Beschreibung
vor 5 Tagen
Nach einer Trennung tauchen sie fast automatisch auf: Gedanken
darüber, was gewesen wäre, wenn … Was du anders hättest machen
sollen. Wo vielleicht ein entscheidender Moment war, an dem alles
eine andere Richtung hätte nehmen können. Diese inneren Schleifen
sind oft so hartnäckig und wir bearbeiten sie so intensiv, als
könnten wir daran noch etwas abändern und korrigieren. Der Kopf
will helfen, «Fehler» zu korrigieren. Doch das führt dich immer
wieder an denselben Punkt zurück. Ja sogar zu Schlüssen, die in
Sackgassen führen. In dieser Folge geht es um dieses Hätte und Wäre
und weshalb die beiden dich jetzt so hartnäckig belagern. Ich
spreche darüber, warum unser Verstand dabei beginnt, einzelne
Momente überzubewerten oder Zusammenhänge herzustellen, weil sie
sich logisch anfühlen. Und wie wir uns einreden, dass wir Dinge
einfach anders hätten machen müssen und machen können. Dabei geht
es unter anderem darum: - Weshalb wir Schwieriges aus der
Vergangenheit immer wieder durchgehen, als könnten wir es abändern
- Wie wir dabei einzelne Situationen übermässig gewichten - Weshalb
wir aufhören müssen zu glauben, dass wir Dinge einfach anders
hätten machen können - Und dass du diese Energie wieder dorthin
lenken kannst, wo sie dir wirklich dient Die quälenden Gedanken
entstehen aus einem verständlichen Bedürfnis heraus. Sie wollen
korrigieren und helfen zu verarbeiten. Aber sie halten dich fest.
Vielleicht erkennst du in dieser Folge, wie subtil und hartnäckig
dieses Hadern wirkt. Und vielleicht entsteht dabei ein neuer Umgang
damit, der dich wieder mehr aus der Vergangenheit ins Jetzt holt.
Um den Blick auf das richten zu können, was nun zählt.
darüber, was gewesen wäre, wenn … Was du anders hättest machen
sollen. Wo vielleicht ein entscheidender Moment war, an dem alles
eine andere Richtung hätte nehmen können. Diese inneren Schleifen
sind oft so hartnäckig und wir bearbeiten sie so intensiv, als
könnten wir daran noch etwas abändern und korrigieren. Der Kopf
will helfen, «Fehler» zu korrigieren. Doch das führt dich immer
wieder an denselben Punkt zurück. Ja sogar zu Schlüssen, die in
Sackgassen führen. In dieser Folge geht es um dieses Hätte und Wäre
und weshalb die beiden dich jetzt so hartnäckig belagern. Ich
spreche darüber, warum unser Verstand dabei beginnt, einzelne
Momente überzubewerten oder Zusammenhänge herzustellen, weil sie
sich logisch anfühlen. Und wie wir uns einreden, dass wir Dinge
einfach anders hätten machen müssen und machen können. Dabei geht
es unter anderem darum: - Weshalb wir Schwieriges aus der
Vergangenheit immer wieder durchgehen, als könnten wir es abändern
- Wie wir dabei einzelne Situationen übermässig gewichten - Weshalb
wir aufhören müssen zu glauben, dass wir Dinge einfach anders
hätten machen können - Und dass du diese Energie wieder dorthin
lenken kannst, wo sie dir wirklich dient Die quälenden Gedanken
entstehen aus einem verständlichen Bedürfnis heraus. Sie wollen
korrigieren und helfen zu verarbeiten. Aber sie halten dich fest.
Vielleicht erkennst du in dieser Folge, wie subtil und hartnäckig
dieses Hadern wirkt. Und vielleicht entsteht dabei ein neuer Umgang
damit, der dich wieder mehr aus der Vergangenheit ins Jetzt holt.
Um den Blick auf das richten zu können, was nun zählt.
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