Dein Aufbruch aus der Trennung  –  Der Selbstwert-Podcast für Frauen und ihren Neuanfang

Dein Aufbruch aus der Trennung – Der Selbstwert-Podcast für Frauen und ihren Neuanfang

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Willkommen bei 'Dein Aufbruch aus der Trennung'
21. Mai 2025
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Willkommen bei 'Dein Aufbruch aus der Trennung'
21. Mai 2025

Episoden

#27 Wie lange dauert Trennungsschmerz? Und was unterwegs mit uns geschehen kann
29.05.2026
27 Minuten
Fast alle Frauen stellen sich nach der Trennung irgendwann diese Fragen: Wie viel Zeit braucht es, um eine Trennung zu verarbeiten? Wie lange wird es dauern, bis dieser Schmerz endlich aufhört? Und lässt sich Trennungsschmerz irgendwie abkürzen? In dieser Jubiläumsfolge – ein Jahr «Dein Aufbruch aus der Trennung» – widme ich mich genau diesen Fragen. Ich möchte dir erklären, welche Einstellung dir in dieser Phase weiterhelfen kann. Was du unterwegs beachten solltest. Und warum ich glaube, dass die Frage nach der Verarbeitungszeit oft falsch gestellt ist. Ja, Trauer wird oft ihre Zeit brauchen. Und du darfst hier grosszügig mit dir sein. Es geht aber auch nicht darum, möglichst lange zu leiden oder darauf zu warten, bis eine Frist verstrichen ist. Vor allem aber soll diese Zeit der Verarbeitung noch zu etwas ganz anderem für dich werden können. Zu einer Entwicklung, die die Ausgangsfrage vielleicht auf den Kopf stellt. Ich teile in dieser Folge auch sehr persönliche Erfahrungen aus meiner eigenen Trennungszeit. Warum es für mich damals so wichtig war, mir bewusst Zeit zuzugestehen. Aber auch, wie sich diese Zeit der Verarbeitung plötzlich ganz anders anfühlen konnte. Dabei geht es unter anderem darum: - Warum die Frage «Wie lange dauert das?» an einen falschen Ort führen kann. - Weshalb Trauer Zeit braucht, aber nicht Stillstand bedeuten muss. - Warum es nicht darum geht, möglichst schnell oder möglichst langsam zu verarbeiten. - Wie wir verhindern können, uns unbewusst im Schmerz festzuhalten. - Und wie aus einer furchtbaren Zeit wieder eine fruchtbare Zeit werden kann. Eine Folge für dich, wenn du dich fragst, ob du «normal» verarbeitest. Wenn du Angst hast, zu lange im Schmerz festzustecken. Oder wenn du wieder spüren möchtest, dass diese Zeit sogar mehr sein kann als nur eine Zeit des Verlusts.
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#26 Bin ich zurück auf Feld eins? Wenn du glaubst, nicht voranzukommen
15.05.2026
31 Minuten
Viele Frauen kennen dieses Gefühl nach einer Trennung: «Ich war doch schon weiter.» Doch plötzlich scheint alles wieder da zu sein. Der ursprüngliche Schmerz. Die Sehnsucht. Die Verzweiflung. Die Leere. Vielleicht ausgelöst durch eine Nachricht, eine Begegnung, ein Lied, eine Jahreszeit oder einfach durch einen besonders schweren Tag. Dann entsteht schnell das bedrückende Gefühl, wieder ganz am Anfang zu stehen. Wieder auf Feld eins. In dieser Folge spreche ich darüber, warum genau dieses Erleben so verunsichernd sein kann. Nicht nur, weil der Schmerz zurückkehrt, sondern weil wir daraus oft schliessen, dass wir nicht vorankommen oder vielleicht sogar gescheitert sind. Dabei ist genau das oft nicht wahr. Ich möchte dir erklären, was es mit diesem Gefühl auf sich hat. Warum wir uns plötzlich zurückgeworfen fühlen können. Warum Verarbeitung nach einer Trennung meist nicht geradlinig verläuft. Und weshalb das nicht bedeutet, dass du wirklich wieder am Anfang stehst, wenn du eigentlich schon mitten auf dem Weg warst. Gleichzeitig spreche ich aber auch darüber, dass Zeit allein nicht automatisch heilt. Dass es dafür wichtig ist, wirklich loszugehen. Und warum dann alles auf dem Weg zum Verarbeitungsprozess dazugehören darf, ja sogar wertvoll sein kann. Dabei geht es unter anderem darum: - Wie unser Nervensystem anders verarbeitet als unser Kopf - Weshalb Trigger und Schmerz-Wellen Teil des Verarbeitungsprozesses sein können - Warum dasselbe Gefühl nicht bedeuten muss, dass du am selben Ort bist - Weshalb erste lichte Momente nach der Trennung so wichtig sind - Warum es wichtig ist, für dich loszugehen, statt abzuwarten. Und wann Unterstützung dabei wichtig ist. Zudem möchte ich dir ein Werkzeug an die Hand geben, wie du die Dinge erkennen kannst, mit denen du jetzt unbedingt aufhören solltest, um nicht im Trennungsschmerz steckenzubleiben. Eine Folge für dich, wenn du dich gerade entmutigt fühlst, weil die Trennung wieder besonders schmerzt. Oder wenn du schon länger das Gefühl hast, nicht weiterzukommen und verstehen möchtest, worauf es jetzt wirklich ankommt.
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#25 Scham nach der Trennung - was dich befreit
01.05.2026
19 Minuten
Nach einer Trennung erleben wir oft nicht nur Schmerz und Trauer, sondern manchmal auch etwas, das schwerer zu greifen ist und gerade deshalb so belastend sein kann: Scham. Scham ist Gefühl, das auf den ersten Blick jetzt kaum Sinn ergibt. Denn es ist ja etwas geschehen, das uns widerfahren ist. Und doch bleibt bei vielen Frauen dieses Empfinden zurück. Manchmal fühlt es sich an, als stünde es uns auf die Stirn geschrieben: Die wurde verlassen. Wir fragen uns, warum uns das alles passiert. Ob etwas mit uns falsch ist. Und oft auch, was andere nun von uns denken. Wir fühlen uns wie Ausgestossene. Und spüren, dass das auch mit eigenen Themen zu tun hat. In dieser Folge spreche ich darüber, warum dieses Gefühl nach einer Trennung so häufig da ist. Es geht dabei um die unterschiedlichen Facetten von Scham: um Selbstwert, um die Angst vor Bewertung, um das Gefühl, versagt zu haben. Und auch darum, dass dieses Gefühl nicht nur Frauen betrifft, die verlassen wurden, sondern ebenso diejenigen, die selbst gegangen sind, und das manchmal auf unerwartete Weise. Scham ist ein soziales Gefühl, und doch eines, das uns jetzt besonders einsam macht und isoliert. Ich spreche auch darüber, dass Scham oft im Verborgenen bleibt – und warum es so entscheidend ist, dass sie ans Licht kommt. Denn erst, wenn wir unsere Scham besser verstehen, können wir einen neuen und befreienden Umgang mit ihr und mit uns selbst finden.
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#24 Getrennt. Geschieden. Abgestempelt?
17.04.2026
18 Minuten
Nach einer Trennung erleben wir oft nicht nur den Schmerz über das Ende der Beziehung, sondern auch das schmerzhafte Gefühl, plötzlich ein Etikett zu tragen. „Getrennt.“ „Geschieden.“ Worte, die sich anfühlen wie ein Stempel. Wie ein Makel. Und vor allem wie etwas, das so ganz und gar nicht zu uns und unserem Leben gehört. Doch jetzt ist es plötzlich ungewollt Teil unserer Realität. In dieser Folge spreche ich darüber, warum genau diese Begriffe so belastend sein können. Warum sie sogar Scham auslösen und sich anfühlen wie ein Versagen, obwohl sie doch „nur“ einen Zustand beschreiben. Es geht mir darum, was wirklich hinter diesem Schmerz steckt. Wir fühlen uns abgestempelt von der Gesellschaft und von anderen Menschen. Aber geht es da noch um etwas anderes? Auch um Bilder, die wir vielleicht selbst lange von „getrennten Frauen“ hatten? In dieser Folge spreche ich darüber: - Warum sich „getrennt“ oder „geschieden“ wie ein Makel anfühlen kann - Weshalb dieser Schmerz oft mehr mit unseren eigenen Gedanken zu tun hat als mit der Realität - Wie Prägungen und alte Vorstellungen hier mitwirken - Warum es ein wichtiger Schritt ist, diesen Status innerlich neu einzuordnen - Und wie du wieder zu dir zurückfindest, jenseits aller Schubladen Es geht mir um deinen Perspektivenwechsel. Und darum, wie du wieder einfach du sein kannst.
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#23 Das Wäre und das Hätte halten dich gefangen nach der Trennung
03.04.2026
23 Minuten
Nach einer Trennung tauchen sie fast automatisch auf: Gedanken darüber, was gewesen wäre, wenn … Was du anders hättest machen sollen. Wo vielleicht ein entscheidender Moment war, an dem alles eine andere Richtung hätte nehmen können. Diese inneren Schleifen sind oft so hartnäckig und wir bearbeiten sie so intensiv, als könnten wir daran noch etwas abändern und korrigieren. Der Kopf will helfen, «Fehler» zu korrigieren. Doch das führt dich immer wieder an denselben Punkt zurück. Ja sogar zu Schlüssen, die in Sackgassen führen. In dieser Folge geht es um dieses Hätte und Wäre und weshalb die beiden dich jetzt so hartnäckig belagern. Ich spreche darüber, warum unser Verstand dabei beginnt, einzelne Momente überzubewerten oder Zusammenhänge herzustellen, weil sie sich logisch anfühlen. Und wie wir uns einreden, dass wir Dinge einfach anders hätten machen müssen und machen können. Dabei geht es unter anderem darum: - Weshalb wir Schwieriges aus der Vergangenheit immer wieder durchgehen, als könnten wir es abändern - Wie wir dabei einzelne Situationen übermässig gewichten - Weshalb wir aufhören müssen zu glauben, dass wir Dinge einfach anders hätten machen können - Und dass du diese Energie wieder dorthin lenken kannst, wo sie dir wirklich dient Die quälenden Gedanken entstehen aus einem verständlichen Bedürfnis heraus. Sie wollen korrigieren und helfen zu verarbeiten. Aber sie halten dich fest. Vielleicht erkennst du in dieser Folge, wie subtil und hartnäckig dieses Hadern wirkt. Und vielleicht entsteht dabei ein neuer Umgang damit, der dich wieder mehr aus der Vergangenheit ins Jetzt holt. Um den Blick auf das richten zu können, was nun zählt.
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Über diesen Podcast

Fühlst du dich im Trennungsschmerz gefangen? Ist dein Selbstwertgefühl erschüttert? Stehst du an dem Punkt, wo das Alte schmerzt und das Neue noch kaum vorstellbar ist? Wenn du dich verletzt und haltlos fühlst, deine Gedanken und Gefühle dich überwältigen. Wenn dir das Alleinsein Angst macht und du nicht weisst, wie du loslassen und weitergehen sollst. Wenn du aber zugleich spürst: Das ist kein Ort, an dem du bleiben möchtest. Und dein Leben wieder in deine eigenen Hände nehmen willst. Dann ist dieser Podcast für dich. «Dein Aufbruch aus der Trennung» ist für Frauen, die aus Schmerz und Schock wieder zu neuem Halt, Perspektiven und Selbstwertgefühl finden wollen. Dieser Podcast will dir zeigen, dass du nicht allein bist. Dir helfen, zu verstehen, was durch die Trennung mit dir passiert, und wie du jetzt entdecken kannst, wer du bist – und wer du sein willst. Mein Anliegen ist, dass sich Frauen nach einer belastenden Trennung wieder – oder erstmals im Leben – ganz und vollständig fühlen können. Und neues Vertrauen in sich und in ihr Leben fassen. Ich bin Susanne Strässle, Coachin für Frauen nach der Trennung. Ich weiss aus beruflicher wie persönlicher Erfahrung, wie sehr es lohnt sich, diesen schwierigen Weg bewusst zu gehen. Deshalb begleite ich Frauen bei ihrem selbstbestimmten Neuanfang. Damit aus einer schmerzhaften Zeit eine wertvolle Zeit des Wachsens und der Veränderung werden kann.

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