWO-direkt, Holidu, Airbnb und andere.
Die Buchung und Bezahlung erfolgt über das Buchungsportal. Der rechtliche Partner der Anmietung ist aber nach wie vor der FEWO-Besitzer. Bei Problemen gibt es zwar das Portal, die rechtliche Abwicklung ist gerade bei Buchungen im Ausland kompliziert.
03 Die Buchung eines FEWO-Veranstalters, wie Interhome, Novasol u.a.
Eine solche Buchung ist rechtlich die klarste. Ich buche meine Ferienimmobilie bei einem Veranstalter. Dieser ist mein direkter Partner. Selbst wenn der Veranstalter seinen Sitz im Ausland hat, gilt als Gerichtsstand die Heimatadresse des Mieters und die rechtlichen Grundlagen des Heimatlands. Dies kann entscheidend sein, falls es Probleme bei der Bezahlung, Schwierigkeiten mit Mängeln oder mit Abrechnung und Kautionsrückerstattungen gibt.
Die Facts auch dieser „Einführungsvorlesung“ ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Ich habe mir genau dies von meinem Talkpartner erzählen lassen. Jörg Herrmann ist CEO des FEWO-Veranstalters Interhome. Er kennt den Markt seit Jahrzehnten und bleibt eigentlich nie eine Antwort schuldig. Ferienhaus ist seit Jahren TOP – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Interhome – der FEWO-Veranstalter
Jörg Herrmann hat sich viel Zeit für mich genommen. Das Ergebnis ist ein Talk, den alle FEWO-Fans vor der nächsten Buchung hören sollten. Dadurch lassen sich viel Stress und Ärger sparen – und wer braucht den schon im Urlaub? ITB-Talk mit Jörg Herrmann, CEO – Interhome – Foto: ttb-media TON-TEXT-BILD Die TALK-Themen Der Markt
Wie hat sich der FEWO-Markt in Sachen Angebot und vor allem auch Qualität in den letzten Jahren entwickelt?
Ist der Boom inzwischen zuverlässig nachweisbar und wie wird sich die Nachfrage weiterentwickeln?
Wie hat sich das Buchungsverhalten entwickelt? Die Ziele Skandinavien und Coolcation wird zum Synonym: Hier Ferienhaus in Dänemark – Foto: Interhome
Welche Ziele sind in den letzten Jahren ganz besonders attraktiv geworden?
Wie kauft ein FEWO-Veranstalter seine Produktpalette ein?
Welche Zieltrends gibt es in den letzten Jahren?
Liegen FEWOs in Sachen „Coolcation“ oder „Workation“ im Trend und was muss ich da besonders beachten (z.B. WLAN in der Unterkunft)? Jütland – Das Traumhaus an der Küste von innen – Foto: Interhome Die Auswahl
Wie finde ich meinen subjektiven FEWO-Traum?
Welche Haken und Häkchen gilt es vor der Buchung zu berücksichtigen (von Versicherung über Nebenkosten, Energiezuschläge bis zur Kaution)?
Wie steht es um den Preis und eventuelle Zuschläge oder auch Kautionen?
Wie mache ich einen Preisvergleich?
Was sind die wichtigsten Tipps bei der Suche nach meinen individuellen Bedürfnissen?
Wie kann ich dafür sorgen, dass das Ferienhaus, tatsächlich so aussieht, wie im Angebot versprochen? Der Vorab-Check
Wie steht es um die Qualitätskontrolle, die für meine Zufriedenheit sorgt?
Welche vermeidbaren Fehler werden am häufigsten gemacht?
Wie steht es um Hilfe vor Ort, wenn etwas nicht in Ordnung ist? Interhome – Webseite (Screenshot) „Pferdefüße“ und Betrug
Wie ist es bei der Buchung um meine eigene Sicherheit beim Bezahlen bestellt, sprich wie erkenne ich einen seriösen Vermieter oder Vermittler?
In den letzten Jahren gab es ja auch immer wieder (ONLINE)-Fake-Vermittler, die Geld kassierten für Objekte die ihnen nicht gehörten oder gar nicht existierten, um dann auf Nimmerwiedersehen zu verschwinden. Worauf muss man gerade bei ONLINE Buchung und Vorausbezahlung achten? Immer beliebt: Mallorca – Es kommt auf die Region an – Foto: Bookiply Marktkonzentration
Touristiker sprechen in den letzten Jahren gerne von der Marktkonzentration bei FEWOs. Es ist gern die Rede von Transaktionen im Rahmen von Übernahme- und Partnerschaftsstrategien in einem sich konsolidierenden Markt. Kurz gesagt: „Der Große frisst den Kleinen und der Größte den Großen“. Wo bleiben der Kunde und sein Preisbewusstsein?
Alles wird teurer, auch die FEWOS. Manche Familie wechselt ja auch zu Ferienhaus oder Wohnung, weil der Hotelurlaub erheblich teurer ist, insbesondere wenn man auf die Hochsaison angewiesen ist. Wie und wo findet man Unterkünfte, wo Mieten erschwinglich sind? Zusatztipps für Besitzer von Wohnungen
Immobilienfirmen erzählen einem ja gern, dass sich der Kauf einer FEWO alleine durch die Einnahmen finanziere. Ist das richtig oder falsch? Information
Interhome
FEWO-Trends 2026
Verbrauchertipps in Sachen FEWO The post Podcast 313 – FEWO Forever: ITB-Talk mit Jörg Herrmann first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
In den letzten Jahren wurden sie von der Kundschaft immer stärker favorisiert. Der FEWO-Boom begann insbesondere während der Covid-Pandemiezeiten. Statista-Zahlen für 2025 stellten Zuwächse fest bei Ferienhäusern und beim Camping auf der einen Seite und leichte Verluste im klassischen Gastgewerbe von Hotels und Pensionen auf der anderen. Woran liegt das, was hat sich in diesem Markt in den letzten Jahren verändert und worauf muss ich achten, wenn ich Ferienhaus oder Wohnung buchen will? Urlaubstrend Ferienhäuser – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Weg zu Ferienhaus oder -wohnung
Letztlich gibt es drei Möglichkeiten der Buchung, die sich gerade in Sachen Sicherheit der Buchung erheblich unterscheiden können.
01 Die Buchung direkt beim Besitzer
Dieser bietet seine Immobilie privat an und es wird einen privater Mietvertrag geschlossen. Einziger Geschäfts- und Ansprechpartner ist also der Besitzer.
02 Die Buchung über einen FEWO-Vermittler
Gemeint sind Buchungsportale und Agenturen wie Booking.com, FEWO-direkt, Holidu, Airbnb und andere.
Die Buchung und Bezahlung erfolgt über das Buchungsportal. Der rechtliche Partner der Anmietung ist aber nach wie vor der FEWO-Besitzer. Bei Problemen gibt es zwar das Portal, die rechtliche Abwicklung ist gerade bei Buchungen im Ausland kompliziert.
03 Die Buchung eines FEWO-Veranstalters, wie Interhome, Novasol u.a.
Eine solche Buchung ist rechtlich die klarste. Ich buche meine Ferienimmobilie bei einem Veranstalter. Dieser ist mein direkter Partner. Selbst wenn der Veranstalter seinen Sitz im Ausland hat, gilt als Gerichtsstand die Heimatadresse des Mieters und die rechtlichen Grundlagen des Heimatlands. Dies kann entscheidend sein, falls es Probleme bei der Bezahlung, Schwierigkeiten mit Mängeln oder mit Abrechnung und Kautionsrückerstattungen gibt.
Die Facts auch dieser „Einführungsvorlesung“ ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Ich habe mir genau dies von meinem Talkpartner erzählen lassen. Jörg Herrmann ist CEO des FEWO-Veranstalters Interhome. Er kennt den Markt seit Jahrzehnten und bleibt eigentlich nie eine Antwort schuldig. Ferienhaus ist seit Jahren TOP – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Interhome – der FEWO-Veranstalter
Jörg Herrmann hat sich viel Zeit für mich genommen. Das Ergebnis ist ein Talk, den alle FEWO-Fans vor der nächsten Buchung hören sollten. Dadurch lassen sich viel Stress und Ärger sparen – und wer braucht den schon im Urlaub? ITB-Talk mit Jörg Herrmann, CEO – Interhome – Foto: ttb-media TON-TEXT-BILD Die TALK-Themen Der Markt
Wie hat sich der FEWO-Markt in Sachen Angebot und vor allem auch Qualität in den letzten Jahren entwickelt?
Ist der Boom inzwischen zuverlässig nachweisbar und wie wird sich die Nachfrage weiterentwickeln?
Wie hat sich das Buchungsverhalten entwickelt? Die Ziele Skandinavien und Coolcation wird zum Synonym: Hier Ferienhaus in Dänemark – Foto: Interhome
Welche Ziele sind in den letzten Jahren ganz besonders attraktiv geworden?
Wie kauft ein FEWO-Veranstalter seine Produktpalette ein?
Welche Zieltrends gibt es in den letzten Jahren?
Liegen FEWOs in Sachen „Coolcation“ oder „Workation“ im Trend und was muss ich da besonders beachten (z.B. WLAN in der Unterkunft)? Jütland – Das Traumhaus an der Küste von innen – Foto: Interhome Die Auswahl
Wie finde ich meinen subjektiven FEWO-Traum?
Welche Haken und Häkchen gilt es vor der Buchung zu berücksichtigen (von Versicherung über Nebenkosten, Energiezuschläge bis zur Kaution)?
Wie steht es um den Preis und eventuelle Zuschläge oder auch Kautionen?
Wie mache ich einen Preisvergleich?
Was sind die wichtigsten Tipps bei der Suche nach meinen individuellen Bedürfnissen?
Wie kann ich dafür sorgen, dass das Ferienhaus, tatsächlich so aussieht, wie im Angebot versprochen? Der Vorab-Check
Wie steht es um die Qualitätskontrolle, die für meine Zufriedenheit sorgt?
Welche vermeidbaren Fehler werden am häufigsten gemacht?
Wie steht es um Hilfe vor Ort, wenn etwas nicht in Ordnung ist? Interhome – Webseite (Screenshot) „Pferdefüße“ und Betrug
Wie ist es bei der Buchung um meine eigene Sicherheit beim Bezahlen bestellt, sprich wie erkenne ich einen seriösen Vermieter oder Vermittler?
In den letzten Jahren gab es ja auch immer wieder (ONLINE)-Fake-Vermittler, die Geld kassierten für Objekte die ihnen nicht gehörten oder gar nicht existierten, um dann auf Nimmerwiedersehen zu verschwinden. Worauf muss man gerade bei ONLINE Buchung und Vorausbezahlung achten? Immer beliebt: Mallorca – Es kommt auf die Region an – Foto: Bookiply Marktkonzentration
Touristiker sprechen in den letzten Jahren gerne von der Marktkonzentration bei FEWOs. Es ist gern die Rede von Transaktionen im Rahmen von Übernahme- und Partnerschaftsstrategien in einem sich konsolidierenden Markt. Kurz gesagt: „Der Große frisst den Kleinen und der Größte den Großen“. Wo bleiben der Kunde und sein Preisbewusstsein?
Alles wird teurer, auch die FEWOS. Manche Familie wechselt ja auch zu Ferienhaus oder Wohnung, weil der Hotelurlaub erheblich teurer ist, insbesondere wenn man auf die Hochsaison angewiesen ist. Wie und wo findet man Unterkünfte, wo Mieten erschwinglich sind? Zusatztipps für Besitzer von Wohnungen
Immobilienfirmen erzählen einem ja gern, dass sich der Kauf einer FEWO alleine durch die Einnahmen finanziere. Ist das richtig oder falsch? Information
Interhome
FEWO-Trends 2026
Verbrauchertipps in Sachen FEWO The post Podcast 313 – FEWO Forever: ITB-Talk mit Jörg Herrmann first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
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31.03.2026
26 Minuten
Endlich! Der Reiseradio-Talk aus einer Kneipe. Gesprächspartner und Örtlichkeit waren schlicht ideal dafür. 8mal hinfallen, 9mal wieder aufstehen! Vor dem Talk Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD
Zu diesem Kneipentalk mit Jürgen Zupancic gibt es eine Vorgeschichte. Letzte Woche Freitag hat die Vereinigung Deutscher Reisejournalisten zum fünfzigsten Mal ihren Ehrenpreis 2026 an ihn verliehen. Diesen Preis gibt es jedes Jahr und er wird verliehen für besondere Verdienste um den Tourismus. Das Warum erfahrt Ihr inhaltlich im Podcast-Talk. Ehrenpreisträger Jürgen Zupancic – Foto: VDRJ / Michael Soltys
Vor der Verleihung war die Zeit etwas knapp. Also danach. Danach wiederum war ein Tag später in einer der wenigen verbliebenen Hafenkneipen in Duisburg – Ruhrort. Eine gute Idee finde ich immer noch, denn wo kann man sich mit einem Duisburger besser über seine Verdienste austauschen, als in einer Kneipe? Der Talk
Als dann: Kneipentalk mit Jürgen Zupancic, Chefredakteur und Verleger von „Clever Reisen“, einer Zeitschrift, die – so ganz zufällig – in diesem Jahr ihr Vierzigstes feiert.
Darauf einen gemeinsamen Kaffee, nach der Currywurst. Bei „Hübi“ in Duisburg-Ruhrort. Jürgen Zupancic – Foto: Marina Noble
Was bedeutet es clever zu reisen? Wie macht man daraus ein Geschäftsmodell, dass dann auch noch 40 Jahre mit wachsendem Erfolg auf dem Markt ist und wie kommt man auf so eine gleichzeitig glanzvoll und bescheuerte Idee? – Das war meine Eingangsfrage. Und von da an haben wir uns durch Entstehungsgeschichte und Entwicklung einer Zeitschrift geredet, die 1986 als „Fliegen & Sparen“ an den Start ging und deren Titel sich später in „Clever Reisen“ wandelte.
Es geht um Geschäftsphilosophie, nicht vorhandene Businesspläne und eine viel zu geringe Zahl von DIN A4 Versandtaschen. Es geht inhaltlich um eine Zeit, die einem auf den ersten Blick wie die „Wild West-Zeiten“ im Tourismus vorkommen. Es geht um Biergärten, unkonventionelle Geschäftsideen und auch um Rück- und Schicksalsschläge. Erste Ausgabe 1986 und Ausgabe 1 / 2026 – Foto: Markt Control
Wir reden über eine Marktlücke, die es geschafft hat, gegen viele große und schicke Reisemagazine zu bestehen und vor allem, sie zu überleben. Erfolgsgeheimnis: Konzentration aufs Wesentliche?
Clever Reisen ist auch ein Paradebeispiel für guten, weitestgehend unabhängigen Journalismus.
Und vielleicht sind Zeitschrift und Jürgens Arbeit auch typisch Ruhrgebiet:
Achtmal hinfallen – Neun Mal wieder aufstehen
Und letztlich geht es um ganz Privates. Eine Freundschaft, einen Fußballclub, zwar viel zu wenig Freizeit aber ein Sinn für Prioritäten, zumindest wenn das Saisoneröffnungsspiel „auf Schalke“ ansteht.
Wichtig noch. Allen, die „Clever Reisen“ tatsächlich noch nicht kennen, erklärt Jürgen Zupancic, warum sich so ein Abonnement lohnt, für die eigene Urlaubsplanung. Nach dem Talk…
…musste noch eine „Kulturdiskussion“ geklärt werden. Hübi-Currywurst aus Duisburg-Ruhrort – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD
Wat is mit Currywurst? Wer hat’s erfunden? Eine Berlinerin oder ein Fritten Star aus Duisburg? – Jürgen hat einleuchtende Argumente vorgebracht und wir waren und beide in einer Sache einig: Schmecken muss sie, egal wo sie herkommt. Und diese Wahrheit ist wieder ganz dicht am journalistischen Geschäftsmodell des Hauptthemas. Information
Clever reisen!
Tatort: Zum Hübi
Duisburg erleben Duisburger Binnenhafen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD
Das Reiseradio hat schon mehrfach VDRJ-Ehrenpreisträger vorgestellt. Hier geht’s zur Podcast und News – Liste The post Podcast 312 – Talk: „Clever Reisen!“ mit Jürgen Zupancic first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Zu diesem Kneipentalk mit Jürgen Zupancic gibt es eine Vorgeschichte. Letzte Woche Freitag hat die Vereinigung Deutscher Reisejournalisten zum fünfzigsten Mal ihren Ehrenpreis 2026 an ihn verliehen. Diesen Preis gibt es jedes Jahr und er wird verliehen für besondere Verdienste um den Tourismus. Das Warum erfahrt Ihr inhaltlich im Podcast-Talk. Ehrenpreisträger Jürgen Zupancic – Foto: VDRJ / Michael Soltys
Vor der Verleihung war die Zeit etwas knapp. Also danach. Danach wiederum war ein Tag später in einer der wenigen verbliebenen Hafenkneipen in Duisburg – Ruhrort. Eine gute Idee finde ich immer noch, denn wo kann man sich mit einem Duisburger besser über seine Verdienste austauschen, als in einer Kneipe? Der Talk
Als dann: Kneipentalk mit Jürgen Zupancic, Chefredakteur und Verleger von „Clever Reisen“, einer Zeitschrift, die – so ganz zufällig – in diesem Jahr ihr Vierzigstes feiert.
Darauf einen gemeinsamen Kaffee, nach der Currywurst. Bei „Hübi“ in Duisburg-Ruhrort. Jürgen Zupancic – Foto: Marina Noble
Was bedeutet es clever zu reisen? Wie macht man daraus ein Geschäftsmodell, dass dann auch noch 40 Jahre mit wachsendem Erfolg auf dem Markt ist und wie kommt man auf so eine gleichzeitig glanzvoll und bescheuerte Idee? – Das war meine Eingangsfrage. Und von da an haben wir uns durch Entstehungsgeschichte und Entwicklung einer Zeitschrift geredet, die 1986 als „Fliegen & Sparen“ an den Start ging und deren Titel sich später in „Clever Reisen“ wandelte.
Es geht um Geschäftsphilosophie, nicht vorhandene Businesspläne und eine viel zu geringe Zahl von DIN A4 Versandtaschen. Es geht inhaltlich um eine Zeit, die einem auf den ersten Blick wie die „Wild West-Zeiten“ im Tourismus vorkommen. Es geht um Biergärten, unkonventionelle Geschäftsideen und auch um Rück- und Schicksalsschläge. Erste Ausgabe 1986 und Ausgabe 1 / 2026 – Foto: Markt Control
Wir reden über eine Marktlücke, die es geschafft hat, gegen viele große und schicke Reisemagazine zu bestehen und vor allem, sie zu überleben. Erfolgsgeheimnis: Konzentration aufs Wesentliche?
Clever Reisen ist auch ein Paradebeispiel für guten, weitestgehend unabhängigen Journalismus.
Und vielleicht sind Zeitschrift und Jürgens Arbeit auch typisch Ruhrgebiet:
Achtmal hinfallen – Neun Mal wieder aufstehen
Und letztlich geht es um ganz Privates. Eine Freundschaft, einen Fußballclub, zwar viel zu wenig Freizeit aber ein Sinn für Prioritäten, zumindest wenn das Saisoneröffnungsspiel „auf Schalke“ ansteht.
Wichtig noch. Allen, die „Clever Reisen“ tatsächlich noch nicht kennen, erklärt Jürgen Zupancic, warum sich so ein Abonnement lohnt, für die eigene Urlaubsplanung. Nach dem Talk…
…musste noch eine „Kulturdiskussion“ geklärt werden. Hübi-Currywurst aus Duisburg-Ruhrort – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD
Wat is mit Currywurst? Wer hat’s erfunden? Eine Berlinerin oder ein Fritten Star aus Duisburg? – Jürgen hat einleuchtende Argumente vorgebracht und wir waren und beide in einer Sache einig: Schmecken muss sie, egal wo sie herkommt. Und diese Wahrheit ist wieder ganz dicht am journalistischen Geschäftsmodell des Hauptthemas. Information
Clever reisen!
Tatort: Zum Hübi
Duisburg erleben Duisburger Binnenhafen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD
Das Reiseradio hat schon mehrfach VDRJ-Ehrenpreisträger vorgestellt. Hier geht’s zur Podcast und News – Liste The post Podcast 312 – Talk: „Clever Reisen!“ mit Jürgen Zupancic first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
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25.03.2026
13 Minuten
Riesige mobile Datenkosten vermeiden bei Reisen außerhalb der EU. So geht’s. Ein ITB-Talk mit Leah Hühne von Holafly. Tipps gegen hohe Rechnungen bei mobiler Datennutzung im Urlaub Danke, EU
Wir sind in den letzten Jahren sehr verwöhnt worden. Die Europäische Union machte es möglich.
Dank EU – Roaming, sprich in allen EU-Staaten zu Inlandskonditionen telefonieren und Datenmenge verbrauchen, konnte man Smartphone, Tablet oder Notebook nutzen wie zuhause. In den Urlaub starten und alles bleibt wie im Inland. Diese gesetzliche Regelung gilt aber nur innerhalb der EU.
Wehe dem, der woanders hin fährt. Schnell verdoppelt oder verdreifacht sich die Monatsrechnung. Auslands-Roaming kann ganz schön ins Geld gehen, wenn man auch außerhalb des Hotel-WLAN mal schnell den Wetterbericht oder den Weg sucht oder nur „ganz schnell“ seine Mails checkt. Die eSim macht’s möglich…
…und natürlich auch Dienstleister, die einem genau diese digitale SIM-Karte für günstige Tarife zur Verfügung stellen. Wer wissen will, wie das funktioniert sollte sich zwingend diesen Podcast anhören. Leah Hühne, Sprecherin für Holafly, weiß wie es geht und hat es innerhalb von wenigen Minuten geschafft, auch mir, als „Nicht Digital Native“, Idee, Technik und Möglichkeiten zu erklären. ITB-Tech Talk mit Leah Hühne für Holafly – Foto: ttb-media TON-TEXT-BILD
Natürlich steckt die Preisreduktion nur indirekt in der E-Sim. Entscheidend ist natürlich der Anbieter und dessen Tarif. eSim – wo brauch ich sie nicht?
Ganz einfach. Innerhalb der EU-Mitgliedsstaaten gilt ja „Roam like Home“. In allen EU-Staaten kann ich mein Smartphone in dortigen Mobilnetzen zu denselben Bedingungen nutzen wie zuhause.
Wer also seine Ferien in einem der 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union verbringt, kann sich entspannt zurücklehnen. eSim – wo brauche ich sie? Die Europäer
Einfach formuliert außerhalb der 27 EU-Mitgliedsländer. Ganz wichtig ist dabei, dass Europa und die EU nicht identisch sind. Es gibt jede Menge Länder, die kein EU-Mitglied sind, auch wenn sie in Europa liegen.
Beste Beispiele sind: Schweiz, Großbritannien, Serbien, Montenegro und Albanien. Eine passende eSim gibt es ab 3 Euro pro Tag bei unbegrenzter Datenmenge. Geld sparen mit der eSim im Urlaub – Foto: Holafly Die „Kleinen“
Auch einige Kleinstaaten wie Andorra, Monaco und San Marino oder der Vatikan gehören nicht zur EU. Hier muss man darauf achten, dass man nicht in die Netze der Landesanbieter gerät. In der Regel ist das in Monaco, San Marino und dem Vatikan kein wirkliches Problem, da es eine meist flächendeckende Netzabdeckung durch französische oder italienische Anbieter gibt. Dementsprechend sind diese „Kleinen“ meist auch im EU-Roaming deutscher Telefonanbieter enthalten. Vorher checken, kann aber nicht schaden. Ziele außerhalb Europas eSim weltweit zum Beispiel in Asien – Foto: Holafly
Hier ist klar, dass ein teures Roaming anfällt. Wichtige Ziele sind z.B. die Türkei, Kanada (sauteuer) und die USA. Bei Ländern in Südamerika, Afrika, Asien bis hin zu Australien und Neuseeland muss man nicht lange überlegen, ob das sinnvoll ist. Brauche ich den eSim Anbieter wirklich?
Wer zu viel Geld hat, mag darauf verzichten. Meine Talkpartnerin Leah bringt im Podcast ein Beispiel, dass nachdenklich macht. Wenn die Roaming-Rechnung eines Schweizer Netzes innerhalb von 20 Minuten Datennutzung zehnmal so hoch war, wie die Tagesgebühr von Holafly, könnte das ein gutes Argument sein. Der Talk
Unser Talk umfasst alle wichtigen Antworten zur Funktion, zu Preisen und zur Installation. Folgende zusätzlichen Fragen habe ich gestellt und natürlich auch Antworten bekommen
Was bitte ist eine eSim? Funktioniert die eSim mit jedem Smartphone? Wie bekomme ich die eSim für mein Urlaubsziel und mit welchen Kosten bin ich dann dabei? Was passiert mit meiner deutschen Telefonnummer während die eSim aktiviert ist? Was passiert, wenn ich meine eSim am Urlaubsort aktiviere und sie funktioniert nicht korrekt. Gibt’s da Hilfe vom Anbieter? Wie wird abgerechnet? Gibt es bei diesem Angebot Datenobergrenzen? Nun ist HOLAFLY nicht der einzige Anbieter. Was spricht für diese Marke?
Natürlich wartet auch eine „Gebrauchsanweisung für Dummies“ im Podcast. Leah erzählt genau in der Reihenfolge des Vorgehens, was, wie und wann zu tun ist. Die eSim gibt es auch mit weltweiter Gültigkeit für Globetrotter, Geschäftsreisende oder auch Piloten – Foto: Holafly Information
Holafly
Was ist eine eSim? Hinweis
Dieser ITB-Talk enthält keine bezahlte Werbung. Er wurde nach journalistischen Grundsätzen geführt. The post Podcast 311 ITB-Talk: eSIM oder im Urlaub nicht arm werden first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Wir sind in den letzten Jahren sehr verwöhnt worden. Die Europäische Union machte es möglich.
Dank EU – Roaming, sprich in allen EU-Staaten zu Inlandskonditionen telefonieren und Datenmenge verbrauchen, konnte man Smartphone, Tablet oder Notebook nutzen wie zuhause. In den Urlaub starten und alles bleibt wie im Inland. Diese gesetzliche Regelung gilt aber nur innerhalb der EU.
Wehe dem, der woanders hin fährt. Schnell verdoppelt oder verdreifacht sich die Monatsrechnung. Auslands-Roaming kann ganz schön ins Geld gehen, wenn man auch außerhalb des Hotel-WLAN mal schnell den Wetterbericht oder den Weg sucht oder nur „ganz schnell“ seine Mails checkt. Die eSim macht’s möglich…
…und natürlich auch Dienstleister, die einem genau diese digitale SIM-Karte für günstige Tarife zur Verfügung stellen. Wer wissen will, wie das funktioniert sollte sich zwingend diesen Podcast anhören. Leah Hühne, Sprecherin für Holafly, weiß wie es geht und hat es innerhalb von wenigen Minuten geschafft, auch mir, als „Nicht Digital Native“, Idee, Technik und Möglichkeiten zu erklären. ITB-Tech Talk mit Leah Hühne für Holafly – Foto: ttb-media TON-TEXT-BILD
Natürlich steckt die Preisreduktion nur indirekt in der E-Sim. Entscheidend ist natürlich der Anbieter und dessen Tarif. eSim – wo brauch ich sie nicht?
Ganz einfach. Innerhalb der EU-Mitgliedsstaaten gilt ja „Roam like Home“. In allen EU-Staaten kann ich mein Smartphone in dortigen Mobilnetzen zu denselben Bedingungen nutzen wie zuhause.
Wer also seine Ferien in einem der 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union verbringt, kann sich entspannt zurücklehnen. eSim – wo brauche ich sie? Die Europäer
Einfach formuliert außerhalb der 27 EU-Mitgliedsländer. Ganz wichtig ist dabei, dass Europa und die EU nicht identisch sind. Es gibt jede Menge Länder, die kein EU-Mitglied sind, auch wenn sie in Europa liegen.
Beste Beispiele sind: Schweiz, Großbritannien, Serbien, Montenegro und Albanien. Eine passende eSim gibt es ab 3 Euro pro Tag bei unbegrenzter Datenmenge. Geld sparen mit der eSim im Urlaub – Foto: Holafly Die „Kleinen“
Auch einige Kleinstaaten wie Andorra, Monaco und San Marino oder der Vatikan gehören nicht zur EU. Hier muss man darauf achten, dass man nicht in die Netze der Landesanbieter gerät. In der Regel ist das in Monaco, San Marino und dem Vatikan kein wirkliches Problem, da es eine meist flächendeckende Netzabdeckung durch französische oder italienische Anbieter gibt. Dementsprechend sind diese „Kleinen“ meist auch im EU-Roaming deutscher Telefonanbieter enthalten. Vorher checken, kann aber nicht schaden. Ziele außerhalb Europas eSim weltweit zum Beispiel in Asien – Foto: Holafly
Hier ist klar, dass ein teures Roaming anfällt. Wichtige Ziele sind z.B. die Türkei, Kanada (sauteuer) und die USA. Bei Ländern in Südamerika, Afrika, Asien bis hin zu Australien und Neuseeland muss man nicht lange überlegen, ob das sinnvoll ist. Brauche ich den eSim Anbieter wirklich?
Wer zu viel Geld hat, mag darauf verzichten. Meine Talkpartnerin Leah bringt im Podcast ein Beispiel, dass nachdenklich macht. Wenn die Roaming-Rechnung eines Schweizer Netzes innerhalb von 20 Minuten Datennutzung zehnmal so hoch war, wie die Tagesgebühr von Holafly, könnte das ein gutes Argument sein. Der Talk
Unser Talk umfasst alle wichtigen Antworten zur Funktion, zu Preisen und zur Installation. Folgende zusätzlichen Fragen habe ich gestellt und natürlich auch Antworten bekommen
Was bitte ist eine eSim? Funktioniert die eSim mit jedem Smartphone? Wie bekomme ich die eSim für mein Urlaubsziel und mit welchen Kosten bin ich dann dabei? Was passiert mit meiner deutschen Telefonnummer während die eSim aktiviert ist? Was passiert, wenn ich meine eSim am Urlaubsort aktiviere und sie funktioniert nicht korrekt. Gibt’s da Hilfe vom Anbieter? Wie wird abgerechnet? Gibt es bei diesem Angebot Datenobergrenzen? Nun ist HOLAFLY nicht der einzige Anbieter. Was spricht für diese Marke?
Natürlich wartet auch eine „Gebrauchsanweisung für Dummies“ im Podcast. Leah erzählt genau in der Reihenfolge des Vorgehens, was, wie und wann zu tun ist. Die eSim gibt es auch mit weltweiter Gültigkeit für Globetrotter, Geschäftsreisende oder auch Piloten – Foto: Holafly Information
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Was ist eine eSim? Hinweis
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