Beschreibung
vor 1 Tag
Nach einer Trennung erleben wir oft nicht nur den Schmerz über das
Ende der Beziehung, sondern auch das schmerzhafte Gefühl, plötzlich
ein Etikett zu tragen. „Getrennt.“ „Geschieden.“ Worte, die sich
anfühlen wie ein Stempel. Wie ein Makel. Und vor allem wie etwas,
das so ganz und gar nicht zu uns und unserem Leben gehört. Doch
jetzt ist es plötzlich ungewollt Teil unserer Realität. In dieser
Folge spreche ich darüber, warum genau diese Begriffe so belastend
sein können. Warum sie sogar Scham auslösen und sich anfühlen wie
ein Versagen, obwohl sie doch „nur“ einen Zustand beschreiben. Es
geht mir darum, was wirklich hinter diesem Schmerz steckt. Wir
fühlen uns abgestempelt von der Gesellschaft und von anderen
Menschen. Aber geht es da noch um etwas anderes? Auch um Bilder,
die wir vielleicht selbst lange von „getrennten Frauen“ hatten? In
dieser Folge spreche ich darüber: - Warum sich „getrennt“ oder
„geschieden“ wie ein Makel anfühlen kann - Weshalb dieser Schmerz
oft mehr mit unseren eigenen Gedanken zu tun hat als mit der
Realität - Wie Prägungen und alte Vorstellungen hier mitwirken -
Warum es ein wichtiger Schritt ist, diesen Status innerlich neu
einzuordnen - Und wie du wieder zu dir zurückfindest, jenseits
aller Schubladen Es geht mir um deinen Perspektivenwechsel. Und
darum, wie du wieder einfach du sein kannst.
Ende der Beziehung, sondern auch das schmerzhafte Gefühl, plötzlich
ein Etikett zu tragen. „Getrennt.“ „Geschieden.“ Worte, die sich
anfühlen wie ein Stempel. Wie ein Makel. Und vor allem wie etwas,
das so ganz und gar nicht zu uns und unserem Leben gehört. Doch
jetzt ist es plötzlich ungewollt Teil unserer Realität. In dieser
Folge spreche ich darüber, warum genau diese Begriffe so belastend
sein können. Warum sie sogar Scham auslösen und sich anfühlen wie
ein Versagen, obwohl sie doch „nur“ einen Zustand beschreiben. Es
geht mir darum, was wirklich hinter diesem Schmerz steckt. Wir
fühlen uns abgestempelt von der Gesellschaft und von anderen
Menschen. Aber geht es da noch um etwas anderes? Auch um Bilder,
die wir vielleicht selbst lange von „getrennten Frauen“ hatten? In
dieser Folge spreche ich darüber: - Warum sich „getrennt“ oder
„geschieden“ wie ein Makel anfühlen kann - Weshalb dieser Schmerz
oft mehr mit unseren eigenen Gedanken zu tun hat als mit der
Realität - Wie Prägungen und alte Vorstellungen hier mitwirken -
Warum es ein wichtiger Schritt ist, diesen Status innerlich neu
einzuordnen - Und wie du wieder zu dir zurückfindest, jenseits
aller Schubladen Es geht mir um deinen Perspektivenwechsel. Und
darum, wie du wieder einfach du sein kannst.
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