Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Woche
Warum ausgerechnet Bremen? Liebeserklärungen sind ja meist tief
in einem selbst begründet. Also folgt mir nach Bremen.
Vorgeschichte
1984: Da bin ich (fast) jeden Montag mit dem IC (das drangehängte
E gab’s noch nicht) von Frankfurt nach Norden gefahren, um am
Dienstagmorgen „Bremen und Umzu“ aus dem Radio heraus zu wecken.
6-9 Uhr, Hansawelle. Ich habe Bremen geliebt und es gleichzeitig
nie richtig kennengelernt. Der „Rück-Zug“ ging nämlich meist um
11 Uhr, manchmal schon um 9 Uhr 56. So hab ich die Liebe zu einer
Stadt vertan.
Okay, mag man sagen: „Er war jung und brauchte das Geld“, da kann
man sich Gefühlsduselei nicht leisten. Stimmt: Radio Bremen,
genauer die Norddeutsche Funkwerbung, zahlte hervorragend. Aber
was auch stimmt, war das Gefühl in Bremen irgendwas verpasst zu
haben. Jetzt, 42 Jahre später, war ich endlich wieder dort.
Es war kein Zurückkehren, sondern eher der Versuch eine
„neue Liebe“ zu finden. Mehr darf man da auch nicht erwarten. Ob
es geklappt hat? Hört selber. Im Podcast ist das alles
festgehalten.
Moin Bremen! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD
Immerhin wusste ich Eins aus der Erinnerung: Bremen ist kein Ziel
für einen Tag oder eine Nacht. Deshalb habe ich endlich einmal
gleich mehrere Tage daraus gemacht. Kritische Geister werden
vielleicht anmerken, das könne doch nie eine Liebesgeschichte
werden. Letztlich sei diese akustische Story auch nur ein
Stadtporträt. Stimmt, aber eine, die versucht sich auf das
Stadtgefühl einzulassen. Mit meinen Gefühl, meiner ganz normalen
Wahrnehmung und meiner subjektiven Intelligenz. Letztere ist
übrigens nicht künstlich. Ich hoffe, nein ich weiß, das hört man
Dieser Podcast ist so eigenwillig wie lang. Letzteres bedingt
Ersteres. Ich habe viel zugehört und deshalb kommen die
Akteur:innen auch ausführlich zu Wort. Neugierde braucht Zeit.
Ich habe sie mir genommen und hoffe, Ihr belohnt dies mit Eurer
Zeit fürs Zuhören.
Facts & Gefühl Bremer Himmel – Foto: Rüdiger Edelmann /
ttb-media TON-TEXT-BILD
Der Podcast wird deshalb auf dieser
Seite nicht „nacherzählt“. Hören ist deshalb unerlässlich!
Ergänzt wird er auf dieser Seite mit den wichtigsten Facts, um
die Story nachempfinden zu können. Ortsangaben, Sehens- und
Fühlenswertes, belegt mit Fotos und Links, um (hoffentlich) Eure
persönliche Zuneigung zu entwickeln. Viel Spaß beim Hören, denn
dafür werden Podcasts gemacht.
“Die gute Stube”
Mein fachkundiger Begleiter durch Bremen, City-Guide Hendrik
Pröhl; hat den Bremer Markt so genannt. Hier ist das Zentrum und
hier habe auch ich angefangen, Bremen neu zu entdecken.
Gute Stube: Roland, Rathaus, Dom – Foto: Rüdiger Edelmann /
ttb-media TON-TEXT-BILD
Rathaus, Roland, Dom und Bürgerschaft: All diese
Dinge haben eine Adresse: Am Markt, 28195 Bremen
Nur der Dom macht eine Ausnahme. Dessen Adresse
lautet “Am Dom”. Ach was?!
Bremische Bürgerschaft – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media
TON-TEXT-BILD
Letztlich gehen die beiden großen Plätze ineinander über und
beherbergen zudem noch das Gebäude der Bremischen
Bürgerschaft, dem quasi Landtag der Freien Hansestadt
Bremen, zu der ja auch noch die Stadt Bremerhaven gehört.
Die Stadtmusikanten
Sie sind in Bremen überall gut vertreten. Und tauchen auch
nochmal im Kapitel Kunst & Kultur auf. Hauptanziehungspunkt
ist aber das Denkmal der Bremer Stadtmusikanten,
gleich links neben dem Rathaus. Offizielle Adresse: Schoppensteel
1. An Tagen mit schönem Wetter, sieht man in der Regel die
Menschenansammlung, wenn man um die Ecke biegt.
Stadtmusikanten-Denkmal von Gerhard Marcks – Foto: Rüdiger
Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD
Die Stadtmusikanten kann man aber nicht nur sehen und anfassen,
sondern auch hören. Das geht am Bremer Loch.
Das Bremer Loch auf dem Markt -Foto: Rüdiger Edelmann /
ttb-media TON-TEXT-BILD
Die Geschichte der Stadtmusikanten stammt aus der Märchensammlung
der Brüder Grimm. Die Geschichte hat für Bremen nur leider einen
kleinen Haken: Die Tiere kommen nie in Bremen an.
Eine Variante, die der Bremer Verleger Horst Temmen vor Jahren in
der Autorenfunktion des Kinderbuchautors Janosch
auf den Markt gebracht hat, löst genau dieses Problem. Wie
müsstet Ihr selber nachlesen. Bemerkenswert: Die „neue“
Geschichte gibt es in über 20 Sprachen.
Janoschs Stadtmusikanten bei “Edition Temmen” – Foto:
Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD
Die Stadtmusikanten verfolgen mich im Übrigen auch noch durch
diverse Museen der Stadt (siehe weiter unten).
Böttcherstraße
Wer beim Besuch in Bremen nicht dort war, hat etwas verpasst.
Erfahrt alles über die wechselhafte Geschichte dieser
traditionellen Straße, des Neubaus der
Böttcherstraße zu Beginn des 20. Jahrhunderts
und über die Museen, die Läden, das Glockenspiel und den von
Ludwig Roselius per Zufall erfundenen Kaffee HAG.
Der Eingang zur Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann /
ttb-media TON-TEXT-BILD
Bemerkenswert ist auch die Geschichte von der Rettung der damals
frisch gebauten Böttcherstraße vor den Nazis. Ein nachträglich
1936 angebrachtes Kunstwerk, das heute noch den Eingang ziert,
konnte den ideologisch begründeten Abriss verhindern.
Ideologische Rettung der Böttcherstraße vor den Nazis: Der
Lichtbringer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD
Wer genau hinsieht, wird den von den kleinen Figuren, die das
gerettete deutsche Volk zeigen sollen, gezeigten Hitlergruß
erkennen.
Paula Moderson-Becker: Becoming Paula – Foto: Rüdiger Edelmann
/ ttb-media TON-TEXT-BILD
Besonders sehenswert sind neben den Museen für Paula
Modersohn-Becker, Ludwig Roselius und Gestalter Bernhard
Hoetger, das beliebte Glockenspiel aus Meißner
Porzellan, das Roselius gestiftet hatte.
Meißner Glockenspiel in der Böttcherstraße – Foto: Rüdiger
Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD
Die Straße hat zudem weitere Läden, ein Kino, Restaurants und
Bars. Ein Besuch lohnt damit zu jeder Tageszeit.
Kaffeepause
Kaffee ist bis heute ein wichtiger Wirtschaftszweig in Bremen. Im
Johann-Jakobs-Haus kann man nicht nur die
Geschichte einer „Kaffeefamilie“ nachvollziehen. Es gibt dort
inzwischen auch eine Rösterei von Spezialitätenkaffees, das
Angebot von Kaffeeseminaren und ein Café im Innenhof bei der
ehemaligen Bremer Stadtwaage. Hört dazu auch den Bremer
Reiseradio-Kaffee-Podcast.
Talk zwischen Röstung, Kaffeesäcken und Filtern – Foto: Andeas
Behr / Johann-Jacobs-Haus Die Alternativen
Wer in der Innenstadt unterwegs ist findet zahlreiche
Möglichkeiten für eine genüssliche Pause auf dem Marktplatz und
in den Seitenstraßen. Empfehlenswert ist sicher die
„Schüttinger Gasthausbrauerei“. Dort warten
nicht nur hausgemachte Biere, sondern auch lokale Bremer
Spezialitäten. Außerdem kann man im „Spitzen
Gebel“ die Bremer Kneipentaufe erleben.
Schüttingers “Bremer Pannfisch” – Foto: Rüdiger Edelmann /
ttb-media TON-TEXT-BILD Tradtionen und Anekdoten: Spitzen Gebel –
Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schlachte &
Weserpromenade
Da, wo einst der historische Hafen der Hansestadt Bremen war,
befindet sich heute nicht nur die schöne Weserpromenade, sondern
mit der Schlachte auch die Bar- und Kneipenmeile
der Stadt. Abends, insbesondere im Sommer, ist hier immer etwas
los.
Schlachte und Weserpromenade – Foto: Rüdiger Edelmann /
ttb-media TON-TEXT-BILD
Besonderer Anziehungspunkt ist der Dreimaster „Alexander
von Humboldt“, bekanntgeworden vor vielen Jahren, als
der Segler aus der Bierwerbung. Flussaufwärts liegt auch noch das
„Bremer Theaterschiff“.
Das Beck’s Schiff: SS Alexander von Humboldt – Foto: Rüdiger
Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Auf in’n
Schnoor Schnoor: Einmal Straßenbreite bitte
– Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD
Der Schnoor, das sieht man sofort, geht’s
ziemlich eng zu. Und das Viertel ist wohl der echteste Teil der
echten Altstadt. Es wartet richtig Altes, von Bausubstanz bis
Tradition. Heute ist das Viertel wohl der größte Anziehungspunkt
für Touristen mit seinen Läden, Kneipen, Restaurants, dem
Teestübchen und dem kleinsten Hotel der Welt, dem Hochzeitshaus.
Es war Bremens altes Fischerviertel
Klein und fast niedlich: Teestübchen – Foto: Rüdiger Edelmann /
ttb-media TON-TEXT-BILD Deutschlands kleinstes Hotel: Das
“Hochzeitshaus” hat 1 Zimmer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media
TON-TEXT-BILD
Im Schnoor ist aber auch Kultur zuhause. Zu erwähnen sind das
Bremer Packhaustheater, das Institut für niederdeutsche Sprache
und, gerade wird Jubiläum gefeiert, das Bremer
Geschichtenhaus.
Geschichten über Geschichte Bremer Geschichtenhaus – Foto:
Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD
Im Schnoor befindet sich das Geschichtenhaus mitten in der Enge
der „Wüste Stätte“ in einem stattlichen Gebäude, einem alten
Lagerhaus. Aber was ist das Geschichtenhaus: Museum? Theater?
Kultur- oder gar Sozialprodukt? Wie auch immer, es lohnt sich das
Geschichtenhaus zu besuchen.
Bremer Geschichte oder “Dariusz Kaffeehaus”: Immer arbeite… –
Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Talk mit Bremer
Geschichtenhaus “Chefin” Sara Fruchtmann – Foto: Rüdiger Edelmann /
ttb-media TON-TEXT-BILD
Erfahrt mehr im Podcast und im Gespräch mit Chefin Sara
Fruchtmann
Kulinarischer Schnoor Süß am Tag Marterburg
32: Schnoor-Konditorei – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media
TON-TEXT-BILD
Kaffee und dazu etwas Süßes? Im Schnoor ist das kein Problem, es
gibt ja die drei Filialen der Schnoor-Konditorei. Hier ist die
wohl umfangreichste Produktion von Bremer Spezialitäten der süßen
Seite zuhause: Klaben, Kluten, Kaffeebrot und Kuller.
Klaben und Schnoorkuller – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media
TON-TEXT-BILD Viel Butter und noch mehr Zimt: Bremer Kaffeebrot –
Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herzhaft am Abend
Becks in’n Snoor – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD
Bremer Spezialitäten. Den Grünkohl, oder in Bremen eher
Braunkohl, gibt’s nur im Winter. Im Schnoor, wo die Häuser alt
sind, gibt es auch noch traditionelle Gerichte. Getestet: Der
Bremer Teller bei „Becks in‘n Snoor“ eine Tafel
finde, wo mit dem Bremer Teller, gleich zwei kulinarische
Traditionen auf einem Teller serviert werden: Labskaus und Knipp.
Bremer Teller: Labskaus und Knipp – Foto: Rüdiger Edelmann /
ttb-media TON-TEXT-BILD Ausruhen
Da wo einst Bremens Befestigungsanlagen waren, ist heute ein
grüner Gürtel rund um die Innenstadt. Der „Wall“
als grüne Lunge, auch zum „mal Ausruhen“.
Wall: Entspannen im Grünen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media
TON-TEXT-BILD „Tour de Kultur“
Museen, Theater und als Teaser, einmal mehr die Bremer
Stadtmusikanten. Das vermeintliche Epizentrum in Sachen Bildender
Kunst liegt mitten in der Bremer Wallanlage am Übergang zum
Steintor-Viertel.
Dicke Säulen am Wall: Wilhelm-Wagenfeld-Haus (links) &
Gerhard Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media
TON-TEXT-BILD
Mitten in diesem Übergang in die neueren Stadtteile finden sich
heute die Bremer Kunsthalle, das Gerhard Marcks-Haus, das
Wilhelm-Wagenfeld-Haus und gleich dahinter das größte Städtische
„Theater am Goetheplatz“. Es ist gewissermaßen die Bremer
Kulturmeile.
Es mag schwerfallen, sich das subjektiv Richtige herauszusuchen.
„Stattreisen Bremen“ bietet deshalb eine „Tour de
Kultur“ zum Reinschnuppern an.
Wilhelm Wagenfeld Haus Bauhaus: Die “Wagenfeld-Lampe” – Foto:
Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD
Das Wilhelm-Wagenfeld-Haus ist in der Hauptsache
dem großen Designkünstler gewidmet. Wagenfeld war
Bauhaus-Mitglied und wurde weltberühmt durch seine stylische
Lampe. Sein Geld hat er als Designer von Gebrauchsgegenständen
verdient: Von der Butterdose bis zum Salzstreuer.
Alltagsdesign: Wagenfelds Salzstreuer – Foto: Rüdiger Edelmann
/ ttb-media TON-TEXT-BILD
Das Museum ist auch immer gut für Sonderausstellungen. Derzeit
und noch bis 4. Oktober 2026 zeigt man Werke der Bremer
„Blaumeier-Gruppe“.
40 Jahre Blaumeier Gruppe: Sonderausstellung im Wagenfeld-Haus
– Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gerhard
Marcks & die Stadtmusikanten Gerhard-Marcks-Haus –
Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD
Direkt gegenüber, auf der anderen Straßenseite, schaut man auf
ein fast identisches Gebäude. Hier befindet sich das
Gerhard-Marcks-Haus. Marcks war bekannter
Bildhauer des 20. Jahrhunderts und ist in Bremen berühmt als
Schöpfer der „Bremer Stadtmusikanten“ am Rathaus.
Stadtmusikanten: Modell & Schöpfer – Foto: Rüdiger Edelmann
/ ttb-media TON-TEXT-BILD Kunsthalle Bremen Kunsthalle Bremen –
Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD
Das war es mit den Stadtmusikanten als Kunstobjekt noch lange
nicht. Selbst im klassischen Kulturtempel „Bremer
Kunsthalle“ sind sie im Bremen-Saal ganz anders, aber
nicht zu übersehen.
Doppelte Stadtmusikanten im Bremen-Saal der Kunsthalle – Foto:
Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD
Die Künstlerkolonie Worpswede, vor den Toren der Hansestadt hat
in der Kunsthalle ebenfalls einen eigenen Raum. Das Potential der
Kunsthalle ist nahezu unerschöpflich.
Wer mal was Besonderes erleben will, sollte sich „verzaubern“
lassen im „Pixelwald Wisera“ der Pipilotti
Rist. Der Stoff des Pixelwalds besteht aus 3.000
von der Decke hängenden LED-Lichtern.
Theater am Goetheplatz Theater am Goetheplatz – Foto: Rüdiger
Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD
Das Theater wirkt, genauso wie die Museen, eher
klassizistisch. Allerdings: Rückschlüsse auf die Inhalte lässt
das nicht zu. Es sind mehrere große und kleine Bühnen im größten
Bremer Theater, das von Klassikern bis Avantgarde einen
vielfältigen Spielplan hat
Das Viertel Ostertorsteinweg – das “Viertel” – Foto: Rüdiger
Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD
Unbedingt empfehlenswert ist der Besuch im
„Viertel“. Von der Kulturmeile aus geht es in
Richtung Ostertor und Steintor. Der Bremer sagt sehr salopp: Ins
Viertel.
Graffiti: Jederzeit und oft in den Nebenstraßen – Foto: Rüdiger
Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD
Ein besonderer Stadtteil mit Kult und Kultur. War sicher mal sehr
alternativ und bewegt sich heute in der Mitte von Kritik, Genuss
und „voll das Leben
Das Viertel zwischen Kultur und Gastronomie: Die Engel-Apothe
ist heute eine Weinstube – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media
TON-TEXT-BILD Neue Kunst
Die (fast) Insel zwischen Kleiner und Großer Weser beheimatet,
neben Natur und Wohngebieten, die „Weserburg“.
Bremens Museum für moderne Kunst. Dies bietet in der Tat
Avantgarde ziemlich durchgehend in wechselnden
“Teddy” aus Fellen in der Weserburg – Foto: Rüdiger Edelmann /
ttb-media TON-TEXT-BILD
Ausstellungen. Palette: Von „Ansprechend“ bis „Anstrengend“ ist
alles dabei. Derzeit gibt es auch interessante
Videoinstallationen.
Historisches: Das Hafenmuseum Speicher 11,1 – Das Hafenmuseum –
Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD
Große Vergangenheit zum Anfassen. Okay nochmal Museum, Aber was
für Eins. Das Hafenmuseum liegt in der Bremer
Überseestadt, ist im Speicher 11 untergebracht und vermittelt so
ziemlich alles vom Beginn bis zum Niedergang der Bremer Häfen.
Anfassen erlaubt: Interaktives Hafenmuseum – Foto: Rüdiger
Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Container vs Säcke: Hafenmuseum
und die Geschichte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media
TON-TEXT-BILD
Wer aber denkt, in Bremen geht „hafentechnisch“ nix mehr, seht
sich getäuscht. Hier findet man ein Mitmachmuseum für die ganze
Familie. Fachleute wie absolute Laien können hier glücklich
werden.
Voll die Länge: Speicher XI – Foto: Rüdiger Edelmann /
ttb-media TON-TEXT-BILD Tschüss Bremen!
Aus dem Wiedersehen wurde ein Neu-Kennenlernen, denn so Vieles
gab es vor 40 Jahren noch gar nicht.
Fazit: Bremen lohnt jetzt noch mehr. Am besten Ihr fahrt jetzt
auch mal hin und ich komme bald wieder. Moin und Auf bald.
Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information
Bremen – Touristische Infos
Hinweis
Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von
Bremen Tourismus, eine Abteilung der WFB
Wirtschaftsförderung Bremen GmbH.
Die Recherche wurde nicht beeinflusst. Dieser Podcast ist
ein unabhängiges, reisejournalistisches Produkt.
Danke an Maike Bialek und ganz besonders an Hendrik Pröhl
für Zeit, Unterstützung und Betreuung.
The post Podcast 324 – Moin Bremen, Versuch einer
Liebeserklärung first appeared on Deutsches Reiseradio (German
Travelradio).
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