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  3. Dein Aufbruch aus der Trennung – Der Selbstwert-Podcast für Frauen und ihren Neuanfang Podcast

Episoden

14 Minuten
«Mein Selbstwertgefühl ist am Boden.» Diesen Satz höre ich nach Trennungen immer wieder. Wenn der Partner geht, fühlt sich seine Entscheidung schnell auch wie ein Urteil über die eigene Person an: Ich war es nicht wert, dass man bei mir bleibt. Dass eine Trennung unseren Selbstwert erschüttert, ist zutiefst menschlich. Denn wir sind Beziehungswesen und haben schon früh gelernt, uns auch durch die Reaktionen anderer zu sehen. Eine Trennung kann deshalb Selbstwertzweifel mit grosser Wucht hervorholen – und manchmal auch alte Wunden wieder aufreissen. In dieser Folge möchte ich genauer hinschauen, warum eine Trennung so viel mit unserem Selbstwert machen kann. Und vor allem, wie wir den «Bewertungsbogen» über unseren eigenen Wert wieder zu uns zurücknehmen können. Dabei geht es unter anderem darum: - Warum Zurückweisung und Trennung unseren Selbstwert so tief erschüttern können - Weshalb manche Selbstwertzweifel viel älter sind als unsere vergangene Beziehung - Wie wir unseren Wert unbewusst von der Anerkennung und Wertschätzung unseres Partners abhängig machen - Und warum die Trennung gerade hier auch der Anfang eines wichtigen Emanzipationsprozesses sein kann Diese Folge ist ein Plädoyer für Selbstwert und Selbstwertschätzung. Wenn du nach deiner Trennung an dir zweifelst, dich zurückgewiesen oder nicht liebenswert fühlst, dann möchte dir diese Folge deutlich machen, wie wichtig und wie wertvoll es ist, sich dem Thema zuzuwenden – um deinen Wert wieder unabhängig davon spüren zu können, was andere denken und welche Entscheidungen sie treffen.
36 Minuten
Muss ich eine Trennung verarbeiten – und was heisst das überhaupt? Muss ich mich jetzt ständig mit dem beschäftigen, was gerade so schmerzhaft ist? Muss ich an mir arbeiten, während mein Ex-Partner vielleicht sorglos seiner Wege geht? Und woran merke ich überhaupt, ob ich meine Trennung verarbeitet habe – oder wo noch etwas Aufmerksamkeit braucht? «Trennung verarbeiten» klingt nach Arbeit und einer weiteren Aufgabe in einer Zeit, in der ohnehin schon alles anstrengend ist. Und es kann sich ungerecht anfühlen: Jemand anderes hat die Trennung vielleicht verursacht oder entschieden. Und nun bist du es, die sich mit den Folgen auseinandersetzen soll. Doch Verarbeitung bedeutet in meinen Augen etwas anderes. Sie geschieht auf verschiedenen Ebenen und kann dir nicht nur helfen, deinen Trennungsschmerz zu überwinden. Sie kann zu einem tiefen Verständnis dafür führen, was in dir passiert, was du brauchst und wie du dich selbst durch schwierige Zeiten begleiten kannst. Ich möchte in dieser Folge genauer anschauen, was es eigentlich bedeutet, eine Trennung zu verarbeiten. Dafür versuche ich, Trennungsverarbeitung in verschiedene Ebenen und Bereiche einzuteilen, damit sie dir als Kompass dienen können und dir Orientierung ermöglichen: wo du stehst und was Aufmerksamkeit verdient. Ich spreche darüber, warum unser Nervensystem nach einer Trennung zunächst in einen Ausnahmezustand geraten kann und weshalb wir heftige Gefühle nicht einfach wegschieben können. Es geht um Ängste und verletztes Selbstwertgefühl, ums Gedankenkarussell und die Suche nach Antworten. Aber auch um die Frage, was wir aus unserer vergangenen Beziehung über uns selbst, unsere Beziehungsmuster und unsere Bedürfnisse lernen können. Dabei geht es unter anderem darum: - Warum die Verarbeitung einer Trennung auch und manchmal zuallererst auf einer körperlichen Ebene stattfinden muss. - Wie wir einen Umgang mit überwältigenden Gefühlen, Ängsten und Selbstzweifeln finden können. - Weshalb es wichtig ist, auf einem neuen Boden Schritt für Schritt mehr innere und äussere Klarheit darüber zu gewinnen, was geschehen ist, um auf gute Wiese weitergehen zu können. - Warum es sich lohnt, eigene Bindungs-, Beziehungs- und Rollenmuster anzuschauen, wenn wir Beziehungen – und die Beziehung zu uns selbst – künftig anders gestalten möchten. Am Ende verrate ich dir auch noch, was in meinen Augen das Wertvollste ist, was wir auf diesem Verarbeitungsweg für die Zukunft mitnehmen können. Eine Fähigkeit, die uns von Angst befreien kann und unser Leben bereichert. Eine Folge für dich, wenn du dich fragst, was du eigentlich «verarbeiten» sollst oder musst. Wenn du das Gefühl hast, emotional festzustecken, obwohl seit deiner Trennung schon Zeit vergangen ist. Oder wenn du diese Zeit bewusst nutzen möchtest, um nicht nur über die Trennung hinwegzukommen, sondern dich selbst besser kennenzulernen und etwas Wertvolles für dein weiteres Leben daraus mitzunehmen.
48 Minuten
Sexualität nach der Trennung? Vielleicht spürst du bei diesem Thema jetzt vor allem eine Reaktion: zu fern, zu schmerzhaft, oder ein Thema, um das du dich gerade nicht kümmern möchtest, weil du noch zu sehr mit Überleben beschäftigt bist. Oder weil es mit zu vielen schwierigen Gedanken und Gefühlen belastet ist. Doch genau deshalb möchte ich heute über das Thema Sexualität nach der Trennung sprechen. Denn nach einer Trennung verändert sich für viele Frauen weit mehr als nur ihre Partnerschaft. Manche spüren überhaupt keine Lust mehr. Andere quält das Kopfkino über den Ex-Partner und seine neue Partnerin. Manche plagen Schuldgefühle, weil die Sexualität abhandengekommen war. Andere trauern um die verlorene Paarsexualität. Und nicht wenige sind beunruhigt, was die Trennung mit ihrem Frausein, ihrem Körpergefühl und ihrem Selbstwert macht. Viele Frauen fragen sich: Muss ich mir Sorgen machen, wenn Sexualität jetzt überhaupt kein Thema für mich ist? Oder wenn ich mich selbst nicht wiedererkenne? Was kann ich tun, wenn der Gedanke daran Grübeln, Selbstzweifel oder gar Selbstvorwürfe hervorruft? Was, wenn der Verlust schmerzt oder die Einsicht, dass es in dem Bereich nicht mehr viel zu verlieren gab? In dieser Folge geht es nicht um Tipps fürs Dating oder die nächste Partnerschaft. Es geht auch nicht darum, dass Frauen möglichst schnell wieder Sex haben sollten. Es geht um etwas Grundsätzliches: darum, was eine Trennung mit unserem Zugang zu Sexualität, unserer Körperlichkeit und unserem Frausein macht – und wo darin auch eine Chance liegen kann. Warum es sich lohnt, sich damit auseinanderzusetzen, selbst wenn Dating oder eine neue Beziehung dich nicht interessieren. Warum wir hinschauen sollten, wenn das Thema sich jetzt kaum berühren lässt. Und warum es bei der Auseinandersetzung mit deiner Sexualität überhaupt nicht um Sex gehen muss. Dabei geht es unter anderem darum: - Was nach einer Trennung mit unserer Sexualität passieren kann und um die Frage, was da «noch normal» ist. - Weshalb der Gedanke an den Ex und eine neue Frau so schmerzhaft ist und Neid, aber auch Schuldgefühle hervorrufen kann. - Was es für uns heisst, wenn die Paarsexualität gut war, aber nicht die Beziehung – oder genau umgekehrt. - Warum viele Frauen jetzt an sich selbst, ihrem Wert und ihrem Frausein zweifeln. - Was Sexualität mit Selbstbeziehung zu tun hat und wofür genau jetzt Raum entstehen kann. Eine Folge für dich, wenn Sexualität im Moment so gar kein Thema für dich ist. Oder wenn sie eines geworden ist, das dich belastet oder verunsichert. Wenn du verstehen möchtest, weshalb dieser Teil deines Lebens dich nach der Trennung mit tiefen Themen in Berührung bringen kann. Und wie du auch mit deinem Frausein wieder in Berührung kommst.
45 Minuten
Das Klischee geht so: Wenn eine Frau sich trennt, sucht sie Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung und startet befreit in ein neues Leben. Doch die Wirklichkeit ist oft viel komplexer. Immer wieder begleite ich Frauen, die selbst den Entschluss gefasst haben die Beziehung zu beenden – und die trotzdem tief im Trennungsschmerz stecken. Frauen, die sich nicht getrennt haben, weil sie sich neu verliebt haben, sondern weil sie irgendwann gespürt haben, dass sie es in ihrer Beziehung nicht mehr aushalten konnten. Sie haben meist lange gekämpft, mit sich gerungen und viel versucht, um die Beziehung zu retten. Jetzt die Trennung auszusprechen, fühlt sich an wie ein Aufgeben oder gar Scheitern. Nach der Trennung warten dann häufig nicht Erleichterung und Freiheit, sondern Trauer, Schuldgefühle, Selbstzweifel und die Frage, ob sie den grössten Fehler ihres Lebens gemacht haben. Und nicht selten Angst vor der Zukunft. Frauen, die selbst gehen, erfahren zudem häufig weniger Verständnis von ihrem Umfeld, da sie es ja schliesslich so wollten und selbst so entschieden haben. Freunde und Familie verstehen oft nicht recht, warum man, wenn man schon gegangen ist, jetzt nicht auch weitergehen kann. Nicht selten haben sogar die betroffenen Frauen selbst immer weniger Verständnis für ihr anhaltendes Leiden nach der Trennung. Oder fragen sich, ob das Scheitern nicht sogar an ihren eigenen Mustern und Defiziten lag. In dieser Folge möchte ich über diese oft übersehene Seite von Trennungsschmerz sprechen. Ich gehe der Frage nach, weshalb auch eine selbst getroffene Entscheidung zutiefst schmerzen kann. Warum unser Nervensystem eine Beziehung vermissen kann, die wir gar nicht mehr wollten. Und warum die Schuldfrage uns oft genau von dem abhält, was wir jetzt eigentlich brauchen, um wachsen zu können. Dabei geht es unter anderem darum: - Weshalb Frauen, die selbst gehen, oft genauso tief leiden wie Frauen, die verlassen wurden - Warum nach einer Trennung häufig nicht Erleichterung, sondern Trauer, Angst und Orientierungslosigkeit folgen - Weshalb Schuldgefühle, Selbstzweifel und die Verantwortung für den Schritt den Trennungsprozess zusätzlich erschweren können - Und warum die Frage, wer welchen Anteil am Beziehungsende hatte, nichts darüber sagt, ob der Entscheid richtig war, sondern darüber, was nun wichtig ist, um gut weitergehen zu können. Eine Folge für dich, wenn du selbst gegangen bist und dich fragst, weshalb dein Schmerz trotzdem schwer auszuhalten ist und vielleicht sogar Zweifel aufkommen. Oder wenn du verlassen wurdest und besser verstehen möchtest, warum auch Frauen, die eine Beziehung beenden, oft einen langen und schmerzhaften Weg vor sich haben. Denn Trennungsschmerz hat viele Gesichter. Und unabhängig davon, wer gegangen ist, verdienen Schmerz, Zweifel und Trauer Verständnis, Solidarität und Mitgefühl.
55 Minuten
Macht es einen Unterschied, wie wir verlassen werden? Ist es schwerer, wenn jemand plötzlich geht? Ist es leichter loszulassen, wenn Zwist schon länger die Beziehung zermürbt hatte? Ist ein weiterhin enger Kontakt hilfreich? Und was macht ein radikaler Bruch mit uns? Was, wenn jemand geht, obwohl die Beziehung doch gut war und auch er immer noch Liebe bekundet? Und welche Rolle spielen fremdgehen und eine neue Person im Leben des Partners? Wäre es leichter, wenn es anders gelaufen wäre? Das ist eine Frage, die sich Frauen immer wieder stellen, wenn sie unter einer Trennung leiden. Eine, die ich auch aus meiner eigenen Erfahrung gut kenne. Tatsächlich ist Trennung nicht gleich Trennung. Manche Frauen erleben einen schleichenden Entfremdungsprozess. Andere werden von einer Entscheidung überrollt, die sie nicht kommen sahen. Wieder andere müssen damit umgehen, dass ihr Partner bereits verliebt ist, während sie selbst noch auf das Wir vertrauten. In dieser Folge möchte ich der Frage nachgehen, welche Rolle die Art der Trennung spielt. Denn ich glaube, dass diese tatsächlich einen Unterschied macht. Ich spreche darüber, warum manche Trennungen andere Herausforderungen mit sich bringen als andere. Weshalb wir nach bestimmten Erfahrungen mit spezifischen Schwierigkeiten kämpfen. Warum es hilfreich sein kann, genauer hinzuschauen, was wir eigentlich zu verarbeiten haben und womit wir vielleicht noch ringen. Und weshalb die Frage trotzdem auch in die Irre führen kann. Weg von dem, was jetzt wichtig ist für unseren Aufbruch aus der Trennung. Dabei geht es unter anderem darum: - Zu erkennen, wie unterschiedlich Trennungen verlaufen können, selbst wenn in all diesen Fällen der Partner geht - Weshalb die Umstände einer Trennung durchaus eine Rolle spielen bei der Verarbeitung, und wie die jeweiligen Umstände Verarbeitung erschweren, aber auch erleichtern können. - Warum manche Abschiede zusätzliche Verletzungen und offene Fragen hinterlassen - Weshalb Vergleiche mit anderen Trennungsverläufen oft wenig hilfreich sind - Und warum die Art, wie wir verlassen wurden, dennoch nicht darüber entscheidet, wie unser weiterer Weg aussehen muss Eine Folge für dich, wenn du dich schon einmal gefragt hast oder überzeugt davon bist, dass dein Schmerz auch damit zu tun hat, wie deine Beziehung geendet hat. Und wenn du verstehen möchtest, weshalb manche Abschiede uns anders prägen als andere – und was wir daraus für unseren eigenen Weg mitnehmen können.
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Über diesen Podcast

Fühlst du dich im Trennungsschmerz gefangen? Ist dein Selbstwertgefühl erschüttert? Stehst du an dem Punkt, wo das Alte schmerzt und das Neue noch kaum vorstellbar ist? Wenn du dich verletzt und haltlos fühlst, deine Gedanken und Gefühle dich überwältigen. Wenn dir das Alleinsein Angst macht und du nicht weisst, wie du loslassen und weitergehen sollst. Wenn du aber zugleich spürst: Das ist kein Ort, an dem du bleiben möchtest. Und dein Leben wieder in deine eigenen Hände nehmen willst. Dann ist dieser Podcast für dich. «Dein Aufbruch aus der Trennung» ist für Frauen, die aus Schmerz und Schock wieder zu neuem Halt, Perspektiven und Selbstwertgefühl finden wollen. Dieser Podcast will dir zeigen, dass du nicht allein bist. Dir helfen, zu verstehen, was durch die Trennung mit dir passiert, und wie du jetzt entdecken kannst, wer du bist – und wer du sein willst. Mein Anliegen ist, dass sich Frauen nach einer belastenden Trennung wieder – oder erstmals im Leben – ganz und vollständig fühlen können. Und neues Vertrauen in sich und in ihr Leben fassen. Ich bin Susanne Strässle, Coachin für Frauen nach der Trennung. Ich weiss aus beruflicher wie persönlicher Erfahrung, wie sehr es lohnt sich, diesen schwierigen Weg bewusst zu gehen. Deshalb begleite ich Frauen bei ihrem selbstbestimmten Neuanfang. Damit aus einer schmerzhaften Zeit eine wertvolle Zeit des Wachsens und der Veränderung werden kann.
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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