Beschreibung
vor 21 Stunden
Wie gelingt strategische Führung, wenn der Alltag von Meetings,
Rückfragen und Feuerwehreinsätzen geprägt ist? In dieser Folge
sprechen Denise und Thomas darüber, warum strategisches Arbeiten
fast nie „von allein“ möglich wird, weshalb Führungskräfte
bewusst Raum im Kalender schaffen müssen und wie ein anderes
Setting, klare Prioritäten und soziale Verbindlichkeit dabei
helfen, endlich aus dem Reagieren ins Gestalten zu kommen.
Hauptthemen-Preview
Warum strategische Führung im Alltag fast immer aktiv
eingeplant werden muss
Weshalb Warten auf „ruhigere Zeiten“ nicht funktioniert
Wie du deinen Kalender radikal entrümpelst und Prioritäten
neu setzt
Warum ein anderer Ort und ein anderer Arbeitsmodus neue
Gedanken ermöglichen
Wie Accountability-Partner, Sparring und Check-ins die
Umsetzung erleichtern
Was die Eisenhower-Matrix für strategische Führungsarbeit
praktisch bedeutet
Featured Quote
„Wir brauchen diese Strategie, damit es weniger wird, damit es
übersichtlicher wird.“
Weitere Zitate
[03:25] „Wir können nicht darauf warten, dass es irgendwann
mal weniger ist. … It will never happen.“
[06:19] „Es geht ja hier darum, etwas anders zu machen als im
Tagesgeschäft. Also sorg auch dafür, dass das komplette Setting
komplett anders ist.“
[11:41] „Calendar beats to-do-list.“
[13:10] „Das, was wichtig und nicht dringend ist – und da
fällt Strategie ganz, ganz stark drunter – das Feld rutscht immer
unter unsere Tagesagenda runter.“
[18:16] „Good things come over time.“
Inhaltsübersicht / Zeitstempel
[00:20] Die Kernfrage: Wie komme ich im stressigen Alltag vom
Reagieren ins strategische Führen?
[00:37] Erster Hebel: Zeit im Kalender blocken und Strategie
in die reguläre Arbeitszeit holen
[03:25] Denise’ Klartext: Es wird nicht plötzlich weniger –
strategische Zeit muss man sich trotzdem nehmen
[06:19] Das richtige Setting: raus aus Büro und Homeoffice,
rein in neue Denkräume
[09:32] Accountability-Partner, Coach oder Sparringspartner
als Verbindlichkeits-Booster
[11:17] „Calendar beats to-do-list“: langfristig planen und
emotional vorbereiten
[14:30] Warum liegengebliebene wichtige Themen später als
dringende Probleme zurückkommen
[15:47] Personal Retreats als regelmäßige Praxis für
Strategie und Selbstführung
[16:36] Warum sich strategische Denkzeit oft unproduktiv
anfühlt, aber enorme Wirkung hat
Hosts
Denise Harrison – Leadership Coach, systemische Coachin,
Gründerin der People Leader Academy; Psychologie-Background und
viel Praxis aus Coaching & HR.
denise@the-people-leader.de
https://www.linkedin.com/in/denise-harrison/
https://www.instagram.com/the.people.leader/
Thomas Gericke – Leadership Coach & Management-Berater,
Gründer von Re-Thought Consulting; über 15 Jahre Erfahrung in
Führung & Organisationsentwicklung.
thomas@re-thought.de
https://www.linkedin.com/in/thomas-gericke/
https://www.instagram.com/rethoughtconsulting/
Kontakt
Um uns zu kontaktieren und insbesondere, um Leadership-Fragen
einzureichen, schreibe uns bitte eine E-Mail
an frage@leadership-sprechstunde.de
Themen dieser Episode
strategische Führung, Führung im Alltag, Prioritäten setzen,
Zeitmanagement für Führungskräfte, Kalendermanagement,
Eisenhower-Matrix, Accountability, Sparringspartner,
Mitarbeiterführung, Selbstführung, Fokus, strategisches Denken,
Meetings reduzieren, Leadership, Produktivität für Führungskräfte
Musik
Wir verwenden Musik und Jingles von mobygratis
(https://mobygratis.com/) sowie aus der Apple Sound Effects
Library.
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