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Beschreibung
vor 4 Tagen
Was ist über Hochsensibilität eigentlich wirklich
wissenschaftlich belegt und was ist eher Mythos, Halbwissen oder
Social-Media-Vereinfachung?
In dieser Folge spreche ich über wissenschaftlich Erkenntnisse
rund um Hochsensibilität bzw. Sensory Processing Sensitivity
(SPS). Es geht darum, warum Hochsensibilität keine Krankheit und
kein Makel ist, weshalb sie eher als Persönlichkeitsmerkmal bzw.
Veranlagung verstanden wird und warum sensible Menschen sich
trotzdem oft falsch, unverstanden oder „anders“ fühlen.
Ich spreche darüber, was das DOES-Modell von Elaine Aron
beschreibt, warum Empathie nicht automatisch dasselbe ist wie
Hochsensibilität, weshalb Sensibilität als Spektrum verstanden
werden sollte.
Außerdem geht es um die Frage, wie Veranlagung, Umfeld und
Erfahrungen zusammenspielen, warum viele sensible Menschen ihre
Sensibilität lange gar nicht erkennen und wieso die eigentlichen
Hürden oft weniger in der Sensibilität selbst liegen als in den
Strukturen, in denen wir leben.
Eine Folge für dich, wenn du Hochsensibilität besser verstehen,
einordnen und wissenschaftlich fundierter auf das Thema schauen
möchtest.
Wenn du dir Begleitung wünschst: Wenn du lernen
möchtest, dich in solchen Prozessen besser zu führen, dich klarer
wahrzunehmen und stimmige Entscheidungen zu treffen, kannst du
dir gern ein Kennenlerngespräch mit mir buchen.
https://tidycal.com/1rrrgv1/komapass-call
Wenn dir die Folge gefallen hat: Teile sie gern
mit Menschen, die sich darin wiederfinden könnten, und lass mir
eine 5-Sterne-Bewertung da. Damit unterstützt du meinen Podcast
und hilfst mit, diese Themen weiter in die Welt zu bringen.
Meine Website: www.sensiversum.de
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Schreib mir gern : nina@sensiversum.de
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