#78 - Oversharing im Job: Warum wir zu viel erzählen – und wie du es stoppst

#78 - Oversharing im Job: Warum wir zu viel erzählen – und wie du es stoppst

vor 6 Tagen
Wie du aufhörst, dich „um Kopf und Kragen“ zu reden – und stattdessen klar, souverän und rollensicher kommunizierst
21 Minuten
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Beschreibung

vor 6 Tagen
In dieser Folge von „People Pleasing adé“ geht es um Oversharing im
Job – also das impulsive „Zu viel erzählen“, das du in dem Moment
kaum stoppen kannst und hinterher bereust. Anhand von Miriams
Geschichte schauen wir, warum Menschen (gerade in Führungsrollen)
sich „um Kopf und Kragen“ reden und wie du aus diesem Muster
aussteigen kannst. Wir sprechen darüber, - warum Oversharing keine
„Marotte“, sondern eine Coping-Strategie zur Selbstberuhigung und
Bindung ist - weshalb People Pleaser besonders anfällig sind, alles
bis ins Detail zu erklären - wie Oversharing deine Führungswirkung
schwächt und Rollen (Chef:in vs. Vertraute) verwischt - welche
inneren Auslöser dahinterstecken: Unsicherheit, Angst vor
Missverständnissen, Bedürfnis nach Zugehörigkeit - wie du den
Mikromoment erkennst, bevor du zu viel erzählst, und mit
Mini-Pausen, klaren Sätzen und „Kurzversion“-Signalen gegensteuerst
- warum echte Verbindung nicht durch „alles teilen“, sondern durch
kluge Auswahl dessen entsteht, was du mit wem, in welchem Rahmen
teilst - wie du Oversharing von anderen freundlich begrenzen
kannst, ohne die Beziehung zu gefährden (würdigen, begrenzen,
alternativen Rahmen anbieten) Die Folge hilft dir, deine
Kommunikation bewusster zu steuern, deine Führungsrolle zu stärken
und Grenzen so zu setzen, dass sie sich sowohl für dich als auch
für dein Gegenüber stimmig anfühlen.
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