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Episoden
09.07.2026
21 Minuten
Eine Aufgabe übergeben – und dann? Wie oft darf man nachfragen, ohne den Mitarbeitenden zu nerven oder Micromanagement zu betreiben? Denise und Thomas zeigen, warum echtes Delegieren mehr ist als Aufgaben abgeben: Es geht um Check-Ins mit Struktur, Ownership im Team, Verbindlichkeit ohne Abhängigkeit – und darum, als Führungskraft zu lernen, loszulassen.
Hauptthemen-Preview
Wann und wie oft nachfragen erlaubt ist – und wann es schadet Check-In-Punkte vereinbaren statt spontan kontrollieren Delegieren bedeutet auch: Ownership wirklich übertragen Verbindlichkeit schaffen, ohne Abhängigkeit zu erzeugen Spiegelung des Erwartungsmanagements als Schlüsselwerkzeug Warum Delegieren ein Prozess ist – für Führungskraft und Team
Featured Quote
„Außerhalb dieser Check-In-Points fragst du nicht nach. Wenn du merkst, du hast die Check-In-Points zu weit auseinandergelegt – das ist ein Fehler von dir als Führungskraft. Den machst du nächstes Mal besser."
Weitere Zitate
[00:40] „Ich habe ganz lang überlegt – wie oft darf ich nachfragen, ohne zu nerven oder zu kontrollierend zu wirken? Das hängt von einigen Faktoren ab." [05:10] „Einerseits lade ich mir als Führungskraft extrem viel Verantwortung wieder zurück auf meine eigenen Schultern. Ich delegiere ja nicht wirklich, weil ich habe immer noch sämtliche Züge im Kopf." [06:45] „Auch Führungskräfte müssen eine gesunde Fehler- und Lernkultur leben – und Fehler machen dürfen." [13:00] „Wir als Führungskraft haben irgendwo das Ziel, uns entbehrlich zu machen. Dass wenn wir eine Woche nicht da sind, alles trotzdem weiterlaufen kann." [16:32] „Sinn vermitteln und Sinn stiften – das ist ein zentrales Hilfsmittel, um Verbindlichkeit zu schaffen."
Inhaltsübersicht / Zeitstempel
[00:21] – Die Frage: Wie oft darf ich nach einer delegierten Aufgabe nachfragen? [01:00] – Kontextfaktoren: Zeitkritikalität, Unternehmensrelevanz, Mitarbeiterprofil [03:08] – Denises Regel: Nur die vereinbarten Check-In-Points – dazwischen: Hände weg [04:40] – Ownership wirklich übertragen: Warum ständiges Nachhaken das Gegenteil bewirkt [05:45] – Der Mental-Load der Führungskraft: Delegieren, das keines ist [06:45] – Fehlerkultur für Führungskräfte: Den falschen Takt gesetzt – und trotzdem nicht in Micromanagement verfallen [07:43] – Taktung der Check-Ins: kein Richtig oder Falsch, nur angemessen oder unangemessen [10:08] – Ausnahmen: Wenn echter Emergency entsteht, darf man außerordentlich einhaken [11:00] – Das Henne-Ei-Problem: Wer nichts abgibt, hat immer zu viel zu tun [12:30] – Verbindlichkeit schaffen, ohne Abhängigkeit zu erzeugen [14:51] – Sinn stiften als Verbindlichkeitswerkzeug [16:32] – Spiegelung des Erwartungsmanagements: Weiß mein Mitarbeiter wirklich, was erwartet wird? [18:18] – Delegieren ist keine Einbahnstraße: Rückfragen, Zusammenfassen, aktive Beteiligung [19:45] – Umstellung braucht Zeit: Geduld mit sich und dem Team
Hosts
Denise Harrison – Leadership Coach, systemische Coachin, Gründerin der People Leader Academy; Psychologie-Background und viel Praxis aus Coaching & HR.
denise@the-people-leader.de LinkedIn Instagram
Thomas Gericke – Leadership Coach & Management-Berater, Gründer von Re-Thought Consulting; über 15 Jahre Erfahrung in Führung & Organisationsentwicklung.
thomas@re-thought.de LinkedIn Instagram
Kontakt
Um uns zu kontaktieren und insbesondere, um Leadership-Fragen einzureichen, schreibe uns bitte eine E-Mail an frage@leadership-sprechstunde.de.
Themen dieser Episode
Delegieren, Führungsaufgabe, Check-Ins, Ownership, Verbindlichkeit, Abhängigkeit, Micromanagement, Erwartungsmanagement, Fehlerkultur, Lernkultur, Mental Load, Mitarbeiterentwicklung, Führungsstil, Delegation, Kontrolle, Vertrauen, Selbstorganisation, Projektmanagement, Führungskraft, Team
Musik
Wir verwenden Musik und Jingles von mobygratis sowie aus der Apple Sound Effects Library.
Hauptthemen-Preview
Wann und wie oft nachfragen erlaubt ist – und wann es schadet Check-In-Punkte vereinbaren statt spontan kontrollieren Delegieren bedeutet auch: Ownership wirklich übertragen Verbindlichkeit schaffen, ohne Abhängigkeit zu erzeugen Spiegelung des Erwartungsmanagements als Schlüsselwerkzeug Warum Delegieren ein Prozess ist – für Führungskraft und Team
Featured Quote
„Außerhalb dieser Check-In-Points fragst du nicht nach. Wenn du merkst, du hast die Check-In-Points zu weit auseinandergelegt – das ist ein Fehler von dir als Führungskraft. Den machst du nächstes Mal besser."
Weitere Zitate
[00:40] „Ich habe ganz lang überlegt – wie oft darf ich nachfragen, ohne zu nerven oder zu kontrollierend zu wirken? Das hängt von einigen Faktoren ab." [05:10] „Einerseits lade ich mir als Führungskraft extrem viel Verantwortung wieder zurück auf meine eigenen Schultern. Ich delegiere ja nicht wirklich, weil ich habe immer noch sämtliche Züge im Kopf." [06:45] „Auch Führungskräfte müssen eine gesunde Fehler- und Lernkultur leben – und Fehler machen dürfen." [13:00] „Wir als Führungskraft haben irgendwo das Ziel, uns entbehrlich zu machen. Dass wenn wir eine Woche nicht da sind, alles trotzdem weiterlaufen kann." [16:32] „Sinn vermitteln und Sinn stiften – das ist ein zentrales Hilfsmittel, um Verbindlichkeit zu schaffen."
Inhaltsübersicht / Zeitstempel
[00:21] – Die Frage: Wie oft darf ich nach einer delegierten Aufgabe nachfragen? [01:00] – Kontextfaktoren: Zeitkritikalität, Unternehmensrelevanz, Mitarbeiterprofil [03:08] – Denises Regel: Nur die vereinbarten Check-In-Points – dazwischen: Hände weg [04:40] – Ownership wirklich übertragen: Warum ständiges Nachhaken das Gegenteil bewirkt [05:45] – Der Mental-Load der Führungskraft: Delegieren, das keines ist [06:45] – Fehlerkultur für Führungskräfte: Den falschen Takt gesetzt – und trotzdem nicht in Micromanagement verfallen [07:43] – Taktung der Check-Ins: kein Richtig oder Falsch, nur angemessen oder unangemessen [10:08] – Ausnahmen: Wenn echter Emergency entsteht, darf man außerordentlich einhaken [11:00] – Das Henne-Ei-Problem: Wer nichts abgibt, hat immer zu viel zu tun [12:30] – Verbindlichkeit schaffen, ohne Abhängigkeit zu erzeugen [14:51] – Sinn stiften als Verbindlichkeitswerkzeug [16:32] – Spiegelung des Erwartungsmanagements: Weiß mein Mitarbeiter wirklich, was erwartet wird? [18:18] – Delegieren ist keine Einbahnstraße: Rückfragen, Zusammenfassen, aktive Beteiligung [19:45] – Umstellung braucht Zeit: Geduld mit sich und dem Team
Hosts
Denise Harrison – Leadership Coach, systemische Coachin, Gründerin der People Leader Academy; Psychologie-Background und viel Praxis aus Coaching & HR.
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Thomas Gericke – Leadership Coach & Management-Berater, Gründer von Re-Thought Consulting; über 15 Jahre Erfahrung in Führung & Organisationsentwicklung.
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Delegieren, Führungsaufgabe, Check-Ins, Ownership, Verbindlichkeit, Abhängigkeit, Micromanagement, Erwartungsmanagement, Fehlerkultur, Lernkultur, Mental Load, Mitarbeiterentwicklung, Führungsstil, Delegation, Kontrolle, Vertrauen, Selbstorganisation, Projektmanagement, Führungskraft, Team
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02.07.2026
24 Minuten
Wie viel Kontrolle ist zu viel – und wie viel Freiheit ist zu viel? Eine der meistgestellten Fragen im Führungsalltag, diesmal gründlich auseinandergenommen. Denise und Thomas klären, warum Kontrolle kein Schimpfwort ist, was den Unterschied zwischen Kontrolle und Micromanagement ausmacht, warum „einfach vertrauen" auch scheitern kann – und wie man mithilfe einer simplen Faustregel erkennt, ob man schon ins Micromanagement abgedriftet ist.
Hauptthemen-Preview
Warum Kontrolle und Vertrauen kein Widerspruch sind – sondern ein Paar Der Unterschied zwischen Kontrolle und Micromanagement: Was vs. Wie Warum zu viel Freiheit genauso schadet wie zu wenig Situative Führung: wer braucht wie viel Kontrolle – und wann? Delegation Boards als praktisches Instrument für mehr Klarheit Kontrolle als Onboarding-Tool für neue Teammitglieder Der Check-in als Reflexionspunkt – kein Machtinstrument, sondern Mehrwert
Featured Quote
„Kontrolle bedeutet nicht: Hast du alles so gemacht, wie ich mir das vorgestellt habe? Kontrolle bedeutet: Läuft alles so, wie wir es vereinbart haben? Gibt es Abweichungen – und wenn ja, wie gehen wir damit um?"
Weitere Zitate
[00:00:28] „Führung ist ein laufender Balanceakt. Man wird besser darin – aber es hört nie auf, anspruchsvoll zu sein." [00:06:17] „Wenn ich frage, wann das Angebot fertig ist, und der Mitarbeiter fast vergessen hätte, es abzuschicken – ist das Kontrolle? Ja. Ist das Micromanagement? Nein." [00:07:17] „Micromanagement zerstört Motivation, Ownership, Enablement und die Möglichkeit, aus Fehlern zu lernen." [00:17:10] „Kontrolle heißt: Was ist dein Tanzbereich? Wo hast du vollkommenes Vertrauen – und wo endet er? Das schafft Klarheit für beide Seiten." [00:22:20] „Faustregel: Kontrollierst du das Was oder das Wie? Das Was ist immer okay. Das Wie wird irgendwann zum Micromanagement."
Inhaltsübersicht / Zeitstempel
[00:00:22] – Die Frage: Wie finde ich die richtige Balance zwischen Kontrolle und Vertrauen? [00:00:28] – Kontrolle hat einen negativen Ruf – aber Laissez-faire ist auch keine Lösung [00:02:30] – Warum absoluter Freiraum oft zur Verantwortungslosigkeit führt [00:03:07] – Branchenabhängigkeit: Das Bundestrainer-Beispiel und der kreative Bereich [00:05:09] – Individuelle Unterschiede: Zwei Mitarbeitende, gleiche Aufgabe – ganz andere Führung [00:06:17] – Kontrolle vs. Micromanagement: Der entscheidende Unterschied [00:07:17] – Was Micromanagement konkret anrichtet [00:08:27] – Ziel- und Ergebniskontrolle als sinnvolle Führungsaufgabe [00:10:12] – Klarheit als Schlüssel: Wer weiß, wann kontrolliert wird, fühlt sich nicht beobachtet [00:12:22] – Selbstorganisierte Teams: Wann es funktioniert – und wann nicht [00:14:06] – Kontrolle als Onboarding-Instrument für neue Mitarbeitende [00:15:47] – Delegation Boards: Tanzbereich definieren – Wer entscheidet was? [00:17:10] – Klarheit schaffen: Kontakt- und Kontrollpunkte transparent vereinbaren [00:20:08] – Perspektivwechsel: Check-ins als Reflexionsangebot, nicht als Machtgeste [00:22:20] – Faustregel: Was kontrollieren ist okay – Wie kontrollieren wird zum Micromanagement
Hosts
Denise Harrison – Leadership Coach, systemische Coachin, Gründerin der People Leader Academy; Psychologie-Background und viel Praxis aus Coaching & HR.
denise@the-people-leader.de LinkedIn Instagram
Thomas Gericke – Leadership Coach & Management-Berater, Gründer von Re-Thought Consulting; über 15 Jahre Erfahrung in Führung & Organisationsentwicklung.
thomas@re-thought.de LinkedIn Instagram
Weiterführendes
Konzept: Situational Leadership / Reifegrad-Modell (Hersey & Blanchard) Leseempfehlung: Jurgen Appelo – „Management 3.0"
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Themen dieser Episode
Kontrolle, Vertrauen, Micromanagement, Delegation, Führungsstil, Situational Leadership
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Warum Kontrolle und Vertrauen kein Widerspruch sind – sondern ein Paar Der Unterschied zwischen Kontrolle und Micromanagement: Was vs. Wie Warum zu viel Freiheit genauso schadet wie zu wenig Situative Führung: wer braucht wie viel Kontrolle – und wann? Delegation Boards als praktisches Instrument für mehr Klarheit Kontrolle als Onboarding-Tool für neue Teammitglieder Der Check-in als Reflexionspunkt – kein Machtinstrument, sondern Mehrwert
Featured Quote
„Kontrolle bedeutet nicht: Hast du alles so gemacht, wie ich mir das vorgestellt habe? Kontrolle bedeutet: Läuft alles so, wie wir es vereinbart haben? Gibt es Abweichungen – und wenn ja, wie gehen wir damit um?"
Weitere Zitate
[00:00:28] „Führung ist ein laufender Balanceakt. Man wird besser darin – aber es hört nie auf, anspruchsvoll zu sein." [00:06:17] „Wenn ich frage, wann das Angebot fertig ist, und der Mitarbeiter fast vergessen hätte, es abzuschicken – ist das Kontrolle? Ja. Ist das Micromanagement? Nein." [00:07:17] „Micromanagement zerstört Motivation, Ownership, Enablement und die Möglichkeit, aus Fehlern zu lernen." [00:17:10] „Kontrolle heißt: Was ist dein Tanzbereich? Wo hast du vollkommenes Vertrauen – und wo endet er? Das schafft Klarheit für beide Seiten." [00:22:20] „Faustregel: Kontrollierst du das Was oder das Wie? Das Was ist immer okay. Das Wie wird irgendwann zum Micromanagement."
Inhaltsübersicht / Zeitstempel
[00:00:22] – Die Frage: Wie finde ich die richtige Balance zwischen Kontrolle und Vertrauen? [00:00:28] – Kontrolle hat einen negativen Ruf – aber Laissez-faire ist auch keine Lösung [00:02:30] – Warum absoluter Freiraum oft zur Verantwortungslosigkeit führt [00:03:07] – Branchenabhängigkeit: Das Bundestrainer-Beispiel und der kreative Bereich [00:05:09] – Individuelle Unterschiede: Zwei Mitarbeitende, gleiche Aufgabe – ganz andere Führung [00:06:17] – Kontrolle vs. Micromanagement: Der entscheidende Unterschied [00:07:17] – Was Micromanagement konkret anrichtet [00:08:27] – Ziel- und Ergebniskontrolle als sinnvolle Führungsaufgabe [00:10:12] – Klarheit als Schlüssel: Wer weiß, wann kontrolliert wird, fühlt sich nicht beobachtet [00:12:22] – Selbstorganisierte Teams: Wann es funktioniert – und wann nicht [00:14:06] – Kontrolle als Onboarding-Instrument für neue Mitarbeitende [00:15:47] – Delegation Boards: Tanzbereich definieren – Wer entscheidet was? [00:17:10] – Klarheit schaffen: Kontakt- und Kontrollpunkte transparent vereinbaren [00:20:08] – Perspektivwechsel: Check-ins als Reflexionsangebot, nicht als Machtgeste [00:22:20] – Faustregel: Was kontrollieren ist okay – Wie kontrollieren wird zum Micromanagement
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Denise Harrison – Leadership Coach, systemische Coachin, Gründerin der People Leader Academy; Psychologie-Background und viel Praxis aus Coaching & HR.
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Thomas Gericke – Leadership Coach & Management-Berater, Gründer von Re-Thought Consulting; über 15 Jahre Erfahrung in Führung & Organisationsentwicklung.
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Konzept: Situational Leadership / Reifegrad-Modell (Hersey & Blanchard) Leseempfehlung: Jurgen Appelo – „Management 3.0"
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Kontrolle, Vertrauen, Micromanagement, Delegation, Führungsstil, Situational Leadership
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25.06.2026
27 Minuten
„Jemand in meinem Team verhält sich toxisch und zieht uns alle runter – was tun?" Eine klassische Führungsfrage, diesmal mit einem ungewöhnlichen Gast: Benedikt Mangold, Professor für Mathematik und Statistik an der TH Nürnberg, hat toxisches Verhalten wissenschaftlich untersucht – und mit KI-Agenten erstmals ein Preisschild daran gehängt. Die überraschende Erkenntnis: 25 % Ineffizienz durch toxisches Verhalten. Und die noch überraschendere Schlussfolgerung: Ein Präventionsseminar für 3.000 Euro ist plötzlich ein Schnäppchen.
Hauptthemen-Preview
Was ist toxisches Verhalten eigentlich – und was nicht? Wie Benedikts Forschungsteam Toxizität mit KI-Agenten quantifiziert hat Warum toxisches Verhalten eine Erfolgsstrategie sein kann – und warum das gefährlich ist Wie Führungskräfte das Thema ansprechen, ohne das Wort „toxisch" zu benutzen Gegenstrategien für Nicht-Toxische und zukünftige Forschungsvorhaben
Featured Quote
„Wenn man zeigen kann, dass durch 25 Prozent Ineffizienz ein virtueller Schaden von circa 15.000 Euro entsteht, sind auf einmal 3.000 Euro für ein Anti-Toxizitäts-Seminar gar nicht mehr so hoch."
Weitere Zitate
[00:01:34] „Nicht jedes Verhalten, das unbequem ist, ist automatisch toxisch. Aber es gibt natürlich Dinge, die einfach nicht gehen – und die die Kultur eines Teams zerstören." [00:05:30] „Meine Frage war: Kann man toxisches Verhalten quantifizieren – und ein Preisschild daran hängen?" [00:11:25] „Die Person, die toxisch war, hat im Schnitt häufiger gewonnen. Das könnte ein Grund sein, warum man toxisches Verhalten im Team überhaupt sieht – weil es scheinbar einen persönlichen Vorteil bringt." [00:14:07] „Toxisches Verhalten ist ineffizient – es dauert länger, braucht mehr kognitive und emotionale Ressourcen. Aber es darf einfach keine Erfolgsstrategie sein. Sonst verstärkt es sich." [00:21:37] „Wenn ich sage ‚du bist toxisch', ist das eine feste Eigenschaft – die kann ich nicht verändern. Wenn ich sage ‚du verhältst dich in dieser Situation so', ist das etwas, woran man arbeiten kann."
Inhaltsübersicht / Zeitstempel
[00:01:34] – Das Problem mit dem Begriff „toxisch" im aktuellen Diskurs [00:06:46] – KI-Agenten als virtuelle Laborratten, 1.000 Konversationen [00:10:48] – 25 % mehr Gesprächsaufwand durch toxisches Verhalten [00:11:02] – Toxische Partei gewinnt häufiger [00:12:31] – Toxizität und Machtbewusstsein [00:14:07] – Ineffizienz, Kulturschaden, Verstärkungseffekt [00:19:35] – Gespräch führen ohne das Wort „toxisch" – konkrete Formulierungsempfehlungen [00:21:12] – Verhaltensebene statt Eigenschaftsebene [00:21:58] – Ausblick
Hosts
Denise Harrison – Leadership Coach, systemische Coachin, Gründerin der People Leader Academy; Psychologie-Background und viel Praxis aus Coaching & HR.
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Thomas Gericke – Leadership Coach & Management-Berater, Gründer von Re-Thought Consulting; über 15 Jahre Erfahrung in Führung & Organisationsentwicklung.
thomas@re-thought.de LinkedIn Instagram
Gast
Benedikt Mangold – Professor für Mathematik und Statistik an der Technischen Hochschule Nürnberg, Speaker, Autor wissenschaftlicher Abhandlungen und Forscher zu den Auswirkungen toxischen Verhaltens in Kommunikation und Teams.
Zur Studie: TH Nürnberg – Empirische Sozialforschung LinkedIn Instagram
Kontakt
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Themen dieser Episode
Toxizität, toxisches Verhalten, Teamkultur, Ineffizienz, Führung, Kommunikation, KI-Forschung, Datenwissenschaft, Teamdynamik, psychologische Sicherheit, Feedbackgespräch, Verhaltensänderung, Prävention, Seminar, Leadership, Unternehmenskultur, Mitarbeiterführung, Burnout, innere Kündigung, Machtgefüge
Musik
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Hauptthemen-Preview
Was ist toxisches Verhalten eigentlich – und was nicht? Wie Benedikts Forschungsteam Toxizität mit KI-Agenten quantifiziert hat Warum toxisches Verhalten eine Erfolgsstrategie sein kann – und warum das gefährlich ist Wie Führungskräfte das Thema ansprechen, ohne das Wort „toxisch" zu benutzen Gegenstrategien für Nicht-Toxische und zukünftige Forschungsvorhaben
Featured Quote
„Wenn man zeigen kann, dass durch 25 Prozent Ineffizienz ein virtueller Schaden von circa 15.000 Euro entsteht, sind auf einmal 3.000 Euro für ein Anti-Toxizitäts-Seminar gar nicht mehr so hoch."
Weitere Zitate
[00:01:34] „Nicht jedes Verhalten, das unbequem ist, ist automatisch toxisch. Aber es gibt natürlich Dinge, die einfach nicht gehen – und die die Kultur eines Teams zerstören." [00:05:30] „Meine Frage war: Kann man toxisches Verhalten quantifizieren – und ein Preisschild daran hängen?" [00:11:25] „Die Person, die toxisch war, hat im Schnitt häufiger gewonnen. Das könnte ein Grund sein, warum man toxisches Verhalten im Team überhaupt sieht – weil es scheinbar einen persönlichen Vorteil bringt." [00:14:07] „Toxisches Verhalten ist ineffizient – es dauert länger, braucht mehr kognitive und emotionale Ressourcen. Aber es darf einfach keine Erfolgsstrategie sein. Sonst verstärkt es sich." [00:21:37] „Wenn ich sage ‚du bist toxisch', ist das eine feste Eigenschaft – die kann ich nicht verändern. Wenn ich sage ‚du verhältst dich in dieser Situation so', ist das etwas, woran man arbeiten kann."
Inhaltsübersicht / Zeitstempel
[00:01:34] – Das Problem mit dem Begriff „toxisch" im aktuellen Diskurs [00:06:46] – KI-Agenten als virtuelle Laborratten, 1.000 Konversationen [00:10:48] – 25 % mehr Gesprächsaufwand durch toxisches Verhalten [00:11:02] – Toxische Partei gewinnt häufiger [00:12:31] – Toxizität und Machtbewusstsein [00:14:07] – Ineffizienz, Kulturschaden, Verstärkungseffekt [00:19:35] – Gespräch führen ohne das Wort „toxisch" – konkrete Formulierungsempfehlungen [00:21:12] – Verhaltensebene statt Eigenschaftsebene [00:21:58] – Ausblick
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Denise Harrison – Leadership Coach, systemische Coachin, Gründerin der People Leader Academy; Psychologie-Background und viel Praxis aus Coaching & HR.
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Thomas Gericke – Leadership Coach & Management-Berater, Gründer von Re-Thought Consulting; über 15 Jahre Erfahrung in Führung & Organisationsentwicklung.
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Benedikt Mangold – Professor für Mathematik und Statistik an der Technischen Hochschule Nürnberg, Speaker, Autor wissenschaftlicher Abhandlungen und Forscher zu den Auswirkungen toxischen Verhaltens in Kommunikation und Teams.
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Themen dieser Episode
Toxizität, toxisches Verhalten, Teamkultur, Ineffizienz, Führung, Kommunikation, KI-Forschung, Datenwissenschaft, Teamdynamik, psychologische Sicherheit, Feedbackgespräch, Verhaltensänderung, Prävention, Seminar, Leadership, Unternehmenskultur, Mitarbeiterführung, Burnout, innere Kündigung, Machtgefüge
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18.06.2026
21 Minuten
Eine erfahrene Führungskraft wechselt den Arbeitgeber und übernimmt zum ersten Mal ein bestehendes, ihr unbekanntes Team. Was sind die größten Fallstricke – und wie gelingt der Start? Denise und Thomas teilen konkrete Tipps, systemtheoretische Perspektiven und persönliche Erfahrungen aus ähnlichen Situationen. Eine Folge über Würdigung, Klarheit, Geduld – und warum man ein System nie mit Gewalt verändern sollte.
Hauptthemen-Preview
Die zwei Dimensionen des Starts: kurzfristige Prioritäten des Managements vs. langfristiger Vertrauensaufbau im Team Der häufigste Fehler: zu schnell zu viel verändern wollen Beobachten, fragen, verstehen – bevor man bewertet Systeme wollen sich selbst erhalten: die systemtheoretische Perspektive Klarheit als wichtigstes Führungsinstrument in einer neuen Rolle Teammitglieder als Menschen kennenlernen – nicht nur als Ressourcen Die Wanderungsmetapher: Warum Teams ihrer Führungskraft nur folgen, wenn sie ihr vertrauen
Featured Quote
„Klarheit schafft psychologische Sicherheit, Klarheit schafft Stabilität – und Klarheit schafft einen relativ zuversichtlichen Weg von heute zu morgen."
Weitere Zitate
[00:04:57] „Würdige, was schon da ist. Hol das Team dort ab, wo es ist. Die haben eine eigene Geschichte, die du noch nicht kennst." [00:05:55] „Jedes Unternehmen, jedes Team hat eine eigene Kultur. Das fängt bei so banalen Sachen an wie: Wann geht hier ein Meeting wirklich los?" [00:12:01] „Systeme wollen sich selbst erhalten. Wenn du aggressiv etwas veränderst, wird sich das System dagegen wehren – das ist die Natur der Dinge." [00:16:22] „Würdest du einer Wanderführerin folgen, die sagt ‚folgt mir, wird toll', ohne zu wissen wohin – ohne zu wissen, ob du die richtigen Schuhe anhast?" [00:17:15] „Ich möchte, dass mein Team mir folgt – nicht weil ich es anordne, sondern weil sie wirklich davon überzeugt sind, dass ich den Weg und das Ziel kenne."
Inhaltsübersicht / Zeitstempel
[00:00:34] – Die Frage: Tipps für die erste Übernahme eines bestehenden Teams [00:01:01] – Zwei Dimensionen: kurzfristige Managementprioritäten und langfristiger Teamaufbau [00:04:57] – Würdigung und Zuhören: nicht alles sofort verändern wollen [00:05:55] – Kultur beobachten statt bewerten: Meeting-Zeiten, Entscheidungswege, Gewohnheiten [00:08:08] – Thomas' persönliche Erfahrung: Bankenprojekt und Expectation Management [00:10:11] – Thomas' Erfahrung mit Teamübernahme nach Merger in München [00:12:01] – Systemtheorie: Warum sich Systeme gegen schnelle Veränderung wehren [00:14:38] – Klarheit ausstrahlen: Was ist meine Mission als neue Führungskraft? [00:16:22] – Die Wanderungsmetapher: Vertrauen als Grundlage für Folgschaft [00:18:56] – Zusammenfassung: Teammitglieder fachlich, organisatorisch und persönlich kennenlernen
Hosts
Denise Harrison – Leadership Coach, systemische Coachin, Gründerin der People Leader Academy; Psychologie-Background und viel Praxis aus Coaching & HR.
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Thomas Gericke – Leadership Coach & Management-Berater, Gründer von Re-Thought Consulting; über 15 Jahre Erfahrung in Führung & Organisationsentwicklung.
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Themen dieser Episode
Neue Führungskraft, Teamübernahme, Führungsstart, Onboarding, Teamkultur, Vertrauensaufbau, Veränderungsmanagement, Systemtheorie, psychologische Sicherheit, Klarheit, Führungsstil, Erwartungsmanagement, Motivation, Mitarbeiterführung, Leadership, Organisationsentwicklung, Unternehmenskultur, Teamführung
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Die zwei Dimensionen des Starts: kurzfristige Prioritäten des Managements vs. langfristiger Vertrauensaufbau im Team Der häufigste Fehler: zu schnell zu viel verändern wollen Beobachten, fragen, verstehen – bevor man bewertet Systeme wollen sich selbst erhalten: die systemtheoretische Perspektive Klarheit als wichtigstes Führungsinstrument in einer neuen Rolle Teammitglieder als Menschen kennenlernen – nicht nur als Ressourcen Die Wanderungsmetapher: Warum Teams ihrer Führungskraft nur folgen, wenn sie ihr vertrauen
Featured Quote
„Klarheit schafft psychologische Sicherheit, Klarheit schafft Stabilität – und Klarheit schafft einen relativ zuversichtlichen Weg von heute zu morgen."
Weitere Zitate
[00:04:57] „Würdige, was schon da ist. Hol das Team dort ab, wo es ist. Die haben eine eigene Geschichte, die du noch nicht kennst." [00:05:55] „Jedes Unternehmen, jedes Team hat eine eigene Kultur. Das fängt bei so banalen Sachen an wie: Wann geht hier ein Meeting wirklich los?" [00:12:01] „Systeme wollen sich selbst erhalten. Wenn du aggressiv etwas veränderst, wird sich das System dagegen wehren – das ist die Natur der Dinge." [00:16:22] „Würdest du einer Wanderführerin folgen, die sagt ‚folgt mir, wird toll', ohne zu wissen wohin – ohne zu wissen, ob du die richtigen Schuhe anhast?" [00:17:15] „Ich möchte, dass mein Team mir folgt – nicht weil ich es anordne, sondern weil sie wirklich davon überzeugt sind, dass ich den Weg und das Ziel kenne."
Inhaltsübersicht / Zeitstempel
[00:00:34] – Die Frage: Tipps für die erste Übernahme eines bestehenden Teams [00:01:01] – Zwei Dimensionen: kurzfristige Managementprioritäten und langfristiger Teamaufbau [00:04:57] – Würdigung und Zuhören: nicht alles sofort verändern wollen [00:05:55] – Kultur beobachten statt bewerten: Meeting-Zeiten, Entscheidungswege, Gewohnheiten [00:08:08] – Thomas' persönliche Erfahrung: Bankenprojekt und Expectation Management [00:10:11] – Thomas' Erfahrung mit Teamübernahme nach Merger in München [00:12:01] – Systemtheorie: Warum sich Systeme gegen schnelle Veränderung wehren [00:14:38] – Klarheit ausstrahlen: Was ist meine Mission als neue Führungskraft? [00:16:22] – Die Wanderungsmetapher: Vertrauen als Grundlage für Folgschaft [00:18:56] – Zusammenfassung: Teammitglieder fachlich, organisatorisch und persönlich kennenlernen
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Themen dieser Episode
Neue Führungskraft, Teamübernahme, Führungsstart, Onboarding, Teamkultur, Vertrauensaufbau, Veränderungsmanagement, Systemtheorie, psychologische Sicherheit, Klarheit, Führungsstil, Erwartungsmanagement, Motivation, Mitarbeiterführung, Leadership, Organisationsentwicklung, Unternehmenskultur, Teamführung
Musik
Wir verwenden Musik und Jingles von mobygratis sowie aus der Apple Sound Effects Library.
Mehr
11.06.2026
16 Minuten
Ein verlässlicher Leistungsträger bricht plötzlich ein – ohne erkennbaren Grund. Was tun? Denise und Thomas sind sich einig: Da ist etwas im Busch. In dieser Folge gehen sie den möglichen Ursachen auf den Grund, zeigen warum das Gespräch der einzige richtige erste Schritt ist – und wie Führungskräfte dieses Gespräch führen, ohne Therapeut sein zu müssen. Eine Folge über Menschlichkeit, Sicherheitsnetze und frühzeitiges Eingreifen, bevor aus einem Einbruch ein Burnout wird.
Hauptthemen-Preview
Warum ein plötzlicher Leistungsabfall bei einem Top-Performer fast nie am Können liegt Die möglichen Ursachen: von Missverständnissen bis hin zu privaten Krisen Wie das Gespräch aussehen sollte – und was Führungskräfte dabei nicht tun müssen Regeneration als Führungsaufgabe: der Leistungssport-Vergleich Warum frühes Eingreifen wirtschaftlich und menschlich geboten ist Die Wirkung auf das restliche Team, wenn nichts unternommen wird
Featured Quote
„Du musst das nicht lösen und auch kein Therapeut sein. Es ist vollkommen ausreichend, wenn du einfach da bist und sagst: Was immer du brauchst – wir machen es, wir kriegen es hin."
Weitere Zitate
[00:01:52] „Das ist Kern von Führungsarbeit: einschalten, bevor es zu spät ist, die Tür aufmachen und die Hand reichen." [00:03:39] „Keine Vorwürfe. Kein ‚du performst gerade nicht'. Sondern: Ich mache mir Sorgen. Ist irgendwas los, wobei ich helfen kann?" [00:06:42] „Ein Missverständnis, ein Konflikt, ein demotivierendes Projektergebnis, eine private Krise – egal wo die Ursache liegt: Reden ist der Schlüssel." [00:13:34] „Sende Ich-Botschaften. Nicht: Du machst gar nichts mehr. Sondern: Mir ist aufgefallen, ich habe beobachtet, uns ist bewusst geworden." [00:14:14] „Im Leistungssport gibt es Schwankungen. Wenn es drastisch runtergeht, ist das Beste, was ich als Trainer tun kann, jemanden in die Regeneration zu schicken."
Inhaltsübersicht / Zeitstempel
[00:00:35] – Erste Einordnung: Da ist irgendwas im Busch – mögliche Ursachen [00:01:52] – Führungsverantwortung: Einschalten, bevor es zu spät ist [00:03:39] – Wie das Gespräch geführt werden sollte: offen, ohne Vorwürfe, mit sicherem Rahmen [00:06:15] – Mögliche Ursachen im Überblick: Missverständnis, Konflikt, Projektergebnis, private Krise [00:09:34] – Kein Therapeut sein müssen – was Führungskräfte wirklich leisten können und sollen [00:11:54] – Warum frühzeitiges Eingreifen Burnout und wirtschaftlichen Schaden verhindert [00:12:45] – Wirkung auf das restliche Team, wenn nichts passiert [00:13:10] – Wie früh sollte man eingreifen? Beobachten vs. handeln [00:13:34] – Ich-Botschaften statt Vorwürfe: so öffnet man das Gespräch [00:14:14] – Der Leistungssport-Vergleich: Regeneration als Führungsaufgabe
Hosts
Denise Harrison – Leadership Coach, systemische Coachin, Gründerin der People Leader Academy; Psychologie-Background und viel Praxis aus Coaching & HR.
denise@the-people-leader.de LinkedIn Instagram
Thomas Gericke – Leadership Coach & Management-Berater, Gründer von Re-Thought Consulting; über 15 Jahre Erfahrung in Führung & Organisationsentwicklung.
thomas@re-thought.de LinkedIn Instagram
Kontakt
Um uns zu kontaktieren und insbesondere, um Leadership-Fragen einzureichen, schreibe uns bitte eine E-Mail an frage@leadership-sprechstunde.de.
Themen dieser Episode
Leistungsabfall, Top-Performer, High Performer, Burnout, Führung, Mitarbeitergespräch, psychologische Sicherheit, Ich-Botschaften, Teamdynamik, Regeneration, Mitarbeiterfürsorge, Führungskompetenz, Leadership, mentale Gesundheit, Krisenführung, Motivation, Leistungssport, Mitarbeiterbindung
Musik
Wir verwenden Musik und Jingles von mobygratis sowie aus der Apple Sound Effects Library.
Hauptthemen-Preview
Warum ein plötzlicher Leistungsabfall bei einem Top-Performer fast nie am Können liegt Die möglichen Ursachen: von Missverständnissen bis hin zu privaten Krisen Wie das Gespräch aussehen sollte – und was Führungskräfte dabei nicht tun müssen Regeneration als Führungsaufgabe: der Leistungssport-Vergleich Warum frühes Eingreifen wirtschaftlich und menschlich geboten ist Die Wirkung auf das restliche Team, wenn nichts unternommen wird
Featured Quote
„Du musst das nicht lösen und auch kein Therapeut sein. Es ist vollkommen ausreichend, wenn du einfach da bist und sagst: Was immer du brauchst – wir machen es, wir kriegen es hin."
Weitere Zitate
[00:01:52] „Das ist Kern von Führungsarbeit: einschalten, bevor es zu spät ist, die Tür aufmachen und die Hand reichen." [00:03:39] „Keine Vorwürfe. Kein ‚du performst gerade nicht'. Sondern: Ich mache mir Sorgen. Ist irgendwas los, wobei ich helfen kann?" [00:06:42] „Ein Missverständnis, ein Konflikt, ein demotivierendes Projektergebnis, eine private Krise – egal wo die Ursache liegt: Reden ist der Schlüssel." [00:13:34] „Sende Ich-Botschaften. Nicht: Du machst gar nichts mehr. Sondern: Mir ist aufgefallen, ich habe beobachtet, uns ist bewusst geworden." [00:14:14] „Im Leistungssport gibt es Schwankungen. Wenn es drastisch runtergeht, ist das Beste, was ich als Trainer tun kann, jemanden in die Regeneration zu schicken."
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[00:00:35] – Erste Einordnung: Da ist irgendwas im Busch – mögliche Ursachen [00:01:52] – Führungsverantwortung: Einschalten, bevor es zu spät ist [00:03:39] – Wie das Gespräch geführt werden sollte: offen, ohne Vorwürfe, mit sicherem Rahmen [00:06:15] – Mögliche Ursachen im Überblick: Missverständnis, Konflikt, Projektergebnis, private Krise [00:09:34] – Kein Therapeut sein müssen – was Führungskräfte wirklich leisten können und sollen [00:11:54] – Warum frühzeitiges Eingreifen Burnout und wirtschaftlichen Schaden verhindert [00:12:45] – Wirkung auf das restliche Team, wenn nichts passiert [00:13:10] – Wie früh sollte man eingreifen? Beobachten vs. handeln [00:13:34] – Ich-Botschaften statt Vorwürfe: so öffnet man das Gespräch [00:14:14] – Der Leistungssport-Vergleich: Regeneration als Führungsaufgabe
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Denise Harrison – Leadership Coach, systemische Coachin, Gründerin der People Leader Academy; Psychologie-Background und viel Praxis aus Coaching & HR.
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Thomas Gericke – Leadership Coach & Management-Berater, Gründer von Re-Thought Consulting; über 15 Jahre Erfahrung in Führung & Organisationsentwicklung.
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Leistungsabfall, Top-Performer, High Performer, Burnout, Führung, Mitarbeitergespräch, psychologische Sicherheit, Ich-Botschaften, Teamdynamik, Regeneration, Mitarbeiterfürsorge, Führungskompetenz, Leadership, mentale Gesundheit, Krisenführung, Motivation, Leistungssport, Mitarbeiterbindung
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Über diesen Podcast
Echte Fragen, ehrliche Antworten - ohne Bullshit. In der Leadership
Sprechstunde sprechen Denise Harrison (People Leader Academy) und
Thomas Gericke (Re-Thought Consulting) über das, was Führungskräfte
wirklich bewegt - ungefiltert, praxisnah und mit einer Portion
Humor. Ob Kommunikation, schwierige Entscheidungen oder typische
Fehler am Anfang einer Führungsrolle - hier bekommst du sofort
umsetzbare Impulse, ehrliche Einblicke und neue Perspektiven aus
der Praxis. 🎙 Jede Folge basiert auf echten Fragen aus dem
Führungsalltag - vielleicht auch bald auf deiner?
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